Politik

Franzosen holen sich Frankreich zurück 

Frankreich ist – gleich Deutschland – gesellschaftlich gespalten. Bereits vor der Präsidentschaftswahl beherrschten tollwütige Mobs von sog. Flüchtlingen und aufgebrachten Franzosen, die mit der politischen Situation unzufrieden sind, das Land. Immer wieder kam es zu Zusammenstöße und Ausschreitungen zwischen den beiden Fronten und der Polizei. Zudem leidet das Land seit Alt-Präsident Hollande unter Terroranschlägen des IS. 
Streiks in Frankreich: Arbeiter drohen, Fabrik in die Luft zu sprengen

Emmanuel Macron, bekennende Rothschild – Marionette, der den Untergang der Europäischen Länder durch die Agenda 21 vorantreibt, heizt die Gemüter der unzufriedenen Franzosen mächtig auf. Seit sieben Tagen halten in der französischen Stadt Creuse Arbeiter eine Fabrik durch Streiks besetzt. Macron, der das Land vor dem finanziellen Ruin nicht retten wird, löst in den Streikenden (zurecht) Ängste um ihre Arbeitsplätze aus. Die wütenden Franzosen platzierten in der Fabrik Sprengstoffsätze und drohen diese, bei Nichtbefolgen ihrer Forderungen, zu zünden.


Besonders gefährlich: Unter der Fabrik befindet sich brennbare Flüssigkeit und große Tanks mit Flüssiggas. Während die ehemaligen Präsidentschaftskandidaten laut rt.deutsch die Arbeiter bereits einen Besuch abstatteten, ließ sich der neue Präsident Macron noch nicht blicken, was die Streikenden zusätzlich in Rage bring.

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Die Redaktion

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7 replies »

  1. @Anna Schuster schreibt: „Die wütenden Franzosen platzierten in der Fabrik Sprengstoffsätze und drohen diese, bei Nichtbefolgen ihrer Forderungen, zu zünden“

    Den gemütlichen Deutschen fehlt dazu die Leidenschaft, das Feuer ihrer Herzen für Heimat und für ihre Zukunft. Es ist keine Dummheit die uns träge den Wahnsinn ertragen lässt, dessen Fluch und Plagen mit den muslimischen NWO-Soldaten einhergeht. Es ist unsere verdammt, berühmt und berüchtigte Contenance. Diese Selbstdisziplin, die mit unserer weltweit bewunderten Zuverlässigkeit erst dann explodieren wird, wenn alles Zuende scheint. Für die Invasoren und ihre kriminellen Förderer aus Politik und Medien schlägt die Uhr bereits erfreuliche 5 nach 12, in Wahrheit aber, werden wir euch gesellschaftspolitischen Abschaum noch den Erdbogen gleichmachen, wenn der Zeiger auf 12:15 Uhr springt. Es ist nichts vorbei, es wird aber alles sehr bald, sehr schnell gehen…

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      • Macron, der das Land vor dem finanziellen Ruin nicht retten wird, löst in den Streikenden (zurecht) Ängste um ihre Arbeitsplätze aus. Die wütenden Franzosen platzierten in der Fabrik Sprengstoffsätze und drohen diese, bei Nichtbefolgen ihrer Forderungen, zu zünden.

        Das ist aber mal eine echt clevere Art die ‚Ängste um den Arbeitsplatz‘ zu bekämpfen… 😆 Ganz ehrlich: Diese Franzosen haben derart einen an der Waffel, daß ich es nicht glauben kann – auch wenn ich es seit Jahrzehnten immer wieder so oder so ähnlich zu lesen bekomme.

        Wenn Musel- und Negerhorden ‚ihr Land‘ zerstören, geht ihnen das doch ganz offensichtlich mehr oder weniger am Südpol vorbei. Aber wenn eine Fabrik dicht zu machen droht … oder Bauern nicht das für ihre Produkte bekommen, was sie glauben zu verdienen… – dann zerstören sie eher ihre eigenen Existenzgrundlagen als nach irgendwelchen anderen Lösungen zu suchen.

        Ich sags nicht gerne, aber … was immer man gegen Thatcher sagen kann (und da gibt es sicher einiges), aber daß sie Arthur Scargill und seinen durchgedrehten Trade Unions (oder wie auch immer die hießen – Scargill war ja Boß der Bergarbeitergewerkschaft, wenn ich mich recht erinnere … aber wie die hießen weiß ich nicht mehr) das Kreuz gebrochen hat war ein schmerzhafter aber absolut notwendiger Schritt, damit das Land zumindest ökonomisch wieder auf die Beine kommen konnte.

        Und mit Frankreich ist es wohl im Prinzip nicht anders. Ohne nun ein expliziter Kenner der ‚französischen Verhältnisse‘ zu sein, bin ich doch sicher, daß auch hier irgendwann nicht nur diese Erfahrung des Bruches der Macht der Gewerkschaften, sondern auch die Erfahrung des Bruches mit einer bestimmten Art von – dort scheinbar selbstverständlichem – Arbeitskampfverhalten gemacht werden muß.

        Und ganz nebenbei: Die Drohung seinen Arbeitsplatz – und vermutlich auch gleich noch den ‚Patron‘, den Arbeitgeber – schlicht ‚in die Luft zu sprengen‘ ähnelt vielleicht dem Verhalten der sogenannten ‚Sprenggläubigen’… – aber von einem ’sich-das- Land-zurückholen‘ (von wem denn? Von den Moslems??) kann ich dabei beim besten Willen nichts erkennen. Eher so eine Art kleinkindliches Trotzverhalten nach dem Motto „Geschieht euch ganz recht, wenn ich mir jetzt die Hände erfriere, weil ich meine Handschuhe nicht anziehen mag!“.

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  2. Hier noch ein, wie ich finde, erhellender Kommentar aus dem entsprechenden ‚Macron-Strang‘ bei PI…

    #29 scheylock (18. Mai 2017 14:15)

    #4 Heta hat recht. Gunnar Heinsohn hat alles gesagt.

    Ergänzen könnte man, daßabA die Gewerkschaften schon bereit stehen, die Reformen zu verhindern. 4% (!) ihres Haushalts kommen von Mitgliedern, der Rest vom Staat = von den französischen Steuerzahlern und von der Großindustrie, die sich so den sozialen Frieden erkaufen.

    Die Verschuldung ist doppelt so hoch, wie das Finanzministerium angibt; es sind mehr als 3 Billionen Euro. Frankreich gibt nämlich die Verpflichtung für Renten und Pensionen ihrer Funktionäre nicht an – im Gegensatz zum viel gescholtenen Italien beispielsweise.

    Frankreich hat doppelt so viele Beamte wie Deutschland, oblgeich es 20 Millionen weniger Einwohner hat. Emmanuel Macron will nur 120 000 einsparen.

    Wenn man die Verpflichtungen hinzunimmt, die zu einer modernen Infrastruktur nötig sind = Frankreich wieder konkurrenzfähig machen würden, kommt man auf 7 Billionen Euro.

    Es sind ausnehmend viele deutschsprachige Personen an höchsten Stellen der Regierung. Sie sollen Deutschland übern Tisch ziehen, und wie ich Angela Merkel einschätze, ist sie bereit; denn es steht nach der Zerschlagung des PS und der LR für Emmanuel Macron an, die Zerschlagung der Nationalstaaten Eurpopas zu betreiben. Mit der deutsch-französischen Grenze fängt er an, und die Raute des Grauens bildet sich ein, sie würde dann Chefin des Verbundes.

    Darin hat sich schon der Führer vertan!

    Gut, beim Thema ‚reale Verschuldung‘ brauchen ‚wir‘ uns nun wirklich nicht zu verstecken – Prof. Raffelhüschen hatte vor Jahr und Tag schon mal ausgerechnet, daß ‚wir‘, rechnet man alle eingegangenen Verpflichtungen (beispielsweise Pensionen – von den zwischenzeitlich eingegangenen Verpflichtungen wie Target etc. war damals noch nicht die Rede) bei … ich glaube 8 Billionen Euronen liegen bzw. lagen – heute sind es natürlich, durch die neu eingegangenen Verpflichtungen, schon wieder eine ganze Ecke mehr.

    Man kann eigentlich nur allen, die noch nicht den Verstand verloren haben, empfehlen sich nach interessierten Leidensgenoss_in/nen/außen umzusehen, um vielleicht wenigstens zu versuchen sowas wie überlebensfähige Überlebensgemeinschaften zu formieren. Neubesiedelung aufgelassener Dörfer etwa … – aber wenn sowas funktionieren sollte, dann bekäme man vermutlich als erstes eine ‚Erstaufnahmestelle für Feinde aller Art‘ ins Dorf gesetzt. Vermutlich kann uns wirklich nur noch ein Krieg oder ein Meteoriteneinschlag in Berlin, Paris und Brüssel gleichzeitig vor einer nicht enden wollenden Dunkelheit bewahren… 😥

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