Gesellschaft

Liste: Türkische und muslimische Völkermorde

Tabelle: Die verschwiegenen Völkermorde der Araber und Türken

Sklaven des Islam – Der Verschleierte Völkermord der Araber

Muslime kannten gut 1300 Jahre lang quasi nur ein einziges Geschäftsmodell. Die Sklaverei! Erst im 21. Jahrhundert fällt ihnen dank des puren Zufalls mit dem Öl und dessen Ausfuhr, ein weiteres in den Schoß. Sie haben nicht nur Millionen von Menschen versklavt und noch viel mehr Leid zugefügt, (bei weitem mehr als alle damaligen, der Sklaverei schuldigen Kolonialländer) Sie hatten „ihre Sklaven“ im Gegensatz zu all anderen Kulturen auch bewusst kastriert, insofern damit auch unzählige „verzögerte Völkermorde“ begangen. Sie hielten sich über Jahrhunderte große Eunuchenheere wie die Geschichte heute lehrt, die sowohl einen essentiell, ökonomischen, und somit darüber hinaus auch einen Sicherungsfaktor für den Machtherhalt inkludierte.

Der „verschleierte Völkermord“ der Araber

Mit Gebeten hat man sie gelockt und ihnen dann das Leben zur Hölle gemacht. Die Araber bringen mit dem Islam den wohl brutalsten und längsten Sklavenhandel der Geschichte nach Afrika. Der senegalesische Anthropologe Tidiane N’Diaye fordert, dass die Sklaverei der Moslems aufgearbeitet wird. In seinem neuen Buch beschreibt er den „verschleierten Völkermord“. „Der muslimische Sklavenhandel war der längste in der Geschichte der Menschheit“, so N’Diaye. „Er währte 13 Jahrhunderte und hatte viel mehr Opfer als der Sklavenhandel nach Amerika – der 400 Jahre dauerte. Und das Traurigste daran ist, dass die meisten der Verschleppten unglücklicherweise keine Kinder bekommen konnten, weil sie kastriert wurden.“ Tod und Kastration Die Schwarzafrikaner werden in die arabische Welt, in die Türkei, nach Persien und nach Indien verschifft. Oder sie werden durch die Sahara nach Nordafrika getrieben. Viele sterben schon bei den Überfällen auf die Dörfer, viele an den Strapazen des Transports. Wer auf den Sklavenmärkten ankommt, wird kastriert. Auf jeden Überlebenden dieser gefährlichen Operation kommen vier Tote. Auch die Jungen und Männer, die Schwerstarbeit auf Plantagen oder im Bergbau leisten müssen, werden entmannt – nicht nur die Eunuchen, die im Haushalt arbeiten oder die Harems bewachen. Eunuchen findet man noch Anfang des 20.Jahrhunderts. „Araber und Nordafrikaner waren Rassisten, sie verachteten die Schwarzen“, so N’Diaye. „Deshalb wollten sie nicht, dass sie in ihren Ländern Kinder zeugten. Das erklärt, warum es dort heute keine starke schwarze Diaspora gibt wie in den USA – die eine Aufarbeitung dieser Geschichte fordert und auch eine Wiedergutmachung.“ An die Sklaverei der Europäer wird auf der senegalesischen Insel Gorée erinnert. Dort wurden Tausende eingepfercht und nach Amerika verschifft. Solche Erinnerungsorte fordert N’Diaye auch für den noch brutaleren Menschenhandel der Moslems. Für den Anthropologen ist dieser ein Völkermord, denn die Kastration der Verschleppten löscht die nachkommenden Generationen aus. Ein Völkermord, begangen im Namen Allahs – der allein die Versklavung von Moslems verbietet. Der Koran habe die Sklaverei an sich niemals unterbunden, sagt N’Diaye. „Im Gegenteil, es gibt viele Stellen im Koran, die die Versklavung von Nicht-Muslimen empfehlen. Und im Gegensatz zur Ächtung der Sklaverei im Europa der Aufklärung gab es nie auch nur einen arabischen Intellektuellen, der sich je für die Sache der Schwarzen eingesetzt hat.“ Heiliger Krieg gegen Schwarze Im Sudan, wo heute noch immer Tausende von ihren Landsleuten im Norden versklavt werden, rufen die Araber schon im siebten Jahrhundert den Dschihad, den Heiligen Krieg gegen die Schwarzen, aus. Die Moslems, die heute in den Moscheen Afrikas beten, wissen nicht, dass der Islam missbraucht wurde, um ihre Vorfahren zu knechten. Die Araber erpressten jahrhundertelang die afrikanischen Könige, sich dem Islam zu unterwerfen und Sklaven als Schutzgeld auszuliefern. „Durch die Islamisierung wurden die afrikanischen Könige zu Mittätern“, so N’Diaye. „Wer sich dem Islam unterwarf, konnte der Versklavung theoretisch entgehen. Wer kein Moslem werden wollte, sollte gezielt gejagt werden. Das war der Grund für die Kollaboration und entfachte viele Kriege zwischen den afrikanischen Völkern.“ Die Europäer schauten bis ins frühe 20. Jahrhundert zu. Obwohl sie den Menschenhandel längst verboten hatten, duldeten ihn die Kolonialarmeen vor Ort – und sie profitierten sogar davon: Zwischen 1860 und 1890 verschleppten die Araber mehr Sklaven als die Europäer in einem ganzen Jahrhundert. Ein Zentrum des schmutzigen Geschäfts war die ostafrikanische Insel Sansibar. Hier sperrte man die Menschen nach dem Verbot der Sklaverei in unterirdische Verliese. Den berüchtigten Tippu Tip machte der Menschenhandel zum zweitreichsten Mann Sansibars. Und noch nach 1920 schufteten Sklaven auf den Plantagen der Insel. Aufarbeiten will man diese 13 Jahrhunderte der Sklaverei aber weder in der islamischen Welt noch in Afrika, denn man fühlt sich mitschuldig. „Es gibt eine Solidarität zwischen den Afrikanern und den Arabern – wegen der gemeinsamen Religion, dem Islam“, so N’Diaye. „Man zieht es vor, über diese schmerzhafte Geschichte nicht zu sprechen und richtet die Aufmerksamkeit lieber auf die Schuldigen, die alle schon kennen: die Europäer und die Amerikaner.“ Tidiane N’Diaye will das nicht hinnehmen – weder als Intellektueller noch als Moslem, noch als Enkel eines bedeutenden senegalesisch

1. Byzanz
Verbrechen, Ort, Opfer: Massaker von Amorion (Anatolien)

Jahr: 838 n.Chr.

Opferzahl: 30.000

Täter: Araber, Türken

2. Indien
Verbrechen, Ort, Opfer: Einwohnermassaker von Somnat, Indien

Jahr: 1026 n.Chr.

Opferzahl: 10.000

Täter: Türken

3. Byzanz
Verbrechen, Ort, Opfer: Christenmassaker von Edessa

Jahr: 1146

Opferzahl: 30.000

Täter: Türken

4. Jerusalem
Verbrechen, Ort, Opfer: Christenmassaker von Jerusalem

Jahr: 1244 n.Chr.

Opferzahl: 10.000

Täter: Turkomanen

5. Ungarn
Verbrechen, Ort, Opfer: Gefangenenmord von Nikopolis

Jahr: 1396 n.Chr.

Opferzahl: 3.000

Täter: Türken

6. Griechenland
Verbrechen, Ort, Opfer: Massaker in Kasrizia/Peloppones

Jahr: 1460 n.Chr.

Opferzahl: 10.000

Täter: Türken

7. Istanbul
Verbrechen, Ort, Opfer: Gefangenenzersägung von Istanbul

Jahr: 1463 n.Chr.

Opferzahl: 500

Täter: Türken

8 Türkei
Verbrechen, Ort, Opfer: Schiiten-Vesper in Anatolien

Jahr: 1512-1514 n.Chr.

Opferzahl: 40.000

Täter: Türken

9. Serbien
Verbrechen, Ort, Opfer: Besatzungsmord von Belgrad

Jahr: 1521 n.Chr.

Opferzahl: mehrere Tausend

Täter: Türken

10. Ungarn
Verbrechen, Ort, Opfer: Kriegsgefangenenmord von Mohacz

Jahr: 1526 n.Chr.

Opferzahl: 1.000

Täter: Türken

11. Zypern
Verbrechen, Ort, Opfer: Christen-Massaker auf Zypern

Jahr: 1571 n.Chr.

Opferzahl: 20.000

Täter: Türken

12. Ungarn
Verbrechen, Ort, Opfer: Deutschenmord von Erlau/Ungarn

Jahr: 1596 n.Chr.

Opferzahl: mehrere Tausend

Täter: Türken

13. Türkei
Verbrechen, Ort, Opfer: Blutherrschaft im osmanischen Reich unter Murat IV.

Jahr: 1632-1637 n.Chr.

Opferzahl: 25.000

Täter: Türken

14. Türkei
Verbrechen, Ort, Opfer: Janitscharen-Massaker (1)

Jahr: 1704 n.Chr.

Opferzahl: 14.000

Täter: Türken

15. Istanbul
Verbrechen, Ort, Opfer: Janitscharen-Massaker von Istanbul (2)

Jahr: 1725 n.Chr.

Opferzahl: 16.000

Täter: Türken

16. Afrika
Verbrechen, Ort, Opfer: Negersklaven-Vernichtung

Jahr: 15.-19-Jahrhundert

Opferzahl: mehrere 10 Millionen

Täter: Araber, Türken

17. Ägypten
Verbrechen, Ort, Opfer: Mameluckenmorde von Kairo

Jahr: 1811 n.Chr.

Opferzahl: 479

Täter: Türken

18. Istanbul
Verbrechen, Ort, Opfer: Griechenmord von Istanbul

Jahr: 1821 n.Chr.

Opferzahl: 300

Täter: Türken

19. Griechenland
Verbrechen, Ort, Opfer: Griechen-Massaker von Chios

Jahr: 1822 n.Chr.

Opferzahl: 23.000

Täter: Türken

20. Istanbul
Verbrechen, Ort, Opfer: Janitscharen-Massaker von Istanbul (3)

Jahr: 1826 n.Chr.

Opferzahl: 15.000

Täter: Türken

21. Syrien
Verbrechen, Ort, Opfer: Christenmassaker in Syrien

Jahr: 1860 n.Chr.

Opferzahl: 20.000

Täter: Türken

22. Bulgarien
Verbrechen, Ort, Opfer: Christenmassaker in Bulgarien

Jahr: 1876 n.Chr.

Opferzahl: 12.000

Täter: Türken

23. Serbien
Verbrechen, Ort, Opfer: Adels- und Preistermorde an Serben

Jahr: 1878 n.Chr.

Opferzahl: mehrere hundert

Täter: Türken

24. Anatolien
Verbrechen, Ort, Opfer: Christenmassaker an anatolischen Armeniern

Jahr: 1895 n.Chr.

Opferzahl: 60.000

Täter: Türken

25. Türkei
Verbrechen, Ort, Opfer: Massaker an christlichen Armeniern

Jahr: 1896 n.Chr.

Opferzahl: 8.000

Täter: Türken

26. Makedonien
Verbrechen, Ort, Opfer: Massaker an christlichen Bulgaren in Makedonien

Jahr: 1902-1903 n.Chr.

Opferzahl: 25.000

Täter: Türken

27. Türkei
Verbrechen, Ort, Opfer: Genozid an christlichen Armeniern

Jahr: 1915-1916 n.Chr.

Opferzahl: 1,5 Millionen

Täter: Türken

28 Türkei
Verbrechen, Ort, Opfer: Zerstörung Smyrnas (Izmir) und Tötung griechischer Zivilisten

Jahr: 1922 n.Chr.

Opferzahl: 700.000

Täter: Türken

Im April 1998 wurde Erdoğan vom Staatssicherheitsgericht Diyarbakır wegen Missbrauchs der Grundrechte und -freiheiten gemäß Artikel 14 der türkischen Verfassung und nach Artikel 312/2 des damaligen türkischen Strafgesetzbuches (Aufstachelung zur Feindschaft auf Grund von Klasse, Rasse, Religion, Sekte oder regionalen Unterschieden) zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot verurteilt. Anlass war eine Rede bei einer Konferenz in der ostanatolischen Stadt Siirt, in der er aus dem religiösen Gedicht Asker duası, das Ziya Gökalp zugeschrieben wurde, zitiert hatte: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. (Wikipedia)

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Gaby Kraal für den Schlüsselkindblog

Quelle : Hans Meiser: Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart, 2009, Grabert-Verlag, Tübingen


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34 replies »

    • Ganz einfach- weil uns seit etlichen Jahren immer wieder dasselbe Märchen aufgetischt wird: der Islam ist ja so friedlich, die tun doch nichts, die wollen doch nur spielen. Es geht hier um den Islam und seine verheerenden zerstörerischen Auswirkungen. Das Christentum, allen voran die katholische steht dem in nichts, absolut nichts nach. Das ist aber nicht das Thema dieses Artikels.

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  1. Das ist doch mal eine sehr eindrucksvolle Liste der Grausamkeiten. Wir erinnern uns gern an die Reaktionen , als der Bundestag vor nicht allzu langer Zeit mehrheitlich beschloss den systematischen Völkermord an den Armeniern vor 100 Jahren auch offiziell als solchen zu deklarieren. Während man darüber aber schon nicht mehr spricht, kriegt unsereiner täglich von allen Seiten um die Ohren gehauen, für 2 Weltkriege und alles sonstige Elend auf dieser Welt verantwortlich zu sein. Wir leisten uns sogar im eigenen Land eine florierende Schuldkult- Industrie.

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  2. Warum bleiben die Kameltreiber und Ziegenf…ähh hirten nicht einfach dort wo sie sind und hingehören ..im Morgenland? Man möchte ihnen zurufen: Geht dorthin, wo man Italienisch spricht…und dann geht gaaanz laaange weiter! (Frei übersetzt aus Königreich der Himmel)

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    • Zitat:Warum bleiben die Kameltreiber und Ziegenf…ähh hirten nicht einfach dort
      Was wohl die Afghaner,Syrer,Libyer etc. über euch sagen , Schweinsfi..er ???
      Ich weiß es nicht aber man sollte nicht blind sein!.

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    • Wir gehen erst dann, wenn ihr in unseren Ländern eure dreckigen Pläne beendet und abhaut! Was haben die USA oder wer auch immer in diesen Ländern zu suchen?

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    • Nein, doch wir dürfen bedenken, dass bei den deutschen Völkern eine Entwicklung zu mehr Bewusstsein für Frieden stattgefunden hat, besonders nach den 12 Hitlerjahren, die, wie wir heute wissen,
      NICHT von den deutschen Völkern gesteuert wurden!

      NIE WIEDER soll Krieg von deutschem Boden ausgehen,
      mit dem Satz werden sich fast Alle rechts-GÜLTIGE Deutsche zu 100% identifizieren.

      Die politisch gemachte Vernichtung der NATÜRLICHEN Lebensgrundlagen in diesem Land verdanken wir vorrangig
      Frau Angela Merkel’s kriminelle Grenzöffnung als Handlangerin für die satanischen Mächte im Hintergrund – gegen jeden natürlichen Menschenverstand und die GÜLTIGEN Rechte und die Mithilfe ihrer Regierungskollegen, sowie fast aller
      europäischen Staatsführer, die dies sofort hätten beenden können und die dies noch immer tun könnten.

      Möge die Wahrheit siegen und die Täter und Helfer sich dafür voll verantworten müssen.

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  3. Also ich finde das ungerecht, dass hier Schweine so diskriminiert werden. Schweine sind intelligente, saubere Tiere, früher hat man diese als Haustier geschätzt wie einen Hund.
    Das kann man von Ziegen- Gänse- und egal-was-Hauptache-Loch-und-stinkt-Fickern nicht behaupten. Christliche Kinderschänder sind Jesuiten, Juden etc. – nicht mit uns verwechseln, wir sind Germanen!!!

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    • General
      Ich bin stolz ein Deutscher zu sein .
      Und sterben werden wir sowieso alle irgendwann .
      Ob mit oder ohne Schwert .
      Dafür werden die Hintermänner und Völkergegeneinanderhetzer schon sorgen. Denen ist auch völlig egal ob man Zivilist oder Soldat ist . Hauptsache wir sterben .
      Schönen Tag

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    • Salaam Aleikum, sehr gut, Deine Einstellung in Ehren, nur tu das bitte gefälligst in der …Tûrkei!
      Ich glaube nicht das Gaby’s Blog d. richtige Ort f. Deine muselmanishe Propaganda ist …

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  4. Wehe den Besiegten. die liste wird noch länger liebe Gaby und danke noch an deutschland eure waffen die sind echt toll aber bald werden wir wieder alles wieder selber bauen ausserdem brauchen wir noch eine menge ABC Waffen für unsere freiheit in der zukunf . ….Das Schwert bringt mir den Frieden …. Anti Erdogan Club Türkei

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  5. Später Nachtrag…………….

    Im Indien der Mogulkaiser wurden ca, 60-80 Millionen Inder vernichtet.
    Einer war der Kaiser der das Tadsch-Mahal errichtete.

    80 Millionen waren damals, im 16-ten 17-ten jahrhundert ungeheuer viel, es war der effizienteste Massenmord der Geschichte.
    Darum wird der Islam in Indien niemals mehr eine wichtige Rollen spielen dürfen, die gebildeten Inder wissen um dessen mördeische Eigenschaften.

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