Kulturmarxismus

Wenn Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge

Wenn sexuelle Präferenzen von Frauen frei und ungehemmt ausgelebt werden, zerstört dieses Verhalten Zivilisationen. Wenn Frauen wählen können, bilden sich nach einer gewissen zeit Vielweibereien, sog. Harems. Wenn Frauen erlaubt ist, ihre Stimmen im Bereich der Sicherheit von Ländern zu äußern, dann gehen diese Nationen zu Grunde und zwar unausweichlich. 

Wenn du das verstehst, verstehst du die gesamte Grundlage zivilisierter Gesellschaften. Und wenn nicht, wirst du es am Ende dieses Artikels verstanden haben.

Dies ist ein kompliziertes Thema. Lass mich kurz etwas dazu sagen, damit es verständlicher wird: Frauen sorgen sich nicht auf einer instinktiven Ebene sonderlich um ihren Stamm, ihre Nation oder um ihr Volk. Es liegt in ihrer Natur dies nicht zu tun. Frauen sind biologische Geschöpfe wie alle anderen und sie versuchen, ihre Chance, überlebensfähigen Nachwuchs zu haben, zu maximieren. Ein halbes Jahrhundert währende Experimente der Frauenbefreiung und die Gabe des politischen Stimmrechts für Frauen endet für den Westen im Desaster. Und der dem Westen zugefügte Schaden könnte irreparabel sein. Die einzige Lösung wäre eine Rückkehr zu einer mehr patriarchalischen Gesellschaft, was sehr unwahrscheinlich scheint.

Keine Quantifikation

Ich möchte, dass Du den Kerngedanken nicht außer Acht lässt, da die Bedeutung klarer wird im Verlauf des Artikels. Wenn ich von westlichen Frauen spreche, spreche ich von Frauen als Organismus oder im Allgemeinen. Natürlich gibt es ein Spektrum und jedes Individuum ist verschieden, aber für die Zielsetzung des Videos spreche ich bei westlichen Frauen über generelle Eigenschaften.

Ich verstehe, dass dies ein pikantes Thema ist und dass Frauen mit Kindern anders ticken als junge Frauen, aber die groben Züge von westlichen Frauen will ich hier thematisieren. Solltest du eine Frau sein, die das hier liest und du dich dadurch angegriffen fühlst, bitte verstehe, dass mir klar ist, dass nicht alle Frauen gleich sind. Aber es gibt einen Haufen sehr einfach nachvollziehbare Verhaltensmuster, die aufgrund der allgegenwärtigen politischen sssDrangsal besprochen werden müssen. Zusätzlich muss als Kernpunkt verstanden werden, dass jede Umwälzung, die westliche Frauen in die Gesellschaft einbrachten, von westlichen Männern gestattet wurden.

Westliche Frauen oder in diesem Fall jene linke Gruppierungen von Frauen, trachten nicht  danach, die Grundlagen und Paradigmen durch Berechnung oder Täuschung oder einer anderen zugrunde liegende Agenda einer bestimmten Gesellschaft zu untergraben. Frauen waren nie die Konstrukteure einer größeren hochstehenden Zivilisation. Und sie waren nie verantwortlich für die Aufrechterhaltung eines Stamms oder einer Bevölkerungsgruppe. Dies trifft auf jede Kultur zu, quer durch die Geschichte hindurch. Um das klar zu machen: Ich gebe keiner Gruppe oder einem Geschlecht die Schuld. Ich versuche nur wiederzugeben, wie ich die Welt sehe in der wir alle leben.

Und um es direkt heraus zu sagen, Frauen sind nicht treu gegenüber ihrer Sippenschaft. Sie waren es nie und sie werden es nie sein. Der Grund liegt in ihrer Natur, es nicht zu sein. Als Fraternisierung wird im Krieg bzw. in der Besatzungszeit die Zusammenarbeit von Soldaten einander feindlich gesinnter Kriegsparteien oder zwischen Besatzungssoldaten und der einheimischen Bevölkerung bezeichnet.

 

 

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Fotogalerie: Japanische Frauen, die den Feind heirateten/  Black Pigeon Speaks Screenshots; Französische Mädchen mit Wehrmann/ BPS screenshots; Deutscher Soldat mit einer Zivilistin Champagner trinkend /Bundesarchiv Harren; Fraternisierung britischer Soldaten, Juli 1945 /imperial war museum; Merkel mit Refugee/ The telegraph/ newstatesman.

Und während es in unserer Gesellschaft aufgrund von Frauen in führenden politischen Positionen wie Stefanie von Berg oder auch Henriette Reker immer gefährlicher wird (sh. Video), wird die Hauptverantwortung für Schutz höchstwahrscheinlich immer bei den Männern liegen. Und die ist für das Fortbestehen einer Nation sehr wichtig.

Stefanie von Berg. Grüne freut sich, dass Deutsche bald in der Minderheit sind:

Frauen werden somit immer nur so viel Freiheit haben, wie Männer bereit sind ihnen zuzugestehen oder in der Lage sind, zu garantieren. Die Fragen „Warum Frauen wie von Berg ihre eigene Kultur durch barbarische Migranten zerstören?“ „Warum hintergehen Frauen wie Angela Merkel ihr eigenes Volk und wie unterscheidet sich die momentane Situation von voran gegangenen?“ sind berechtigt. Um in einem Wort die Ursache der kulturellen Zerstörung durch Feministinnen zu nennen: „Übertragung des Stimmrechts“. Frauen wurde das Stimmrecht gegeben und in Demokratien wählen Frauen nach ihrem biologischen Prinzip. Nun was meine ich damit?

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Jüngste genetische Untersuchungen zeigen, dass sich vor der Moderne 80% aller Frauen fortpflanzten, aber dies nur 40% der Männer gelang. Die Schlussfolgerung daraus ist, dass nur wenige „starke“ Männer Umgang mit vielen Frauen pflegen, während die unteren 60% gar keine Paarungsaussichten hatten. Frauen hatten nichts dagegen, sich einem „Top Mann“ mit anderen Frauen zu teilen. Letztlich zählte, einen führenden Alphamann zu bevorzugen, auch wenn man sich diesen mit vielen anderen Frauen teilen musste.

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Kommentierend sagt der prominente Sozialpsychologe, der an der Florida State Universität lehrt, hinzu: „Es wäre schockierend, wenn diese so verschiedenen Produktionsraten für Männer und Frauen es nicht geschafft hätten, unterschiedliche Persönlichkeiten anzulegen. Für Frauen ist es optimal mit der Masse zu schwimmen, nett zu sein, auf Sicherheit zu gehen. Die Chancen stehen gut, dass Männer vorbeikommen, Sex anbieten und sie fähig sind Kinder zu haben. Alles was zählt, ist das beste Angebot zu wählen. Wir stammen von Frauen ab, die auf Sicherheit gingen. Für Männer war es radikal anders. Wenn du hier mit der Masse gehst und zurückhaltend warst, waren die Chancen, dass man keine Finder hatte, hoch. Die meisten Männer die je lebten, haben keine Nachkommen die heute noch leben. Ihre Linie waren Einbahnstraßen. Daher war es notwendig, Risiken einzugehen, neue Sachen auszuprobieren, kreativ zu sein, andere Möglichkeiten zu entdecken.“

Viele Gesellschaften, darunter auch der Westen entwickelten Strategien, um die Kämpfe der Männern der Gruppe zu unterbinden, die entstehen, weil ein großer Anteil von ihnen keinen sexuellen Zugang mit Frauen haben oder die Chance besitzen, legitime Nachkommen zu zeugen. Das Fundament westlicher Gesellschaften war die Vereinbarung unter Männern sich nur eine Frau zu nehmen. So dass nahezu alle Männer vergleichbare Chance auf Reproduktion hatten.

Aus diesem Grund haben fortschrittliche Zivilisationen immer auf eine Vereinbarung dieser Art abgezielt, dass Frauen gleichmäßig verteilt waren als Anreiz, sich an der Gesellschaft zu beteiligen und ihr Fortleben aufrecht zu erhalten. Aber dieses, wie auch andere Gesellschaftsverträge, die den Westen für Jahrhunderte zusammen hielten, brechen nun zusammen. Was  anhand der Geburtenrate zu beobachten ist, die nicht einmal zum Ausgleich der Todesfälle ausreichen (sh. Statistik).

Diesen Rückgang kann man nur der Lockerung de Sexualmoral zur Last legen und den Dating-Gewohnheiten junger Frauen. Umgangssprachlich die „80/20“ Regel genannt. Was im Grunde meint, dass die überwiegende Mehrheit, die 80%, die Top 20% aller Männer sexuell verfolgen. Das ist höchst schädlich für die Bildung von monogamen Beziehungen und erfolgreichen Familien und für Kinder, die die nächste Generation eines jeden Landes sein werden.

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Was auch verstanden werden sollte ist der Fakt, dass es bei der Psyche der Frau immer um Anpassung geht. In der Vergangenheit unserer Stammeskultur, wenn Frauen sich nicht den neuen erobernden Herrschern unterordneten, wurden sie an der Seite ihrer Ehemänner, Brüder, Söhne und Väter getötet. Auch heute noch suchen sich Frauen unbewusst oder bewusst aggressive Männer aus. Als ob dieses Verhalten während unzählbarer Jahre menschlicher Evolution psychologisch in Frauen einbrannte. Daher sind Kriminelle, Gangster und Massenmörder immer attraktiver für Frauen, als hart arbeitende ehrliche Männer. Sie waren für Frauen immer attraktiver und sie werden es immer sein. Bedenke nur wie viele Frauen sich Drogendealern um den Hals schmeißen. Demgegenüber sind Mathematiklehrer eher ungefragt.

Sexuelle Attraktivität basiert auf der unbewusst tiefenpsychologischen Realität vieler Frauen, ob sie es eingestehen oder nicht. Und die feminisierten Männer im Westen, die den jahrzehntelang wiederholten Anti-Maskulinreden folgten, welche alle Männlichkeit herab würdigte, sind für Frauen keine attraktiven Gefährten mehr. Besonders für Frauen in ihrer Hauptzeit der gebärfähigen Jahre. Aber dies ändert sich für viele in den Jahren. Die Kultur des sensiblen Mannes, des emotionalen Mannes, des mitfühlenden Mannes steht in keinem Verhältnis zu dem, was Frauen biologisch vorbestimmt begehren. Junge Frauen, wenn sie die Wahrheit sagen, sind angezogen von Schurken. Und nicht von dem einwandfreien, mit den perfekt manikürten Fingernägeln.

Es ist ein großer Teil der Frauenpsyche, einen Schurken zu begehren, dass es in ihrer DNA verpackt ist. Und um das Thema Vergewaltigung aus dem Weg zu räumen, weil es in den Kommentaren auftauchen könnte: Es ist bewiesen, dass die Mehrheit von Frauen bei einer Vergewaltigung einen Orgasmus haben. Aber dies ist im Grunde nur eine fest verdrahtete Reaktion. Wenn es also ein Effekt auf Frauen hat, so nur in einem unbewussten oder ursprünglichen Level. Die Nummer eins der sexuellen Phantasien, die von Frauen offen zugegeben werden, ist eine Vergewaltigungsphantasie.

„Vergewaltigung. Bis vor sehr kurzer Zeit hatte ich sogar Schwierigkeiten, mir das selbst einzugestehen. Es kam mir vor wie eine Verhöhnung aller Aktivitäten gegen sexuelle Gewalt am College und der ganzen Kurse zur Frauenforschung. Verschiedene Männer halten mich abwechselnd nieder.“

Aber Phantasie und Realität sind zwei verschiedene Dinge. Deshalb zähle ich dies nicht zu den Gründen, warum Frauen so anfällig sind, ihre eigene Nation zu verraten.

Katastrophale Folgen

Dass ein halbes Jahrhundert lange Experimente der Frauenbefreiung und politischen Selbstbestimmung für den Westen im Desaster endet, konnte niemand erahnen. Wenn man nun aber die Punkte zu verbinden beginnt, realisiert man, dass seitdem Frauen das Wahlrecht haben, das gesamte Zentrum der Politik und deren westliche Gesellschaften sich zur linken Seite verschob. Vor dem Stimmrecht für Frauen, waren Gesellschaften und Staaten nicht links orientiert.

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Frauen nutzten ihr Wahlrecht, um die Frauenbefreiung voranzubringen:

  • Soziale Befreiung,
  • Finanzielle Befreiung,
  • Befreiung von Familie
  • Befreiung von Mutterschaft
  • Religiöse Befreiung von Dogmen und am wichtigsten
  • sexuelle Befreiung

Als ein gleichgroßes Mitspracherecht  in der politischen Sphäre eingeräumt wurde, war es nur noch eine Frage der Zeit,  bis unsere Gesellschaft in den Ereignishorizont des eigenen Zusammenbruchs hineingezogen wird. Alle möglichen Studien wurden zu diesem Sachverhalt durchgeführt. So wie diese Studie der Columbia University und alle anderen verzeichneten ohne Ausnahme: Umso mehr Frauen emanzipiert sind, desto mehr beschleunigt sich der Zerfall der Familie. Wenn die Familie sich auflöst und Frauen mehr und mehr nach links in ihre politische Wahl rücken, benutzen viel Frauen den Staat als einen Ersatzehemann und Versorger. So sind Frauen also noch mehr befreit von ihrer traditionellen Rolle in der Familie und Gesellschaft.

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In einer der umfassendsten Studien zu zivilisatorischem Untergang postuliert J. D. Unwin in seinem 1934 geschriebenen Buch Sex und Kultur, dass der Hauptantrieb für den Aufstieg einer Gesellschaft der Grad der Keuschheit der Frauen ist. 

Joseph D. Unwin, ein britischer Sozialanthropologe an der Oxford und Cambridge Universität studierte 89 verschiedene Kulturen über 5000 Jahre Geschichte hinweg. Er konnte eine positive Korrelation zwischen den kulturellen Errungenschaften der Menschen und ihrer sexuellen Zurückhaltung nachweisen. Undwins Antrieb für die Untersuchung war die Freudsche These,  dass Zivilisationsfortschritt ein Produkt von unterdrückter Sexualität ist. Er fand heraus, dass Disziplin in sexuellen Belangen soziale Energie produziert, die Richtung Zivilisationsfortschritt strebt Es ist sehr kompliziert. Für Unwin war das Zustandekommen von Gesellschaften primär sexuell. Heterosexuelle Monogamie war die optimale Übereinkunft für Planung, Konstruktion, Schutz und Ernährung der Familie. Wenn genügend heterosexuelle Partner einen monogamischen Bund eingehen, richtet sich zivilisatorische Energie auf die Förderung bestmöglicher Gesellschaftsgrundlagen. Ohne Ausnahme hatte es sich jede Gesellschaft, die er sich ansah, erlaubt, bei zivilisatorischem  Erfolg ihre Moralvorstellungen zu ändern. Nach Urwin verliert eine Nation die mehr freiheitlich wird in Bezug auf die sexuelle Moral den Zusammenhalt, Antrieb und seine Bestimmung.

Gesellschaften mit drückendem Moralkodex erhalten das, was er „Expansive Energie“ nennt. Und diese Energie erlaubt es den Kulturen in Schwächere einzudringen. Wenn man nun die moderne westliche Welt mit der islamischen vergleicht, sieht man exakt die Resultate in Unwins Theorie prognostiziert. Mit der Erlaubnis, den Frauen das freie Ficken zu gewährleisten, hat der Westen de facto ein Matriarchat betreten.

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Dieses reizt junge Männer, während der Islam auf der anderen Seite die Frauen unterdrückt. Und die expansive Energie nach Unwins Theorie manifestiert sich in dem, was wir heute beobachten: Die islamische Kultur ist die, die sich im (geschwächten) Westen ausbreitet. Und dabei ist es nicht allzu lange her, dass der Westen in der Lage war, alle anderen Kulturen auf dem Planeten zu dominieren.  Zum Ende hin wurde jede Gesellschaft weniger zusammengehalten, weniger aggressiv und weniger widerstandsfähig. Zivilisationen auf dieser Schwelle kollabieren entweder von A: Einer internen anarchischen Revolution oder B: durch Eroberung durch Eindringlinge mit größerer sozialer Energie, so die Forschungsergebnisse. 

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Beängstigenderweise schreibt Urwin, dass es keinen einzigen Fall in seinen Studien gab, dass eine Kultur die sexuelle Befreiung der Frauen einschränkte,   nachdem sie gelockert wurde. Eine feministische Gesellschaft und Zukunft ist ein Widerspruch. Dies ist auf lange Sicht nicht aufrecht zu erhalten. Auf der Grundlage der Vergangenheit wird eine Gesellschaft, die feministische Werte beschwört, in kurzer Zeit aufhören zu existieren. Deshalb sehen wir keine feministischen Gesellschaften, abgesehen von sehr kurzen Zeitspannen am Ende von großen Imperien.

Untergang

Die Zeichen des Verfalls sind hier und jetzt beobachtbar. Während einige Länder in einen sozialen Verfall schlittern, sieht man den Kanarienvogel der Kohlemine in der selbsternannten humanitären Supermacht, die eine feministische Außenpolitik verfolgt. Wenn man nach Schweden schaut, ist dies eines der geschlechtergleichberechtigsten Länder der Welt. Und während sie zur Vergewaltigungshauptstadt von Europa wurde, spülen sie ihre eigene Kultur und das Land die Toilette herunter und schreiten heran im kulturellen Selbstmord in einem immer schneller voranschreitenden Tempo. Die totale Feminisierung von Schweden und seinen Männern hat deren Frauen erlaubt,  die Zerstörung des Landes selbst einzuleiten. Durch den Import von Millionen von unassimilierbaren und aggressiven kulturinkompatiblen Menschen aus komplett fremdartigen Kulturen. Nicht nur, dass sie sich von anderen Ländern Geld borgen um die Kolonisierung ihres Landes zu finanzieren, nun erschaffen sie sogar Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern die Schwerwiegende und nachhaltige Auswirkung auf die Zukunft der Gesellschaft haben wird. Und sie erwarten den Untergang mit Lächeln der Toleranz und Passivität. Gelassen wie Hindukühe. Unbenannt

Auf Urwins Werk nochmals schauend, lässt er uns in einem starken Dilemma zurück. Es mag nicht möglich sein, den Westen zu retten. nach seinem Modell ist der Verlauf nicht rückgängig zu machen. Und der einzige Weg es rückgängig  zu machen, wäre die sexuelle Freizügigkeit von westlichen Frauen zu limitieren. Und in eine mehr männliche Gesellschaft zurückzukehren. Und so wie es steht, ist das ein Ding der Unmöglichkeit. Anstattt alles zu haben, riskieren die westlichen Frauen alles zu verlieren. Was werden „befreite“ Feministinnen machen, wenn sie durch aggressive Migrantengangs mit Diebstahl und sexueller Gewalt konfrontiert sind? Verbrennen sie ihre BHs und werfen mit Taschenbuchausgabe der Unabhängigkeitserklärung nach ihnen? Die Gewalt richtet sich nun auf westliche Frauen in ihren eigenen Ländern. Dies ist der nicht bestreitbare Beweis für den Zusammenbruch der utopistisch linken Vorstellung über die Gesellschaft, Multikulturalismus gebannt. Die Millionen Einwanderer, die schon angekommen sind und die Millionen die folgen, haben mitbekommen, dass der Westen eine zahnlose Gesellschaft und bereit zur Plünderung ist. Während westliche Frauen das Land als Selbstversorgungsladen anpreisen,  ob gewollt oder nicht, wegen einem falsch gelebten Mitgefühl und Überemotionalität. Es ist auch ein Fehler des westlichen Mannes, der Frauen die Wählerstimme gab und ihnen erlaubte, besondere Liebhabereien diktieren zu lassen, was unsere zivilisatorischen Werte, Dringlichkeiten und ultimativ unsere Zukunft sein und werden soll. Und vielleicht hat Urwin Recht und es gibt keinen friedlichen Weg, die Krise unserer Gesellschaft zu überwinden.

Nachsatz

Unsere feminisierte Gesellschaft hat keinen eingebauten Qualitätsregenbogen der dem Westen Platz in ein Nirwana von Frieden und Sicherheit einräumt, der auf gegenseitigem Respekt und Toleranz basiert.

Nein,  es ist ihm gelungen,  einen Weg zu ebnen für die Übernahme und Islamisierung des säkularen Westen. Ironischerweise werden es feministische Tendenzen und Politik sein, die unsere Gesellschaft beherrschen. Werden diese nicht in Schach gehalten, werden sie die mehr geschlechtseinbindenden westlichen Staaten zu Fall bringen und ersetzen  durch die Stammesgemeinschaften aus Afrika sowie dem mittleren Osten und der Hyper-Männlichkeit des Islams.

Ihr könnt eine feminisierte Gesellschaft haben, aber sie wird den Islam nicht überstehen. Und hier ist die „rote Pille“:

Westliche Männer haben westlichen Frauen die Willensfreiheit und die Wahl in der Gemeinschaft gegeben. Und westliche Frauen wählen gerade jetzt, wer ihnen diese wieder nimmt.

Unbenannt

Quelle: Black Pigeon Speaks

Vollständige Liste der  verwendeten Quellen

Fotos: Harem/ flickriver; Marriage/ dehotel; Harem II/ t-online; Geburtenrate: theworldbank; Bad boy/ returnofkings; Femen/ thehussingtonpost; Keuschheit/ lds.org; Refugees/ spiegel; Schweden/bps screenshot; islam/thedailysheeple.com

Übersetzt und mit eigenem Material unterfüttert von Anna Schuster.


 

Redaktion Schlüsselkindblog

 

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303 replies »

  1. Vielleicht stehe ich mit dieser Sichtweise allein:

    Männliche Dominanz gibt es ohne, dass ein Typ wie ein respektloser Vollarsch benehmen muss. Leider laufen viele meiner Geschlechtsgenossinen genau solche Deppen nach. Meist junge und von der Erziehung verdrehte Frauen, die nur in jetzigen Befriedigung denken ohne aber vorrausschauend zu sein. Ein Krimineller Mann wird nie durch normale Arbeit – falls er dieses Wort je kannte – sein Geld verdienen geschweige ne Familie versorgen, die am Ende mit den Kriminellenstigma behaftet sein wird. Auch der Macho wird bis ins hohe Alter in Bubenhaften Gebaren verbleiben und niemals gezähmt werdne wie Frauen es sich irrtürmlich vorstellen. Wir Frauen wissen lange nicht was wir in Zukunft wollen. Da könnte der Feminismus mit Schuld sein, der die Frau absurd unrealistisch darstellen als auch anbei kaputte Familienstrukturen, wo Elternteile als Vorbilder kaum noch was taugen. Sei es der Vater, der durch Überstunden quasi verschollen ist oder die Mutter, die frustriert in Hausfrauendasein iht Leid plagt.

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  2. wenn diese Seite zu meinem facebookprofil verlinken will geht das nicht wegen den nackten Titten, kann man nicht ein anderes Bild hier posten damit es dort wegen Spam nicht beanstandet werden kann ?

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  3. Neulich hat sich wieder ein junges Mädel in Hamburg auf nen Musel eingelassen, ist zum Islam konvertiert und ausgewandert wahrscheinlich. Irgendwie scheinen die Mütter wie auch Väter in ihrer Rolle zu versagen und falsches zu vermitteln weswegen die heutige Frauengeneration scharenweise den Pack hinterherläuft.

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    • Bischen spaeter Kommentar, aber wenn das Modell von Urwin stimmt, sind die Maedels auf die Schurken programmiert – das sitzt tief in der Psyche drin, und wenn das weit genug geht, koennen die Eltern wenig anrichten. Und ich glaube, die letzten 8 oder 9 Monate seit Erscheinen dieses Artikels geben dem Schreiber recht.

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  4. Zitat:
    „Wenn Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge
    BY ANNASCHUBLOG ON 20. APRIL 2017 • ( 270 KOMMENTARE )
    Wenn sexuelle Präferenzen VON FRAUEN frei und ungehemmt ausgelebt werden, zerstört dieses Verhalten Zivilisationen. WENN FRAUEN wählen können, bilden sich nach einer gewissen zeit Vielweibereien, sog. Harems. WENN FRAUEN erlaubt ist, ihre Stimmen im Bereich der Sicherheit von Ländern zu äußern, dann gehen diese Nationen zu Grunde und zwar unausweichlich. “

    Mit solch tumber Hetze gegen FRAUEN allgemein und gegen das Weibliche an sich, die neuerdings überall auf den angeblich so alternativen Seiten auftaucht und von leider auch dort nun zunehmenden Pöblern und Hetzern (angeblich im Namen von Recht, Gesetz, Freiheit und Heimat) genauso freudig aufgegriffen werden, wie die tumbe Hetze gegen alles Deutsche, alle Deutschen und Deutschland auf linksgrünen Seiten – macht unglaubwürdig und zeigt auf, wie wenig zunehmend viele angebliche „Aufgewachte“ oder „Aufgeklärte“ tatsächlich mit Verstand, deutschen Werten, deutscher Kultur, Anstand und Aufrichtigkeit zu tun haben.

    Wer anderen vorwirft, was er selbst tut – macht sich lächerlich und befindet sich auf gleichem Grottenniveau wie diese anderen. Das ist zwar billig und armselig – aber es ist auch so schön einfach, gell?

    Selber zu hetzen und zu hassen, verändert gar nichts. So jemand ist keinen Deut „besser“ oder gar „anständiger“ als jene, die er hasst und über die er hetzt. Da unterscheiden sich grünlinke Hetze nicht im Geringsten von solch einem Artikel, wie dem oben.

    Grundsätzlich sind weder Kritik noch Abneigung ein Hassgefühl.
    Und sie zu äußern, ist keine „Hetze“, sondern tatsächlich eine Meinungsäußerung.
    Aber billige, undifferenziert-pauschale Unterstellungen, Beleidigungen und Sprüche, sind Hetze – und Belege für das Vorhandensein von wirklichem Hass. (-> „Frauen“, „Männer“, „Deutsche“, „Veganer“ usw. usf. etc. pp.)

    Noch armseliger wird es, wenn mit Hetze und hetzenden Sprüchen lediglich die eigene Unfähigkeit, das eigene Versagen und das eigene Gefühl der Hilflosigkeit („warum tut denn keiner was“ „da kann man ja eh nix machen“) kompensiert werden. Man schafft es nicht selbst, sich zu erheben und etwas für seine Vorstellungen zu tun – also sind andere daran Schuld.
    In diesem Artikel sind es „Frauen“.

    Verstand, Vernunft und wertvolles – also gemeinschaftsorientiertes – Handeln, haben mal rein gar nichts mit dem Geschlecht eines Menschen zu tun – sondern allein mit seiner Intelligenz, seinem Charakter, seinem Alter und seinen Lebenserfahrungen. Das Geschlecht beeinflusst lediglich den persönlichen Umgang mit den eigenen Emotionen und in der Folge auch das eigene Handeln aufgrund dieser Emotionen und des eigenen Umgangs damit.
    Die Frau an sich als Mutter betrachtet ihren Nachwuchs beispielsweise von einem anderen Standpunkt aus, als der Mann an sich als Vater. Weil sie andere Erfahrungen hat, als er. Tatsächlich, real und nachweislich. Männer werden nunmal nicht schwanger und sind daher natürlicher- und biologischer Weise mit ihren Kindern emotional anders verbunden, als Frauen.
    Wie wir aber mit unseren Emotionen umgehen, wie wir uns daraufhin verhalten und wie wir uns z. B. ausdrücken – das liegt absolut in unserem persönlichen Ermessen.
    Und damit auch in unserer persönlichen Verantwortung!

    Adjektive, wie z. B. „viele“, „mehrere“, „ein Teil“, „zunehmende Anzahl“ usw. usf. etc. pp. könnten helfen, aber wenn darauf erst hingewiesen werden muss, ist es für ‚Anstand und Aufrichtigkeit bereits zu spät.
    Die schöne, vielfältige und umfassende deutsche (!) Sprache – jedenfalls die, VOR dem linksgrün-tumben, politisch korrekten „Neusprech“ – beinhaltet eine Vielzahl an Möglichkeiten, Inhalte auszudrücken.
    Sie wird zwar bereits seit Jahren in den staatlichen Dressuranstalten massiv vernachlässigt (wenn nicht sogar abgeschafft), aber die „etwas Älteren“, die vielleicht vor 30 und mehr Jahren noch in deutschen (!) Schulen waren, haben da alle erlernten Möglichkeiten. Und die anderen haben das Internet, um die deutsche Sprache zu ergründen.
    Wenn man diese Ausdrucksmöglichkeiten denn auch nutzen WILL…

    Mit Veränderung muss jeder Einzelne zunächst mal bei sich selbst – im eigenen Kopf – anfangen.
    Statt pauschale/verallgemeinerte (und nebenbei noch strunzdumme) Sprüche, Hetze und Hass von sich zu geben.

    Aber – das lehrt die tägliche Erfahrung auf sogenannten „alternativen“ Nachrichten- und Blogseiten – davon ist nicht nur das „gemeine“ BRiD-Schaf (also all jene Deutschen, die Realität, Wahrheit und Beweise für ihre laufende Auslöschung hartnäckig ignorieren und verleugnen) Äonen entfernt, sondern auch diese ganz besonderen Hetzer und Hasser, die sich zwar auf „alternativen“ Seiten herumtreiben, aber trotzdem selbst genau das tun, was sie anderen vorwerfen.
    Und somit keinen Deut besser sind.

    Jeder ist für das verantwortlich, was er denkt, sagt und tut.
    Es steht jedem frei, sich anständig und vernünftig zu verhalten.
    Und auszudrücken.

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    • In dem Artikel wird keineswegs gegen Frauen gehetzt. Es werden jediglich die Fehler der heutigen Frauenbewegung aufgezeigt und welche psychologischen Hintergründe vorliegen. Überlege mal… wer ist am meisten in der Flüchtlingshilfe aktiv? Frauen! Frauen sind es die gern irgend einen Syrer deutsch beibringen wollen usw und die Zahl junger Frauen die zum Islam konvertieren und ihren arabischen Lover folgen, um dann das böse Erwachen zu bekommen. Der Grund ist simpel: Wir lassen uns von Emotionen lenken. Ein Weib sieht ein Negerjungen mit Kulleraugen in Fernsehen und sieht sich dann in Helfermission, kommt aber nicht rational drauf, dass dieser nicht das Geld und Kraft haben wird jemals Deutschland zu erreichen. Und viele Frauen sind angezogen von schwierigen Männer aufgrund ihres fehlgeleiteten Mutterbedürfnisses und der unreifen Vorstellung von starken Mann. Versteh mich nicht falsch, Frauen können durchaus rational entscheiden, jedoch ist das emotionale stehts stärker ausgeprägt. Das war auch in der Evolution wichtig, da die Mutter instinktiv entscheiden musste was das beste für ihren Nachwuchs ist und rationales Denken zu lang wiederum wär. Wenn wir Frauen nicht unsere Fehler eingestehen wollen, wird die kommende Frauengeneration verloren sein.

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      • Syn hat 100% Recht. Trotzdem: Die heutigen jungen Frauen wurden „gehirngewaschen“ und gehorchen eben NICHT mehr dem weiblichen Instinkt. Der Artikel projiziert allerdings männliches patriarchales Verhalten (triebgesteuert!) 1 zu 1 auf Frauen. So geht das NICHT!

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      • Der Artikel projiziert allerdings männliches patriarchales Verhalten (triebgesteuert!) 1 zu 1 auf Frauen. So geht das NICHT!

        Das ist Unsinn. Mann wie auch Frau sind von Natur aus triebgesteuert. Der Mann will seine Gene verteilen und die Frau Nachwuchs von stärksten Mann, dies zu leugnen macht die Situation nicht besser. Fakt ist: Die dritte Feminiswelle ist insbesondere in Westen reiner Wohlstandsfeminismus, die auf der einen Seite vor lauter Langeweile Probleme erfinden (siehe #metoo) aber bei wirklichen Gefahren inzwischen taub, blind und stumm sind. Die Wohlstandsfeministen sind inzwischen so sehr mit ihren Egotripp beschäftigt, dass sie den kommenden Frauengenerationen nicht mehr das Grundlegendste beibringen „Achte auf dich und vor allem auf deine Kinder! Nimm einen guten Mann, der deine Familie schützt! Suche Schutz und Hilfe, wenn du an einen Schläger, Psychopathen etc kommst, bevor noch die Kinder mitleiden!“ usw. Dadurch fehlt es jungen Mädchen inzwischen an weiblichen Vorbildern. Die jungen Dinger, die für ihren Islamboys bis ans Ende der Welt folgen ist eins der vielen Resultate. Allgemein wird angefangen von die „Schöne und das Biest“ bis zu „50 Shades of Grey“ jungen Frauen die Illusionsblase erschaffen, dass selbst der schlimmste Ungetüm von Mann durch die Liebe einer Frau allein selbstverständlich zu einen brauchbaren Ehemann wird… mir wird als Frau die sich selbst Kinder wünscht Angst und bange, wenn ich eine Tochter bekomme und sie vor der Gehirnwäsche schützen.

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    • Wie üblich, wenn Frauen kritisiert werden kommt immer nur: mimimi das stimmt überhaupt nicht. Genau um diese Kultur der Verantwortungslosigkeit geht es in dem yt Video. Da werden alle Fakten und Beweise ignoriert nur um sich als Frau ( die ja immer grundsätzlich unschuldig sind) als armes, kleines Opfer zu inszenieren, daß vom bösen Patriarchat unterdrückt wird.

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  5. Das hier ist keine Satire und kaum jemand hat es bisher bemerkt :
    ********************************************************************************************************
    Rockefeller-Zitate über den Feminismus

    “Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen: Vorher zahlte nur
    die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten
    gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die
    Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren
    Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter
    dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer
    aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören,
    haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für
    die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere
    Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.”

    (Nicholas Rockefeller)

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  6. Ob das Diktat der genetischen Präposition allgemein gilt,
    ich möchte mich da nicht festlegen. Jedenfalls findet die
    Partnerwahl weitestgehend im Unbewussten statt, wenn
    man nun der Natur folgt. Den Kopf zum Denken bräuchte
    man dazu nicht. Nicht zu viel denken mag frau ggf. lieber
    als ins Grübeln zu verfallen, dadurch wird sie ggf. krank.

    Aber Frauen haben auch die Eigenschaft, einen so nicht
    weiterführenden Weg zu erkennen,und umzudisponieren.
    Dafür brauchen sie dann nicht Jahre, sondern spontaner
    als Männer, die lieber in liebgewordener Kameradschaft
    verharren, entscheiden sie sofort und setzen es um. Wie
    sie den Spontaneinkauf ja eben auch nicht aufschieben.

    Unwin – nomen est omen ? – unterschätzt, dass die reale
    Möglichkeit zur Kurskorrektur gerade Frauen beherrschen,
    während Männer lieber ihrem Anführer folgen mögen oder
    selbst einer der Anführer sind (alpha -typ).Frau ist definitiv
    nicht um jeden Preis treu, ob sie ergeben ist, entscheidet
    sie in der Regel unbewusst, aber selbst.

    Spontaneität bedingt, dass sich viele von frau getroffenen
    Entscheidungen rückwirkend nun als falsch herausstellen.
    Gerade Frauen unterliegen der Gefahr, sich häufig falsch
    zu entscheiden, oder nach äußerem Schein und weniger
    nur nach dem objektiv belastbaren Inhalt zu entscheiden.
    Das ein hübsch aussehender Politiker mehr Wählerinnen
    für sich nun mobilisieren könnte, ist indes nur ein Gerücht.

    Eine allgemeine Formel wie die von Unwin kann man ja
    nicht allgemein auf jede Frau anwenden, denn ganz viel
    hängst dann von der gesellschaftlichen Stellung ab, die
    Frau bekleidet, dem Beruf, den sie ausübt, den Kreis der
    Freunde und Freundinnen, der Anzahl und dem Alter des
    / der Kinder, ob sie allein oder zusammen lebt, ob genug
    Geld im Haushalt vorhanden ist, wie alt sie ist, usw. usw.

    Solange ja die natürliche Selbstregulation innerhalb eines
    Volkes noch funktioniert, muss man Deutschland/ Europa
    nicht gleich verloren geben. Oder liegen der Autorin des
    Artikels hierzu speziell weiterführende Informationen vor?

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  7. Seit dem neuerdings ne Tusse sich beschwerte, dass sie nicht gendergerecht als Kundin angesprochen wird und die Emanzenforistinnen es abfeiern, weil sie ja so unterdrückerisch sei, geb ich es auf. Unsere Frauengeneration ist verloren. Sie können frei wählen, frei kleiden, frei den beruf ausüben, fühlen sich aber bei fehlenden -in unterdrückt Wohlstandsfeminismus von feinsten.

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    • Klägerin Marlies Krämer ist Jahrgang 1937. war in der Kommunalpolitik aktiv
      Das Anhängsel -in ist meistens zudem überaus schlechtes Deutsch, weil die
      Anrede ja schon jedem ein Geschlecht zuordnet, außer den Transgendern.
      Es gibt wichtigere Dinge als 2 Buchstaben hinten dranzuhängen, biologische
      Grenzen bleiben, und nicht jeder Beruf ist Unisex ausübbar. Im Gegenteil, da
      Logik von Man und Frau sich unterscheiden, ist es sogar extrem fahrlässig.
      Die Flüchtlingskrise beispielsweise wäre vermeidbar gewesen, hätte Merkel
      nicht wie eine Frau darüber empfunden, und im Alleingang so Weltsozialamt
      gespielt, ohne die Folgen im Blick zu behalten.

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      • Ah interessante Rückinfo. Das Alter dürfte vieles erklären. Leider lese ich zb. ich Gesellschaftsrubrik von Hilferuf forum zb. viel, dass die Sprache ja so patriachialisch sei und „Warum ist bei Kindergärtnerin wiederum das -in verständlich?“ bliblablub. Die Unterschiedliche handlungsweise von Mann und Frau ist nachvollziehbar, jedoch kann ich als Frau immer weniger meine Geschlechtsgenossinen verstehen.

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  8. Der beste Artikel hier im Blog!
    Der beste Artikel von vielen auf allen Blogs!
    Sehr mutig und zu 100% wahr. Er benennt des Pudels Kern!
    Auch die ganzen Femanzen beweisen doch mit ihrem OHRENBETÄUBENDEN Beschweigen der „südländischen“ Frauenunterdrückung, daß sie sie im Prinzig gut finden! Das ist MIR schon vor 40 Jahren aufgefallen.
    Die typische weibliche Verlogenheit bzw. Doppelmoral.

    Noch widerlicher als „emanzipierte“ Weiber sind jedoch die lila Pudel, zu dem die meisten europäischen Männer geworden sind.
    Auch hier unter den Kommentaren findet man viele von „lila Pudeln“, also feministischen Frauenverstehern.
    Gemessen an der widerlichen Verlogenheit in der ganzen Frauenfrage wurde mir der Islam richtig sympatisch.
    Mein großes Vorbild Nietzsche sah dem Islam genau so und zum Feminismus äußerte er:
    „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der des mißratenen gegen das wohlgeratene!“

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  9. „Und vielleicht hat Urwin Recht und es gibt keinen friedlichen Weg, die Krise unserer Gesellschaft zu überwinden.“
    Genau so ist es, das ist die Lage auch in D! Deshalb kann man prognostizieren: entweder wird D untergehen, oder durch die Sprache aus den Gewehr- und MG-Läufen gerettet! Die noch existierenden Reste von biodeutschen Männern können es sich aussuchen.

    Und wenn ich daran denke, dass es ein Trump war, der die westliche Welt vor der fast sicheren atlantikübergreifenden Weiberherrschaft gerettet hat (die Volksverräterin in Berlin hat ja bezeichnenderweise seine Rivalin mit Millionen unterstützt), dann ist noch nicht alles verloren.

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  10. Grundsätzlich liegt es nicht an den Frauen allein, sondern an der Herkunft der Frauen. Der Pöbel hat sich von jeher an jedermann verkauft und die Frauen die heute was zu sagen haben, sind nicht allein in diese Posten gekommen, sondern wurden gezielt dorthingebracht. Man muß sich nur fragen von wem. Mit Sicherheit stecken dort mächtige Männer dahinter, Männer mit Geld, denen egal ist wer die Hure spielt, ob das Frau ist, oder Mann, hauptsache derjenige dient dem Ziel jener. Im übrigen gibt es auch in diesem Land genügend Männer die sich für Geld verkaufen. Und wenn sie das nicht in früheren Zeitaltern bis heute getan hätten, stünden wir heute nicht dort wo wir stehen. Da fragt sich wer die größere Hure ist. Also bitte nicht den Frauen die alleinige Schuld an dem Dilemma geben, sondern mehr hinter die Kulissen schauen.
    Generell war es der Mann, der die Vielweiberei und die Prostitution mit Gewalt einführte, was die meisten Frauen mit Sicherheit nicht wollten. Sicherlich gab es in den Kulturen die jeweiligen Unterschiede, doch wie schnell hatten auch die nordischen Männer, durch die Einführung des Christentum begriffen, welchen Vorteil es brachte Frauen zu unterdrücken und auszubeuten. Für ihre Vorfahren die Germanen, war die Frau noch die Gefährtin die geehrt wurde, Jahrhunderte später versank Europa in Frauenhass und Scheiterhaufen. Also Vorsicht mit irgendwelchen Parolen, sie könnten fatale Folgen haben.
    Viele sollten sich mehr fragen, wie es zu all den Dingen kommt und wer dahinter steckt, wer einen Vorteil von dererlei Veränderungen hat und wer sie befeuert. Außerdem gibt es immer zwei Seiten, einer der macht und der andere der es zulässt. Von Natur ausgesehen, hat der Mann die Aufgabe Frauen und Kinder vor äußeren Feinden zu beschützen. Sieht man sich in diesem Lande um, so ist das eine Rolle die immer weniger Männer einnehmen wollen, was ihre Vorväter so ehrenvoll taten. Generell schieben viele Männer heutzutage die Verantwortung lieber ab, als sie zu übernehmen. Aus diesem Grund stehen so viele Frauen mit ihren Problemen alleine da, fehlt ihnen männliche Unterstützung und vorallem Schutz. Eine Frau braucht Sicherheiten und ein zu Hause, vorallem wegen der Kinder. In vielen Fällen entziehen sich deutsche Männer heute dieser Aufgabe und wundern sich dann, wenn Frauen sich auf andere Art durchschlagen. Am Ende weil sie es müssen.

    Genau dort greift das Rockefellerzitat, wer die Familie zerschlägt, zerstört das Volk!!!

    Jeder sollte sich deshalb an die eigene Nase fassen, mit den Dingen die er denkt und tut und grundsätzlich über sein eigenes Handeln nachdenken. Vielmehr als nur zu kritisieren, sollten wir wieder positve und gesunde Werte anstreben und uns fragen, für was wir leben wollen. Ob wir weiterhin die Zustände hinnehmen, die uns übergestülpt werden, oder ob wir daran etwas ändern wollen. Grundsätzlich ist das eine Aufgabe, die jeder einzelne für sich übernehmen muß.

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    • Wenn ich meine Geschlechtsgenossinen beobachte seh ich leider doch einen größeren Anteil bei den Frauen srry. Dass Männer seltener Verantwortungübernehmen zb ist eine Folge weiblicher Ignoranz. Was ich meine? Behandelt ein mann sie gut und respektvoll, hilft sie – wird er gefriendzoned. Benimmt der mann sich wie ein Arsch, ignoriert, betrügt sie – läuft Weiblein masochistisch hinterher und wird geil davon. Zu meinen Schrecken hab ich auch beobachtet, dass das was die größte Stärke des weiblichen Geschlechts, nämlich Selbstreflektion – komplett abhandengekommen zu sein scheint. Arroganz, aufgeblasenes Ego scheint durch wenn sog Feministen gegen das eingebildete Unrecht in ihren leben wettern… die Liste lässt sich endlos fortsetzen.

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  11. Nun, @Gänseblümchen, Ihr Text soll dann wohl ein Gegenentwurf zum obigen Text sein. Jedenfalls wird der zur Diskussion gestellte Artikel sehr weiträumig umschifft.

    Allerdings werden wir ja im Gegenzug reichlich beschenkt.
    Wir bekommen zwar etwas Bekanntes, aber das ganz neu verpackt.

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  12. Der Artikel ist hervorragend. Der Gedanke, „die Frauen sind an allem Schuld“, hat etwas Bestechendes. Und ich möchte dem Artikel gar nicht die Schärfe nehmen. Ich möchte nur folgenden Einwand eines Kommentars aufgreifen: „Frauen die heute was zu sagen haben, sind nicht allein in diese Posten gekommen, sondern wurden gezielt dorthin gebracht. Man muss sich nur fragen von wem. Mit Sicherheit stecken dort mächtige Männer dahinter“.

    Dieser Einwand lässt sich widerlegen. Man muss sich dazu vergegenwärtigen, dass die Geisel der heutigen Gesellschaft das Gender Mainstreaming ist. Die meisten wissen gar nicht, dass diese Ideologie in der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien fest verankert ist. Damit wurde jede Behörde, bis hinunter in die kleinste Amtsstube darauf verpflichtet, jede Entscheidung dahingehend zu prüfen, ob sie die Stellung der Frau in der Gesellschaft fördert. Die Folgen sind bekannt (Frauenrabatt vor Gerichten, bevorzugte Einstellung von Frauen im öffentlichen Dienst, über 90 % der Sorgerechtsentscheidungen werden zum Nachteil von Männern getroffen, Frauen werden nur noch in der Opferrolle wahrgenommen, obwohl sie 25 % aller Straftaten begehen, usw.).

    Worauf ich hinweisen möchte: Wie kam es zur Einführung des Gender Mainstreaming in Deutschland (und in der gesamten EU)? Also, wer sind die Hintermänner???

    Am 14.6.2000 stellte eine Gruppe von 15 Abgeordneten (von 4 Fraktionen) im EU-Parlament einen „Gemeinsamen Enschließungsantrag“:

    – Miet Smet, Maria Antonia Aviles Perea, Christa Klass und Astrid Lulling im Namen der PPE-DE-Fraktion

    – Lissy Gröner, Maj-Britt Theorin, Fiorella Ghilardotti, Maria Izquierdo Rojo und Joke Swiebel im Namen der PSE-Fraktion

    – Lone Dybkjær, Lousewies van der Laan, Marieke Sanders, Elly Plooij-van Gorsel und Olle Schmidt im Namen der ELDR-Fraktion

    – Heidi HAUTALA im Namen der Verts/ALE-Fraktion

    Wichtigster Punkt des Entschließungsantrages ist seine Forderung, die Gleichstellung der Geschlechter, nach der Ideologie des Gender Mainstreaming endlich verbindlich in allen EU-Mitgliedländern durchzusetzen.

    „Gemeinsamer Entschließungsantrag“ klingt sehr demokratisch. Soll es wohl auch. Wir kommen also nicht umhin, uns mit den Personen im Einzelnen zu beschäftigen, die hinter diesem Entschließungsantrag stehen. Und dann sehen wir ein undemokratisches Gefüge:

    PSE: Fraktion der Sozialdemokratischen Partei Europas

    – Frau Lissy Gröner: Deutschland, geboren am 31. Mai 1954, Langenfeld
    FAZ-Politik-Chef Volker Zastrow schreibt über sie: „Vorangetrieben wurde diese Politik (des Gender Mainstreaming) nicht zuletzt von der heute 52 Jahre alten sozialdemokratischen Europa-Abgeordneten „Lissy“ Gröner aus Langenfeld in Bayern. Frau Gröner ist seit 1989 im Europaparlament. Sie nahm als seine Berichterstatterin an der Weltfrauenkonferenz in Peking teil. Sie ist Mitglied des Gleichstellungsausschusses und – in diesem Zusammenhang kaum weniger bedeutsam – stellvertretendes Mitglied des Haushaltsausschusses, sodann der interfraktionellen Gruppen für „Gay and Lesbian Rights“ und „Reproduktive Gesundheit“ sowie der Deutsch-Griechischen Gesellschaft. Frau Gröner koordiniert die Frauenpolitik der sozialdemokratischen Fraktion im Europaparlament, sie ist Ko-Berichterstatterin für das im Aufbau befindliche europäische „Genderinstitut“. Sie hat zwei erwachsene Kinder und ist geschieden. Sie lebt, wie es auf ihrer Homepage heißt, „in Lebensgemeinschaft“, ihr Wikipedia-Eintrag gibt an, daß sie seit 2005 mit einer Frau verheiratet sei.“

    – Frau Maj-Britt Theorin: Schweden, geboren am 22. Dezember 1932, Göteborg
    Feministin. 2001 bemängelt sie: „Die feministische Prämisse, dass Politik-Machen Wirkungen hat, die nicht völlig geschlechtsneutral sind, hat bisher zu wenig Berücksichtigung gefunden.“

    – Frau Fiorella Ghilardotti: Italien, geboren am 25. Juni 1946, Castelverde (CR)
    verstorben am 13. September 2005

    – Frau Maria Izquierdo Rojo: Spanien, geboren am 13. September 1946, Oviedo
    2001 beklagen christlich gesinnte Europa-Abgeordnete, „dass ihnen niemand Vorwarnung gibt, bevor ein brisantes Papier in den Ausschuss gelangt, oder sie auf eine heikle Passage in einem sonst unscheinbaren Bericht aufmerksam macht, während die Tierschützer und die Interessensvertreter der Homosexuellen mit hauptamtlichen Kräften und professioneller Lobby-Arbeit die Entscheidungen des Europäischen Parlamentes in ihrem Sinn zu beeinflussen suchen.“ Die spanische Abgeordnete Maria Izquierdo Rojo wird in diesem Zusammenhang namentlich genannt.

    – Frau Joke Swiebel: Niederlande, geboren am 28. November 1941, Den Haag
    Sie war Mitglied des Vorstandes des COC (niederländische Interessengruppe von Homosexuellen, Lesben, Bisexuelle und Transgendern) in den Zeiträumen 1969-1971 und 1973-1975 und Vorsitzende des IHLIA LGBT (internationales Archiv und Dokumentation für Homosexuelle, Bisexuelle und Transgender in Amsterdam) von 2008-2012.

    ELDR: Fraktion der Liberalen und Demokratischen Partei Europas

    – Frau Lone Dybkjær: Dänemark, geboren am 23. Mai 1940, Frederiksberg
    Radikale Politikerin. 2007 wurde sie von der LGBT Dänemark (Nationale Vereinigung der Homosexuellen und Lesben zur Politikerin des Jahres gewählt.

    – Frau Lousewies van der Laan: Niederlande, geboren am 18. Februar 1966, Rotterdam
    Viele Anfragen und Anträge im EU-Parlament pro Homosexualität, gegen Pädophilie, zur gleichgeschlechtlichen Ehe, und diametral dazu Anträge gegen die Einmischung der Kirche in europäische Belange

    – Frau Marieke Sanders-Ten Holte: Niederlande geboren am 7. November 1941, Assen
    Kein auffälliges Verhalten. Normale Arbeit im EU-Parlament. Rudelverhalten muss in Betracht gezogen werden (4 der 15 Abgeordneten waren Niederländerinnen).

    – Frau Elly Plooij-van Gorsel: Niederlande, geboren am 20. März 1947, Tholen
    Von 1987 bis 1991 war sie Redakteur für DIE LIBERALE FRAU, die Zeitschrift der feministischen Gruppe innerhalb der niederländischen VVD (Volkspartei).

    – Herr Olle Schmidt: Schweden, geboren am 22. Juli 1949, Skärv
    Feminist. Am 11.6.2002 gibt er im EU-Parlament folgende haarstäubende Wortmeldung ab: „Vielen Frauen in Europa wird der Arbeitstag durch schmierige Andeutungen von Männern verdorben. Zwischen 40 und 50 % der erwerbstätigen Frauen in der EU sind schon einmal sexuellen Belästigungen ausgesetzt gewesen.“
    Vielleicht können die Feministen im EU-Parlament sich untereinander mal einigen. Gröner sprach in ihrem Bericht von 30 % bis 55 %. Der Feminist Olle Schmidt rundet den Anfangswert schnell mal um 10 % nach oben. So gehen Feministen mit Zahlen um, die beweisen sollen, dass Männer Schweine sind. Und auf solchen Grundlagen werden dann Gesetze erlassen, die Männer benachteiligen und entrechten.

    Verts/ALE: Fraktion der Grünen

    – Frau Heidi HAUTALA: Finnland Vihreä liitto, geboren am 14. November 1955, Oulu
    Radikale Grüne. Nach der finnischen Parlamentswahl 2011 wurde Hautala von ihrer Partei als Ministerin für Entwicklungspolitik benannt. Dieses Ministeramt legte Hautala im Oktober 2013 aufgrund einer Verwicklung in einer Affäre um den Eisbrecher Nordica nieder. Hautala hatte regelwidrig Straffreiheit für Greenpeaceaktivisten durchgesetzt, welche das Schiff mehrfach geentert hatten. Hautala ist nicht verheiratet. Am 1.7.2006 trat sie als Schirmherrin einer Veranstaltung von Schwulen und Lesben auf.

    PPE-DE: Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten)

    – Frau Miet Smet: Belgien, geboren am 5. April 1943, St. Niklaas
    Zu einem parteiinternen Konflikt kam es 1999 als nicht der frühere Premierminister Martens, sondern Miet Smet den ersten Platz auf der Liste der CD&V zur Europawahl 1999 erhielt. Auf Druck seiner zweiten Frau Ilse Schouteden verzichtete Martens auf den zweiten Platz auf der Kandidatenliste, zumal sowohl Miet Smet als auch Ilse Schouteden Martens’ Geliebte während dessen erster Ehe mit Lieve Vershoeven waren. (Wiki)

    – Frau Maria Antonia Aviles Perea: Spanien (kein Geb-Datum), EU 20.07.1999 / 19.07.2004
    Am 10.11.1999 schreibt sie, ganz auf der feministischen Linie, indem sie Gewalt gegen Männer negiert und Männer im Umkehrschluss zu Tätern stilisiert, in einem Bericht an EU-Parlament: „Körperliche, sexuelle und psychische Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und Frauen ist eine ernsthafte Bedrohung für die körperliche und psychische Gesundheit der Gewaltopfer. Die Auswirkungen solcher Gewalthandlungen sind in der Gemeinschaft so häufig anzutreffen, daß sie eine schwerwiegende Gesundheitsgefährdung darstellen.“ Der Bericht diente der Vorbereitung von Maßnahmen, also der Kriminalisierung von Männern.

    – Frau Christa Klaß: Deutschland, geboren am 7. November 1951, Osann
    2008 stimmt Klaß, ganz auf der feministischen Linie, im EU-Parlament dafür, dass jedes „sexistische Klischee“ in der Fernsehwerbung künftig tabu sein soll: Keine Hausfrau hinter dem Herd oder vor der Waschmaschine mehr, und auch kein starker Hausmann, der den Rasen trimmt. Traditionelle Geschlechterrollen sollen grundsätzlich in Frage gestellt werden.

    – Frau Astrid Lulling: Luxemburg, geboren am 11. Juni 1929, Schifflange
    Die Frauenlobby EWL, eine sogenannte Nichtregierungsorganisation (NGO) wurde in den 1970er Jahren auf Bestreben der luxemburgischen EVP-Abgeordneten Astrid Lulling begründet, um den Feminismus politisch auf der Ebene der Europäischen Gemeinschaften zu thematisieren. Die EWL vertritt nicht alle Frauen, sondern fördert einseitig ein von extremem Feminismus geprägtes Frauenbild in der europäischen Politik.

    Da haben Sie die „Hintermänner“. Was soll man zu dieser Gruppe sagen? Die Damen und der Herr treten als Experten für Gleichstellung auf, sind aber überwiegend ausgesprochene Feministen, engagieren sich für Homosexuellen- und Lesben-Organisationen oder sind gar selber lesbisch, hantieren im EU-Parlament mit falschen Zahlen, und zwar zum Nachteil von Männern, engagieren sich gegen christlich gesinnte EU-Abgeordnete, und sind in keinem einzigen Fall durch ein isoliertes Engagement für Männer in Erscheinung getreten. Die Gruppe ignoriert, dass 50 % der EU-Bürger männlich sind, verweigert Millionen Menschen dadurch ihre Hilfe und sabotiert ihren Wählerauftrag. Sie gehören nicht ins EU-Parlament.

    Kommen wir noch einmal zurück auf den Eintrag unter Maria Izquierdo Rojo:

    2001 beklagen christlich gesinnte Europa-Abgeordnete, „dass ihnen niemand Vorwarnung gibt, bevor ein brisantes Papier in den Ausschuss gelangt, oder sie auf eine heikle Passage in einem sonst unscheinbaren Bericht aufmerksam macht, während die Tierschützer und die Interessensvertreter der Homosexuellen mit hauptamtlichen Kräften und professioneller Lobby-Arbeit die Entscheidungen des Europäischen Parlamentes in ihrem Sinn zu beeinflussen suchen.“

    Innerhalb der EU versuchen also gut organisierte, feministische Kräfte, Entscheidungen in ihrem Sinne zu beeinflussen. Diesen Kräften stehen hauptamtliche Mitarbeiter und Lobbyisten zur Verfügung. Brisante Papiere werden überfallartig, ohne Vorwarnung zur Entscheidung vorgeschlagen. Gemäßigte Abgeordnete fühlen sich überfahren.

    Solch ein Vorgehen kann man nur undemokratisch nennen. Und solch einer intriganten Politik haben die Jungen und Männer ihre Benachteiligung zu verdanken. Und so wurden die Nationen zerstört.

    Überlegen wir an dieser Stelle einmal, wie zäh und langsam der deutsche Politikbetrieb eigentlich funktioniert. Manchmal vergehen Jahre, bis Gesetze wirksam werden. Doch Lissy Gröner hat in einem Rekordtempo ganze Arbeit geleistet. Schauen wir uns die Daten einmal an:

    14. Juni 2000, Entschließungsantrag im EU-Parlament
    15. Juni 2000, Annahme des Entschließungsantrages
    26. Juli 2000, Gender-Mainstreaming-Prinzip wird in der neuen Geschäftsordnung der Bundesministerien verankert, ohne parlamentarische Debatte

    Diese feministischen Politikerinnen sind einfach unglaublich. Alles läuft immer wie ein Überfall ab. im EU-Parlament, wie im Bundeskabinett. Immer werden Tatsachen geschaffen, ohne darüber zu reden. Die feministische Bewegung hat die weibliche Kunst der Intrige während der weltweiten Implantation des Gender Mainstreaming zur absolut unübertroffenen Meisterschaft entwickelt. Wie war das möglich?

    Wie konnte es gelingen, ein solch wichtiges Instrument ohne parlamentarische Debatte einzuführen?
    Wer kam auf die bestechende Idee, den Gleichstellungsartikel 3 des Grundgesetzes einfach zu sabotieren, und parallel dazu ein ganz anderes Instrument zu implantieren, das Männer benachteiligt?
    Warum unterschrieben die männlichen Politiker ihr eigenes Todesurteil?

    Nun, alles war ziemlich einfach. Zastrow schreibt:

    „Gender“ behauptet in letzter Konsequenz, daß es biologisches Geschlecht nicht gebe. Die Einteilung der Neugeborenen in Jungen und Mädchen sei Willkür, ebensowohl könnte man sie auch nach ganz anderen Gesichtspunkten unterscheiden, etwa in Große und Kleine. Daher liege bereits in der Annahme der Existenz von Geschlecht eine letztlich gewalthafte Zuweisung von Identität: die „heterosexuelle Matrix“.

    Zielstrebigkeit und Ignoranz

    Derlei Elaborate und Ideen können dazu verleiten, die dahinterstehenden Personen mit ihren Bedürfnissen und Absichten nicht ernst zu nehmen. So wirken Verachtung und Verbrämung zusammen. Deshalb verschwinden die Ziele und Methoden des Gender Mainstreaming im ebenfalls mißachteten „Gedöns“ (Gerhard Schröder) der Frauen- und Familienpolitik hinter einer doppelten Nebelwand. Zielstrebigkeit auf der einen, Ignoranz auf der anderen Seite konstituieren eine „hidden agenda“.

    Der ganze Gender-Unsinn, die verqueren Ideen, denen kein Mann folgen kann, all das, was die Gender-Ideologen so lächerlich macht, hat den Gender-Ideologen letztlich nicht geschadet, sondern sogar geholfen, ihre Ziele zu erreichen. Verkappte Zielstrebigkeit auf der einen und ignorante Missachtung auf der anderen Seite, haben also dazu beigetragen, dass das Gender Mainstreaming den Gleichstellungsartikel 3 des Grundgesetzes sabotieren konnte, Männer benachteiligt und Nationen zerstört.

    Und Hintermänner sind keine Männer, sondern (überwiegend) lesbische Feministen.

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      • Naja, das mag ja alles richtig sein, doch die Frauenversteherei ist schon viel älter, sie basiert letztlich – wie und als Folgeprodukt des Sozialismus – auf dem verwesenden Christentum (also dem wegen der Aufklärung gottlos gewordenen und nun auf Naherlösungserwartung umgeschalteten, d.h. das Paradies bereits auf Erden erschaffen wollenden).
        Wer alte Literatur liest, findet oft Spuren der Kritik am Feminismus und Sozialismus, wie z.B. bei Mark Twain oder Agatha Christie.
        Und Nietzsche definierte den Feminismus so: „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sonder der des mißratenen gegen das wohlgeratene.“
        Es bedurfte also einer entsprechenden Gestimmtheit der Bevölkerung, bevor die oben genannten Verschwöre zum Endsieg ansetzen konnten.
        Und letztlich entlarvt sich jeder „konservative“ Kritiker, der da sagt: „Am Feminismus war anfangs nicht alles schlecht…“ selbst ein Teil des Problems, denn am Feminismus gab es nie etwas Gutes.

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  13. Teile und Herrsche, oder frei dem Motto:“Halt du sie arm, ich halt sie dumm!“

    Nach der Teilung der Völker, folgt nun die Teilung der Geschlechter.

    Als in der DDR Aufgewachsene sehe ich dass etwas anders. Vielleicht haben wir Älteren auch einen anderen Blick darauf und sind etwas konservativer eingestellt. Aber viele Frauen im Osten
    können mit dem ganzen Genderkram garnichts anstellen und sind maßlos empört, was hier vorallem bei unseren Kindern abgezogen werden soll. Viele arangieren sich in Bürgerbewegungen und sind dort sehr rege und aktiv. Wir wissen auch nach 40- jähriger DDR Erfahrung, wer dort hinter den Kulissen die Fäden zieht.
    Die Entwicklung, die in Westdeutschland stattgefunden hat, ist nach Plänen einer gewissen Lobby
    abgelaufen. Die DDR war jedoch sehr familienfreundlich ausgerichtet.
    Wer dort groß geworden ist, denkt natürlich auch anders über die heutigen Dinge.
    Feminismus gab es bei uns nicht!!! Sicherlich haben wir Frauen mitbestimmt, waren gleichberechtigt. Eine derartige Anfeindung der Geschlechter untereinander, so wie heute gab es bei uns nicht. Und wenn doch, war es Personen bezogen. Im Volke vertreten viele ostdeutsche Frauen immer noch das konservative Familienbild. Von Einzelnen, die sich in der Politik wichtig machen wollen und auch dementsprechend gefördert werden mal ganz abgesehen.
    Wenn Feminismus publiziert wird, sollte man nicht nur auf die Figuren sehen die vorne dran sind, sondern die Geldgeber die hinter dieser Entwicklung stehen. Auch Angela Merkel wurde von gewissen Kreisen gefördert und war kein unbeschriebenes Blatt. Jeder hat sich hier im Osten gefragt, wie die so plötzlich aus der Versenkung auftauchte. Vorallem ihr kometenhafter Aufstieg.
    Vielleicht kommt uns Ostdeutschen unsere politische Erziehung in Form von Staatsbürgerkundeunterricht heute zugute, genauer auf die Dinge zu sehen.
    Deswegen kommen solche obstrusen Ideen wie Feminismus und Genderwahn nicht von uns.
    Und nochmal, wir halten nichts von dererlei Wahnsinn, auch wenn man uns diesen seit gut 30 Jahren verkaufen und auf die Nase drücken will. Gottseidank, dass die Leute hier immernoch ihren gesunden Menschenverstand bewahrt haben, auch wenn das Gift der westlichen Lebensart,
    mit Zuwanderung und Übernahme uns das Leben schwer macht. Und doch:
    Wir halten nichts von Feminismus und möchten mit unseren Männern
    auf Augenhöhe und an ihrer Seite stehen!!!

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      • Genau!
        Es ist das Christentum, daß jede Hierrarchie, jede gewachsene und bewährte Ordnung zerstört.
        Es ist dessen Haß auf Elite, auf alles Glückliche und Wohlgeratene. Es verherrlicht alles Minderwertige, Kranke, Häßliche!
        Jedem das Seine ist elitär, jedem das Gleiche ist christlich bzw. sozialistisch.
        Nietzsche hat es so wie keiner aufgezeigt.

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    • @Gänseblümchen

      …und möchten mit unseren Männern auf Augenhöhe an ihrer Seite stehen !!! – Genau das ist wahre Gleichberechtigung und hat mit Feminismus – wie auch immer diese sich so nennenden Irregeleiteten das verstehen – null und nix zu tun.

      Ich kenne einige aus dem Osten und ohne das Feminismus zu nennen war der Osten weitaus frauenfreunlicher. – Im Westen hinkte die echte Gleichberechtigung gewaltig hinterher.

      Erst 1976 durften Frauen per Gesetz ohne Erlaubnis des Mannes arbeiten gehen und erst seit 1958 durften sie wählen.

      Kindergartenzeiten waren von 9.00 – 12.00 Uhr und von 14.00 – 16.00 Uhr. – Erzähl‘ mir mal bitte, wie da eine Frau ohne Omabetreuung hätte arbeiten gehen sollen – und wenn keine Oma da war oder selbst keine Zeit hatte, dann war es schon ein Problem.

      Die meisten verheirateten Frauen blieben daher zu Hause und waren eingebunden unter der Herrschaft des Gatten in die drei K (Kinder, Küche, Kirche).

      Also was ich da von Bekannten aus dem Osten gehört habe, gab‘ es dort Ganztagskinderstätten und die Frauen konnten arbeiten gehen – halbtags oder ganztags – wie sie wollten und wenn mit dem Kind was war, konnten sie auch zwischendurch mal von der Arbeit weg ohne Probleme.

      Also der Westen brauchte die Gleichberechtigung, weil die Frauen ähnlich wie die Frauen im Islam gefangen waren unter männlicher Macho-Herrschaft – zwar ohne Kopfwickel, Burka und Nikab, aber mit Küchenschürze und ebensolcher Abhängigkeit.

      Scheiden lassen konnte sie sich lange Zeit auch nur, wenn der Mann bewiesenermaßen ein außereheliches oder mehrere außereheliche Verhältnisse zu anderen Frauen hatte und auch nur dann musste er Unterhalt zahlen.

      Also im Westen ging es im Vergleich zum Osten dahingehend noch lange Zeit recht mittelalterlich zu.

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  14. Ich sag‘ nur: Anton Hofreiter, Jürgen Trittin (forderte einst Straffreiheit für Sex mit Kindern), Joschka Fischer – sh. nachfolgendes Zitat – und Genossen:
    „Deutschland
    ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und
    begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder
    zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden,
    indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird.
    Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden –
    Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

    Zitat von JOSCHKA FISCHER (Grüne KHMER)

    Sind das etwa Frauen?

    Wir sollten nicht zwischen Frauen und Männern unterscheiden und uns mit Auswüchsen mittelalterlicher Vorstellungen von Frauen und Männern aufhalten, sondern zwischen Menschen mit gesundem Menschenverstand und ohne gesunden Menschenverstand unterscheiden – Frauen wie Männern.

    Alice Weidel, Beatrix von Storch, Leila Bilge und all die Frauen bei der AfD verfügen über einen gesunden Menschenverstand ebenso wie Jörg Meuthen, Dr. Curio, Dr. Fest und all die Männer mit gesundem Menschenverstand bei der AfD.

    Diese irren Feministinnen haben nichts mit den vor Jahrzehnten für ihre natürlichen Menschenrechte kämpfenden bodenständigen Frauen der der 68er-Generation nachfolgenden beiden Generationen, an denen zum Glück die „Frankfurter Schule“ vorübergegangen ist und die dann wieder auf dem Boden des realen Lebens standen.

    Ich weiß überhaupt nicht, warum die sich Feministinnen nennen – die haben mit echter positiver Weiblichkeit und Weisheit null und nix zu tun und ich distanziere mich ganz bewusst von dieser offenbar durchgeknallten Klientel – ebenso wie sich Männer mit gesundem Menschenverstand von männlichen Konsorten wie den obengenannten männlichen fehlgeleiteten Adäquaten dieser irren Feministinnen distanzieren sollten.

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