Kulturmarxismus

Wenn Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge

Wenn sexuelle Präferenzen von Frauen frei und ungehemmt ausgelebt werden, zerstört dieses Verhalten Zivilisationen. Wenn Frauen wählen können, bilden sich nach einer gewissen zeit Vielweibereien, sog. Harems. Wenn Frauen erlaubt ist, ihre Stimmen im Bereich der Sicherheit von Ländern zu äußern, dann gehen diese Nationen zu Grunde und zwar unausweichlich. 

Wenn du das verstehst, verstehst du die gesamte Grundlage zivilisierter Gesellschaften. Und wenn nicht, wirst du es am Ende dieses Artikels verstanden haben.

Dies ist ein kompliziertes Thema. Lass mich kurz etwas dazu sagen, damit es verständlicher wird: Frauen sorgen sich nicht auf einer instinktiven Ebene sonderlich um ihren Stamm, ihre Nation oder um ihr Volk. Es liegt in ihrer Natur dies nicht zu tun. Frauen sind biologische Geschöpfe wie alle anderen und sie versuchen, ihre Chance, überlebensfähigen Nachwuchs zu haben, zu maximieren. Ein halbes Jahrhundert währende Experimente der Frauenbefreiung und die Gabe des politischen Stimmrechts für Frauen endet für den Westen im Desaster. Und der dem Westen zugefügte Schaden könnte irreparabel sein. Die einzige Lösung wäre eine Rückkehr zu einer mehr patriarchalischen Gesellschaft, was sehr unwahrscheinlich scheint.

Keine Quantifikation

Ich möchte, dass Du den Kerngedanken nicht außer Acht lässt, da die Bedeutung klarer wird im Verlauf des Artikels. Wenn ich von westlichen Frauen spreche, spreche ich von Frauen als Organismus oder im Allgemeinen. Natürlich gibt es ein Spektrum und jedes Individuum ist verschieden, aber für die Zielsetzung des Videos spreche ich bei westlichen Frauen über generelle Eigenschaften.

Ich verstehe, dass dies ein pikantes Thema ist und dass Frauen mit Kindern anders ticken als junge Frauen, aber die groben Züge von westlichen Frauen will ich hier thematisieren. Solltest du eine Frau sein, die das hier liest und du dich dadurch angegriffen fühlst, bitte verstehe, dass mir klar ist, dass nicht alle Frauen gleich sind. Aber es gibt einen Haufen sehr einfach nachvollziehbare Verhaltensmuster, die aufgrund der allgegenwärtigen politischen sssDrangsal besprochen werden müssen. Zusätzlich muss als Kernpunkt verstanden werden, dass jede Umwälzung, die westliche Frauen in die Gesellschaft einbrachten, von westlichen Männern gestattet wurden.

Westliche Frauen oder in diesem Fall jene linke Gruppierungen von Frauen, trachten nicht  danach, die Grundlagen und Paradigmen durch Berechnung oder Täuschung oder einer anderen zugrunde liegende Agenda einer bestimmten Gesellschaft zu untergraben. Frauen waren nie die Konstrukteure einer größeren hochstehenden Zivilisation. Und sie waren nie verantwortlich für die Aufrechterhaltung eines Stamms oder einer Bevölkerungsgruppe. Dies trifft auf jede Kultur zu, quer durch die Geschichte hindurch. Um das klar zu machen: Ich gebe keiner Gruppe oder einem Geschlecht die Schuld. Ich versuche nur wiederzugeben, wie ich die Welt sehe in der wir alle leben.

Und um es direkt heraus zu sagen, Frauen sind nicht treu gegenüber ihrer Sippenschaft. Sie waren es nie und sie werden es nie sein. Der Grund liegt in ihrer Natur, es nicht zu sein. Als Fraternisierung wird im Krieg bzw. in der Besatzungszeit die Zusammenarbeit von Soldaten einander feindlich gesinnter Kriegsparteien oder zwischen Besatzungssoldaten und der einheimischen Bevölkerung bezeichnet.

 

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Fotogalerie: Japanische Frauen, die den Feind heirateten/  Black Pigeon Speaks Screenshots; Französische Mädchen mit Wehrmann/ BPS screenshots; Deutscher Soldat mit einer Zivilistin Champagner trinkend /Bundesarchiv Harren; Fraternisierung britischer Soldaten, Juli 1945 /imperial war museum; Merkel mit Refugee/ The telegraph/ newstatesman.

Und während es in unserer Gesellschaft aufgrund von Frauen in führenden politischen Positionen wie Stefanie von Berg oder auch Henriette Reker immer gefährlicher wird (sh. Video), wird die Hauptverantwortung für Schutz höchstwahrscheinlich immer bei den Männern liegen. Und die ist für das Fortbestehen einer Nation sehr wichtig.

Stefanie von Berg. Grüne freut sich, dass Deutsche bald in der Minderheit sind:

Frauen werden somit immer nur so viel Freiheit haben, wie Männer bereit sind ihnen zuzugestehen oder in der Lage sind, zu garantieren. Die Fragen „Warum Frauen wie von Berg ihre eigene Kultur durch barbarische Migranten zerstören?“ „Warum hintergehen Frauen wie Angela Merkel ihr eigenes Volk und wie unterscheidet sich die momentane Situation von voran gegangenen?“ sind berechtigt. Um in einem Wort die Ursache der kulturellen Zerstörung durch Feministinnen zu nennen: „Übertragung des Stimmrechts“. Frauen wurde das Stimmrecht gegeben und in Demokratien wählen Frauen nach ihrem biologischen Prinzip. Nun was meine ich damit?

        BackupVideo

Jüngste genetische Untersuchungen zeigen, dass sich vor der Moderne 80% aller Frauen fortpflanzten, aber dies nur 40% der Männer gelang. Die Schlussfolgerung daraus ist, dass nur wenige „starke“ Männer Umgang mit vielen Frauen pflegen, während die unteren 60% gar keine Paarungsaussichten hatten. Frauen hatten nichts dagegen, sich einem „Top Mann“ mit anderen Frauen zu teilen. Letztlich zählte, einen führenden Alphamann zu bevorzugen, auch wenn man sich diesen mit vielen anderen Frauen teilen musste.

rrrr

Kommentierend sagt der prominente Sozialpsychologe, der an der Florida State Universität lehrt, hinzu: „Es wäre schockierend, wenn diese so verschiedenen Produktionsraten für Männer und Frauen es nicht geschafft hätten, unterschiedliche Persönlichkeiten anzulegen. Für Frauen ist es optimal mit der Masse zu schwimmen, nett zu sein, auf Sicherheit zu gehen. Die Chancen stehen gut, dass Männer vorbeikommen, Sex anbieten und sie fähig sind Kinder zu haben. Alles was zählt, ist das beste Angebot zu wählen. Wir stammen von Frauen ab, die auf Sicherheit gingen. Für Männer war es radikal anders. Wenn du hier mit der Masse gehst und zurückhaltend warst, waren die Chancen, dass man keine Finder hatte, hoch. Die meisten Männer die je lebten, haben keine Nachkommen die heute noch leben. Ihre Linie waren Einbahnstraßen. Daher war es notwendig, Risiken einzugehen, neue Sachen auszuprobieren, kreativ zu sein, andere Möglichkeiten zu entdecken.“

Viele Gesellschaften, darunter auch der Westen entwickelten Strategien, um die Kämpfe der Männern der Gruppe zu unterbinden, die entstehen, weil ein großer Anteil von ihnen keinen sexuellen Zugang mit Frauen haben oder die Chance besitzen, legitime Nachkommen zu zeugen. Das Fundament westlicher Gesellschaften war die Vereinbarung unter Männern sich nur eine Frau zu nehmen. So dass nahezu alle Männer vergleichbare Chance auf Reproduktion hatten.

Aus diesem Grund haben fortschrittliche Zivilisationen immer auf eine Vereinbarung dieser Art abgezielt, dass Frauen gleichmäßig verteilt waren als Anreiz, sich an der Gesellschaft zu beteiligen und ihr Fortleben aufrecht zu erhalten. Aber dieses, wie auch andere Gesellschaftsverträge, die den Westen für Jahrhunderte zusammen hielten, brechen nun zusammen. Was  anhand der Geburtenrate zu beobachten ist, die nicht einmal zum Ausgleich der Todesfälle ausreichen (sh. Statistik).

Diesen Rückgang kann man nur der Lockerung de Sexualmoral zur Last legen und den Dating-Gewohnheiten junger Frauen. Umgangssprachlich die „80/20“ Regel genannt. Was im Grunde meint, dass die überwiegende Mehrheit, die 80%, die Top 20% aller Männer sexuell verfolgen. Das ist höchst schädlich für die Bildung von monogamen Beziehungen und erfolgreichen Familien und für Kinder, die die nächste Generation eines jeden Landes sein werden.

3434

Was auch verstanden werden sollte ist der Fakt, dass es bei der Psyche der Frau immer um Anpassung geht. In der Vergangenheit unserer Stammeskultur, wenn Frauen sich nicht den neuen erobernden Herrschern unterordneten, wurden sie an der Seite ihrer Ehemänner, Brüder, Söhne und Väter getötet. Auch heute noch suchen sich Frauen unbewusst oder bewusst aggressive Männer aus. Als ob dieses Verhalten während unzählbarer Jahre menschlicher Evolution psychologisch in Frauen einbrannte. Daher sind Kriminelle, Gangster und Massenmörder immer attraktiver für Frauen, als hart arbeitende ehrliche Männer. Sie waren für Frauen immer attraktiver und sie werden es immer sein. Bedenke nur wie viele Frauen sich Drogendealern um den Hals schmeißen. Demgegenüber sind Mathematiklehrer eher ungefragt.

Sexuelle Attraktivität basiert auf der unbewusst tiefenpsychologischen Realität vieler Frauen, ob sie es eingestehen oder nicht. Und die feminisierten Männer im Westen, die den jahrzehntelang wiederholten Anti-Maskulinreden folgten, welche alle Männlichkeit herab würdigte, sind für Frauen keine attraktiven Gefährten mehr. Besonders für Frauen in ihrer Hauptzeit der gebärfähigen Jahre. Aber dies ändert sich für viele in den Jahren. Die Kultur des sensiblen Mannes, des emotionalen Mannes, des mitfühlenden Mannes steht in keinem Verhältnis zu dem, was Frauen biologisch vorbestimmt begehren. Junge Frauen, wenn sie die Wahrheit sagen, sind angezogen von Schurken. Und nicht von dem einwandfreien, mit den perfekt manikürten Fingernägeln.

Es ist ein großer Teil der Frauenpsyche, einen Schurken zu begehren, dass es in ihrer DNA verpackt ist. Und um das Thema Vergewaltigung aus dem Weg zu räumen, weil es in den Kommentaren auftauchen könnte: Es ist bewiesen, dass die Mehrheit von Frauen bei einer Vergewaltigung einen Orgasmus haben. Aber dies ist im Grunde nur eine fest verdrahtete Reaktion. Wenn es also ein Effekt auf Frauen hat, so nur in einem unbewussten oder ursprünglichen Level. Die Nummer eins der sexuellen Phantasien, die von Frauen offen zugegeben werden, ist eine Vergewaltigungsphantasie.

„Vergewaltigung. Bis vor sehr kurzer Zeit hatte ich sogar Schwierigkeiten, mir das selbst einzugestehen. Es kam mir vor wie eine Verhöhnung aller Aktivitäten gegen sexuelle Gewalt am College und der ganzen Kurse zur Frauenforschung. Verschiedene Männer halten mich abwechselnd nieder.“

Aber Phantasie und Realität sind zwei verschiedene Dinge. Deshalb zähle ich dies nicht zu den Gründen, warum Frauen so anfällig sind, ihre eigene Nation zu verraten.

Katastrophale Folgen

Dass ein halbes Jahrhundert lange Experimente der Frauenbefreiung und politischen Selbstbestimmung für den Westen im Desaster endet, konnte niemand erahnen. Wenn man nun aber die Punkte zu verbinden beginnt, realisiert man, dass seitdem Frauen das Wahlrecht haben, das gesamte Zentrum der Politik und deren westliche Gesellschaften sich zur linken Seite verschob. Vor dem Stimmrecht für Frauen, waren Gesellschaften und Staaten nicht links orientiert.

femen urination

Frauen nutzten ihr Wahlrecht, um die Frauenbefreiung voranzubringen:

  • Soziale Befreiung,
  • Finanzielle Befreiung,
  • Befreiung von Familie
  • Befreiung von Mutterschaft
  • Religiöse Befreiung von Dogmen und am wichtigsten
  • sexuelle Befreiung

Als ein gleichgroßes Mitspracherecht  in der politischen Sphäre eingeräumt wurde, war es nur noch eine Frage der Zeit,  bis unsere Gesellschaft in den Ereignishorizont des eigenen Zusammenbruchs hineingezogen wird. Alle möglichen Studien wurden zu diesem Sachverhalt durchgeführt. So wie diese Studie der Columbia University und alle anderen verzeichneten ohne Ausnahme: Umso mehr Frauen emanzipiert sind, desto mehr beschleunigt sich der Zerfall der Familie. Wenn die Familie sich auflöst und Frauen mehr und mehr nach links in ihre politische Wahl rücken, benutzen viel Frauen den Staat als einen Ersatzehemann und Versorger. So sind Frauen also noch mehr befreit von ihrer traditionellen Rolle in der Familie und Gesellschaft.

34822_150_026-02-falling

In einer der umfassendsten Studien zu zivilisatorischem Untergang postuliert J. D. Unwin in seinem 1934 geschriebenen Buch Sex und Kultur, dass der Hauptantrieb für den Aufstieg einer Gesellschaft der Grad der Keuschheit der Frauen ist. 

Joseph D. Unwin, ein britischer Sozialanthropologe an der Oxford und Cambridge Universität studierte 89 verschiedene Kulturen über 5000 Jahre Geschichte hinweg. Er konnte eine positive Korrelation zwischen den kulturellen Errungenschaften der Menschen und ihrer sexuellen Zurückhaltung nachweisen. Undwins Antrieb für die Untersuchung war die Freudsche These,  dass Zivilisationsfortschritt ein Produkt von unterdrückter Sexualität ist. Er fand heraus, dass Disziplin in sexuellen Belangen soziale Energie produziert, die Richtung Zivilisationsfortschritt strebt Es ist sehr kompliziert. Für Unwin war das Zustandekommen von Gesellschaften primär sexuell. Heterosexuelle Monogamie war die optimale Übereinkunft für Planung, Konstruktion, Schutz und Ernährung der Familie. Wenn genügend heterosexuelle Partner einen monogamischen Bund eingehen, richtet sich zivilisatorische Energie auf die Förderung bestmöglicher Gesellschaftsgrundlagen. Ohne Ausnahme hatte es sich jede Gesellschaft, die er sich ansah, erlaubt, bei zivilisatorischem  Erfolg ihre Moralvorstellungen zu ändern. Nach Urwin verliert eine Nation die mehr freiheitlich wird in Bezug auf die sexuelle Moral den Zusammenhalt, Antrieb und seine Bestimmung.

Gesellschaften mit drückendem Moralkodex erhalten das, was er „Expansive Energie“ nennt. Und diese Energie erlaubt es den Kulturen in Schwächere einzudringen. Wenn man nun die moderne westliche Welt mit der islamischen vergleicht, sieht man exakt die Resultate in Unwins Theorie prognostiziert. Mit der Erlaubnis, den Frauen das freie Ficken zu gewährleisten, hat der Westen de facto ein Matriarchat betreten.

image-753138-galleryV9-bijt-753138.jpg

Dieses reizt junge Männer, während der Islam auf der anderen Seite die Frauen unterdrückt. Und die expansive Energie nach Unwins Theorie manifestiert sich in dem, was wir heute beobachten: Die islamische Kultur ist die, die sich im (geschwächten) Westen ausbreitet. Und dabei ist es nicht allzu lange her, dass der Westen in der Lage war, alle anderen Kulturen auf dem Planeten zu dominieren.  Zum Ende hin wurde jede Gesellschaft weniger zusammengehalten, weniger aggressiv und weniger widerstandsfähig. Zivilisationen auf dieser Schwelle kollabieren entweder von A: Einer internen anarchischen Revolution oder B: durch Eroberung durch Eindringlinge mit größerer sozialer Energie, so die Forschungsergebnisse. 

Backup Video

Beängstigenderweise schreibt Urwin, dass es keinen einzigen Fall in seinen Studien gab, dass eine Kultur die sexuelle Befreiung der Frauen einschränkte,   nachdem sie gelockert wurde. Eine feministische Gesellschaft und Zukunft ist ein Widerspruch. Dies ist auf lange Sicht nicht aufrecht zu erhalten. Auf der Grundlage der Vergangenheit wird eine Gesellschaft, die feministische Werte beschwört, in kurzer Zeit aufhören zu existieren. Deshalb sehen wir keine feministischen Gesellschaften, abgesehen von sehr kurzen Zeitspannen am Ende von großen Imperien.

Untergang

Die Zeichen des Verfalls sind hier und jetzt beobachtbar. Während einige Länder in einen sozialen Verfall schlittern, sieht man den Kanarienvogel der Kohlemine in der selbsternannten humanitären Supermacht, die eine feministische Außenpolitik verfolgt. Wenn man nach Schweden schaut, ist dies eines der geschlechtergleichberechtigsten Länder der Welt. Und während sie zur Vergewaltigungshauptstadt von Europa wurde, spülen sie ihre eigene Kultur und das Land die Toilette herunter und schreiten heran im kulturellen Selbstmord in einem immer schneller voranschreitenden Tempo. Die totale Feminisierung von Schweden und seinen Männern hat deren Frauen erlaubt,  die Zerstörung des Landes selbst einzuleiten. Durch den Import von Millionen von unassimilierbaren und aggressiven kulturinkompatiblen Menschen aus komplett fremdartigen Kulturen. Nicht nur, dass sie sich von anderen Ländern Geld borgen um die Kolonisierung ihres Landes zu finanzieren, nun erschaffen sie sogar Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern die Schwerwiegende und nachhaltige Auswirkung auf die Zukunft der Gesellschaft haben wird. Und sie erwarten den Untergang mit Lächeln der Toleranz und Passivität. Gelassen wie Hindukühe. Unbenannt

Auf Urwins Werk nochmals schauend, lässt er uns in einem starken Dilemma zurück. Es mag nicht möglich sein, den Westen zu retten. nach seinem Modell ist der Verlauf nicht rückgängig zu machen. Und der einzige Weg es rückgängig  zu machen, wäre die sexuelle Freizügigkeit von westlichen Frauen zu limitieren. Und in eine mehr männliche Gesellschaft zurückzukehren. Und so wie es steht, ist das ein Ding der Unmöglichkeit. Anstattt alles zu haben, riskieren die westlichen Frauen alles zu verlieren. Was werden „befreite“ Feministinnen machen, wenn sie durch aggressive Migrantengangs mit Diebstahl und sexueller Gewalt konfrontiert sind? Verbrennen sie ihre BHs und werfen mit Taschenbuchausgabe der Unabhängigkeitserklärung nach ihnen? Die Gewalt richtet sich nun auf westliche Frauen in ihren eigenen Ländern. Dies ist der nicht bestreitbare Beweis für den Zusammenbruch der utopistisch linken Vorstellung über die Gesellschaft, Multikulturalismus gebannt. Die Millionen Einwanderer, die schon angekommen sind und die Millionen die folgen, haben mitbekommen, dass der Westen eine zahnlose Gesellschaft und bereit zur Plünderung ist. Während westliche Frauen das Land als Selbstversorgungsladen anpreisen,  ob gewollt oder nicht, wegen einem falsch gelebten Mitgefühl und Überemotionalität. Es ist auch ein Fehler des westlichen Mannes, der Frauen die Wählerstimme gab und ihnen erlaubte, besondere Liebhabereien diktieren zu lassen, was unsere zivilisatorischen Werte, Dringlichkeiten und ultimativ unsere Zukunft sein und werden soll. Und vielleicht hat Urwin Recht und es gibt keinen friedlichen Weg, die Krise unserer Gesellschaft zu überwinden.

Nachsatz

Unsere feminisierte Gesellschaft hat keinen eingebauten Qualitätsregenbogen der dem Westen Platz in ein Nirwana von Frieden und Sicherheit einräumt, der auf gegenseitigem Respekt und Toleranz basiert.

Nein,  es ist ihm gelungen,  einen Weg zu ebnen für die Übernahme und Islamisierung des säkularen Westen. Ironischerweise werden es feministische Tendenzen und Politik sein, die unsere Gesellschaft beherrschen. Werden diese nicht in Schach gehalten, werden sie die mehr geschlechtseinbindenden westlichen Staaten zu Fall bringen und ersetzen  durch die Stammesgemeinschaften aus Afrika sowie dem mittleren Osten und der Hyper-Männlichkeit des Islams.

Ihr könnt eine feminisierte Gesellschaft haben, aber sie wird den Islam nicht überstehen. Und hier ist die „rote Pille“:

Westliche Männer haben westlichen Frauen die Willensfreiheit und die Wahl in der Gemeinschaft gegeben. Und westliche Frauen wählen gerade jetzt, wer ihnen diese wieder nimmt.

Unbenannt

Quelle: Black Pigeon Speaks

Vollständige Liste der  verwendeten Quellen

Fotos: Harem/ flickriver; Marriage/ dehotel; Harem II/ t-online; Geburtenrate: theworldbank; Bad boy/ returnofkings; Femen/ thehussingtonpost; Keuschheit/ lds.org; Refugees/ spiegel; Schweden/bps screenshot; islam/thedailysheeple.com

Übersetzt und mit eigenem Material unterfüttert von Anna Schuster.


 

Redaktion Schlüsselkindblog

 

Advertisements

325 replies »

  1. „Was auch verstanden werden sollte ist der Fakt, dass es bei der Psyche der Frau immer um Anpassung geht.“

    wenn ich so einen Schwachsinn lese, weiß ich, warum ich an dieser STelle nicht mehr weiter lesen muß.

    Dumm geboren und nichts dazu gelernt – der Artikel stammt mit Sicherheit von einem MANN.

    Achtung: Ich bin sehr für das Verhalten, was oben mit „die eiserne STange“ bezeichnet wird. Allerdings sind es die Männer, die eben KEINE keuschen Frauen, keine Frauen mit reinen Gedanken, keine treuen Frauen und keine Frauen wollen, die was im Kopf haben. Männer wollen Schlampen. Tja, jetzt haben sie sie und sind immer noch nicht zufrieden. Am besten austauschen, gegen andere Schlampen, das ist das einzige, was Männer können: Zerstören, zerstören, zerstören.

    Gefällt 1 Person

    • Logischerweise will man aber keine „Schlampen“.
      Also bei mir trifft das 100% nicht zu, das ich zügellose Frauen bevorzuge.
      Ist wohl auch nicht die Einstellung eines jeden.
      Vernünftiger ist es, eine gute Beziehung zu haben, dann ist die Lustbefriedigung nicht im Vordergrund. Im Bett löst man auch keine Probleme

      Gefällt 1 Person

    • Wie bereits erwähnt trifft dieses Verhalten nicht auf alle Frauen zu. Angesprochen sind die links orientierten Sozialistinnen, allen voran die Feministinnen. Man sollte dem Beitrag etwas Zeit geben, bis die Informationen verarbeitet wurden.

      Hier gilt es aber zu differenzieren:

      Ist es denn Zufall, dass Schweden, deren Regierung und Außenpolitik aus 22 Feministinnen besteht, Deutschland, die eine Frau als Kanzlerin, eine (M)uschi in der Verteidigung und weitere politische Rängen von Frauen belegt, die größten Refugeeprobleme in Europa aufweist? Hingegen Ungarn, das von einem männlichen Familienvater mit vier Töchtern regiert wird, oder auch Australien, keine Migrantenprobleme kennt, da Grenzen das Land schützen? Der Beschützerinstinkt von Gruppen ist männlich. Das ist genetisch festgeschrieben.

      Gefällt 10 Personen

      • Ich habe dazu was auf meinem blog geschrieben. Vor allen Dingen die pauschalen Aussagen wie „Frauen sind nicht treu“ und kümmern sich nicht um Sippe, Stamm und Volk, sind generell abzulehnen. Wenn ein Geschlecht Brutpflege betreibt, dann ist das die Frau und nicht der Mann. Wenn man die Geschichte auf die letzten 100 Jahre und dann noch weiter auf Deutschland, welches ohne Zweifel einen Sonderweg gegangen ist mit den zwei ihm aufgezwungenen Weltkriegen, reduziert, macht man ohnehin einen Fehler. Solch eine verkürzte Denkweise teile ich nicht.

        Der Feminismus und der Sozialismus sind bekannterweise Erfindungen eines gewissen „Volkes“, welches mit diesen „Erfindungen“ die Menschheit spalten wollte, dh. Unfrieden stiften wollte. Wie man an dem Artikel erkennen kann, ist dieser „kleinen wurzellosen Rasse“ genau das vortrefflich gelungen.
        Ich finde es sehr schade, wenn man auf so etwas reinfällt.

        Gefällt mir

        • „Die kleine wurzellose Rasse“ die den europäischen Menschen die Migranten schickt, hat aber nur so lange „Macht“, wie die Staatsherren der Länder mitspielen und diese Einflüsse gewähren lassen. Grenzen zu = keine Probleme.

          Sind die Staatsherren Frauen, wird es eben bitter für die Bevölkerung. Nenne mir bitte ein Land, in dem dies nicht so ist. Eben diese kleine wurzellose Rasse ist es auch, die diesen Genderwahn hyped und den Sozialismus vorantreibt, allen voran die Frauen in politische Ränge hebt und ihr „Macht“ erteilen möchte. Diese kleine wurzellose Rasse bildet zudem die Speerspitze unserer intellektuellen Elite, die durch psychologisches Know How und Strategien eben diese Situation, die wir heute erleben, gefördert hat und bis zum heutigen Tag ausübt.

          Zudem behandelt der Artikel die Zeit der Vielweibereien und Polygamistensekten, die eben NICHT in den letzten 100 Jahren, sondern in der Vorzeit der Menschen angesiedelt waren, über Jahrtausende auf den heutigen Homo sapiens einwirkten und eben genetisch in der DNA festgeschrieben ist. Ob das einer Frau nun schmeckt oder nicht, so sind nun einmal die wissenschaftlichen Ergebnisse. Das, meine Liebe sind keine Hirngespinste, der gesamte Artikel basiert auf wissenschaftlichen Studien, herausragender Wissenschaftler, die man sich im übrigen auch durchlesen kann (wurden im Beitrag verlinkt). Ich habe nun zwei Möglichkeiten: Entweder erkenne ich als Frau diese Umstände an und deale mit der Realität oder aber ich wehr mich weiterhin daneben und spielen so der wurzellosen Rasse in die Karten.

          Es ist Strategie, die Frau in politische Ränge zu hiefen, unter dem Deckmantel des Dritte Welle Feminismusses, der nichts anderes ist als Sexismus und Diskriminierung des Mannes und es ist ebenso gesteuert, das Wesen des Mannes zunehmend durch Emotionen und feministischen Dunk zu verweichlichen. Es ist die strategisch-manipulative Psychologie, Massen zu beeinflussen, um den Genozid der einzelnen Völker herbeizuführen. DAS benötig Jahrzehnte, was wir sehen ist lediglich die letzte Phase.

          Das wäre der Appell des Artikels,

          Viele liebe Grüße,
          die Verfasserin

          Gefällt 6 Personen

      • @Teutoburgerwälder, auf dessem Blog ich gerade war. Ich habe dort im Kommentar zu diesem Artikel allerdings nur Widersprüchliches gelesen (mal abgesehen von den ad hominen Bewertungen wie „widerlich“ & Co., welche man hier ja auch schon goutieren musste.

        Anna Schuster hat schlüssig dargelegt, warum nicht alle Frauen so sind, sondern erläutert, dass es sich hierbei um eine bestimmte Unterart Frau inkl. ihrer politischen Gesinnung handelt. Und damit hat sie leider auch recht, wie die letzten Jahrzehnte in dieser Bundesrepublik gezeigt haben.

        Wenn du also bei dir schreibst:

        „… Wahre, echte, treue, ehrenhafte Männer sind spätestens 1945 ausgestorben, die gibt es schlicht nicht mehr …“

        Dann könntest du ggf. mal auf die Idee kommen, weshalb das in deinen Augen so ist. Denn der springende Punkt dabei ist nämlich, dass diese von dir so wahrgenomenen Männer ein Produkt dessen sind, was Anna Schuster hier zurecht kritisiert.

        Darüber würde ich mal nachdenken, anstatt hier diskreditierten alle anderen (indirekt) als Vollpfosten anzusprechen.

        Gefällt 7 Personen

      • „Vor allen Dingen die pauschalen Aussagen wie „Frauen sind nicht treu“ und kümmern sich nicht um Sippe, Stamm und Volk, sind generell abzulehnen. “

        und

        „… Wahre, echte, treue, ehrenhafte Männer sind spätestens 1945 ausgestorben, die gibt es schlicht nicht mehr …“

        von der gleichen Person? Ah, ich verstehe. Negative pauschale Aussagen über Frauen sind generell abzulehnen. aber bei Männer völlig in Ordnung.

        Kommen wir nun zur 10000€ Frage: Was ist ein Heuchler?

        Du läßt dich bei deiner Weltsicht zu sehr von deinem Männerhass beeinflussen.

        „Wenn ein Geschlecht Brutpflege betreibt, dann ist das die Frau und nicht der Mann.“

        Schau dir diese Grafik an:

        http://www.youtube.com/watch?v=OXQwtTOnLvg#t=11

        Männer erwirtschaft ein Vielfaches der Kalorien, die sie selbst verbrauchen. Frauen verbrauchen hingegen über lange Zeit mehr Kalorien wie sie selbst erwirtschaften. Wieso sterben die Frauen dann nicht? Welches Mysterium hält die Frauen am Leben und ermöglicht es das die Frau, so wie du es darstellst, alleine die Brutpflege betreibt, obwohl sie gar nicht die dafür erforderlichen Ressourcen ranschafft? Kann es sein das Männer das Mehr an Kalorien an die Frauen und Kinder weitergeben? Und kann es sein das DU DAS VÖLLIG IGNORIEREN WILLST? ^^

        Es gibt heute noch vergleichbare Diagramme. Hier sind z.B. die Steuer-Einnahmen und Ausgaben von Männer und Frauen gezeigt:

        Mach schnell die Augen zu und steck dir die Finger in die Ohren:

        Die meisten Männer sind gut machen das Leben für Frauen einfacher.

        Gefällt 3 Personen

      • In dem Artikel sprichst du eindeutig davon, dass Fraunrechte die Gesellschaft zerstören und forderst – mehr oder weniger direkt, Zwangsheiraten, Legalisierung von Vergewaltigung (denn sexuelle Selbstbestimmung = gesellschaftlicher Zerfall und forderst das Verbot des Wahlrechts der Frau.
        Der Artikel hat viel mit dem Islam gemein.

        Dass Terroristen, Kriegstreiber, Vergewaltiger, Kinderschänder meist Männer sind, ignorieren wir einfach.

        Dass der Islam im Westen eindringt, weil unsere Männer absolut unfähig sind, ein Land zu verteidigen, ignorieren wir besser auch.
        Oder ist es nun die Schuld der Frauen, dass die Männer unfähig sind?

        Es ist beiweitem auch nicht so, dass Frauen die Islamisierung bevorzugen, während die Männer sie ablehnen. Die Grünen/Linken haben mit SIcherheit mehr männliche als weibliche Anhänger, die alle der Islamflut zustimmen.

        Zudem: Der Artikel erwähnt den modernen Feminismus im selben Atemzug wie Weiblichkeit und dem ursprünglichen Feminismus. Der moderne Genderwahn, der Männer in Kastraten verwandelt und die angeblich friedliche Waldorferziehung haben nichts mit den ursprünglichen Frauenrechtlern gemein und auch nichts damit, dass Frauen Rechte haben. Jede Frau mit Hirn verachtet diese „Feministen“

        Zuletzt: Da du ein Befürworter der Abschaffung der Frauenrechte bist, lege ich dir nahe, in ein arabisches Land auszuwandern und dich vergewaltigen und steinigen zu lassen. Damit tätest du dir und der Welt einen Gefallen.

        Gefällt mir

      • Sozialdarwinismus im Mantel einer zweifelhaften Sexualtheorie – meinen sie das wirklich ernst? Ich dachte immer, solche kruden Theorien sind schon lange auf dem Misthaufen der Geschichte entsorgt worden. MfG J.W

        Gefällt mir

      • „Dass der Islam im Westen eindringt, weil unsere Männer absolut unfähig sind, ein Land zu verteidigen, ignorieren wir besser auch“

        Wieso ist es die Aufgabe von Männer das Land zu verteidigen? Ich dachte Frauen können alles besser?

        Gefällt 3 Personen

      • „keine Migrantenprobleme kennt, da Grenzen das Land schützen“

        Scherz, oder?
        Weil Männer gegen Flüchtlinge vorgehen, sind sie die besseren Politiker?

        Aber wenigstens erklärt das, aus welcher Grundeinstellung herau dieser Artikel geschrieben wurde: Menschenverachtung, die aus der Angst vorm Unbekannten geboren wurde …

        Gefällt mir

        • „Menschenverachtung, die aus der Angst vorm Unbekannten geboren wurde …“

          Äh nein, mein Kommentar basiert auf Erkenntnissen und dem Blick für die Realität. Aber Ihr Kommentar lässt tief blicken: Das Leben in einer Scheinwelt, ohne Bezug zur Realität und den Gegenwärtigkeiten der politischen Abläufe, sowie die Glorifizierung der Gleichheit, politisch links orientierte Indoktrination gepaart mit dilletantisch psychologischen Floskeln, zudem Mangel an kulturellem Wissen.

          Wer Barbaren toleriert, zeigt augenscheinlich, dass er 1. kein Wissen über die fremde Kultur in sich trägt und eine gewaltätigen Kultur anbetet, so plädiert er also für hasserfüllte Vorwürfe und Diskriminierung gegen seinen Meinungsgegner wie „Menschenverachtung“. Das ist HETZTE hoch 10, basierend auf Unwissen.

          Gefällt 3 Personen

      • @ Mareike Töcht
        Menschenverachtung besteht auch darin, sich lediglich der nützlichen Eigenschaften eines Menschen anzunehmen und zu bedienen, ihn jedoch mit seinen Macken und Befindlichkeiten sich selbst oder gar dem Missbrauch zu überlassen. Gerade die sogenannte Westliche Wertegemeinschaft reduziert sich weitgehend bei der Würdigung ihrer Mitglieder auf die gewinnbringenden Fähigkeiten, macht jedoch um deren individuelle Belange oder Befangenheiten regelmäßig einen Bogen und so sind leistungsschwache Menschen, ob nun bei Bildungsdefiziten, während depressiver Phasen oder Sinnkrisen, bei Antriebs- oder Willenlosigkeit, hinsichtlich nichtmaterieller oder kulturferner Bedürfnisse und vor allem im erheblichen Maße auch die Kinder oft verloren und ausgestoßen.
        Diese Selektion verursacht einen hohen Anpassungsdruck, der häufig zerrissene Persönlichkeiten hervorbringt, die beispielsweise per Eloquenz, Heuchelei oder Unterwürfigkeit nach außen hin den sozialen Typ spielen. Im Inneren bauen sich dadurch jedoch Spannungen und Aggressionen auf, die dann im Privaten um so exzessiver hervordringen und ausgelebt werden, zu irrationalen bis zerstörerischen Handlungen führen und Opfer fordern.
        Menschen zu achten heißt, sie in ihrer Ganzheit, also auch mit ihren Schwächen und psychischen Altlasten zu erkennen und anzunehmen, nicht nur den Teil, den man an ihnen gerade bevorzugt. Alles andere ist Verachtung, wozu auch Ruhm, einseitige Anerkennung und elitäre Auslese zählen.

        Gefällt mir

      • Anna, zu diesem Beitrag kann ich nur wieder gratulieren. Alles stimmt und passt, wie die Faust aufs Auge. Das das von allen nicht erkannt wird, ist normal. Manchmal habe ich das Gefühl das sich jeder angegriffen und verletzt fühlt. Warum? Weiß der Geier. Viele erkennen nicht mal Allgemein-gehaltenes nicht und münzen alles auf sich. Ich werde nie verstehen, warum. Aber was hier geschrieben ist, ist Fakt und zu Fakten gibt es keine Alternative.

        Gefällt 2 Personen

    • Dass Männer „Schlampen“ wollen stimmt aber nur eingeschränkt. Ich will zwar dass meine Freundin eine Schlampe im Bett ist, aber eben MEINE Schlampe und nicht eine Schlampe die mich oder meinen „Stamm“ verrät.
      Oder anders ausgedrückt: Es gibt zuverlässige Schlampen und unzuverlässige Schlampen. Wer will schon eine unzuverlässige Schlampe???
      Ich nicht.
      Und nein, ich bezeichne Frauen nicht per se als Schlampen, sondern ich bleibe an dieser Stelle in dieser Terminologie.

      Gefällt 5 Personen

    • Jaaaa, Frauen sind doch aus allem gemacht was gut ist, es daher passt nicht in mein Weltbild deswegen muss der Text von einem Mann sein!!!!111elf

      Und Männer wollen Sex. Mit „Schlampen“ hat man schnell Sex ohne vorher viel investieren zu müssen. Aber als Partnerin wollen Männer Frauen die treu sind und die nach Möglichkeit auch nicht extrem viele Partner vorher hatten, denn beides erhöht die Chancen das die Frau fremd geht oder die Beziehung nicht hält.
      Das kann man jetzt unfair finden, aber genau das gleiche kann man auch über die Partnerwahlkriterien von Frauen sagen.

      „das ist das einzige, was Männer können: Zerstören, zerstören, zerstören.“

      Du solltest etwas gegen deinen Männerhass machen. Männer bauen auch alles auf. Was glaubst du wieviele Schritte musst du auf dem Bürgersteig gehen, bis du mal auf einen Stein trittst den eine Frau dort hingelegt hat. In wievielen Häusern warst du schon wo das Dach nicht vollständig von Männer aufgesetzt wurde.

      Das ist auch genau das was hier im Text angesprochen wird: Alles was Männer gutes machen wird vollkommen ignoriert oder als selbstverständlich angenommen und für das was auch nur einzelne Männer schlechtes tun wird gleich das ganze Geschlecht in Haftung genommen.

      Gefällt 5 Personen

    • Bei der Frau steht Empathie im Vordergrund, beim Mann Systematik. Das ist im Hirn so verdrahtet. Es gibt verschiedene Hirntypen. Von Geburt an sind Mädchen von Gesichtern und Jungen von Formen fasziniert. Ein Mann versucht Maschinen und Systeme zu konstruieren, auch gesellschaftliche Systeme und Ordnungen. Eine Frau versucht emotionale Harmonie zu verbreiten. Das passt auf die Rolle in der Familie. Autisten gibt es nur unter Männern und ein paar wenigen Frauen, die männliche Geschlechtsmerkmale wie Bartwuchs zeigen. Die Extreme Gegenposition zu Autismus ist der fahrige pathologische Altruismus der Refugee-Welcome-Szene. Frauen sind daher auch das Werkzeug der Gesellschaftszerstörer wie Soros mit ihren inszenierten Pussy-Riots. Sie gleiten dann ins plump körperliche ab. Einige Frauen können wunderbare Einsichten auch in der politischen Sphäre haben, aber insgesamt ist eine Gesellschaft mit weiblichem Einfluss in solchen Positionen nicht besser dran. Zu Empathie vs Systematik s. Forschungen von Simon Baren-Cohen. Inzwischen sind das sehr harte physiologische Fakten, aber es war alles früher bekannt. Unwin ist einer von vielen.

      Gefällt 3 Personen

      • @ floydmasika
        Ihr Kommentar bedarf m. E. einer Differenzierung. Empathie steht zwar oft für Mitgefühl, bedeutet jedoch Mitleid. Mitleid ist aber keine Emotion, sondern lediglich ein im Rahmen von Kultur, Religion und Sozialisierung anerzogenes Verhalten, das Emotionen hervorrufen soll. Wenn, wie Sie schreiben, bei Frauen die Emotionen im Vordergrund stehen, dann um sich damit durchzusetzen. Emotionen sind daher nicht Ursache des Verhaltens von Frauen, sondern viel mehr deren Waffen und Werkzeuge.

        Gefällt mir

    • Das ist falsch!

      a) wollte ich meine erste Freundin heiraten und war zufrieden mit ihrer „Keuschheit“
      b) hatte ich eine Firma aufgebaut.

      Zerstören lassen habe ich mir das von degenerierten Frauen und verweiblichten Männer.

      Meine Konsequenz: Ich rette mich, viel Spaß mit dem Crash ;-)

      Gefällt 4 Personen

    • Männer wollen keine Schlampen, weil sie stabile Beziehungen wollen und kein Interesse haben Kuckuckskinder von Dritten aufzuziehen.Schlampen fallen nicht in das Raster für Beziehungen und unterliegen ganz anderen Ansprüchen und Kritierien, gegenüber einer Partnerin.Allerdings braucht ein junger Mann einige Zeit sich die Erfahrung dafür anzueignen, um das Wichtige vom Trivialen zu trennen und Schlampen sind heilsam. Die Schlampen rationalisieren sich Ende 20 alle weg, denn dann ist ihr Typ nicht mehr gefragt und wirklich keiner quält sich mit denen noch länger rum.Frauen, die einen beständigeren Charakter haben und sich Qualitäten aneigneten sind dagegen fein heraus, während der materiell oder feministische Typ entweder noch grade die Kurve kratzt, oder sich selber ins Abseits bugsiert und sich um die Chance auf eine Familie bringt.

      Gefällt 3 Personen

  2. Es kann so einfach sein. Man muß also nur dem nächstbesten Idioten mal ordentlich auf die Fresse hauen und seiner Angebeteten den hübschen Hintern versohlen und schon läuft es. Die Liebesbezeugungen und alle tiefergehenden Gefühle, sollte man wohl besser nur sehr dosiert offenbaren. :) Die Vergewaltigungsfantasien finde ich allerdings echt verstörend. Das könnte allerdings daran liegen, dass ich ein sentimentaler Vollidiot bin, der sich für einen der letzten Ritter hält. Ihr beide macht einen verdammt guten Job, paßt auf euch auf und laßt euch falls irgendwie möglich juristisch beraten. Es wäre echt Mist, wenn ihr Anzeigen sammelt, wie notorische Raser, Punkte in Flensburg. Was die Grundaussage des Artikels betrifft, so geben euch die teils genannten Beispiele wie Merkel, Clinton, VDL oder Roth, Nales, Künast und Co. erschreckend und umfassend Recht. Einen schönen Abend noch die Damen. Ein Fan.

    Gefällt 5 Personen

  3. Interessant ! Wer von euch hat den Artikel geschrieben – das wüsste ich gerne ?
    Das Frauen (Unterbewusst) nicht Rational Ticken ist bekannt. Das läuft da eher auf der Gefühlsebene oder per Intuition. Während Männer eben Naturgemäß anders Denken müssen sonst hätte der Urzeitmensch sich gar nicht bis hin zu uns entwickeln können.

    Männer mussten z.B. Jagen gehen – sie konnten das nicht tun ohne sich vorher (auch gemeinschaftlich) klar darüber zu sein wie sie möglichst effektiv erfolgreich sind. Dazu muss im Kopf ein Plan erdacht werden. Während die Frau Naturgemäß ganz andere Geistesaufgaben hatte. Im Artikel ist gut beschrieben das Frauen auch was Sex angeht eher Pragmatiker sind. Es muss nicht der große „Liebestanz“ vollführt werden um zu bekommen was gewollt ist. Beim Mann sieht das wieder ganz anders aus.

    Frauen haben im Alltag gerne einen Zuverlässigen Mann auf den sie sich Verlassen können –
    denn schließlich ist so die Zukunft der Kinder gewährleistet. Da Frauen aber Menstruationsbedingt Hormonalen Schwankungen unterliegen ändert sich auch ihr „Beuteschema“ was die Sexpartnerauswahl angeht. Es kann sein das die Frau kurz vor dem Eisprung den „Hengst“ im Bett haben will – obschon es den Rest im Monat der Zuverlässige Mann sein darf. Das ist einfach so. (Sicher von Frau zu Frau verschieden – aber es geht ja um´s Große ganze)

    Im ganzen kam die Menschheit damit aber gut zurecht würde ich mal behaupten … und dazu seid Äonen schon … :-/

    „Übertragung des Stimmrechts“ … ja … ist das der Knackpunkt – The Main-Failure ?

    Es gibt auch Gesetze die, wenn man mal die letzten 50 Jahre zurück sieht, einem Permanenten Nachjustieren Unterworfen wurden und auch noch werden. Es kann Unmöglich was Stabiles entstehen wenn ständig von Irgendeiner Ecke versucht wird hier ein wenig zu verbessern und da ein wenig zu verbessern.

    Ich würde jede Wette eingehen das wenn, für sagen wir, 15 Jahre Absolut Fest verankerte Bedingungen geschaffen werden – das daraus auch was Erwachen kann. Natürlich müsste vorher sehr Präzise Sondiert werden was das Bestmögliche Setup wäre. Das Ergebnis wäre – das es keine Open Borders gegeben hätte. Denn es wäre niemand auf die Idee gekommen das Setup wegen eines „Vorfalls“ Einzureißen. Sowas nennt man auch Konsequenz.

    Gefällt 2 Personen

    • Mein lieber Freund gerne möchte ich in Zukunft auf deinem Blog mehr und ausschließlich selbst geschriebene Artikel lesen. Deine Kommentare wollen “ endlich raus“

      „The winner takes it all, the loser standing small“, ABBA

      Gefällt mir

    • In Ihrer armseligen Weltsicht – wie überhaupt in diesem gesamten Artikel – wird alles auf Sex und Gewalt reduziert.
      Frauen und Männer – eben beide Geschlechter -sind aber viel mehr als das. Na ja gut wenn man das so primitiv sehen will, bitte sehr. Ich habe zum Glück ein anderes Menschenbild.
      Leider haben viele Männer ein sehr reduziertes Frauenbild, eben entstanden durch solche Artikel. Klassisch dafür sind Aussagen wie „Frauen reagieren ja irgendwie anders“ – das sind dumme, klischeehafte Aussagen, die das Gegenüber irgendie „nebulös verschleiern“ und den Mann davon „emotional“ befreien sollen, sich mal ein bisschen in eine Frau – idealerweise seine Partnerin – hinein zu denken. Aber nein, dann sagt man lieber: „Frauen sind irgendwie anders“, und beläßt es dabei
      Dasselbe gilt für die anderen im Artikel aufgeführten Klischees.
      Solche Pamphlete unterstütze ich nicht, weil sie zu Unfrieden führen, zur Trennung der Geschlechter, wir brauchen aber genau das Gegenteil: Dass Mann und Frau aufeinander zu gehen und miteinander reden.
      Wenn Mann Frauen aber aufs „irgendwie anders reagierende, sowieso untreue bloße Sexobjekt“ reduziert, wie in diesem Artikel geschehen, wird das nicht geschehen. Wer will das schon, als selbstbewußte Frau, so reduziert zu werden.

      Gefällt mir

      • Diese Weltsicht ist beileibe nicht armselig, sie ist realistisch. Letztendlich ist alles nur auf Sex und Gewalt reduziert. Einzig unsere Erfahrungen prägen und leiten uns. Bis vor ein paar Jahren war auch ich der Ansicht, das Leben wäre eventuell doch zum Teil romantisch und von Liebe geprägt. Von Verständnis und Empathie. Ist es auch. Das sind aber immer nur kurze Phasen. Träumereien, die nicht lange anhalten und schnell von der Realität gefressen werden. Dass Männer und Frauen immer aufeinander zugehen, ist eine Illusion. Wir gehen nicht aufeinander zu, wir jagen oder werden gejagt.
        Ich habe geliebt, ich habe geachtet, ich habe respektiert, ich habe vertraut. Der Lohn war Lug, Trug, Hintergehen, Vertrauen missbraucht, verarscht, gelinkt, Ende.
        Liebe ist nur eine biochemische Reaktion, ähnlich wie kotzen.

        Wer solche Erfahrungen gemacht hat, dem ist kein romantisches Weltbild mehr vermittelbar. Der hat nur noch Angst davor sich wieder zu binden, ja sogar davor, wieder jemanden überhaupt an sich heran zu lassen. Man will auf keinen Fall so etwas auch nur im Ansatz noch einmal durchleben.
        Sehr viele Menschen sind sich nicht um Geringsten bewusst, welchen immensen Schaden sie bei anderen anrichten. Sie verdrängen und gehen dann weiter zum Nächsten. Hinterlassen seelische Trümmer und kaputte Familien.
        Frauen reden immer gern über Liebe, Romantik, Bauchgefühl, Schmetterlinge im Bauch usw. Das geht exakt so lange, bis sie haben was sie wollten. Ihr Ziel erreicht haben. Danach ändern sie ihr Verhalten und ihre Strategie. Ziel erreicht. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, er kann abtreten.
        Ich rede von Frauen, da der Artikel ja das Thema Frauen hat.
        Männer und Frauen nehmen sich diesbezüglich nichts, absolut nichts.

        Gefällt 3 Personen

      • „Ich habe zum Glück ein anderes Menschenbild.“

        Macht dich dein Narzissmus eigentlich geil?

        „den Mann davon „emotional“ befreien sollen, sich mal ein bisschen in eine Frau – idealerweise seine Partnerin – hinein zu denken“

        fordern, fordern, fordern…

        Gefällt mir

      • Lass mich raten: Gutselige Opfertrulla oder gutmenschliche Diversity-Managerin? Nein, werte Frau – du liegst völlig daneben. Aber fühlst dich bestätigt durch persönliche Erfahrungen und die ‚aufopfernde‘ Politik im leges- und judiktivem Bereich.

        Werd‘ mal wach!

        Gefällt mir

      • Da ist sie wieder, die Feministin und Gutmenschin, die zu wissen glaubt, daß Frauen in allem besser sind, die sich moralisch über andere erhebt, sozusagen vor lauter Moral nicht geradeaus laufen kann und die Frauen für die besseren Menschen hält. Ich sag Ihnen was, Ihr Menschenbild ist verquer. So so, Sie unterstützen also nicht dieses Pamphlet, weil es zu Unfrieden führt, zur Trennung der Geschlechter. Ganz ehrlich? Ich glaube, niemand ist traurig über Ihre Unterstützungsverweigerung. Ist das so, daß es zu Unfrieden und Trennung der Geschlechter führt? Ich habe eine völlig andere Wahrnehmung. Ich stelle fest, daß es noch nie soviel Unfrieden gab, wie aktuell. (Sagt eine Frau).

        Gefällt mir

      • Ich denke da liegen Sie falsch.
        Es geht nicht um ein reduziertes Frauenbild oder klischeehaftes denken, es geht viel mehr um eine Art Grundstruktur beider Geschlechter. Es gibt eben immer zwei seiten, eine vorteilhafte und eine weniger vorteilhafte. Mal ein ganz simples beispiel über den Mann: Wenn ein Mann eine Attraktive Frau sieht die er zuvor noch nie gesehen hat, dauert es im Grunde nicht lange, bis der Mann im Geiste eine Sexuelle Phantasie mit dieser Frau hat. Wer was anders behauptet als ein Mann, der lügt. Das ist so eine Grundstruktur. Ob sie nun vorteilhaft ist oder nicht, ist dabei erst einmal zweitrangig. Und genauso ist das auch bei Frauen.

        Die frage ist, so denke ich, inwieweit uns das beeinflusst ohne das wir (ob Mann oder Frau) selber überhaupt mitbekommen das es uns beeinflusst ? Das läuft immerhin im Unterbewussten ab. Das sind fest verdrahtete Menschliche Strukturen die somit auf unser Handeln letzten Endes Auswirkungen haben – auch wenn wir uns noch so sehr bemühen würden das zu unterdrücken, es ist Teil eines jeden Menschen. Und von daher ist es nicht verkehrt sich mit dem Thema (darum geht´s meiner Meinung nach in den Artikel) mal genauer zu befassen, es zumindest mal zu Hinterfragen.

        Gefällt mir

  4. Sehr interessanter Artikel und das von einer Frau. Das ist so gesehen schon sensationell, zumindest für mich. Ich habe vor nicht allzu langer Zeit böse Erfahrungen damit gemacht. Mein Verstand, das Gehirn hat mich immer wieder angebrüllt, die Finger davon zu lassen. Ich habe den Bauch und das Herz entscheiden lassen. Der größte Fehler meines bisherigen Lebens, es wird noch Jahre dauern bis ich das halbwegs verarbeitet habe. Man ist gebrannt und bekommt richtig üble Bindungsangst. Aber es bewahrheitet sich der alte Spruch: Was einen nicht umbringt, macht einen nur stärker. Ich habe noch nie so viel gelernt wie in den letzten Jahren. Der Artikel bestätigt zum Großteil meine persönlichen Erfahrungen. Ihr entwickelt Euch immer mehr zu einer Bereicherung für mich. Danke und weiter so !

    Gefällt 5 Personen

  5. Was bei der Debatte um die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau gern übersehen wird: Es gibt überhaupt keinen Kampf um die Vorherrschaft des Einen über den Anderen. Männer sind für Frauen im Wesentlichen Spielzeuge, Haus- und Nutztiere. Sie haben den Frauen zu dienen, sie zu unterhalten und zu verehren, zu versorgen und abzusichern, sonst können sie weg. Kriege werden daher veranstaltet, um sich überzähliger, lästiger, vor allem junger Männer zu entledigen. Dafür muss die Jugend entsprechend konditioniert sprich verdummt und geschwächt werden, was dann umgangssprachlich Zivilisation heißt, auf die man eben im Bedarfsfall verzichtet und die Jugend sich gegenseitig umbringen lässt. Mitunter war es auch schon Sitte, männliche Neugeborene beizeiten zu töten, um die Herrschaft der Frauen zu erhalten.
    So sieht die heile Welt der Amazonen leider aus. Es gab bei unvoreingenommener Betrachtung nie eine Vorherrschaft der Männer. Sie wurden immer nur zu bestimmten Zwecken geduldet und dressiert, wobei besonders nützliche Exemplare eben als Übervater verherrlicht werden, um insbesondere die Jugend, klein, arm und dumm zu halten. Weder Patriarchat noch Matriarchat sind Machtdomäne der Männer. Beides sind Frauenherrschaftssysteme, nur das im Patriarchat zweckmäßigerweise ein männlicher Hegemon als Leithammel dient, bei der Mafia ist es der Patron, in Religionsgemeinden Gott und für den Rest eben Vater Staat, weil es gewisse Vorteile bringt, während im Matriarchat sich das Weibliche, bisweilen unter Rechtfertigung durch Mutter Natur, unverblümt selbst behütet.
    Der wahre Feind der Frauen sind Frauen, so dass der Kampf um Bevorzugung und Macht genau genommen zwischen alten und jungen, hässlichen und schönen Frauen tobt, weil vor allem die Mütter und Großmütter trotz mangelnder Attraktivität bestehen wollen. Es ist auch kein Geheimnis, dass sogar Töchter von ihren Müttern in gewisser Hinsicht als Konkurrenz gesehen und regelmäßig für die Erhaltung der Machtverhältnisse geopfert werden.
    In diesem immerzu schwelenden Konflikt der Frauen untereinander sind Männer lediglich deren Soldaten, Werkzeuge, Schachfiguren, ob nun als Söhne, Ehemänner, als Gefreite oder Generäle, und die Herren der Schöpfung bilden sich auf ihre Dummheit, Hingabe und Unterwürfigkeit auch noch eine ganze Menge ein. Dem mitunter auch „Schicksal“ genannten Spiel der Mütter und Großmütter kann sich nur entziehen, wer sich konsequent der Schönheit zuwendet und sich insbesondere an deren inneren Wesensmerkmalen orientiert, denn die alles beantwortende Frage der Macht lautet von jeher: „Wer f!ckt die Hässlichen?“.

    Gefällt 2 Personen

    • Ich hätte da noch ein Bild anzubieten, dass die Auswahl von Anna Schuster noch ergänzt. Es nennt sich „Die Furien“:

      Eben all diese „Erinnyen“, welche dieses Land seit vielen Jahren heimsuchen und sukzessive kaputt machen.

      Gefällt 3 Personen

      • @ Emannzer
        Vielen Dank für die Ergänzung! Der Begriff „Furie“ sagt übrigens einiges über die Herrschaftsweise der Frauen aus, die zu weiten Teilen auf Rücksichtslosigkeit und Egomanie beruht, mit der sie in ihrer Hysterie dann auch regelmäßig „über Leichen gehen“. Um damit klarzukommen, wird gerade gegenüber jungen Männern gern etwas Bauchpinselei betrieben, in dem man an deren Verstand und Großzügigkeit appelliert. Weit verbreitet ist beispielsweise „der Klügere gibt nach“, der eigentlich eine Dummheit beschreibt, und so ist der Friedfertige eben auch der Beherrschte.
        Mit Blick auf Ihr Pseudonym: Wenn oft von der Emanzipation der Frau die Rede ist, dann nur, um die des Mannes zu vermeiden.

        Gefällt 1 Person

    • Nachdem wir mit großen Erfolg bereits die jüdische Weltverschwörung aufgedeckt haben, wagen wir uns nun an die weibliche. Spaß beiseite. Ihnen ist schon klar, dass sie ihre Behauptungen belegen müssen. Ich kann viel predigen, der Realität entspricht es deshalb noch lange nicht.

      Gefällt mir

      • @ Henrik
        Von einer Verschwörung war nicht die Rede. Die Vorherrschaft der Frauen beruht auf tiefenpsychologisch angelegten weiblichen Verhaltensmustern, deren Gebrauch und auch Missbrauch kulturell, religiös und sogar wissenschaftlich vermittelt wird, um sie im Sinne der Machtverhältnisse verwerten zu können. Frauen sind selbst mehr Opfer als Nutznießer ihrer sie beherrschenden Emotionen und aus diesen Schwächen ziehen wiederum vorwiegend ältere Frauen ihre Vorteile, indem sie jüngere verunsichern oder unter Druck setzen. Die daraus entstehenden Ängste der jungen Frauen werden dann gezielt so gelenkt, dass sie der Hierarchie der Frauen und den Machtstrukturen zuträglich sind.
        Falls Sie das an der Realität messen wollen, dann beobachten Sie doch selbst einmal möglichst wertneutral und unvoreingenommen das Verhalten von Frauen in Stresssituationen, vor allem wenn sie Verlustängsten ausgesetzt und alternativlos sind. So manche Frau erkennt sich dann nämlich selbst nicht wieder und deshalb ist gerade der weibliche Selbsterhaltungstrieb die eigentliche Herausforderung der Zivilisation.
        Es ist nicht meine Absicht, Frauen zu entwürdigen. Vor allem geht es darum, ihren inneren Kern auszuleuchten, um nicht durch Schönfärberei oder Verharmlosung die eigentlichen Ursachen diverser, oft nicht rational zu erklärender Umstände und deren soziale Folgen zu tabuisieren.

        Gefällt 3 Personen

        • Wir haben hier immer noch das Problem der fehlenden Belege. Sie können hier gerne Romane schreiben, wenn sie es aber nicht anhand von Fakten in der Realität verankern können, hilft uns dies in der Diskussion nicht weiter.

          Gefällt mir

      • @ Henrik
        Wie weit wäre denn Ihrer Meinung nach auszuholen, um die Realität für Sie sichtbar zu machen, bei Vorgeschichte, Entstehung und Funktion von Hegemonialherrschaftssystemen vielleicht?!

        Gefällt 1 Person

        • Die Realität ist für mich schon längst sichtbar. Behauptungen aufstellen, ohne diese logisch oder faktisch belegen zu können, hat nichts mit Realität zu tun. Es ist erst einmal eine subjektive Schilderung von persönlichen Eindrucken. Nicht mehr und nicht weniger.

          Gefällt 1 Person

      • @ Henrik
        Statt immer nur nach Belegen und Quellen zu greinen- Erfahrungen sammeln. Jeder, der bei bestimmten Dingen Erfahrungen gemacht hat, braucht nicht immer und überall nach irgendwelchen Links oder Quellennachweisen zu verlangen. Die besten Quellen sind die am eigenen Leib gemachten Erfahrungen. Ob andere mir das glauben, ist mir so was von egal. Ich kann auch von meinen persönlichen Erfahrungen keinen Link oder keine Quellenangabe hier reinstellen. Davon berichten kann ich, wie viele andere auch, wie gerade bei diesem Artikel eindrucksvoll zu lesen ist.
        Anna hat hier mit diesem Thema eine Flut von Kommentaren und Meinungen ausgelöst, die ich persönlich eindrucksvoll und sehr interessant finde.
        Danke noch mal dafür, hier darf man kommentieren, nicht wie in nahezu sämtlichen staatsgelenkten Qualitätsmedien. Dort werden die meisten Kommentare gelöscht oder erst gar keine Funktion freigeschalten.

        Gefällt mir

        • Subjektive Erfahrungen sind vorerst vor allem eins: Subjektiv. Sie prägen sicher den Einzelnen Menschen, taugen aber kaum um darüber hinaus Aussagen zu treffen.

          Gefällt mir

      • @Henrik: „Die Realität ist für mich schon längst sichtbar. Behauptungen aufstellen, ohne diese logisch oder faktisch belegen zu können, hat nichts mit Realität zu tun. Es ist erst einmal eine subjektive Schilderung von persönlichen Eindrucken. Nicht mehr und nicht weniger. “

        Was für ein Blalah sie hier -und auch andere . vom Stapel lassen, lässt mich vermuten, Sie haben ausschließlich Langeweile, oder sind von der Obrigkeit, Verzeihung, vom Establishment „durchgeklont“, bzw. auf den offiziellen Trimpfad geschoben. Sie und mach anderer echauffierter Kommentator, der/ die sich schnell entsetzt über eine ganz andere Wahrnehmung entrüstet, müssen lernen, dass die „Realität“, von der nicht nur sie hier schwadronieren, immer nur eine „gemachte und aufbereitete Wirklichkeit “ darstellt.

        „Fakten belegen“ bedeutet i.d.R. fast ausschließlich vorab von eindeutig „interpretierten“ (zensierten) Quellen zu zitieren. Gemachte und aufbereite Qeullen, die einer Definitionshoheit für das gemeine und leider zu seltene staunende Volk unterliegen und bereitgestellt werden. „Intellektuelle Menschen sind keine Intellektuelle weil sie das System bereit, oder zur Verfügung stellt. Intellektuelle Menschen hinterfagen und drehen die offizielle Meinungs – Vielfalt -und auch Hoheit auf den Kopf. Dorthin , wo es hingehört und palavern nicht im und mit dem Mainstream Stichwort : Mainstream Wissenschaftler, die für ihre Karriere von den Machern der Gesellschaften bezahlt und korrumpiert werden, um dann anschließend, die Minderbemittelten zu unterrichten.

        Sie schreiben: “ „Die Realität ist für mich schon längst sichtbar. Behauptungen aufstellen, ohne diese logisch oder faktisch belegen zu können, hat nichts mit Realität zu tun.“ – In welcher Wirklichkeit leben Sie denn ?

        Gefällt 4 Personen

  6. Was ich hier bei den Kommentaren gerne wüsste, ob die Kommentatoren zu den 40% Männern gehören, die sich fortpflanzen durften oder zu den anderen 60%, die es mit Rumlabern versucht haben. Bzw. analog bei den Frauen. Es ist doch absolut Fakt, dass bestimmte Entscheidungen auch heute noch von den Männern ausgehen müssen. Und tun sie es nicht, kommt ein Südländern und entscheidet.
    Wer das nicht kapiert, bleibt halt bei den 60%.
    Dass man seine Frau/Freundin respektiert und nicht zu seiner Putzfrau macht heisst nicht, dass man gleich zu einem Waschlappen werden muss.
    Ich denke auch, mit einem richtigen Mann hätten sich Merkel, Roth, VDL und wie sie alle heissen gar nicht so entwickeln können. Und nun sag mal einer, das wäre schlecht gewesen.

    Gefällt 1 Person

    • Ja ich bin attraktiv und frech und kann daher auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen und umso mehr ich mit Frauen erlebt habe, umso mehr habe ich das weibliche Wesen verstanden und es ist alles aber ganz sicher nicht das was sich die meisten Männer vorstellen.

      Es wäre für die Leserinnen zu sehr beleidigend das alles niederzuschreiben aber sie wissen selbst genau was ich meine, daher auch das geringe Selbstwertgefühl und der Selbsthass, bzw. die Neigung dominiert werden zu wollen.

      Gefällt 2 Personen

  7. Der Artikel ist phantastisch. Das ist die beste Analyse der Zustände in unseren westlichen Gesellschaften, die ich bisher gelesen habe. Deckt sich mit meinen Erkenntnissen und Beobachtungen. Wenn man mit offenen Augen durchs Leben geht und die Realität nicht ausblendet, ist es auch ehrlich fast nicht zu übersehen. Gerade auch, dass der Verfall in Deutschland und vor Allem Schweden so rasend schnell voranschreitet, während es in Osteuropa ganz anders aussieht. Und nun, wie oben schon geschrieben, muss man sich ja nur anschauen, wer dort jeweils regiert.
    Ich war vor drei Wochen in Sofia, Bulgarien. 2 Mio. Stadt.
    Dort kann man die ganze Nacht gefahrlos durch die Stadt, sogar die dunklen Ecken ziehen. Auch deutsche Studentinnen, die dort leben, haben das bestätigt.
    In vier Tagen, auf der immer sehr vollen Einkaufsmeile sind mir sage und schreibe ZWEI Kopftuchfrauen aufgefallen. ZWEI!!! In vier Tagen, in einer 2 Mio. Stadt.
    Es geht also.
    Ich habe mich dort wohler gefühlt, als in Bregenz am Bodensee.

    Gefällt 5 Personen

    • Andi
      Soweit ist es also gekommen. In Ländern, von denen wir immer noch glauben, sie wären rückständig und kriminell und chaotisch kehrt langsam oder schneller Ruhe und Ordnung ein, während mitten in Europa der Dreck, die Kriminalität, Chaos, Mord, Totschlag, Vergewaltigung und Terror zum Alltag gehören. Warum? Weil exakt diese Länder problemlos ihren Abschaum hierher nach Deutschland, Schweden, Dänemark , Österreich, die Schweiz entsorgen können. Da regieren total gestörte Existenzen, die eine komplett kranke Willkommenskultur zelebrieren. Libyen, Marokko, Tunesien, Algerien, Afghanistan, Pakistan, Syrien, Irak. Sie alle lachen sich kaputt, weil sie ihren ganzen Dreck ruckzuck entsorgt haben. Und die Entsorgung geht munter weiter.
      Aber nein-das sind ja alles hochqualifizierte Fachkräfte. Es sind Fachkräfte, aber halt nur auf anderen Gebieten. Mord, Totschlag, Raub, Diebstahl, Vergewaltigung, sexuelle Belästigung in allen Facetten, Betrug, etliche Identitäten, Terror. Das sind die Fachgebiete, in denen sie unschlagbar sind.
      Erdogan ist clever, der sortiert sich da unten die Rosinen raus und schickt den Dreck grinsend weiter.

      Gefällt 2 Personen

  8. Zu Anna Schuster: Wahrscheinlich wird niemand meinen Beitrag lesen, weil schon zu viele davor geschrieben wurden. Was ich vertrete wurde schon in so großem Maße niedergemacht, dass es offenkundig sein muss, welche riesige Gefahr davon ausgeht. Frau Schuster hat meiner Meinung nach völlig richtig erkannt, dass die geschilderten Verhalten GENETISCH BEDINGT sind. Und gerade hier „liegt der Hase im Pfeffer“. Ich bin beinahe ein Leben lang Scientologe und habe die systematische Zerstörung der Scientology Kirche miterlebt. Warum: Es liegt daran, dass wir den Menschen in einer Art und Weise definieren, wie sonst niemand auf der Welt, wenn man den kartesischen Dualismus außer acht lässt. Dabei ist es ganz einfach: MASSE die BELEBT ist, wird zu BIOLOGIE. Diese Biologie folgt GENETISCHEN MUSTERN. Der MENSCHLICHE GEIST existiert VÖLLIG GETRENNT von der Biologie. Wenn Sie herrschen wollen, dann verkünden Sie „Du bist aus Staub gemacht und wirst zu Staub werden. Sobald Sie Menschen dazu verleiten, sich SELBST zu verleugnen, haben sie „SCHIFFE OHNE KAPITÄNE“. Dann REGIERT DIE GENETIK. Der menschliche Geist hat kein Geschlecht, aber es macht Spaß, Rollen zu spielen, solange es bewusst geschieht. Viele Grüsse von der NWO, die haben es auf dem Gewissen. http://www.gfso.at

    Gefällt mir

  9. Kommentar überarbeitet: Zu Anna Schuster: Wahrscheinlich wird niemand meinen Beitrag lesen, weil schon zu viele davor geschrieben wurden. Was ich vertrete wurde schon in so großem Maße niedergemacht, dass es offenkundig sein muss, welche riesige Gefahr davon ausgeht. Frau Schuster hat meiner Meinung nach völlig richtig erkannt, dass die geschilderten Verhalten GENETISCH BEDINGT sind. Und gerade hier „liegt der Hase im Pfeffer“. Ich bin beinahe ein Leben lang Scientologe und habe die systematische Zerstörung der Scientology Kirche miterlebt. Warum? Es liegt daran, dass wir den Menschen in einer Art und Weise definieren, wie sonst niemand auf der Welt, wenn man den cartesianischen Dualismus außer Acht lässt. Dabei ist es ganz einfach: MASSE die BELEBT ist, wird zu BIOLOGIE. Diese Biologie folgt GENETISCHEN MUSTERN. Der MENSCHLICHE GEIST existiert VÖLLIG GETRENNT von der Biologie. Wenn Sie herrschen wollen, dann verkünden Sie „Du bist aus Staub gemacht und wirst zu Staub werden. Sobald Sie Menschen dazu verleiten, sich SELBST zu verleugnen, haben sie „SCHIFFE OHNE KAPITÄNE“. Dann REGIERT DIE GENETIK. Der menschliche Geist hat kein Geschlecht, aber es macht Spaß, Rollen zu spielen, solange es bewusst geschieht. Viele Grüße von der NWO, die haben es auf dem Gewissen.

    Gefällt mir

  10. Absolut meine Denke! …. Geschrieben von einer Frau!

    Das linksfeministische Projekt ist eines, das die westliche Gesellschaft untergehen läßt, ZWANGSLÄUFIG! Der Untergang wird dann zur Eroberung durch den „Nichtwesten“, den ISLAM und den Afrikaner!

    Die Lösung ist vom Prinzip her einfach:

    Wenn der westliche Mann es vermochte, das alles zuzulassen, indem er der Frau gestattete, in dieser Weise „frei“ zu werden, um dann vom Afrikaner und Islammann versklavt zu werden, die Freiheit also nur sehr vorübergehend ist, dann ist es dem westlichen Mann auch möglich, es wieder zu beenden, sprich: der Frau weitgehend die gegebenen Rechte ZU ENTZIEHEN!

    Das dies nicht gewaltlos gehen wird ist mir klar. Das dies nicht ohne eine vorübergehende Diktatur oder so etwas, die einen (ausufernden) Bürgerkrieg zwischen „links“ und „rechts“ unterdrückt, gehen wird, ist mir klar. Dann muß es so sein!

    Wenn diese Gesellschaft hier mit ihren über Jahrhunderte gewachsenen Errungenschaften gerettet werden soll, muß jetzt der Mann das Ruder wieder übernehmen und die Frau in ihre Schranken weisen, denn insbesondere die emanzipierten Frauen werden ihre Freiheiten mißbrauchen und diese Zivilisation der Zerstörung preisgeben.

    So steht’s in diesem Artikel, geschrieben von einer Frau! Belegt durch Studien. BELEGT DURCH DIE GEGENWÄRTIGE REALITÄT!

    Gefällt 3 Personen

  11. Ich habe lange nicht mehr soviel gestaunt wie über den Text und manche Kommentare hier.
    Es ist eigentlich die Mühe nicht wert, aber dennoch: Hallo? Geht es Ihnen allen gut?
    Halbgare Halbwahrheiten werden hier zu einem Weltbild zusammengeschustert, dass man nur davon ausgehen kann, dass es sich um reine Satire handelt.
    Alles andere wäre unfassbar.

    Gefällt mir

  12. „Aus diesem Grund haben fortschrittliche Zivilisationen immer auf eine Vereinbarung dieser Art abgezielt, dass Frauen gleichmäßig verteilt waren als Anreiz, sich an der Gesellschaft zu beteiligen und ihr Fortleben aufrecht zu erhalten“

    Nicht sehr überzeugend. Die Azteken wären für ihre Zeit durchaus fortschrittlich, genau wie andere Nationen mit harems. Im antiken Rom hatten die reichen und mächtigen Sklavinnen und Geliebte.

    Gefällt mir

    • Die Azteken wurden von ein paar hundert Glücksrittern aus Europa besiegt. Rom ging bekanntlich unter, überrannt von weniger fortschrittlichen aber deutlich aggressiveren Nachbarn.

      Gefällt mir

  13. Der frauenfeindlichste Artikel der mir seit langem untergekommen ist. Die Pseudo-Argumentation der biologischen Anpassung ist zum würgen. Frauen passen sich an weil sie von Männern seit Jahrhunderten dazu gezwungen werden und körperlich unterlegen sind. Die Hexenverbrennung im Mittelalter erklären Sie sicher auch mit einer sexuellen Feuerphantasie.
    Wenn Sie wirklich eine Frau sind, was ich bezweifle, scheinen Sie große Wahrnehmungsprobleme zu haben.

    Gefällt mir

    • Kommentar zu Hexenverbrennung

      „Mann oder Frau?
      Regional starken Schwankungen unterliegt auch die Verfolgung von Männern. Es ist kein einheitliches Muster erkennbar. Grundsätzlich waren mehrheitlich Frauen Opfer der Verfolgung. Es gab aber auch Gegenden, in denen die Wahrscheinlichkeit der Verurteilung für Männer höher lag („Montbéliard, Cambrai, Mainz, Luxemburg, Salzburg und im Saarraum“[19]). Korrelation zwischen Konfession und der Verfolgung von Männern besteht, aber auch in diesem Falle gibt es sehr unterschiedliche Ausprägungen. „Eine erhöhte Männerverfolgung in der Hexenverfolgung kann für die katholisch-geistlichen, aber auch für mehrere katholisch-weltliche Territorien festgestellt werden. Geringere Männeranteile in der Hexenverfolgung finden sich vorwiegend in protestantischen Territorien.“[20] Es kann jedoch gesagt werden, dass die Hexenprozesse nicht als frauentypisches Delikt angesehen werden können, was auch Misogynie ausschließt. Die Geschlechtspolarität entwickelte sich im 16. Jahrhundert und änderte sich im 17. Jahrhundert. Männer wurden vermehrt ab dem 17. Jahrhundert verurteilt, was auch anhand der zweiten und dritten Verfolgungswelle nachgewiesen werden kann. Die Tatsache, ob das Hexenbild weiblicher oder männlicher Art ist, hängt vom kulturellen Kontext ab.“

      https://www.historicum.net/themen/hexenforschung/thementexte/unterrichtsmaterialien/bechold/#22

      Gefällt mir

    • Dann würgen Sie mal, auf geht’s. Ich verspüre ebenfalls diesen Reiz beim Lesen Ihres Kommentares. Sie scheinen ein Einsiedler zu sein, auf jeden Fall aber jemand, dem es an Kontakt zum weiblichen Geschlecht mangelt.

      Gefällt 1 Person

      • „Westliche Männer haben westlichen Frauen die Willensfreiheit und die Wahl in der Gemeinschaft gegeben. Und westliche Frauen wählen gerade jetzt, wer ihnen diese wieder nimmt.“
        einfache weltbeschreibung: hier impotenz, dann sex, dann lieblosigkeit und folter, und nirgendwo LIEBE mit EMPFINDUNGEN oder gar BEDINGUNGSLOS.

        DAS UNIVERSUM I S T PERFEKT … habt ihr vergessen
        BIN LUISE

        Gefällt mir

    • Liebe haluise, glauben Sie mir, ich habs versucht, es herauszufinden. Leider ist die Substanz Ihrer Aussage mehr als marode. Auch Ihr Antwortkommentar läßt nicht erahnen, was Sie sagen wollen. Macht aber nichts, war wohl nicht wichtig. Zur göttlichen Schöpfung hätte ich zu sagen, ich bete sie an, sie ist von Natur aus perfekt. Wenn ich jedoch bedenke, was damit angestellt wurde/wird, graust es mich.

      Gefällt 2 Personen

  14. Welch verallgemeinernde Thesen, Behauptungen. Welch Gedöns. 10 Hörner, Sopaunen und Tropmeten sind dagegen wie eine Flockblöte.

    Für mich Kuhschweizer, der Holz, Säge, Orgel, Bach mit Wasser und Bach mit Musik, Wald, Alp und ebenso Küste und Meer liebt, nur noch verrückt.
    Bei allem Respekt vor allen hier Schreibenden.

    Vielleicht sollte ich als Nichtnachvollziehenkönner den Schnabel halten. Ja, ich geh ja schon wieder.

    Trotz allem: Herzensgruss an alle Kämpfer. Äähh Kämpfer und Kämpfinnen.

    Gefällt mir

  15. Wird Weininger nicht mehr gelesen? Vermutlich ist er nicht verfehmt, weil er das Modell W(EIB) so gnadenlos darstellte, sondern weil er einen Bezug zum Judentum herstellte, der zu seiner Zeit und in Wien möglicherweise anzutreffen war, aber seit der Staatsgründung Israels verschwunden ist. Aber der Idealtyp W ist sich gleich geblieben.

    Gefällt mir

  16. In der Argumentation läuft hier einiges schief. Ich bin zwar bei weitem kein Experte auf diesem Gebiet, werde aber trotzdem ein paar Sachen ansprechen.
    Zur These „Frauen waren nie verantwortlich für die Aufrechterhaltung eines Stammes“ Das ist schon einmal schlicht falsch. Ohne Frauen, keinen Nachwuchs und ohne Nachwuchs keinen Stamm mehr. Während der Mann heroisch und maskulin mit dem Speer in den Wald stürmt um Großwild zu erlegen, muss irgendjemand auf den eigenen Nachwuchs aufpassen und um diesen Sorgen. Hier wird auf der einen Seite die positiven Aspekte des Mannes betont und auf der anderen Seite nur die „negativen“ der Frau aufgeführt. So sieht keine ehrliche Argumentation aus.

    Zur Fraternisierung mit dem Feind: Die Treue zur Nation ist ein neues Phänomen. Noch im Mittelalter und der frühen Neuzeit scherte sich der Leibeigene kaum darum wer ihn beherrschte, er wollte nur sich und seine Familie durchbringen. Komischerweise höre ich selten jemanden diese Art von Mann als „Verräter“ betiteln. Aber immerhin wird im weiteren Verlauf hier die Argumentation noch gerettet. Natürlich hat sich die Frau so entwickelt, dass sie sich und ihr Kind durchbringt. Ihre Chancen sich gegen einen männlichen Invasor zu behaupten, wohl gemerkt einen, der bereits die eigenen Männer bezwungen hat, tendieren gegen Null. Sinnlos es zu versuchen. Wohl auch einer der Gründe warum Sieger immer attraktiver als Verlierer sind. Es hat seinen Grund warum die Hauptverantwortlichkeit für den Schutz bei den Männern liegt.

    Die nächste These, dass Frauen auf Schurken stehen ist ebenfalls grob vereinfachend. Im Grunde braucht die Frau den zivilisierten Wilden. Wild, damit er im Fall des Falles das innere Tier erwecken und Frau und Kind mit voller Gewalt beschützen kann. Zivilisiert, damit er nicht die eigene Frau oder Kinder in einen Anfall von Jähzorn totschlägt. Das Problem des Mathematiklehrers ist in der Regel nicht seine berufliche Tätigkeit, sondern seine Antriebslosigkeit und Übergewicht.

    Zum Thema „Vergewaltigungsfantasien“: An dieser Stelle ist es vielleicht lohnenswert zu erwähnen, dass die normale Art der Fortpflanzung bei den meisten Tieren nach einem Schema abläuft, welches in menschlichen Maßstäben sicher unter Vergewaltigung laufen würde. Zudem, welche realistischen Optionen hat eine Frau? Sie ist körperlich in der Regel soweit unterlegen, dass Widerstand zwecklos ist.

    An anderer Stelle wird vom Untergang des „Westens“ geredet. Doch was ist der Westen eigentlich? Eine Wertegemeinschaft? Ein geographischer Raum? Eine Gruppe von Ethnien? Nimmt man ersteres an, wird er zwangsläufig untergegehen, denn Werte wandeln sich. Der Zweite Ansatz ist nichtssagend und der Dritte läuft wieder auf Geburtenrate hinaus. Mit diesen sieht es wahrlich nicht rosig aus.

    Außerdem: Warum gelten Muslime eigentlich als Beispiel für Hyper-Männlichkeit. Wir sollten nicht vergessen, diese neuen maskulinen Monster sind größtenteils Männer im wehrfähigen Alter, die aus einem Kriegsgebiet oder einem Konfliktgebiet fliehen. Machen sich diese Männer nicht dem gleichen Verrat an der Nation schuldig, der hier den Frauen vorgehalten wird?

    In gewissen Teilen stimme ich dem Beitrag zu. Er gibt in jedem Fall interessante Denkanstöße. Leider bleibt die Argumentation an manchen Stellen unschlüssig. Auch wird vielerorts zu stark vereinfacht.

    Gefällt 1 Person

    • Machen sich diese Männer nicht dem gleichen Verrat an der Nation schuldig, der hier den Frauen vorgehalten wird?

      Zum einen haben die Männerüberschuss und zum anderen marschieren die für ihr Kalifat ein.

      Gefällt mir

    • Ich brauche Ihre Gedanken nicht widerlegen. Mir reichen meine Jahrzehnte Erfahrung mit meinen Geschlechtsgenossen, die mich den Beitrag zustimmen lassen. Sie allerdings halten ihn ja für abstruse Vorwürfe und Verschwörungstheorien. Das muß nicht weiter kommentiert werden.

      Gefällt 1 Person

      • War ja klar, dass von ihrer Seite nichts von Substanz kommt. Sie sind schlicht nicht in der Lage argumentativ irgendetwas zu belegen und halten sich wahrscheinlich noch für einen „schlauen“ Menschen.

        Gefällt mir

    • So so, nicht verstanden was? Nur, weil etwas scheinbar hochgestochen daherkommt, muß es der Inhalt noch lange nicht sein. Manchmal sind die Dinge so einfach. Das Wesen einer Frau ist unergründlich, für die meisten Männer. Ich rede von meinesgleichen, ich sollte es wissen. Sie halten sich ganz offensichtlich für einen Frauenversteher. Brrr, Sie alter Hengst. Sie sind es nicht! Im übrigen haben Sie sich durch Ihren abwertenden Kommentar jemandem gegenüber, der/die es auch wissen sollte, disqualifiziert. Und das muß noch immer nicht kommentiert werden.
      Machen Sie sich mal auf die Suche nach Beweisen und Belegen, irgendwann werden Sie bestimmt fündig. Ich halte mich an die Wirklichkeit, der ich tagtäglich ausgesetzt bin. Das Gute daran ist, man muß da nichts reininterpretieren.

      Gefällt 1 Person

      • „Das Wesen einer Frau ist unergründlich, für die meisten Männer.“
        Sie haben die Weisheit sicher mit Löffeln gefressen, da bin ich mir sicher.
        „Sie halten sich ganz offensichtlich für einen Frauenversteher.“
        Nein, halte ich mich nicht.
        „Im übrigen haben Sie sich durch Ihren abwertenden Kommentar jemandem gegenüber, der/die es auch wissen sollte, disqualifiziert.“
        Es tut mir sehr leid, dass ich mich nicht immer politisch korrekt äußere und Ihre Gefühle verletzt habe. Kommt in der Sache noch etwas?
        „Ich halte mich an die Wirklichkeit, der ich tagtäglich ausgesetzt bin. “
        Ihre Wirklichkeit gehört mit Sicherheit nur Ihnen.

        Gefällt mir

    • Sie haben nicht meine Gefühle verletzt. Bitte nochmal lesen und verstehen, sonst macht das hier keinen Sinn. Mit politisch korrekt hatte Ihre Bemerkung leider nichts zu tun. Ich bin sicher, Sie halten sich für einen Frauenversteher, sonst würden Sie nicht so geschwollen daher reden. Nun geben Sie es schon zu.
      Wie war die andere Frage? Ach ja, „Kommt in der Sache noch etwas?“ NEIN, ich kann nichts für Ihre lange Leitung, und sie scheint bei jedem Kommentar länger zu werden. „Ihre Wirklichkeit gehört mit Sicherheit nur Ihnen“. In dem Sinne, als daß ich mir meine Eindrücke von niemandem, schon gar nicht von Frauenverstehern, verdrehen lasse, JA. Sie dürfen gern über Ihre Geschlechtsgenossen schwadronieren, da kennen Sie sich bestimmt aus.

      Gefällt mir

  17. Mit großem Interesse gelesen. Danke.
    Erinnert mich an die Mutter meiner Kinder, die nach ihrem ‚Seitensprung‘ umgehend dem anderen Mann folgte. Männer handeln da im Schnitt anders und bleiben bei Frau/Familie.
    Und es erinnert mich an die Frau, die viele Jahre später während des Gesprächs vor den Augen ihres netten, mir bekannten Freundes so nah an mich heranrückte, dass ich sie schließlich küsste. Ihren eindeutigen Signalen habe ich jedoch nicht weiter Folge geleistet und sie stattdessen mit der Frage konfrontiert, warum sie das tut. Überraschtes Gestammel. Das hatte sie wohl nicht erwartet – genauso wenig wie meinen abschließenden Bescheid, dass mit dergestalt ‚emanzipierten‘ Frauen kein Staat zu machen sei, denn sie erfassen offenbar die Tragweite ihres destruktiven Handelns nicht. Und damit liess ich sie stehen. Das war vor etwa 12 Jahren. Ich wünschte, ich hätte mich getäuscht.

    Gefällt 2 Personen

    • Das war vor etwa 12 Jahren. Ich wünschte, ich hätte mich getäuscht.

      Ob du dich nun getäuscht hast oder nicht … – für diese Frau war diese Erfahrung wohl – vermutlich zumindest – eine Erfahrung, die ‚bleiben wird‘. Und insofern wohl auch ein Stachel und Antrieb Gewohntes und selbstverständlich Gehaltenes infrage zu stellen. Und günstigstenfalls bist du zum Katalysator eines Reifungssprunges bei ihr geworden.

      Gefällt mir

  18. Man darf dabei auch nicht vergessen: es liegt in der Natur der Sache, dass Mädchen zwischen 14 und 20 am fruchtbarsten sind. Wir müssen nicht nur dem Bedürfnis nach starken Männern, sondern auch dem Bedürfnis nach Fortpflanzung mit Beginn der Fruchtbarkeit (i.d.r. zwischen 11 und 14 Jahren) Rechnung tragen.

    Gefällt 1 Person

  19. Unreflektierter Unsinn ohne belegte Quellen.
    Traurig, wie sich manche versuchen die Welt zu erklären.
    Schon allein wenn ich das lese: „wurden nie von Frauen regiert“ – Kleopatra, Queen Victoria, Katharina die Große…

    Gefällt mir

    • Unreflektierter Unsinn ist dieser Kommentar. Die lange Liste der Quellen wurden am Ende des Beitrags ordnungsgemäß verlinkt, wie es sich für einen ordentlichen Artikel gehört. Aber über die weibliche Intelligenz werde ich noch einen eigenen Beitrag schreiben.

      Gefällt 2 Personen

  20. Sie haben sich da wirklich eine Menge Mühe gemacht, tonnenweise Bullshit aus PUA Foren und nationalistischem Gedankengut zusammen zu stöpseln. Normalerweise hätte ich gar nicht alles gelesen, aber ein Bekannter teilte dies.
    Von den angeblichen „Fakten“, die hier versammelt sind, hält kaum eines der Überprüfung stand, zahlreiche sind in sich widersprüchlich. Ein paar Beispiele:
    Die „Vereinbarung, nur eine Frau zu nehmen“ ist lediglich Theorie. Die meisten Männer konnten maximal eine Frau unterhalten (viele nicht einmal das; lange Zeit musste für einen Heiratsantrag der Beweis erbracht werden, dass der Mann in der Lage war, für die Frau aufzukommen) und selbst die gemutmaßten „Alphamännchen“ konnten nur eine begrenzte Anzahl Frauen und Kinder ernähren und hatten darüber hinaus keineswegs irgendeine Garantie, dass diese Frauen ihnen keine Kuckuckskinder unterjubelten.
    Der Anreiz, das „Fortleben der Gesellschaft“ aufrecht zu erhalten, fällt immer hinter persönliche Egoismen zurück. In einer egalitären Gesellschaft mit wenig Gütern ist es für einen Mann schwierig bis unmöglich, mehrere Frauen a) zu versorgen und b) gegen Konkurrenten zu verteidigen. Die „Gleichverteilung“ von Frauen ist also eher ein Kompromiss mit den eigenen und/oder natürlichen Unzulänglichkeiten als ein großzügiges Entgegenkommen gegen den Nächsten oder eine „gesellschaftliche Übereinkunft“.
    Die abstruse 80/20 Regel entbehrt im Übrigen jeglicher Belege. Selbst wenn dem so sein sollte – was ich persönlich für groben Unfug halte – hätte das keinerlei Einfluss auf den Fortpflanzungserfolg des modernen, angeblich sexuell umschwärmten Alphamännchens, denn wie wir wissen, sind Aufreißer keine Fürsorger. Und Fürsorger für fremde Kinder zu finden ist schwierig, es sei denn, man jubelt das Kind unter. Das betrifft jedoch nur etwa 1% aller Kinder, weil das Risiko für die Frau viel zu hoch ist, am Ende gänzlich partnerlos da zu stehen.
    „Daher sind Kriminelle, Gangster und Massenmörder immer attraktiver für Frauen, als hart arbeitende ehrliche Männer. Sie waren für Frauen immer attraktiver und sie werden es immer sein.“ Aha? Na wenn dem so wäre, hätten wir längst eine Totschlägergesellschaft zusammengemendelt, schließlich kommen die Softies ja nicht zur Fortpflanzung. Aber Moment mal? Jammern nicht alle über die Verweichlichung des männlichen Geschlechts? Vielleicht sind Sie ja aus irgendwelchen Gründen von gewalttätigen Männern angezogen. Ich persönlich bevorzuge meinen gewaltfreien Mann, da muss ich auch weniger Angst haben, dass er im Zorn mal mich oder unsere Kinder erschlägt oder ein paar Jahre auf Knasturlaub geht.
    „Es ist bewiesen, dass die Mehrheit von Frauen bei einer Vergewaltigung einen Orgasmus haben.“ Ja, nu wirds aber wirklich schräg. Mal davon abgesehen, dass kein Mensch so einen Beweis erbringen könnte, weil das voraussetzen würde, dass man bei einer Vergewaltigung mit entsprechendem Gerät vor Ort wäre, ist das schon eine wirklich kranke Idee. Von Männern, die an sowas glauben, möchte ich persönlich nicht „beschützt“ werden, schönen Dank auch.
    „Er konnte eine positive Korrelation zwischen den kulturellen Errungenschaften der Menschen und ihrer sexuellen Zurückhaltung nachweisen.“ und „Wenn man nun die moderne westliche Welt mit der islamischen vergleicht, sieht man exakt die Resultate in Unwins Theorie prognostiziert.“ Ach so? Daher also der rasante wirtschaftliche und gesellschaftliche Aufstieg in den arabischen Ländern!
    Sie haben auch irgendwie versäumt, herauszuarbeiten, weshalb denn nun der gewalttätige einheimische Mann besser sein soll als der gewalttätige zugewanderte. Oder worin jetzt der Vorteil für Frauen besteht, wenn sie ihre Freiheit lieber gleich zugunsten des einheimischen Mannes aufgeben, als sie sich von Zugewanderten entreißen zu lassen. Das Resultat ist schließlich dasselbe.
    Kulturen sind im Übrigen meistens ganz ohne „sexuelle Befreiung“ der Frau untergegangen. Woran mag das wohl gelegen haben?

    Gefällt mir

    • Oh, eine linke Sozialdemokratin und kulturrelativierende Universalist, die ihre Vormachtstellung auf Kosten des anderen Geschlechts genießt, hat ein Ei gelegt. Die sind bekanntlich meistens faulig.

      Der ganze Kommentar, so viel Mühe man sich auch gegeben hat, den Beitrag in Einzelteile zu sezieren, hinkt leider an einer Stelle: Der Realität! Genau das, was in dem Beitrag geschrieben steht, beobachten wir derzeit. Deshalb wurde der Artikel bereits 4000mal alleine auf Facebook geteilt. Und diese gegenwärtige Realität kann niemand leugnen, bzw. muss bei Widerlegen der von mir ausgeführten These, UNWEIGERLICH eine eigene These erfolgen, die die Zustände beschreibt, worauf ich bis zum Ende des Kommentares gehofft habe. Hat aber bis jetzt noch niemand der Kritiker trotz massiver Intellekt-Bemühungen geschafft. Habe ich bis heute nicht in der Kommentarspalte finden können, das ist aber genau der Punkt, wo der EIGENSTÄNDIG denkende Menschenverstand einsetzen sollte, insofern man einen besitzt.

      Was sagt das aus?
      Wem der Blick für die realen Abläufe jenseits seiner eigenen Scheinwelt abhanden gekommen ist, der sucht die angeführten Argumente penibel mit der Lupe nach Schwachstellen ab. Tut aber leider nix zur Sache, solange resümierend keine alternative These zur Erklärung der Ausnahmezustände aufgebaut wird, worauf ich bei all der Kritik bei diesem Kommentar und den Vorgänger wie auch den Nachkommen wirklich hoffte/hoffen werde.
      Und so bleibt mir (leider) nur eines: Ich werte die Kritik als das, was sie nun einmal ist: Eine panische Reaktion auf die einprasselnden Tatsachen.

      Eine Äquivalenz zum Verständnis: Wenn vor Ihnen ein blauer Ball liegt, und ich ihnen sage, der Ball ist blau, sie dann aber die Farbe und Form kritisieren, macht es ihre Kritik leider nicht glaubwürdiger, da der Ball nun einmal blau bleibt. Und auf diesen Logikfehler sind leider alle kritischen Kommentatoren hereingefallen. Ihr Kommentar und das der anderen Kritiker ist ohne alternativer Thesen das was es ist: Unbrauchbar, der Versuch, das eigene illusionäre Weltbild durch abstruses und nervöses Widerlegen der Tatsachen und Fakten aufrecht zu erhalten. Die Befürworter der multikulturellen Gesellschaft kommen Woche für Woche kontinuierlich in Bedrängnis, ich jedoch finde sukzessiv Fans und Befürworter meine Thesen.

      Lesetipp: Zu Egalitarismus, Multikulturalismus etc. kurz SJWs werde ich in Kürze einen Beitrag publizieren.

      Gefällt 2 Personen

      • Och, ich bin weder links noch ein Fan von Multikulti, ich bin nur Biologin und Mutter, und bei dem ganzen Unsinn angeblicher Fakten, die Sie hier verbreiten, stehen mir ehrlich gesagt die Haare zu Berge.
        Nur, dass es 4000 Leute gibt, die den Beitrag teilen, bedeutet nicht, dass das, was Sie schreiben, der Wahrheit entspricht. Ich habe ihn auch geteilt, als Paradebeispiel dafür, wie man durch die exzessive Benutzung von Phrasen wie „Es ist erwiesen, dass“ oder „Es ist bekannt“ ein pseudowissenschaftliches Fundament kreieren kann, das auf den ersten Blick umfassend recherchiert wirkt, spätestens beim Blick auf die Quellen jedoch beruhigenderweise offenbart, dass das meiste auf Hören-Sagen, veralteten Theorien von Sonderlingen, Blogbeiträgen von irgendwem und anderem unwissenschaftlichen Blabla basiert. Das reicht vielleicht, um ein paar frauenfrustrierte Männer zu begeistern, sicher jedoch nicht, um Menschen mit einem Minimalverständnis für biologische/soziologische Zusammenhänge hinters Licht zu führen.
        Worin nun der Vorteil des gewalttätigen einheimischen Mannes gegenüber dem gewalttätigen zugewanderten Mann besteht, haben Sie mir immer noch nicht erklärt. Werden Sie lieber von einem Herrenmenschen vergewaltigt? Der Orgasmus ist doch derselbe, schließlich sind Zuwanderer viel bessere Kriminelle! Mit der „Argumentation“, die Sie hier unterbreiten, muss man sich als Frau doch direkt aufgefordert fühlen, sich dem brutalen, frauenverachtenden Asylanten an den Hals zu werfen. Das ist schließlich ein biologischer Zwang!
        Um Männer, die solchen Fantasien anhängen, machen vernünftige Frauen zu Recht einen großen Bogen.

        Gefällt mir

      • @ Karin
        Ihren Argumenten kann ich durchaus folgen und solange bei Frauen wie Männern Vernunft herrscht, sind diese auch belastbar und wissenschaftlich unterlegt. Nur ist bei sachlicher Betrachtung kaum ein Mensch jederzeit zur Vernunft fähig oder darum bemüht. Gerade in stark religiös geprägten Kulturkreisen wird Vernunft regelrecht gemieden, wird Dummheit gepflegt anstatt Bewusstsein zu wecken. Es gibt dort zwar auch Bildung und Erziehung, diese sollen jedoch in erster Linie Verhaltensmuster generieren, die Menschen also mehr kultivieren und sozialisieren als zur Vernunft bringen. Ich meine, dass dort die Vernunft vor allem der Frauen sogar gezielt vermieden wird, um gerade beim Sexualtrieb deren Zügellosigkeit zu erhalten. Wenn Frauen mit Denken anfangen, wird es unter der Decke nämlich schnell kalt.
        Zwischen Vernunft und Dressur liegen jedoch Welten und deshalb muss ich Ihnen vorhalten, dass auch Ihre Argumentation gerade dort aufhört, wo es interessant wird, wo Kultur oder Vernunft enden und insbesondere weibliches Triebverhalten die Kontrolle übernimmt. Wenn Sie sowohl Biologin als auch Mutter sind, sollten gerade Sie über Kenntnisse und Erfahrungen verfügen, in wie weit Irrationalität und Selbstsucht herrschen können, weil Vernunft eben nicht angeboren wird. Aber gerade da erliegen auch Sie den Tabus, beschränken sich auf Zivilisatorisches und meiden die Erkenntnis emotional verwurzelter Ursachen des sozialen Miteinander von Mann und Frau. Zu letzteren gehören denn auch Gewalttätigkeiten, weil diese eigentlich gar keine Gewalt bezwecken, sondern viel mehr die üblicherweise daran anknüpfende, meist auch sexuelle Versöhnungsfeier.

        Gefällt 1 Person

    • Och, ich glaub Ihnen nicht, ich mein, das mit dem Linkssein. Ihre Zeilen sprechen eine andere Sprache. Wer Formulierungen wie nationalistisches Gedankengut in den Mund nimmt, der will diskreditieren und ist so was von links, verstehen Sie? Links wie link. Die Aussage, daß Sie Biologin sind, beweist was und qualifiziert deshalb mehr, als andere, weil? Sie müssen sich das gedacht haben, sonst hätten Sie es nicht geschrieben. Ich persönlich halte es für Angeberei. Und das Sie Mutter sind, nun ja, warum denn auch nicht, wie viele Millionen andere auch. Auf Ihre Ausschweifungen lohnt es nicht, einzugehen. Es genügt, offenen und sehenden Auges die Welt wahrzunehmen und zu begreifen. Amen

      Gefällt mir

  21. Die Erziehung der Kinder obliegt in islamischen Ländern komplett der Frau, aber trotzdem schaffen sie es nicht ihren Söhnen Respekt und Demut beizubringen. Absicht ???? Laut Sabatina James unterdrücken die Frauen ihre eigenen Töchter, der Mann ist nur ein Mitläufer.. Nur so als Beispiel.

    Gefällt 2 Personen

  22. Hallo,
    kann viele der vorgebrachten Thesen/Beobachtungen nur bestätigen, mein Sohn übrigens auch.
    Was ja nicht heisst, dass alle Frauen nun schlecht wären, es gibt viele, die super sind, nur leider meist ziemlich unsichtbar.
    Auffallen tun meist die anderen.
    Erschreckend die vielen besserwisserischen, undifferenzierten Kommentare.
    Lasst Euch nicht beirren, Trolle gibt’s zuhauf, die haben nichts zu bedeuten.
    Ihr macht einen Super-Job, es macht Spass hier zu lesen.
    Weiter so!
    Liebe Grüsse

    Gefällt 2 Personen

  23. @merxdunix: Zügellosigkeit findet man wohl eher beim männlichen Sexualtrieb, ursächlich dafür ist – im Übrigen genau wie für Aggresivität und Glatzenbildung – in erster Linie eine Überdosis Testosteron, die sich jedoch glücklicherweise ab einem gewissen Alter bei den meisten Männern relativiert. Daher sind ältere Gesellschaften auch friedfertiger und die Kriminalitätsraten von Männern und Frauen jenseits der 40 nähern sich einander an. Mit Hirn hat das tatsächlich nur wenig zu tun. Wir haben es trotz Uniabschluss zu bisher drei Kindern gebracht.
    Wenn für Sie Gewalttätigkeiten zu einer normalen Beziehung gehören, verstehe ich, weshalb Sie solche Begeisterung für diesen Blödsinn hier aufbringen. Offenbar ist hier das Jammertal frustrierter Männer. Es liegt direkt neben dem Jammertal frustrierter Feministinnen, die versucht haben, mit diesen Männern zusammen zu sein. Schäden findet man sicherlich auf beiden Seiten.
    In dem Moment, wo mein Mann in irgendeiner Form gegen mich gewalttätig würde, wäre diese Beziehung ohne Wenn und Aber beendet. Den angeblichen Versöhnungssex gibt es nur in Pornos und vielleicht bei Frauen, die ebenso gestört sind wie die Männer, von denen sie misshandelt werden.
    Ehrlich gesagt weiß ich auch nicht, worauf Sie hinaus wollen. „Aber gerade da erliegen auch Sie den Tabus, beschränken sich auf Zivilisatorisches und meiden die Erkenntnis emotional verwurzelter Ursachen des sozialen Miteinander von Mann und Frau. “ Männer und Frauen wollen verschiedenes, haben verschiedene Interessen, Stärken, Schwächen usw. Die Bandbreite ist groß, aber im Durchschnitt kann man das durchaus so stehen lassen. Hier wird aber – wie typisch für all die verqueren Pick up Artists, die mangels anziehender Persönlichkeit glauben, sie müssten sich psychologischer Tricks bedienen, um Frauen zu erobern – ein sozialdarwinistischer Aberglaube propagiert, der sich aus halbgaren Annahmen, persönlichen Beobachtungen, Männergeschwätz und biologisch/soziologischem Halbwissen zusammensetzt. Männer, die das für bare Münze nehmen, bringen damit eigentlich nur ihre eigene Verzweiflung zum Ausdruck,
    Anbei noch ein kleiner Zusatz zur angeblichen Bedrohung durch die bösen Zuwanderer:
    Dass die europäische Bevölkerung schrumpft, während die vorwiegend muslimische zugewanderte wächst, ist kein Geheimnis. Die Behauptung, dass zwischen beidem ein direkter Zusammenhang bestünde, weil wilde, maskuline Zuwanderer den einheimischen Softies die Frauen abspenstig machen, widerspricht den Tatsachen. Andernfalls gäbe es keine Parallelgesellschaften.
    Historisch betrachtet hat sich dasselbe Szenario zwischen Neanderthaler und modernem Menschen abgespielt. Beim Neanderthaler gab es kaum nennenswerte körperliche Unterschiede zwischen Mann und Frau, man darf also annehmen, dass in diesen Gesellschaften eine gewisse Art Gleichberechtigung geherrscht hat. Dementsprechend waren die Geburtenraten niedrig, denn für eine Frau sind Schwangerschaften und Geburten nicht nur kräftezehrend, sondern auch lebensbedrohlich, während es für den Mann genügt, ein bisschen Sperma zu verteilen und ab und an mal ne Schweinshaxe vorbeizubringen. Die Populationsdichte nahm bereits ab, bevor der moderne Mensch in Europa einwanderte. Hier war der Geschlechtsdimorphismus stark ausgeprägt, d.h. man kann annehmen, dass Frauen ein Dasein fristeten, wie man es heute aus dem Nahen Osten kennt. Sie hatten keine Macht, mit zu entscheiden, ob und wann sie schwanger wurden, daher konnte der moderne Mensch mit gigantischen Reproduktionsraten aufwarten und all die Lücken füllen, die der Neanderthaler hinterließ. Beide Gruppen lebten mehrere Jahrtausende nebeneinander, als Parallelgesellschaften sozusagen, zu genetischer Vermischung kam es kaum, weshalb unser heutiges Genom lediglich 2-4% Neanderthaler-DNA enthält. Die einen gehen, die anderen kommen. Dazu braucht es weder Krieg noch Mord und Totschlag, noch die Übernahme einheimischer Frauen.

    Gefällt mir

    • Nun, @Karin, die Kanadierin Karen Straughan erwähnt die Neanderthaler ebenfalls. Sie zieht aber in ihrer „Fempocalypse“ – besonders für unsere Gegenwart – ganz andere Schlüsse als Sie.

      „Anthropologen haben darauf hingewiesen, dass die Neandertaler ausgestorben sind, weil sie eine egalitäre Aufteilung der Arbeit vorgenommen hatten, die nicht geeignet war, die Bevölkerung stabil zu halten und womöglich zu vergrößern: Sie haben alle Arbeiten, auch die, die mit Gefahren für Leib und Leben verbunden waren, gleichermaßen verteilt. Als die glücklosen Neandertaler auf moderne Menschen trafen (gemeint ist der homo sapiens), die wiederum eine Arbeitsteilung hatten, die sich an den tatsächlichen Möglichkeiten der Geschlechter orientierte, und der Sicherheit der Frauen Vorrang einräumte, war es mit den Neandertalern vorbei.

      So ist es allen Gesellschaften ergangen, die auf einer anderen als auf einer patriarchalischen Regelung beruhten. Die wenigen Matriarchate, die es im Laufe der Geschichte gab, neigten alle dazu, klein, arm und isoliert zu bleiben, und sie verschwanden, sobald sie mit patriarchalischen Gesellschaften in Kontakt kamen.“

      http://www.frau-ohne-welt.de/category/grundlagen/femiklaypse/

      Gefällt 3 Personen

    • @ Karin
      Aus Ihren Kommentaren entnehme ich, dass Sie beruflich stark eingebunden sowie als Mutter gefragt und somit ausgelastet sind. Zudem lassen Ihr Bildungsgrad und Ihre Argumentation auf vernünftiges bis rationales Denken und Handeln ihrerseits schließen. Es besteht für Sie daher zumindest unter den heute in Deutschland herrschenden Strukturen keine Gefahr, abgehängt oder im Stich gelassen zu werden, so dass Sie nicht zu den Frauen zählen, die Aufmerksamkeit auf sich ziehen müssen, um nicht unterzugehen. Das ist zum einen anerkennenswert und beruhigend, zum anderen scheint Ihnen deshalb allerdings, obwohl Ihnen offensichtlich der Jammer frustrierter Feministinnen bekannt ist, etwas Einfühlungsvermögen in das Denken und Handeln jener Frauen zu fehlen, welche auf persönliche Zuwendungen und institutionellen Schutz angewiesen sind, weil sie selbst keine Anreize und Stärken (mehr) liefern, um dabei zu sein.
      Es ist keineswegs so, dass alle Frauen von Männern verehrt, erobert und auf Händen getragen werden, nicht mal die jungen, und so stellt sich immer auch die Frage, wie der Rest an den Mann zu bringen und dort zu halten ist. An diesem Punkt kommt dann auch die Gewalt der Frauen zum tragen, ob sie den Männern nun selbst auf den berühmten Sack gehen, um nicht zurückgelassen zu werden, oder sie sich staatlicher und religiöser Druckmittel bedienen, solchen Parteien Macht übertragen, die sie parlamentarisch behüten, oder sich, wie in Patriarchaten üblich, bereitwillig einem Hegemon unterordnen, damit dieser Ihre Interessen gegenüber den Starken, vor allem den Männern, durchsetzt. Es ist zwar Sache der Starken, wenn sie sich demokratisch oder militärisch gegeneinander ausspielen lassen, zeigt aber auch, dass in Patriarchaten unterm Strich die Schwachen und daher vor allem Frauen entscheiden, wer das Sagen hat. Der Mächtige ist nämlich nicht der Herrschende, sondern lediglich dessen Werkzeug. Daher ist gerade in Patriarchaten Gewalt auch innerhalb der Familien allgegenwärtig, selbst wenn sie nicht von deren Mitgliedern ausgeht. Sie ist durch Recht, Kultur und Sachzwänge zur Existenzgrundlage des Zusammenlebens geworden und wer sich ihr nicht freiwillig beugt, wird gezwungen oder gehört nicht dazu.

      Gefällt mir

  24. „Es ist bewiesen, dass die Mehrheit von Frauen bei einer Vergewaltigung einen Orgasmus haben.“ – Das geht aus dem Text in http://diestoerenfriedas.de/die-versteckte-lust-der-frauen-ein-forschungsbericht eben nicht hervor. Es ist ein himmelweiter Unterschied zwischen dem Empfinden einiger Vergewaltigungsopfer von „Feuchtsein“ und eigenen Orgasmen und der breiten Mehrheit.
    Wobei wahrscheinlich(ich habe die Zahlen nicht parat) Vergewaltigungen in der Mehrzahl nicht von völlig unbekannten Männern ausgehen, sondern eher in schlecht laufenden Ehen oder von flüchtigen Barbekanntschaften, etc. stattfinden. Wenn eine Frau spätnachts in einer kalten Winternacht in den Hauseingang gezerrt, ihr brutal die Wäsche heruntergezerrt wird und ein schmutziger, ungewaschener, nach Alkohol stinkender Fremder sich in ihre Körperöffnungen ergießt, ist kaum von Begeisterung weiblicherseits auszugehen.

    Gefällt mir

    • Na wenn ein MANN das sagt, muss es wohl stimmen! Die Männer entscheiden seit eh und je über die Rechte und Empfindungen der Frauen. Wenn sich die saudischen Wahabiten zusammenschließen und Frauen als Schlampen und Ehebrecher deklarieren, sobald ihnen beim Autofahren der Schleier vom Gesicht rutscht und 2 cm ihrer unreinen Haut freilegt, dann wird die angewandte Strafe – Steinigung – schon rechtens sein, oder?

      Dass ein Großteil der Damen von Vergewaltigungen und Überrumpeltwerden träumt, geht auch aus den zahlreichen literarischen Werken im Genre Sex und Erotik, aus Filmen und Umfrage hervor. Aber eigentlich würde schon genügen, eine Frau zu fragen, wovon sie insgeheim denn eigentlich träumt…

      Die Männer haben es absolut nicht kapiert, wie eine Frau tickt, wie ihr Wesen funktioniert und aus diesem Grund haben die Frauen auch das Interesse an den deutschen Kartoffeln verloren, gehen die Ehen in die Hose und man kompensiert dieses stille Verlangen durch böse Burschen aus Südlandistan. Ein Mann, der das Wesen der Frau verstanden hat, weiß, dass sie mit festem Griff im Nacken gepackt werden möchte, dass es sie anturnt, den Arsch mit der flachen Hand versohlt zu bekommen.

      Aber hey, dass Männer femde Frauen spät nachts im Puff besuchen, die an ihren Oberschenkeln noch das Ejakulat des Vorgängers kleben hat, weil es für die männliche Seele heilsam ist, sich komplett auszugießen, ist bestimmt auch nur ein Gerücht. In Wahrheit finden die Männer das Ficken mit ungewaschenen fremden Sirenen, die nach dem Ejakulat des Vorgängers stinken total eklig, in eine versiffte Öffnung mit Risikofaktor 10 für eine Geschlechtskrankheit ihren Pullermann zu stecken. Es ist bei diesem Akt kaum von Begeisterung männlicherseits auszugehen. :)

      Gefällt 3 Personen

  25. Du schreibst: „Undwins Antrieb für die Untersuchung war die Freundschaft These, dass Zivilisationsfortschritt ein Produkt von unterdrückter Sexualität ist. Er fand heraus, dass Disziplin in sexuellen Belangen soziale Energie produziert, die Richtung Zivilisationsuntergang streben. “
    Müsste es nicht eine Freud’sche These sein? Und Disziplin in sexuellen Dingen sollte doch positiv in Richtung Richtung Zivilisationsaufstieg führen, während Disziplinlosigkeit in den Untergang führt. So jedenfalls die These, ich selbst denke nicht so.

    Gefällt 1 Person

  26. Liebe Autorin „Anna“, bist du wirklich eine Frau? Diese trennen Wunsch und Wirklichkeit ziemlich strikt voneinander, so auch die Vergewaltigungsfantasie und die herbe Wirklichkeit. Es ist tatsächlich richtig, das die Phatasie Nummer #1 bei Frauen die der Vergewaltigung durch einen Unbekannten ist, aber nur weil sie die totale Kontrolle über das Geschehen hat, in der realen strafrechtlichen Situation ist dies völlig anders.
    „Marta Meana beschrieb in ihrer Forschung sehr deutlich, dass bei einer Vergewaltigungsfantasie alle Kontrolle bei der Frau liegt – sie inszeniert, sie verführt.“
    So ist es ein bisschen wie bei den Männern, die sich einen ganzen heimischen Harem von willigen 17jährigen zusammenfantasieren mögen, in der Praxis aber schon bei Frau#2 körperlich erledigt sind. Und will man mit den Jung-Frauen immer über die neuesten Bravo-Hits und Youtube-Sternchen plaudern?

    Gefällt mir

  27. Das Problem ist doch, dass es nur wenigen Frauen gelingt, sich in Ehe und Partnerschaft dem Gruppenzwang durch den Spaltpilz Feminismus zu entziehen. Kaum etwas trifft mich mehr, als dieser Umstand. Doch ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben, nehme immer wieder Anlauf, auch jetzt mit 64 und einem ehelichen Intermezzo von 1975 bis 1995.
    http://www.DZiG.de/user/1

    Gefällt 1 Person

    • Der Feminismus als einer der Krakenarme des Kulturmarxismus‘ wurde einzig und alleine angelegt, um den weißen heterosexuellen Mann, kurz „CIS-Gender“ zu diskriminieren, das kommt einem kulturellen Genozid gleich. Wird dieser Unsinn nicht schnellstmöglich gestoppt, landen wir in einer evolutionsbiologischen Sackgasse. Die alten, heterosexuellen weißen Männer sterben durch das „In-die-Ecke-gedrängt-werden“ ohne Partnerin aus, die jungen, feminisierten Frauen suchen sich dunkelhäutige Hengste oder verschwurbelte Jungs, wie es ihnen der Mainstream eben verlebt!

      Der konservative Mann als Urvater Europas soll ausgelöscht werden. Welcher weiße Mann, der noch alle Tassen im Schrank hat, möchte ein Feministinnen-Monster, die mit ihren Brüsten Cola-Dosen zerdrückt und auf Trump-Plaktate spuckt? Ihr Frust ist für mich nachvollziehbar und verständlich. Fühlen Sie sich auf unserem Blog wohl, hier sind Sie willkommen.

      Alles Liebe und eine Umarmung.

      Gefällt 1 Person

    • Ja, diese Frauen gibt es! Sie lieben die Häuslichkeit, Natur und Kultur. Und Männer, die präsent sind. Ist umfänglich gemeint.
      Und: Schreiben Sie sich alle Qualitäten auf, die ihnen wichtig sind. Alle. Dann wählen Sie die Top 5 davon aus (männlich systematisch) und ordnen sie alle anderen diesen fünf unter. Lesen Sie das alles täglich durch, überarbeiten Sie und machen Sie eine Reinschrift. Fühlen Sie sich sauwohl dabei. Sie werden sehen, wie schnell sich die Richtige finden wird :)))

      Gefällt 1 Person

  28. Sehr guter Artikel. Interessant wieviele sich hier versuchen diesen Tatsachen zu erwehren. Natürlich schmerzt dies, aber dies gilt es auszuhalten. Als Vater kann ich nur sagen, wer mehr als 2 Frauen kennenlernen durfte, wird hier mit mindestens 75% Trefferquote belohnt. Es gäbe noch einiges tiefer zu erkennen, aber schon diese klaren Tatsachen scheinen hier so manch einen aus der Bahn zu werfen. Als Bsp. wäre anzufügen das alte Recht des uneingeschränkten Eigentums des Mannes über Weib und Kinder, oblagen sie ihm und seinem Schutz in Wertigkeit gleichgestellt über Jahrtausende, nicht entziehbar durch Staat oder ähnliches, ihr würdet euch soetwas wünschen, wenn euch der Staat die Kinder nur einmal ohne Tatasachen und nur durch Verdacht weggenommen hätten (bin Jurist sorry). Beim Züchtigungsrecht galt über Jahrtausende gleiches, analog der Bibel und der Rippe. Warum, bestimmt weil die Menschen früher so dumm und so altmodisch waren und nichts besseres hatten als Patriarchat. Die Arroganz und Dekadenz der Neuzeit wird bitter bestraft und alle stehen wir vorne in der 1. Reihe der eine mehr, der andere weniger.
    Danke für so einen mutigen, kontroversen Artikel, der zum Denken und Reflektieren einlädt, aber nicht zwingt.

    Gefällt mir

BITTE HIER KOMMENTAR SCHREIBEN

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.