Kulturmarxismus

Haschparty im Taka-Tuka-Land

Deutschland im April 2017

Die Ära der toleranzbeschwipsten Willkommenswinker und Begrüßungstänzler, die mit der Club-Mate in der Linken, der Klampfe in der Rechten und zuckerbunten Muffins auf dem Schoss freudvoll an den deutschen Bahnhöfen auf die syrische Gold-Lieferung aus Aleppo warten, liegt längst in der Vergangenheit. Seitdem ist viel passiert: Die Muffins sind verzehrt, die Cajón steht in der Ecke und die Bahnhöfe sind leer gefegt. Zumindest die multibunte Polonaise-Fraktion sitzt mittlerweile gemütlich zuhause und postet fleißig Katzengifs und Solidaritätsbildchen auf Facebook, während sie die öffentlichen Plätze einem neuen Mob aus Arabern, Marokkanern und weiteren traumatisierten Kriegsgeschädigten überlässt, der sich zunehmend auf den deutschen Straßen und Treppen versammelt und sichtlich wohlfühlt.

Die deutsche Willkommenskultur hat ganze Arbeit geleistet! Denn die muslimischen Reisegäste benehmen sich in ihrem Gastland heimisch und gemäß der eigenen Traditionen und Sitten findet seit der Flüchtlingsinvasion die ein oder andere Vergewaltigung auf Taka-Tuka-Lands Straßen statt, weil eine freigelegte Schulter bei einer Frau, die sich keinen Müllsack überstülpt, bei den integrationswilligen Goldstücken schon mal die unmissverständliche Botschaft „ich möchte vergewaltigt werden“ aussendet. Aber solche Missverständnisse sind kein Grund zur Aufregung für die Katzengifler. Auch eine Serie von Terroranschlägen, ausgeübt von arabischen IS-Kuckuckskindern, die sich dem chaotischen Flüchtlingsstrom untermischten und vor denen die bösen Rechten und sächsischen Nazis rechtzeitig warnten, bringt die vielfältigen Regenbogenkinder nicht aus der Ruhe. Hat man aus den Fehlern der Vergangenheit und den Vorkommnissen gelernt und seinen Erkenntnishorizont erweitert? Nein, die Herzchenbrille mit der rosarot getönten Scheibe bleibt weiterhin auf der Nase sitzen. Gewaltätige Asylanten und Terroristen bekämpft man im Land des Schlafschafs nicht mit geschlossenen Grenzen und Abschiebungen, die besingt und betänzelt man nach der gutmenschlichen Art.

Die bösen Mitglieder der AfD bekriegt der Michel und die Michelle auf die gleiche Weise: Für den Protest gegen den AfD-Parteitag in Köln am 22. April hebt der Bündnis 90-Wählerkreis farbige Schals in der Luft (diesmal keine Transparente), schwingt Mützchen in den homoerotischen Farben, stampft das Tanzbein energisch in den Boden und zelebriert den Po-Boogie-Boogie zu lautem Geklatsche und Gegröle. Ein Protest, wie er in dem Video zu sehen ist, blieb in Köln aus, nachdem in einer Nacht über 1001 Frauen von byzantischen Migranten á la osmanischem Snuff-Aladdinporno aus Erdogans Nachttischschublade vergewaltigt wurden.

In Anbetracht der bitteren Realität der Kulturenvermischung, die sich tagtäglich auf Deutschlands Straßen durch Raubüberfälle, Morde und Amokläufe unter den Neubürgern aber auch an den Einheimischen abzeichnet, wirken Kölns vielfältige Hortkindern in einer illusionären Welt, jenseits jeglicher Vernunft lebend. In Zukunft heilen wir in Deutschland nicht nur Dschihadisten und Rassisten durch musische Tanzveranstaltungen, wir heilen zukünftig auch Krebs, Krätze und Kriege durch Tanz, Gesang, Grasjoints und ganz viel Liebe!

Foto: pinterest

Advertisements

5 replies »

  1. Ich frage mich, ob diese Flash-Dance-Mobber auch einen Spontanauftrittan oder in Moscheen veranstalten würden, um die westeuropäischen Werte zu vertreten …
    😉

    Gefällt mir

BITTE HIER KOMMENTAR SCHREIBEN

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s