Merkels gewalttätige Fachkräfte

Schweden: Polizei 100 Prozent ausgelastet mit Migrantenkriminalität

Der schwedische Polizei Ermittler Peter Springare erntet viel Lob aus der Bevölkerung, als er in einem Facebook Beitrag ganz offen über die Arbeit schwedischer Polizisten berichtet, die mittlerweile „100 % Auslastung durch Migrantenkriminalität im Alltag mit sich bringt, so empört sich der Kripomann. In der Regel führen die Äußerungen von Polizisten die ihr Recht auf Meinungsfreiheit wahrnehmen und die Wahrheit im Polizeialltag über die Kriminalität mit Asylbewerbern berichten, zu einer Suspendierung in Schweden, aber das sei ihm nun jetzt egal, so sagte er, denn mit 47 Dienstjahren stehe er kurz vor der der Pensionierung und will nicht weiter schweigen. Auf  Facebook berichtete er über die Fälle, die ihn im Laufe in nur einer Woche beim Dezernat für Schwerkriminalität beschäftigten.

„100 Prozent ausgelastet mit Migrantenkriminalität“

Alle Straftäter die Springare hier erwähnt hatten zu 100 % einen muslimischen Migrationshintergrund, bzw. kommen aus einem Land mit einer muslimischen Kultur. Los geht’s , so Springare, „hier kommt jetzt womit ich von von Montag bis Freitag, allein in dieser  Woche, beschäftigt bin: Vergewaltigung, Vergewaltigung, Raub, verschärfter Angriff, Vergewaltigung und Vergewaltigung, Erpressung, Erpressung, Gewalt gegen Polizei, Drohungen gegen Drogen, Verbrechen, versuchten Mord, Vergewaltigung wieder, Erpressung und Misshandlung“ und das in Schwedens siebtgrößter Stadt mit nur 130.000 Einwohner Örebrö.

Die Ermittlungskapazitäten seien damit hundertprozentig ausgelastet – und das gehe schon seit über zehn Jahren so, schrieb der Kommissar.

„…und weiter geht´s mit den verdächtigten Tätern:“

Ali Mohammed, Mahmod, Mohammed, Mohammed Ali, wieder, wieder, wieder. Christopher … was? Kann das sein? Ja, ein schwedischer Name taucht am Rande eines Drogendeliktes auf. Es geht weiter…Mohammed, Mahmod Ali, immer wieder „, fügt er hinzu.

In seinem Beitrag bei Facebook führt er dann die Herkunftstländer der Täter an, die hier mit Straftaten in Erscheinung getreten sind:

„Länder, die sozusagen alle Straftaten in dieser Woche repräsentieren: Irak, Irak, Türkei, Syrien, Afghanistan, Somalia, Somalia, Syrien wieder, Somalia, unbekannt, unbekanntes Land, Schweden. Die Hälfte der Verdächtigen, können wir nicht sicher sein, weil sie keine gültigen Papiere haben. Das bedeutet in der Regel, dass sie lügen, was ihre Nationalität und Identität  anbelangt.“

Das Facebook Post hat neben den üblichen „Rassismus – Vorwürfen“ von Realitätsverweigerer mittlerweile Wellen der Zustimmung losgetreten. Springare hat seit Dienstag mehr als 40 Tausend „Likes“ erhalten und sein Post wurde mehr als 19 tausendmal geteilt. Die Zustimmung ist so groß das bereits eine Unterstützer Gruppe mit bereits 75.000 Mitgliedern gegründet wurde, unter ihnen viele Polizisten.

unbenannt

Viele Blumen und noch mehr Zustimmung zu diesem schonungslosen Bericht des schwedischen Ermittlers Peter Springare unter:

https://t.co/zEPX0hlxCs#yttrandefrihet#transperens#PeterSpringare#svpolpic.twitter.com/pbVC5OQY2Z
— Cali (@MillisVIVII) February 6, 2017

Gaby Kraal

Foto: Schwedische Polizei im Einsatz, screenshot youtube viodeo

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