Merkels gewalttätige Fachkräfte

Wien: Muslimische Verschleierungsfanatiker immer aggressiver

Muslime treten immer fanatischer in unserem Leben auf. Wir sprechen heute von einem stramm organisierten Kern moslemischer Integrationsverweigerer, die immer öfters aggressiv in Erscheinung treten. Diese Leute gingen erst gerade wieder, in der ersten Februarwoche, auf die Straße um lautstark für die Vollverschleierung zu demonstrieren und diese auch einzufordern. Kopftücher, aber insbesondere die Vollverschleierung sind die herausragenden Merkmale für die Unterdrückung der Frauen, in der totalitären und menschenverachtenden Ideologie Islam.

 

Ein Gastbeitrag von Marcello Dallapiccola

Wobei dieser „stramme Kern“ natürlich mehr als genug Menschen umfasst, um gleich mehrere tausend Forderer auf die Straße zu bringen. So bot sich ein wirklich buntes (Kopftücher in allen Farben des Regenbogens) Bild des Demonstrationszuges, dem sich natürlich auch wieder einige österreichische Bessermenschen als unterwürfige „Dhimmis“ anschließen mussten – vermutlich versprengte Überbleibsel von der Demo gegen den Akademikerball am Abend zuvor. Auf die Straße getrieben hatten den bunten Moslem-Mob die kürzlich beschlossenen Verschärfungen, was die Zurschaustellung von Symbolen des politischen Islam in der Öffentlichkeit betrifft, Stichwort Vollverschleierungsverbot.

Befremdlicherweise waren es überwiegend Frauen, die gegen dieses Verbot auf die Straße gingen – der Vergleich zu Legehennen, die für ihre eigene Käfighaltung demonstrieren, drängte sich einem förmlich auf. Sogar kleine Mädchen wurden missbraucht, um in Islamisten-Uniform gekleidet Schilder mit aggressiven Parolen in die Höhe zu halten; auch Außenminister Sebastian Kurz, der als treibende Kraft hinter den Gesetzesverschärfungen gilt, wurde mit einem drohenden „Schauen wir, wer als Letztes lacht!“ direkt adressiert.

„Wir sind hier und wir sind laut, weil ihr uns die Freiheit klaut“ lautete einer der vor zweifelhafter Intelligenz nur so sprühenden Slogans, den man dort zu hören bekam. Wir wollen jetzt nicht zum x-ten Mal auf die ganzen Widersprüche und Unstimmigkeiten eingehen, die hinter solchen Unverschämtheiten stecken; darüber wurde an anderer Stelle schon genug geschrieben. Auch dass keine andere Zuwanderergruppe, und sei sie noch so exotisch und von weit her, jemals auch nur annähernd so negativ durch ständiges Fordern und Beleidigtsein auffällt wie Moslems – geschenkt.

Doch allein obiger Slogan zeigt ganz deutlich, dass ein großer Teil der hier lebenden moslemischen Glaubens die europäischen Werte noch nicht einmal im Ansatz verstanden hat, geschweige denn teilt. Wir Europäer (in dem Fall die Österreicher) klauen ihnen also die Freiheit, wenn wir Vollverschleierung und Kopftücher im öffentlichen Dienst verbieten? Soll das ernsthaft die Aussage sein?

Freiheit bedeutet nämlich nicht, dass ich als Minderheit das Recht habe, der einheimischen Mehrheitsbevölkerung ständig auf die Nerven zu gehen, indem man sich vorsätzlich und permanent schon allein durch seine Kleidung von dieser distanziert.

Gewiss, Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden, doch in jeder Gesellschaft gibt es Grenzen. Wir erlauben schließlich auch keine Nackten in der Öffentlichkeit, das wäre zu extrem – genauso, wie Verschleierung von der Mehrheit als zu extrem empfunden wird.

Was ist mit der Freiheit der Österreicher, sich das öffentliche Erscheinungsbild so zu bewahren wie es unserer Tradition entspricht? Da die meisten Moslems nämlich ganz genau wissen, wie es um die Meinung dazu in der Bevölkerung bestellt ist, fällt es vielen Einheimischen mittlerweile schwer, dieses ständige Fordern und Demonstrieren als etwas anderes zu interpretieren denn als reine Provokation. Wo ist die Toleranz gegenüber „den schon länger hier lebenden“, die Moslems doch so gerne und laut für sich selber einfordern? Wo ist der Respekt gegenüber der Kultur, die es vielen der Zugezogenen überhaupt erst ermöglicht hat, in Frieden und Freiheit aufzuwachsen und dank unseres Schulsystems etwas aus sich zu machen?

Und wenn wir schon bei der Freiheit sind: Niemand nimmt den Unzufriedenen und Beleidigten die Freiheit, in das nächste Flugzeug zu steigen und per One-Way-Ticket in eines ihre islamischen Paradiese zu reisen – in vielen davon ist es für Frauen dann keine „Freiheit“ mehr, sich bis zur Unsichtbarkeit zu verhüllen, sondern sogar Gesetz, das im Zweifelsfall auch sehr rigide durchgepeitscht (im Wortsinn) wird. Der nächste Schritt sollte nun sein, dass man den Protestierern diese Möglichkeit der Reisefreiheit auch ganz klar kommuniziert.

Leid können einem bei diesem ganzen Theater die eher wenigen Menschen moslemischer Herkunft tun, die tatsächlich angepasst unter uns leben; sie werden von diesen Radikalen immer mehr gezwungen, sich für eines der beiden Gesellschaftsmodelle zu entscheiden und so regelrecht zwischen den beiden Ideologien zerrieben. Sie sitzen zwischen allen Stühlen; gerade deshalb ist es auch wichtig, dass endlich mittels Gesetz eine klare Kante gezogen wurde.

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