Politik

Paris:“10 Minuten voller Horror“ – Afrikaner überfallen Touristenbus

Nach Zeugenaussagen dieses Zwischenfalls, so berichtet die führende südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap, „waren es zehn Minuten voller Horror“, nachdem einer der Eindringlinge im Bus die Touristen mit einem Gegenstand bedrohte.

Die Busladung Touristen fuhr gerade zurück zu ihrem Hotel in Saint-Denis, als sich der Angriff ereignete. Das Viertel befindet sich in direkter Nähe zu den Stadtteilen in Paris, an dem sich am Wochenende gegen die Polizei gewalttätige Ausschreitungen richteten.

Der Yonhap Bericht stellte fest, dass es „möglicherweise eine Verbindung gibt“ zwischen dem jetzigen Überfall und den aktuellen  Ausschreitungen. Ein Vertreter des Außenministeriums von Seoul teilte mit:

„Die südkoreanischen Touristen nahmen nach einem Besuch des Eiffelturms den Bus und waren auf dem Weg nach Saint-Denis, wo ihr Hotel liegt. Dann haben plötzlich Personen den Bus bestiegen und die Eurostar Tickets der Touristen geraubt, die der Touristenführer bei sich hatte, dem selbst auch der Reisepass gestohlen wurde.“

Yonhap berichtet, dass „drei oder vier Schwarze“ den Notknopf an der Außenseite vom Bus drückten, mit dem das Fahrzeug dann zum Anhalten gebracht und die Türen geöffnet wurden.

Beim Besteigen des Busses brüllten die afrikanischen Migranten herum und bedrohten die Touristen mit etwas, das vermutlich eine Glasflasche war, mit der den Passagieren, die vorne saßen auch der Kopf „getätschelt“  wurde, wie die koreanische Botschaft in Paris mitteilte.

Zeitgleich zum Zwischenfall gab es in Bobigny, einem Viertel in der Nähe des Hotels, wo die Touristen übernachteten, eine große Versammlung mit 2.000 Protestierern, die polizeifeindliche Sprüche skandierten.

Die Demonstration wurde nach nur einer Stunde mit „gewalttätigen Zwischenfällen, zerbrochenen Fenstern, Tränengas und abgefackelten Fahrzeugen“ auffällig,  wie Lokalmedien berichteten. Das Polizeihauptquartier von Paris informierte, dass „mehrere hundert gewalttätige und hochmobile Personen“ unterschiedliche Verbrechen begehen und in der ganzen Stadt Eigentum zerstörten.

Touristenzahlen aus Asien für Europa stark rückläufig

Im letzten Monat berichtete Breitbart London, dass Frankreich wegen der massiven Gewalt- und Verbrechenswelle einen scharfen Rückgang der Besucherzahlen aus Ostasien erlebt.

Der Präsident der chinesischen Vereinigung von Reiseagenturen in Frankreich, Jean-Francois Zhou warnte, dass die „immer gewalttätigeren“ Diebstähle und Übergriffe Frankreich „zu einem der schlimmsten Reiseziele für Auslandstouristen“ mache. Er sagte:

„Im Jahr 2016 waren 1,6 Millionen chinesische Touristen hier verglichen mit 2,2 Millionen im Jahr 2015. Die Zahl der japanischen Touristen fiel um 39 Prozent und die der koreanischen um 27 Prozent. Unsere Touristen wenden sich nun Russland zu, das weniger attraktiv ist, aber wo es wenigstens sicher ist. Für Putin ist das ein wirtschaftlicher Frühlingswind.“

Herr Zhou, der die große chinesische Reiseagentur Utour repräsentiert, berichtete über einen starken Rückgang der Besucherzahlen aus Asien. Die russische Hauptstadt Moskau wird von den wohlhabenden chinesischen Auslandstouristen inzwischen als sicherer angesehen und das schwächere Pfund macht eine Reise nach Großbritannien attraktiv.

Zhou im Interview mit der Zeitung Le Parisien:

„Im Jahr 2016 kamen 1,6 Millionen chinesische Touristen verglichen mit 2,5 Millionen im Jahr davor. Die Zahl er japanischen Touristen sank um 39 Prozent und die der koreanischen um 27 Prozent.

Unsere Touristen wenden sich nun Russland zu, das weniger attraktiv ist, aber zumindest sicher. Für Wladimir Putin ist das ein wirtschaftlicher Frühlingswind.

Für eine ganze Reihe chinesischer Touristen verwandelte sich ein Besuch in Frankreich und Paris in einen Albtraum.

Am Platz von Versailles werden chinesische Touristen ausgeraubt, am Fuss des Eiffelturms , vor ihrem Hotel und selbst wenn sie nur ihre Mäntel irgendwo ausziehen.

„In der Hochsaison vergeht nicht ein Tag, an dem nicht einer unserer Touristen angegriffen wird.“

Auch Deutschland wollen chinesische, bzw. asiatische Touristen immer weniger besuchen. Wir Deutsche sollen uns ja laut Angela Merkel mit der Gewalt abfinden, die von den  Millionen nach Europa eingewanderten muslimischen Migranten ausgeht. Das gilt naürlich nicht für Touristen, daher geben nicht nur chinesische Behörden seit geraumer Zeit Reisewarnungen für Deutschland aus.

Wie mir Brancheninsider versichern, sind die Zahlen in der Tourismusbranche massiv am einbrechen. Nicht nur zahlungskräftige asiatische Touristen bleiben weg, auch Amerikaner wurden schon vor Reisen nach Deutschland gewarnt und überlegen sich  heute eine Reise nach Europa zweimal, denn das Hauptreiseziel in Europa war stets Frankreich, was aber heute in immer kürzeren Abständen mit Terrorattentaten und Rassenunruhen durch gewalttätige Migranten aus Afrika,  so wie jetzt wieder am vergangenen Wochenende, überschattet wird.  Das Bundeswirtschaftsministerium, BMWi, versucht hier wie selbstverständlich das Problem nicht zu thematisieren, sondern verschleiert mit Durchhalteparolen die Realität und einem  nostalgischen Blick, indem es stolz verkündet „die Zahl der Auslandstouristen sei seit 1950 um das Vierzigfache gestiegen“ Das die deutsche Politik und auch ihre gleichgeschaltete Propagandapresse, die massiven Probleme, die mit der Massenmigration nach Europa und Deutschland einhergehen, negiert, Stichwort „Pressekodex“,  wissen alle Deutschen, die Angela Merkels selbstermächtigte und verheerende Politik für Deutschland seit geraumer Zeit beobachten.

trump_merkel_muss_weg

Gaby Kraal

Mit Material von Breitbart

Foto: Stadtrundfahrt. com

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