Merkels gewalttätige Fachkräfte

„Der Neger braucht Führung und Anleitung“

Wie Afrikaner sich von Westlern unterscheiden mögen

von Gedaliah Braun, übersetzt von Osimandia (erstmals erschienen auf As der Schwerter).

Original erschienen in American Renaissance Februar 2009 unter dem Titel Morality and Abstract Thinking – How Africans may differ from Westerners. Der englische Originaltext findet sich unter anderem auf dem Blog Whitelocust.

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Öffentliches Plakat in Südafrika. Beachten Sie den alten Reifen und den Benzinkanister.

Ich bin Amerikaner und habe zwischen 1976 und 1988 in mehreren afrikanischen Universitäten Philosophie gelehrt und seither in Südafrika gelebt. Als ich das erste Mal nach Afrika kam, wusste ich praktisch nichts über den Kontinent oder seine Menschen, aber ich lernte schnell. Mir fiel zum Beispiel auf, dass Afrikaner nur selten Versprechen hielten und auch keinen Anlass sahen, sich zu entschuldigen, wenn sie eines brachen. Es war, als ob ihnen nicht bewusst wäre, dass sie irgendetwas getan hatten, für das man sich entschuldigen müsse.

Ich brauchte viele Jahre, um zu verstehen, warum Afrikaner sich so verhalten, aber ich denke, dass ich jetzt in der Lage bin, das und andere für Afrika typische Verhaltensweisen zu erklären. Ich glaube, dass Moral abstraktes Denkvermögen voraussetzt – wie es auch Zukunftsplanung tut – und dass ein relativer Mangel an abstraktem Denkvermögen vieles erklären könnte, was typisch afrikanisch ist.

Das Nachfolgende sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse. Es könnte auch alternative Erklärungen für meine Beobachtungen geben, aber meine Schlussfolgerungen sind aus mehr als 30 Jahren des Lebens unter Afrikanern gezogen.

Meine ersten Ahnungen über einen Mangel an abstraktem Denkvermögen speisten sich aus dem, was ich über afrikanische Sprachen zu lernen begann. In einem Gespräch mit Studenten in Nigeria fragte ich, wie man in ihrer lokalen Sprache ausdrückt, dass sich eine Kokosnuss auf halber Höhe des Baumes befindet. „Das können Sie nicht ausdrücken“ erklärten sie. „Alles, was Sie ausdrücken können, ist, dass sie ‚oben‘ ist.“ „Ganz oben an der Spitze?“ „Nein, einfach nur ‚oben‘.“ In anderen Worten schien da keine Möglichkeit zu bestehen, Abstufungen auszudrücken.

Ein paar Jahre später lernte ich in Nairobi etwas Weiteres über afrikanische Sprachen, als zwei Frauen sich wegen meines Englischwörterbuchs erstaunt zeigten. „Ist Englisch nicht Ihre Muttersprache?“ fragten sie. „Doch“ sagte ich „Es ist meine einzige Sprache.“ „Aber wozu brauchen Sie dann ein Wörterbuch?“

Sie waren verwirrt darüber, dass ich ein Wörterbuch brauchte, und ich war über ihre Verwirrung verwirrt. Ich erklärte, dass man manchmal ein Wort hört und sich nicht sicher über seine Bedeutung ist und es dann eben nachschlägt. „Aber wenn Englisch Ihre Muttersprache ist,“ fragten sie „wie kann es dann englische Wörter geben, die Sie nicht kennen?“ „Was?“ sagte ich „Kein Mensch kennt alle Wörter seiner Muttersprache.“

„Doch, wir kennen alle Wörter in Kikuyu, und jeder Kikuyu tut das,“ antworteten sie. Ich war noch überraschter, aber so langsam dämmerte mir, dass ihre Sprache, da sie vollkommen mündlich ist, ausschließlich in den Köpfen von Kikuyusprechern existiert. Weil es eine Obergrenze dessen gibt, was sich das menschliche Gehirn merken kann, bleibt der Gesamtumfang der Sprache mehr oder weniger konstant. Eine Schriftsprache hingegen, die in Millionen von Seiten des geschriebenen Wortes existiert, wächst weit über die Grenzen der Kapazität hinaus, die sich irgendjemand in Gänze merken kann. Aber wenn der Umfang der Sprache begrenzt ist, folgt daraus, dass die Zahl der in ihr enthaltenen Konzepte ebenfalls begrenzt ist, und daher sowohl die Sprache als auch das Denken verarmt.03a-kikuyuwoman

Kikuyu-Frauen brauchen keine Wörterbücher
Afrikanische Sprachen waren notgedrungen in ihrem präkolonialen Kontext ausreichend. Verarmt sind sie nur im Vergleich zu westlichen Sprachen und in einem Afrika, das versucht, den Westen nachzuahmen. Während zahllose Wörterbücher zwischen europäischen und afrikanischen Sprachen gedruckt wurden, gibt es nur wenige Wörterbücher innerhalb einer einzelnen afrikanischen Sprache, und zwar genau deswegen, weil die Muttersprachler keine brauchen. Ich fand zwar ein Zulu-Zulu-Wörterbuch, aber es war ein kleinformatiges Taschenbuch mit 252 Seiten.

Meine Forschungen der Zulusprache begannen, als ich die Fakultät für Afrikanische Sprachen an der Witwatersrand Universität in Johannesburg anrief und dort mit einem Weißen sprach. Gab es den Begriff „Präzision“ in der Zulusprache schon vor dem Kontakt mit Europäern? „Oh“ sagte er, „das ist eine sehr eurozentrische Frage!“ und wollte sie schlicht und einfach nicht beantworten. Ich rief noch einmal an, sprach mit einem anderen Weißen und bekam praktisch die gleiche Antwort.

Also rief ich bei der Universität von Südafrika an, eine große sprachwissenschaftliche Universität in Pretoria und sprach dort mit einem jungen Schwarzen. Wie so oft in Afrika machte ich die Erfahrung, dass wir sofort auf den Punkt kamen. Er verstand mein Interesse an Zulu und fand meine Frage sehr interessant. Er erklärte, dass das Zuluwort für „Präzision“ „wie eine gerade Linie machen“ bedeutet. War das Teil des ursprünglichen Zulu? Nein, das war von den Verfassern des Wörterbuchs hinzugefügt worden.

Er versicherte mir jedoch, dass es sich beim Begriff „Versprechen“ nicht so verhielte. Ich war skeptisch. Was ist mit „Verpflichtung?“ Wir hatten beide dasselbe Wörterbuch (English-Zulu, Zulu-English Dictionary, herausgegeben von Witwatersrand University Press 1958). Der Eintrag in Zulu lautete „als ob man jemandem die Füße fesselt“. Er sagte, das sei nicht ursprünglich, sondern von den Herausgebern hinzugefügt worden. Aber wenn es in Zulu kein Konzept von Verpflichtung gab, wie konnte es dann das Konzept von Versprechen geben, da ein Versprechen ja die mündliche Zusicherung einer Verpflichtung ist? Ich habe angefangen, mich dafür zu interessieren, so erzählte ich ihm, weil Afrikaner oft Versprechen nicht einhalten und sich nie dafür entschuldigen – gerade so als ob dafür keine Entschuldigung notwendig wäre.

Ein Licht schien ihm aufzugehen. Ja, sagte er, das Zuluwort für Verspechen – isithembiso – ist nicht das korrekte Wort. Wenn ein Schwarzer etwas „verspricht“ meint er damit „Vielleicht mache ich es, vielleicht auch nicht.“ Aber, so sagte ich, das macht ein Versprechen ja unsinnig, der eigentliche Sinn davon ist doch, dass man sich bindet, etwas Bestimmtes zu tun. Wenn man nicht sicher ist, ob man etwas tun wird oder nicht, kann man doch etwas in der Art sagen wie „Ich will es versuchen, aber versprechen kann ich es nicht.“ Er sagte, er habe schon gehört, wie Weiße das sagen, aber es bis heute nicht verstanden. Wie es ein junger rumänischer Freund auf den Punkt brachte: Wenn ein Schwarzer etwas „verspricht“, dann heißt das „Ich werde es versuchen.“

Die Unfähigkeit, Versprechen zu halten, ist daher kein sprachliches Problem. Es ist schwer vorstellbar, dass sie nach so langer Zeit des Zusammenlebens mit Weißen die korrekte Bedeutung nicht erlernt haben sollten, und es wäre zu viel des Zufalls, dass man dasselbe Phänomen auch in Nigeria, Kenia und Papua-Neuguinea findet, wo ich auch gelebt habe. Es ist sehr viel wahrscheinlicher, dass Afrikanern allgemein das Konzept an sich fehlt und sie deshalb dem Wort nicht seine korrekte Bedeutung geben können. Das scheint auf einige Unterschiede in der intellektuellen Kapazität hinzudeuten.

Beachten Sie, dass der Zulu-Eintrag für „Verpflichtung“ ist: „als ob man jemandem die Füße fesselt.“ Eine Verpflichtung fesselt zwar, aber sie tut es moralisch, nicht physisch. Es ist ein abstraktes Konzept, und das ist der Grund, dass es kein Wort dafür in Zulu gibt. Was also taten die Herausgeber des Wörterbuchs? Sie nahmen dieses abstrakte Konzept und machten es konkret. Füße, Seil und Fesseln sind alles greifbare und sichtbare Dinge, und damit Dinge, die alle Schwarzen verstehen, während viele nicht verstehen, was eine Verpflichtung ist. Schon die Tatsache an sich, dass sie es dergestalt definieren mussten, ist ein triftiger Beweis für meinen Schluss, dass Zulu nur wenige abstrakte Konzepte hat, und ein indirekter Beweis dafür, dass bei Afrikanern ein Mangel an abstraktem Denkvermögen vorherrscht.

Abstraktes Denkvermögen

Abstrakte Dinge existieren nicht in Zeit und Raum; man kann sie typischerweise nicht anfassen oder mit anderen Sinnen wahrnehmen. Oft sind es Dinge, die gar nicht existierten. „Was würde passieren, wenn jeder seinen Müll überall hinwerfen würde?“ bezieht sich auf etwas, von dem wir hoffen, dass es nicht passiert, aber wir können dennoch darüber nachdenken.

Alles, was wir mit unseren Sinnen aufnehmen, spielt sich in der Zeit ab, und alles, was wir sehen, existiert im Raum; und doch können wir weder Zeit noch Raum mit unseren Sinnen wahrnehmen, sondern nur mit unserem Verstand. Präzision ist ebenfalls abstrakt; während wir Dinge, die mit Präzision gefertigt wurden, sehen können, kann Präzision an sich nur mit dem Verstand wahrgenommen werden.03b-africanwoodcarving

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Wie kommen wir zu abstrakten Konzepten? Reicht es aus, Dinge mit Präzision zu fertigen, um ein Konzept von Präzision zu entwickeln? Afrikaner stellen exzellente Schnitzereien her, die mit großer Präzision gefertigt sind, warum also gibt es das Konzept nicht in ihrer Sprache? Um dieses Konzept zu haben, müssen wir Dinge nicht nur mit Präzision herstellen, sondern uns dieses Phänomens auch bewusst sein und ihm dann einen Namen geben.

Wie kommen wir zum Beispiel an Konzepte wie Glauben und Zweifel? Wir alle haben Glauben, sogar Tiere haben ihn. Wenn ein Hund beim Hören der Schritte seines Herrchens mit dem Schwanz wedelt, dann glaubt er, dass sein Herrchen kommt. Aber er hat kein Konzept von Glauben, er ist sich nicht bewusst, dass er das glaubt, und hat damit kein Bewusstsein für Glauben an sich. Kurz gesagt, er ist sich seiner selbst nicht bewusst und daher auch nicht seines mentalen Zustands.

Mir scheint es schon lange so, dass Schwarze einen Mangel haben, sich ihrer selbst bewusst zu sein. Wenn ein solches Bewusstsein die Voraussetzung dafür ist, abstrakte Konzepte zu entwickeln, dann verwundert es nicht, dass es in afrikanischen Sprachen so wenige abstrakte Begriffe gibt. Ein Mangel daran, sich seiner selbst bewusst zu sein – oder ein Mangel an Innenschau – hat durchaus Vorteile. Meiner Erfahrung nach ist neurotisches Verhalten, das durch ein übertriebenes und ungesundes Bewusstsein seiner selbst charakterisiert ist, bei Schwarzen ungewöhnlich. Ich bin auch überzeugt, dass sexuelle Dysfunktionen, die ebenfalls durch ein übertriebenes Bewusstsein seiner selbst charakterisiert sind, bei Schwarzen seltener auftreten als bei Weißen.

Zeit ist ein weiteres abstraktes Konzept, mit dem Afrikaner so ihre Schwierigkeiten zu haben scheinen. Ich fing 1998 an, mir dazu Fragen zu stellen. Mehrere Afrikaner fuhren in ihrem Auto daher und parkten es direkt vor meinem, wodurch sie es blockierten. „Hey“, sagte ich „Sie können hier nicht parken.“ „Oh, wollen Sie wegfahren?“ fragten sie in einem sehr höflichen und freundlichen Ton. „Nein,“ sagte ich „aber ich will vielleicht später wegfahren. Parken Sie doch dort drüben“ – und das taten sie dann auch.

Während für mich die Möglichkeit, dass ich vielleicht später würde wegfahren wollen, offensichtlich war, schien ihr Denken nur das Hier und Jetzt zu umfassen: „Wenn Sie jetzt gleich wegfahren wollen, verstehen wir Sie, aber wenn nicht, wo ist das Problem?“ Ich hatte noch mehr solche Begegnungen, und die Schlüsselfrage schien immer zu sein: „Wollen Sie jetzt gleich wegfahren?“ Die Zukunft existiert schließlich nicht. Sie wird einmal existieren, aber jetzt existiert sie nicht. Menschen, die Schwierigkeiten damit haben, sich Dinge vorzustellen, die nicht existieren, werden genau dadurch auch Schwierigkeiten haben, sich die Zukunft vorzustellen.

Es fällt auf, dass das Zuluwort für „Zukunft“ – isikhati – dasselbe Wort ist wie das für Zeit und auch das für Raum. Realistisch gesehen bedeutet das, dass diese Konzepte wahrscheinlich im Denken der Zulus gar nicht existieren. Es fällt auch auf, dass es auch kein Wort für „Vergangenheit“ gibt – das heißt für die Zeit, die der Gegenwart vorausging. Die Vergangenheit hat mal existiert, aber existiert nicht mehr. Daher werden Menschen, die Schwierigkeiten damit haben, sich Dinge vorzustellen, die es nicht gibt, auch Schwierigkeiten haben, sich sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft vorzustellen.

Das hat eine offensichtliche Auswirkung auf Gefühle wie Dankbarkeit und Treue, von denen ich schon lange bemerkt habe, dass sie bei Afrikanern unüblich sind. Wir fühlen Dankbarkeit für Dinge, die in der Vergangenheit geschehen sind, bei Menschen mit wenig Sinn für Vergangenheit kommen solche Gefühle mit geringerer Wahrscheinlichkeit auf.

Warum habe ich mehr als 20 Jahre gebraucht, um all das zu bemerken? Ich denke, es liegt daran, dass unsere Vorstellungen von Zeit so tief in uns verwurzelt sind, dass wir uns gar nicht mehr bewusst sind, dass wir sie uns machen, und wir daher auch einfach nicht auf die Idee kommen, andere könnten sie sich nicht machen. Und so sehen wir es nicht, selbst wenn uns die Beweise ins Gesicht springen.

Mathematik und Instandhaltung

Ich zitiere aus einem Artikel aus der südafrikanischen Presse über die Probleme, die Schwarze mit Mathematik haben:

[Xhosa] ist eine Sprache, in der Vieleck und Ebene derselbe Begriff sind … Konzepte wie Dreieck, Viereck, Fünfeck, Sechseck werden mit einem einzigen Wort bezeichnet („Finding New Languages for Maths and Science,” Star [Johannesburg], 24. July 2002, S. 8.)

Genauer gesagt existieren diese Konzepte in Xhosa einfach nicht, das neben Zulu eine der am meisten gesprochenen Sprachen in Südafrika ist. In Amerika sagt man, Schwarze haben „eine Tendenz, Raum, Zahlen und Zeit eher zu schätzen als völlige Genauigkeit anzustreben (Star, 8. Juni 1988, S.10.) Anders ausgedrückt, auch sie sind schwach in Mathematik. Beachten Sie die identische Dreiheit – Raum, Zahlen und Zeit. Ist es wirklich nur Zufall, dass diese drei hochabstrakten Konzepte diejenigen sind, mit denen Schwarze – überall – solche Schwierigkeiten zu haben scheinen?

Der Eintrag für Zahl im Zulu-Wörterbuch – ningi – heißt nebenbei bemerkt „zahlreich“, was ganz und gar nicht dasselbe ist wie das Konzept von Zahl. Es ist daher klar, dass es in Zulu kein Konzept für Zahl gibt.04a-apartheid

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Die weiße Herrschaft in Südafrika endete 1994. Ungefähr zehn Jahre später fingen die Stromausfälle an, die schließlich das Ausmaß einer Krise annahmen. Der Hauptgrund dafür war einfach mangelhafte Instandhaltung. Instandhaltung ist zukunftsorientiert, und der Zulu-Eintrag im Wörterbuch dafür ist ondla, was bedeutet: „1. Nähren, aufziehen, großziehen; 2. Ein Auge darauf halten, beobachte (dein Getreide)“ Kurz gesagt, etwas wie Instandhaltung gibt es im Zuludenken nicht, und es ist schwer, zu behaupten, dass das vollkommen ohne Zusammenhang damit ist, dass die Menschen überall in Afrika sagen: „Nichts funktioniert“, es ist lediglich etwas übertrieben.

Die New York Times berichtet, dass die Stadt New York über einen Plan nachdenkt (der zwischenzeitlich auch umgesetzt wurde), der darauf abzielt, Schwarze dazu zu bringen „bei standardisierten Tests gut abzuschneiden und in der Schule aufzutauchen“, indem man sie für diese Dinge bezahlt, und dass ihnen das „bis zu 500 Dollar im Jahr einbringen“ könne. Schüler würden für regelmäßigen Schulbesuch bezahlt werden, aber auch für jedes Buch, das sie lesen, für jeden Test, bei dem sie gut abschneiden, und manchmal auch nur dafür, überhaupt an dem Test teilzunehmen, Eltern würden dafür bezahlt werden, einen „Vollzeitjob zu behalten… eine Krankenversicherung abzuschließen…und zu Elternabenden zu kommen.“ (Jennifer Medina, „Schools Plan to Pay Cash for Marks,” New York Times, 19. Juni 2007.)

Das impliziert ganz klar, dass Schwarze nicht sehr motiviert sind. Motivation beinhaltet Zukunftsdenken und damit den Gedanken an etwas, das nicht existiert. Wenn man den schwarzen Mangel in dieser Hinsicht berücksichtigt, ist es keine Überraschung, dass es ihnen an Motivation fehlt, und dass man sie mit solchen Maßnahmen anstupsen muss, ist ein weiterer Beweis für diesen Mangel.

Das Zuluwort für Motivieren ist banga, unter dessen Eintrag wir finden: „1.etwas Unangenehmes machen, verursachen; … Ärger verursachen … 2. Um einen Anspruch streiten…. Erbschaftsstreitereien;… 3. etwas herbeiführen, auf etwas abzielen, Reise nach… “. Aber wenn ich Afrikaner frage, was banga bedeutet, haben sie keine Ahnung. Tatsächlich kann gar kein Zuluwort Motivation bedeuten, und zwar aus dem einfachen Grund, weil es das Konzept in Zulu nicht gibt; und wenn es das Konzept nicht gibt, kann es auch kein Wort dafür geben. Das erklärt, warum es notwendig ist, Schwarze dafür zu bezahlen, dass sie so tun, als ob sie motiviert wären.

In demselben Artikel in der New York Times wird Darwin Davis von der Urban League zitiert, der „mahnt, dass …. das [für den regelmäßigen Schulbesuch] angebotene Geld relativ mager sei … und der sich fragt … wie viele Tests Schüler wohl bestehen müssten, um sich das neueste Videospiel kaufen zu können.“

Anstatt sich zu schämen, dass so ein Plan überhaupt notwendig ist, beschwert sich dieser schwarze Aktivist, dass die Zahlungen nicht hoch genug sind! Wenn es ihm wirklich nicht bewusst ist, wie seine Bemerkungen auf die meisten Leser wirken, ist er moralisch stumpf, doch seine Ansichten spiegeln das unter Schwarzen weit verbreitete Verständnis dessen, was Moral ist, wider: Nichts Verinnerlichtes, sondern etwas, das andere von außen aufzwingen. Daher beklagt er auch, dass die Zahlungen an Kinder für etwas, das sie eigentlich aus eigenem Antrieb tun sollten, nicht hoch genug sind.

In diesem Zusammenhang möchte ich an einige bemerkenswerte Entdeckungen erinnern, die der verstorbene amerikanische Sprachwissenschaftler William Stewart gemacht hat, der viele Jahre im Senegal verbrachte und dort lokale Sprachen studierte. Während westliche Kulturen Normen verinnerlichen – das „Tu das nicht!“ für ein Kind wird schließlich zum „Ich darf das nicht tun“ eines Erwachsenen – machen afrikanische Kulturen das nicht. Sie verlassen sich vollkommen auf Verhaltenskontrollen von außen durch Stammesführer und andere Autoritäten. Im Laufe der Auflösung der afrikanischen Stammeskultur verschwanden diese äußeren Zwänge, die niemals verinnerlichte Zwänge waren, und die Folgen davon waren Kriminalität, Drogen, Promiskuität usw. Wo es andere Formen der Kontrolle gab – wie im von Weißen regierten Südafrika, im kolonialen Afrika oder in den segregierten amerikanischen Südstaaten – konnte dieses Verhalten in erträglichen Grenzen gehalten werden. Aber wenn diese Kontrollen auch noch wegfallen, führt das oft zu ungezügelter Gewalt.

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Stewart hat sich offenbar nie gefragt, warum afrikanische Kulturen diese Normen nicht verinnerlichten, das heißt, warum sie niemals ein moralisches Bewusstsein entwickelten, aber es ist unwahrscheinlich, dass es sich dabei einfach nur um einen historischen Zufall handelt. Wahrscheinlicher ist, dass es die Folge eines mangelhaften abstrakten Denkvermögens ist.

Eine Erklärung für diesen Mangel an abstraktem Denkvermögen einschließlich des wenig ausgeprägten Zeitverständnisses, ist, dass sich Afrikaner in einem Klima entwickelt haben, wo sie in den Tag hineinleben konnten ohne vorausdenken zu müssen. Sie entwickelten diese Fähigkeit nie, weil sie sie nicht brauchten. Weiße hingegen entwickelten sich unter Bedingungen, unter denen sie bedenken mussten, was geschehen würde, wenn sie keine stabilen Häuser bauen und ausreichend Heizmaterial für den Winter sammeln würden. Für sie hieß es: Vogel friss oder stirb.

Ein allzu häufiges Problem
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Eine überraschende Bestätigung für Stewarts Ideen findet sich in der Mai-Juni-Ausgabe 2005 des Boston Review, einem typischen linksliberalen Presseerzeugnis. In „Do the Right Thing: Cognitive Science’s Search for a Common Morality,” unterscheidet Rebecca Saxe zwischen „konventionellen“ und „moralischen“ Regeln. Konventionelle Regeln werden von Autoritäten getragen und können geändert werden; moralische Regeln hingegen basieren nicht auf konventioneller Autorität und sind keinen Veränderungen unterworfen. „Selbst dreijährige Kinder … unterscheiden zwischen moralischen und konventionellen Regelübertretungen“ schreibt sie. Die einzige Ausnahme davon sind laut James Blair vom National Institute of Health Psychopathen, die ein „hartnäckig aggressives Verhalten“ aufweisen. Für sie sind alle Regeln ausschließlich auf Autorität von außen gegründet, in deren Abwesenheit „alles erlaubt ist“. Die Schlussfolgerung, die daraus gezogen wird, ist, dass „in allen Kulturen gesunde Individuen die Unterscheidung zwischen konventionellen …und moralischen Regeln respektieren.“

Im gleichen Artikel argumentiert eine andere Anthropologin jedoch, dass „der besondere Status moralischer Regeln kein Teil der menschlichen Natur sein kann, sondern … lediglich … ein Artefakt westlicher Werte ist.“ Anita Jacobson-Widding, die über ihre Erfahrungen unter den Manyika von Zimbabwe schreibt, berichtet:

„Ich versuchte, ein Wort zu finden, das dem englischen Konzept von ‚Moral‘ entspricht. Ich erklärte, was ich meinte, indem ich meine Informanten bat, die Norm guten Benehmens gegenüber anderen Menschen zu beschreiben. Die Antwort war einhellig. Das Wort dafür war tsika. Aber als ich meine zweisprachigen Informanten bat, tsika ins Englische zu übersetzen, sagten sie, es hieße ‚gute Manieren’…“

Sie schloss aus der Tatsache, dass gute Manieren eindeutig konventionelle und keine moralischen Regeln sind, dass die Manyika einfach kein Konzept von Moral haben. Aber wie lässt sich diese Abwesenheit erklären? Frau Jacobson-Widdings Erklärung dafür ist der typische Blödsinn, der nur von einer so genannten Intellektuellen kommen kann: „Das Konzept von Moral gibt es überhaupt nicht.“ Die wesentlich wahrscheinlichere Erklärung ist, dass das Konzept von Moral, das ansonsten universell ist, in Kulturen mit einem Mangel an abstraktem Denkvermögen, schwach ausgeprägt ist.

Gemäß einer zwischenzeitlich diskreditierten Volksweisheit sind Schwarze „Kinder im Körper von Erwachsenen“, aber diese Sichtweise mag durchaus nicht unfundiert sein. Der Durchschnittsafrikaner hat den IQ eines 11-jährigen weißen Kindes. Das ist ungefähr das Alter, in dem Kinder beginnen, Moral zu verinnerlichen und keine starke Bekräftigung von außen mehr dazu benötigen.

Abscheuliche Grausamkeit

Ein weiterer Aspekt afrikanischen Verhaltens, den Linksliberale so gerne ignorieren, der aber dennoch einer Erklärung bedarf, ist unnötige Grausamkeit. Ein Rezensent von Driving South, einem 1993 erschienenen Buch von David Robbins, schreibt:

„Ein Sozialarbeiter am Kap beobachtet Elemente, die in Gewalttätigkeit schwelgen… Es ist wie ein Kult, der eine Menge Leute ergriffen hat, die ansonsten normal wirken … Schon die geringste Provokation weckt die Blutrünstigkeit in ihnen. Und dann wollen sie jemanden tot sehen, und sie jubeln und höhnen über das Leiden, das damit einhergeht, insbesondere über das Leiden bei einem langsamen und qualvollen Tod.“ (Citizen [Johannesburg], 12. July 1993, S.6.)

Daran ist etwas so unaussprechlich Widerwärtiges, etwas, das so jenseits vorstellbarer Verdorbenheit ist, dass das menschliche Gehirn zurückschreckt. Es ist nicht nur das Fehlen menschlicher Empathie, sondern das zustimmende Genießen von menschlichem Leiden, und umso mehr, wenn es „langsam und qualvoll“ ist. Können Sie sich vorstellen, über jemanden, der sich in schrecklicher Qual befindet, zu jubeln und zu höhnen?

Während der Zeit der Apartheid pflegten schwarze Aktivisten Verräter und Feinde mittels „Necklacing“ zu töten. Ein alter Autoreifen wurde um den Hals des Opfers gelegt, mit Benzin gefüllt und – aber es ist am besten, einen Augenzeugen zu Wort kommen zu lassen:

„Der benzingefüllte Reifen wird dir auf die Schultern gerammt und ein Feuerzeug wird in greifbarer Nähe platziert … Die Finger werden dir gebrochen, Nadeln werden dir die Nase hinaufgestoßen und du wirst gefoltert, bist du das Feuerzeug nimmst und den Reifen selber anzündest.“ (Citizen; “SA’s New Nazis,” 10. August 1993, S.18.)

Der Autor eines Artikels in der Chicago Tribune, der die gleichermaßen grausame Art beschrieb, in der die Hutu die Tutsi in den Burundimassakern mordeten, drückte sein Erstaunen aus über „die Ekstase des Tötens, die Blutrünstigkeit; das ist der schrecklichste Gedanke. Es ist jenseits meines Fassungsvermögens.“ („Hutu Killers Danced In Blood Of Victims, Videotapes Show,” Chicago Tribune, 14. September 1995, S.8.) Dass es sich dabei um das Fehlen jeglichen Sinnes für Moral handelt, wird auch noch dadurch gestützt, dass sie ihre Verbrechen auf Video aufnehmen ließen, „sie offenbar … für die Nachkommenschaft … festhalten wollten.“ Im Gegensatz zu Nazi-Kriegsverbrechern, die ihre Taten verbargen, waren diese Leute offenbar stolz auf ihr Werk.

1993 lebte Amy Biehl, eine 26-jährige Amerikanerin mit einem Fulbright-Stipendium in Südafrika, wo sie den Großteil ihrer Zeit damit verbrachte, Schwarzen in den Townships zu helfen. Eines Tages, als sie drei afrikanische Freunde nach Hause fuhr, hielten junge Schwarze das Auto an, zogen sie heraus und ermordeten sie, weil sie weiß war. Rex van Schalkwyk, ein pensionierter südafrikanischer Richter zitiert in seinem 1998 erschienenen Buch One Miracle is Not Enough aus einem Zeitungsbericht über die Gerichtsverhandlung gegen ihre Mörder: „Unterstützer der drei jungen Männer, die des Mordes [an ihr] angeklagt waren … brachen im Zuschauerraum des Obersten Gerichtshof in Gelächter aus, als ein Zeuge beschrieb, wie die gequälte Frau vor Schmerzen stöhnte“. Dieses Verhalten, so schrieb Van Schalwyk „lässt sich in Begriffen, die dem gesunden Menschenverstand zugänglich sind, nicht ausdrücken.“ (S. 188-89.)

Diese Vorfälle und die Reaktionen, die sie hervorrufen – „das menschliche Gehirn schreckt zurück“ „jenseits meines Fassungsvermögens“ „dem gesunden Menschenverstand nicht zugänglich“ – stellen ein Verhaltens- und Denkmuster dar, dass nicht einfach fortgewünscht werden kann, und bieten zusätzliche Untermauerung für meine Behauptung, dass Afrikaner einen Mangel an moralischem Bewusstsein haben.

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Ich argwöhne schon lange, dass die Vorstellung von Vergewaltigung in Afrika anders ist als anderswo, und jetzt finde ich die Bestätigung dafür in Newsweek:

„Gemäß einer über drei Jahre andauernden Studie [in Johannesburg]… glauben mehr als die Hälfte der befragten jungen Leute – Männer und Frauen – dass erzwungener Sex mit jemandem, den man kennt, keine sexuelle Gewalt darstellt. … Die beiläufige Art, in der südafrikanische Teenager über erzwungenen und ungeschützten Sex reden, ist verblüffend.“ (Tom Masland, „Breaking The Silence,” Newsweek, 9. Juli 2000.)

Ganz eindeutig denken viele Schwarze, dass Vergewaltigung nichts ist, wofür man sich schämen muss.

Der Newsweek-Autor ist verblüfft über die weite Verbreitung von Verhalten, von dem bekannt ist, dass es zu AIDS führt und fragt: „Warum hat die Safe-Sex-Kampagne so abgrundtief versagt?“ Nun, abgesehen von ihrer grundlegend anderen Haltung gegenüber Sex und Gewalt und ihrer stärker ausgeprägten Libido, könnte ein Hauptfaktor ihr unterentwickeltes Zeitverständnis und ihre verminderte Fähigkeit, vorauszudenken, sein.

Trotzdem war ich immer noch erstaunt darüber, was ich im Zulu-Wörterbuch fand. Der Haupteintrag für Vergewaltigung lautet: „1. Eilig handeln;….2. Gierig sein 3. Rauben, plündern… [Besitztümer] gewaltsam nehmen“. Während diese Einträge durchaus mit unserem Konzept von Vergewaltigung verwandt sein mögen, bleibt ein kleines Problem: Es gibt keinen Bezug zu Geschlechtsverkehr! In einer männlich dominierten Kultur, in der „nein“ zu sagen oft keine Option ist (wie in der oben erwähnten Studie bestätigt wird), taucht „sich Sex gewaltsam nehmen“ nicht wirklich als Teil der afrikanischen Vorstellungswelt auf. Vergewaltigung hat ganz klar eine moralische Dimension, aber vielleicht nicht für Afrikaner. In dem Maß, wie sie erzwungenen Sex nicht für Unrecht halten, können sie das auch nach unserer Vorstellung nicht für Vergewaltigung halten, denn Vergewaltigung ist ja Unrecht. Wenn ein solches Verhalten nicht Unrecht ist, dann ist es auch keine Vergewaltigung.

Ein Artikel über Gruppenvergewaltigung aus der linken britischen Zeitung The Guardian bestätigt das mit dem Zitat einer jungen schwarzen Frau: „Die Sache ist die, sie [schwarze Männer] sehen es nicht als Vergewaltigung an, wenn sie uns zwingen. Sie sehen es einfach als Vergnügen für sich selber.“ (Rose George, „They Don’t See it as Rape. They Just See it as Pleasure for Them,” 5. Juni 2004.) Eine ähnliche Haltung nehmen auch einige amerikanische Schwarze ein, die Gruppenvergewaltigung beiläufig als „Zugfahren“ (running a train) bezeichnen. (Nathan McCall, Makes Me Wanna Holler, Vintage Books, 1995.)

Wenn das afrikanische Verständnis von Vergewaltigung schon abwegig ist, so mag es auch das von Romantik und Liebe sein. Ich habe kürzlich eine südafrikanische Fernsehdiskussion über Sex gegen Geld gesehen. Von den zahlreichen Frauen aus dem Publikum, die sich dazu aussprachen, stellte nicht eine einzige die Moral solchen Verhaltens in Frage. Tatsächlich fragte eine sogar: „Warum sonst sollte man Sex mit einem Mann haben?“

Aus der beiläufigen Art, in der Afrikaner mit dem Wort „Liebe“ um sich werfen, argwöhne ich, dass ihr Verständnis davon im besten Falle kindisch ist. Ich argwöhne, dass die Vorstellung davon Afrikanern fremd ist, und wäre überrascht, wenn es sich unter amerikanischen Schwarzen wesentlich anders verhielte. Afrikaner hören Weiße von „Liebe“ sprechen und geben dem Wort eine Bedeutung aus ihrem eigenen Konzepte-Repertoire. Das Ergebnis ist das Konzept eines Kindes von diesem tiefsten der menschlichen Gefühle, das ihrem Missverständnis von der Natur eines Versprechens vermutlich ähnelt.

Ich fand kürzlich ein Dokument wieder, das mir eine junge Afrikanerin im Juni 1993 diktiert hatte. Sie nannte es „ihre Geschichte“ und das letzte Kapital ist eine bezeichnende Illustration von etwas, was Europäer als beschränktes Verständnis von Liebe bezeichnen würden:

„Auf meinem Nachhauseweg von der Schule traf ich einen Jungen. Er machte mir einen Antrag. Sein Name war Mokone. Er sagte mir, dass er mich liebt. Und ich sagte ihm, dass ich ihm meine Antwort nächste Woche geben werde. Nachts war ich verrückt nach ihm. Ich dachte immer an ihn.“

Moralische Blindheit

Immer wenn ich Ethik unterrichtete, benutzte ich das Beispiel von Alfred Dreyfus, einem jüdischen Offizier in der französischen Armee, der 1894 wegen Verrats verurteilt wurde, obwohl die Behörden wussten, dass er unschuldig war. Den Fehler zuzugeben, so wurde gesagt, hätte vernichtende Auswirkungen auf die militärische Moral gehabt und große soziale Unruhen ausgelöst. Ich würde im Gegensatz dazu argumentieren, dass gewisse Dinge an sich falsch sind und nicht nur wegen ihrer Konsequenzen. Selbst wenn die Folgen aus einer Freilassung Dreyfus‘ viel schlimmer gewesen wären, als ihn im Gefängnis zu behalten, hätte er freigelassen werden müssen, weil es Unrecht ist, einen unschuldigen Mann im Gefängnis zu lassen.

Zu meiner Verwunderung sagte eine ganze Klasse in Kenia, dass er nicht freigelassen hätte werden sollen. Nennen Sie mich begriffsstutzig, wenn Sie wollen, aber das ereignete sich 20 Jahre bevor mir die volle Bedeutung dessen zu dämmern begann.

Der Tod ist eine Gewissheit, aber Unfälle sind das nicht

Afrikanern fehlen, so glaube ich, möglicherweise die Konzepte von Konjunktiv und Gegenfaktualität. Der Konjunktiv kommt in Aussagen wie „Was hättest du getan, wenn ich nicht gekommen wäre?“ zum Ausdruck. Das steht im Gegensatz zu den Fakten, denn ich bin ja gekommen und es ist jetzt auch unmöglich für mich, nicht gekommen zu sein. Wir fragen damit jemanden, was er getan hätte, wenn etwas, das nicht eingetreten ist (und jetzt auch nicht mehr geändert werden kann) eingetreten wäre. Das setzt voraus, sich seiner selbst bewusst zu sein, und ich habe bereits oben den möglichen Mangel Schwarzer daran beschrieben. Es ist offensichtlich, dass Tiere zum Beispiel aufgrund ihrer völligen Unfähigkeit, sich ihrer selbst bewusst zu sein, nicht gegenfaktisch denken können.

Als ein Bekannter von mir versuchte, seine afrikanischen Arbeiter davon zu überzeugen, eine Krankenversicherung abzuschließen, fragten sie „Wozu ist das gut?“ „Nun, wenn Ihr einen Unfall habt, würde die Versicherung das Krankenhaus bezahlen.“ Ihre Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: „Aber wir hatten keinen Unfall, Chef!“ „Aber wenn Ihr einen hättet?“ Die Antwort? „Wir hatten keinen Unfall!“ Ende der Geschichte.

Interessanterweise planen Schwarze für Beerdigungen, denn obwohl ein Unfall nur ein Risiko darstellt, stellt der Tod eine Gewissheit dar. (Der Zulu-Eintrag für „Risiko“ ist „Gefahr“ und „eine rutschige Oberfläche“) Angesichts der Alles-oder nichts-Natur schwarzen Denkens bedeutet die Tatsache, dass es nicht sicher ist, dass man einen Unfall haben wird, dass man keinen Unfall haben wird. Darüber hinaus ist hingegen der Tod konkret und beobachtbar: Wir sehen Menschen alt werden und sterben. Afrikaner sind sich der Zeit bewusst, wenn sie sich im Konkreten und Beobachtbaren manifestiert.

Eine der grundlegenden Ideen, die Moral untermauern, ist die Goldene Regel: Was du nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem andern zu. „Wie würdest du dich fühlen, wenn jemand alles stehlen würde, was dir gehört? Nun, so fühlt sich jemand, wenn du ihn ausraubst.“ Der Konjunktiv ist offensichtlich. Aber wenn es Afrikanern ganz allgemein an diesem Konzept mangelt, werden sie auch Schwierigkeiten haben, die Goldene Regel zu verstehen und eben in dem Ausmaß dann auch Moral zu verstehen.

Wenn das zutreffend ist, so können wir auch erwarten, das ihre Fähigkeit zur menschlichen Empathie vermindert ist, und die oben angeführten Beispiele deuten auch darauf hin. Wie machen wir das schlussendlich, empathisch zu sein? Wenn wir über Dinge wie „Necklacing“ hören, denken wir instinktiv und unbewusst: „Wie würde ich mich fühlen, wenn ich diese Person wäre?“ Natürlich bin ich sie nicht und kann sie auch nicht sein, aber die Vorstellung, diese Person zu sein, gibt uns wertvolle moralische „Information“: Dass wir nicht wollen, dass uns so etwas passiert, und dass wir daher auch nicht wollen sollten, dass es anderen passiert. In dem Maß wie Menschen einen Mangel an abstraktem Denkvermögen haben, werden sie auch einen Mangel an moralischem Verständnis und darausfolgend an menschlicher Empathie haben – und das ist es, was wir bei Afrikanern tendenziell vorfinden.

In seinem 1990 erschienenen Buch Devil’s Night zitiert Ze’ev Chafets eine Schwarze, die über die Probleme in Detroit spricht: „Ich weiß, dass einigen Leuten das nicht gefallen wird, aber wann immer irgendwo ein ganzer Haufen Schwarzer beisammen ist, gibt es Probleme. Schwarze sind dumm und brutal.” (S. 76-77.)

Wenn manche Afrikaner sich nicht klar vorstellen können, wie ihr eigenes brutales Benehmen auf andere wirkt – in anderen Worten, wenn sie sich nicht in die Lage des anderen versetzen können – werden sie unfähig sein, zu verstehen, was Brutalität ist. Für sie mag das, was wir brutal nennen, normal sein, und ist daher aus ihrer Perspektive nicht wirklich brutal. Man könnte sogar spekulieren, dass afrikanische Grausamkeit nicht dasselbe ist wie weiße Grausamkeit, da sich Afrikaner über die Natur ihres Verhaltens nicht vollkommen bewusst sind, und ein solches Bewusstsein ein grundlegender Bestandteil „wirklicher“ Grausamkeit ist.

Ich bin nicht der einzige, dem diese Achtlosigkeit gegenüber anderen, die manchmal schwarzes Verhalten kennzeichnet, auffällt. Walt Harrington, ein liberaler Weißer, der mit einer hellhäutigen Schwarzen verheiratet ist, macht in seinem 1994 erschienenen Buch Crossings: A White Man’s Journey Into Black America ein paar erstaunliche Eingeständnisse:

„Mir fällt ein kleines Auto …in der Ferne auf. Plötzlich… fliegt ein Müllbeutel aus dem Fenster …. Ich denke: Ich wette, das sind Schwarze. Im Laufe der Jahre habe ich mehr Schwarze Müll wegwerfen sehen als Weiße. Ich hasse es, das zuzugeben, weil es ein Vorurteil ist. Aber als ich das Auto dann überhole, erkenne ich, dass mein Reflex zutreffend war [sie sind schwarz].

Als ich ich mich bei McDonald’s am Drive-In-Schalter einreihe …. [sehe ich,] dass im Auto vor mir vier Schwarze sitzen. Und wieder…fängt mein Kopf unbewusst an zu rechnen: Wir werden hier ewig sitzen, bis diese Leute sich entschieden haben, was sie bestellen möchten. Ich schüttelte buchstäblich den Kopf über mich selber…. Mein Gott, meine Kinder sind halb schwarz! Aber dann der Clou: Wir warteten und warteten und warteten. Jeder der vier…lehnte sich aus dem Fenster und bestelllte separat. Die Bestellung wurde mehrmals geändert. Wir saßen und saßen und ich schüttelte wieder den Kopf, dieses Mal über das verflixte Rätsel, das Rasse in Amerika darstellt. Ich wusste, dass das vergrabene Gefühl, das mich diese Unorganisiertheit voraussehen ließ …rassistisch … war. Aber meine Voraussage war korrekt (S 234-235)

Müllberg im Sudan
08b-africantrash
Afrikaner neigen auch dazu, alles zu vermüllen. Um das zu verstehen, müssen wir uns fragen, warum Weiße das nicht tun, zumindest nicht in dem Ausmaß. Wir fragen uns: „Was würde geschehen, wenn jeder seinen Müll überall hinwerfen würde? Es wäre eine Sauerei. Deshalb sollte man es nicht tun!“ Der mögliche Mangel an abstraktem Denkvermögen bei Schwarzen erschwert solche Gedankengänge, deshalb wird jegliches Verhalten, das solche Gedankengänge erfordert, in ihrer Kultur mit geringerer Wahrscheinlichkeit auftreten. Selbst nach generationenlangem Leben in Gesellschaften, in denen solche Gedankengänge Allgemeingut sind, versagen viele dabei, sie zu übernehmen.

Es sollte nicht extra erwähnt werden müssen, dass meine Beobachtungen zu Afrikanern Verallgemeinerungen sind. Ich behaupte nicht, dass keiner von ihnen die Fähigkeit zu abstraktem Denken und moralischer Einsicht hat. Ich spreche von Tendenzen und Durchschnitten, die Raum für viele Ausnahmen lassen.

In welchem Maß gelten meine Beobachtungen bei Afrikanern auch für amerikanische Schwarze? Amerikanische Schwarze haben einen Durchschnitts-IQ von 85, was volle 15 Punkte über dem afrikanischen Durchschnitt von 70 liegt. Die Fähigkeit zu abstraktem Denken hängt zweifellos mit der Intelligenz zusammen, so dass wir davon ausgehen können, dass amerikanische Schwarze in dieser Hinsicht Afrikaner übertreffen.

Und doch zeigen auch amerikanische Schwarze viele der Wesenszüge, die bei Afrikanern so auffallend ins Auge springen: Geringe mathematische Fähigkeiten, vermindertes abstraktes Reflexionsvermögen, hohe Kriminalitätsraten, einen kurzzeitigen Horizont, Müll überall hinwerfen usw. Wenn ich nur unter amerikanischen Schwarzen und nicht unter Afrikanern gelebt hätte, wäre ich vielleicht nie zu diesen Schlussfolgerungen gekommen, aber das extremere Verhalten von Afrikanern macht es leichter, dieselben Tendenzen auch bei amerikanischen Schwarzen zu erkennen.

Gedaliah Braun hat einen Doktortitel in Philosophie und ist Autor von Racism, Guilt, Self-Hatred and Self-Deceit. Das Buch kann im PDF-Format bei der Website von American Renaissance käuflich erworben werden

Beitrag von „Morgenwacht

„Der Neger braucht Führung und Anleitung“ –  Ein Zitat meines ehemaligen Arbeitskollegen Steffen, ein Deutscher der bis zu seinem 20 Lebensjahr in Südafrika aufwuchs, und dann in Deutschland Wirtschaftswissenschaft studierte.(Gaby Kraal)

MORGENWACHT

Wie Afrikaner sich von Westlern unterscheiden mögen

von Gedaliah Braun, übersetzt von Osimandia (erstmals erschienen auf As der Schwerter).

Original erschienen in American Renaissance Februar 2009 unter dem Titel Morality and Abstract Thinking – How Africans may differ from Westerners. Der englische Originaltext findet sich unter anderem auf dem Blog Whitelocust.

Öffentliches Plakat in Südafrika. Beachten Sie den alten Reifen und den Benzinkanister. Öffentliches Plakat in Südafrika. Beachten Sie den alten Reifen und den Benzinkanister.

Ich bin Amerikaner und habe zwischen 1976 und 1988 in mehreren afrikanischen Universitäten Philosophie gelehrt und seither in Südafrika gelebt. Als ich das erste Mal nach Afrika kam, wusste ich praktisch nichts über den Kontinent oder seine Menschen, aber ich lernte schnell. Mir fiel zum Beispiel auf, dass Afrikaner nur selten Versprechen hielten und auch keinen Anlass sahen, sich zu entschuldigen, wenn sie eines brachen. Es war, als ob ihnen nicht bewusst wäre, dass sie irgendetwas getan hatten, für das man sich entschuldigen müsse.

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67 replies »

    • Im ganzen stimmt das zwar was im Artikel steht, aber das erste Foto mit dem Plakat stammt wohl nicht aus Suedafrika. Wobei es auch dort keine schlechte Idee waere, weil es eben diese Art von Ausschreitungen gibt. Ganz unverstaendlich ist diese Strassenjustiz aber auch nicht, eben weil viele Verbrechen begangen werden und das in der Regel unbestraft bleibt. Da reisst vielen eben der Geduldsfaden.

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    • @teutoburgswaelder

      Man schaue sich nur diesen Tumult im ugandischen PARLAMENT an:

      Ein Aufstand im Affengehege ist nichts dagegen. – Und das ist das PARLAMENT.

      Da nützen die Anzüge auch nichts.

      Dieses Video sollte man auch überall verbreiten und am besten im Vergleich dazu auch die Aufnahmen von der Erstürmung der spanischen Exklave Ceuta und ähnliche Aufnahmen, wo Afrikaner sich derart aufführen. – Da ist wohl kaum ein bis kein Unterschied zu erkennen.

      Es liegt wohl doch (auch) an der Mentalität – sonst würden sie sich doch wohl im PARLAMENT gesittet(er) aufführen.

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    • Sie haben ihn gerade gelesen. Aber aufgrund ihres offensichtlichen Mangels an abstraktem Denken – und damit einhergehend wohl auch an Moral – haben sie es nicht erkannt. Schade eigentlich … :cry:

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  1. Danke für den Artikel. Sehr aufschlussreich und bekräftigt meine Erfahrung in Kenia und meine Vermutungen.

    PS: Ich finde das gut, das ihr einen eigenen Blog habt. Leider geht die Tendenz in Richtung kontrolliertes Internet durch: Google und Facebook.

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  2. Menschen, die Schwierigkeiten damit haben, sich Dinge vorzustellen, die nicht existieren, werden genau dadurch auch Schwierigkeiten haben, sich die Zukunft vorzustellen.

    Im Bereich der Literatur ist meines Wissens Perry Rhodan die älteste und größte SF-Serie der Welt. Na ja … oder ‚unseres Planeten‘ – wir wollen schließlich nicht übertreiben… :lol:

    Im Bereich der ’sich bewegenden und sprechenden Bilder‘ – Film & Fernsehen also – ist wohl Star Trek die älteste und größte Serie.

    Erstere ist dabei so deutsch wie etwas nur deutsch sein kann – und gerade deswegen so ‚unbekannt-bekannt‘ und zudem ein ausgesucht linkes Haßobjekt. Einschränkung: Wie es heute ist, kann ich nicht genau sagen. In der Zeit, in der ich anfing Perry Rhodan zu lesen – zu Beginn der Siebziger – war sie es auf jeden Fall. Zwischenzeitlich mag das etwas abgeflaut sein … aber wenn, dann halte ich es dennoch eher für oberflächlich.

    Letztere ist wohl weitgehend jüdisch – nicht ausschließlich natürlich, aber Juden Auserwählte haben und hatten maßgeblichen Anteil an Konzeption und Umsetzung. Wenigstens zwei Hauptpersonen der Originalserie aus den Sechzigern – Kork und Spuck Kirk und Spock – wurden von Auserwählten gespielt. Und in der Abteilung „Idee, Konzeption, Produktion‘ waren auch maßgeblich Auserwählte beteiligt, so daß ich schon sagen würde, hier tritt uns in der Maske eines US-Produktes ein jüdischer Inhalt gegenüber.

    Was bedeutet das? Keine Ahnung … :cry: Oder doch vielleicht wenigstens: Daß beide kollektiven Erfahrungen einen stärkeren Bezug zum Thema ‚Zukunft‘ haben als alle anderen kollektiven Erfahrungen des Planeten.

    Jetzt zu den Pechschwarzen: Es wäre doch einmal interessant den Gedanken der mangelnden Abstraktionsfähigeit von Negern anhand ihres Fernsehkonsums zu überprüfen. Es gibt ja für alles und jedes irgendwelche Statistiken – also sollte es doch auch Statistiken geben, die zeigen, welche Präferenz Neger beim Konsum von Fernsehsendungen haben (Sport? Unterhaltung? Wenn Unterhaltung, dann WELCHE Unterhaltung? Populärwissenschaft? Religiöses? etc.).

    Oder noch deutlicher: Wie kommt Star Trek, wie kommen andere SF-Filme (abgesehen von reinen Hau-drauf-Zerstörungsorgien a la Roland Emmerich) bei Negern an? Und wie sieht der Vergleich mit anderen Rassen und Völkern aus? Wenn der behauptete Mangel sich Zukunft vorstellen zu können richtig sein sollte, sollte sich das auch am Interesse an den entsprechenden Themen im Bereich Film ablesen lassen können.

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      • Meinen Sie jetzt die Fernsehserie oder die Heftromanreihe? Also was die Heftromanreihe betrifft, weiß ich nicht, ob da wirklich ein ‚Raumpatrollie-Roman‘ früher herausgekommen ist – aber es ist mit Sicherheit keine Endlosserie daraus geworden wie PR.

        Und was die Filme betrifft … gut, die Orion-Filme waren einige Jahre früher. Aber es ist daraus keine filmische Erzählung wie Star Trek geworden mit immerhin 3 unterschiedlichen Fernsehserien, ich-weiß-nicht-wieviel Kinofilmen und auch Spin-offs wie DS9.

        Das sind schon ‚etwas andere‘ Dimensionen … und die Nachhaltigkeit der Prägung hängt ja nun auch mit der Dauer einer solchen Serie zusammen. Würde ich jedenfalls sagen …

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      • Ich bin für die oberste Direktive. Keinerlei äußere Einflussnahme. Wir können ja weiterhin Geschäfte mit den Afrikanern machen, aber nur wenn sie es wollen, wenn sie davon leben können und wenn es auch sinnvoll ist. Der Transport von Bananen nach Europa ist z.B. eher nicht sinnvoll und belastet sogar die Umwelt, sorgt für Abhängigkeiten der Afrikaner usw.. Eine Kultur darf sich niemals in andere Kulturen einfach so einmischen. Das haben die Europäer gemacht und tun es immer noch. Egal was jetzt die anderen Mächte so machen, es geht nicht von den Völkern aus. Die Herrschaft bzw. erst der Glaube an der Herrschaft ermöglicht alles das, worüber wir uns unterhalten. Ist erstmal der Glaube an die Herrschaft weg, müssen die Menschen selbst wieder anfangen zu denken und vieles, was man jetzt völlig normal empfindet, wird dann später abnormal, unmenschlich, moralisch nicht vertretbar sein. Also genau das, was wir jetzt schon empfinden, nur die Gutmenschtrottel da draußen halt noch nicht.

        Es wird definitiv einen Wandel geben, hoffentlich erleben wir ihn noch.

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    • Zum Auserwählt sein kommt halt eine Geschichte, die einer zutiefst homogenen und abgeschotteten auserwählten Gemeinschaft, die schon alleine deshalb immer ein Problem damit hatte sich zu assimilieren (weshalb es in ST eine sehr große Bedrohung ist?), weil damit ja das Auserwählte verloren geht.
      In der Situation bietet es sich an, den Hostgesellschaften möglichst viel Toleranz abzuverlangen. Man hat ja schließlich historische Erfahrung mit dem Rauswurf.
      Schade, dass ein ja durchaus kluges Volk, es einfach nicht sieht, das Muster beziehungsweise den Balken im eigenen Lösungsansatz nicht erkennen mag, nämlich weniger klugen Leuten, eine Einsicht und Toleranz abzuverlangen, die man selber nicht abliefern *kann*.

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        • Ich bin zwar auch gegen diese Migrantenpolitik aber dies hier ist menschenverachtend finden Sie nicht? In Afrika wurde und wird fortwährend alles durch die Kolonialisierung, welche immer noch andauert, sämtliches Entwicklungspotenzial zerstört. Wie sollen diese Menschen jemals etwas aus sich und ihren Ländern machen?

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        • „Wie sollen diese Menschen jemals etwas aus sich und ihren Ländern machen?“

          Zum Beispiel so, wie es andere Kulturen seit hunderten und tausenden von Jahren vormachen. Es sei denn, man ist dazu nicht in der Lage, ob intellektuell, oder kulturell.

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  3. Es fällt auch auf, dass es auch kein Wort für „Vergangenheit“ gibt – das heißt für die Zeit, die der Gegenwart vorausging. Die Vergangenheit hat mal existiert, aber existiert nicht mehr. Daher werden Menschen, die Schwierigkeiten damit haben, sich Dinge vorzustellen, die es nicht gibt, auch Schwierigkeiten haben, sich sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft vorzustellen.

    Seltsamerweise scheint dieser Mangel an zumindest Vergangenheitsbewußtsein geradezu wie ausgelöscht, wenn es um das Fordern und Eintreiben von Reparationen und Entschädigungen geht – siehe ‚Völkermord an den Herero‘, den die Nachkommen der vernichteten Herero (Hä? Wie geht das denn? Vernichtet … aber Nachkommen??) ausgezeichnet zu bewirtschaften gelernt haben.

    Und auch die Fähigkeit zur medialen Kommunikation der eigenen Leiden samt der zugehörigen Kenntnisse, dieses behauptete Leiden (incl. der ihm innewohnenden postpostpostposttraumatischen Belastungsstörungen, die dazu geführt haben, daß die Neger seitdem Schwierigkeiten beim Aufbau einer höheren Kultur haben) in juristisch effektive Anklagen umzusetzen, scheint eine deutliche Ausnahme vom sonstigen Mangel an abstraktem Denken darzustellen.

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  4. Können Sie sich vorstellen, über jemanden, der sich in schrecklicher Qual befindet, zu jubeln und zu höhnen?

    Das ist doch in unserer Umgebung eher eine slawische Spezialität.

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  5. Gedaliah Braun hat einen Doktortitel in Philosophie und ist Autor von Racism, Guilt, Self-Hatred and Self-Deceit.

    Ein … ‚Auserwählter‘? In dem Fall hätten wir hier also höchstwahrscheinlich erneut einen Fall subtiler Homöopathie vorliegen…

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  6. Die Schwarzen haben nur eine Chance, ohne die Weißen keine.
    Der „sanfte“ Genozid
    http://zurzeit.eu/artikel/der-sanfte-genozid-_1766

    jede Rasse hat seine Stärken und Schwächen.
    die UNO / Unesco behauptet es gibt keine MenschenRassen.

    Meine ersten Berichte über SüdAfrika bekam ich vor fast 40 Jahren
    von Deutschen die dort lebten und arbeiteten. Meinen letzten
    bekam ich letztes Jahr, es wird für Weiße immer gefährlicher
    aber das wird bei uns alles verschwiegen.

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    • Afrika benötigt, nachdem wir Europa wieder aufgebaut haben, die Hilfe von zivilisierten Menschen, die ihnen mit Taten zur Seite stehen. Alles andere wäre das Gedankengut von Rassisten. Schließlich liegt die Schuld des Elends dieses Landes primär in den Händen der weißen Elite und auch an Europa selbst. Oder besitzt du etwas kein Konto, mit dessen Zinseszins die Armut in den Dritten Weltländern begünstigt wird?

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      • Schließlich liegt die Schuld des Elends dieses Landes primär in den Händen der weißen Elite und auch an Europa selbst.

        Also auch hier: Vergemeinschaftung der Schulden? Was dann konkret bedeuten soll: Die ‚Deutschen‘ zahlen für die kolonialen Schulden der Belgier, Franzosen, Briten, Spanier, Niederländer, Portugiesen … weil … na ja, es hat sich halt jetzt schon mal so eingespielt und schließlich heißt es ja auch: Never change a winning team!

        Ich bin daher strikt dafür: Jeder zahlt für seine Verbrechen selber! Und ich kann auch absolut nicht erkennen, was dieser groteske ‚Hilfs-Wahn‘ für Afrika dort jemals Positives angerichtet hätte – außer, daß sie jetzt die Möglichkeit haben wohlgenährt und tatendurstig zu Millionen, Dutzenden oder vielleicht sogar Hunderten von Millionen in Europa einzufallen … um dann weitergeleitet zu werden in die BRD, wo sich der Bundesmichel hingebungsvoll der Erfüllung ihrer Wünsche widmet.

        Und wer bitte ist die weiße Elite??? Da hätte ich doch gerne mal Namen und konkrete Zuordnung von Taten. Dann würde sich wohl ziemlich schnell zeigen, daß die weiße Elite in Wirklichkeit eine fast ausschließlich angloamerikanische Elite war/ist – dotiert mit etlichen ‚Auserwählten‘. Meine Losung für eine zunächst einmal finanzielle ‚Heilung‘ lautet dagegen ganz einfach: ENTEIGNET ROTHSCHULD!! Wer der seine mutmaßlich 50 Billionen los ist, dann würde ich ihm bzw. ‚ihnen‘ gerne das Bonmot eines ihrer Vorväter zurückgeben: Ihr Geld ist nicht weg! Das hat jetzt nur ein anderer!!

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        • @006

          Da hast Du recht. – Es liegt nicht am Zinseszins und auch nicht am Zins. – Es braucht ein Trennbankensystem.
          Wenn ein Sparer in einer der Realwirtschaft dienenden Bank sein Sparvermögen zur Verfügung stellt, damit z. B. ein neu eröffnetes Unternehmen dieses von dieser Bank als mittel- bis langfristigen Kredit nimmt, dann ist es nicht mehr als legitim, wenn der Sparer dafür von ihm eine Leihgebühr, genannt Zins, erhält. Diese Leihgebühr kann er dann wiederum auf seinem Sparkonto stehen lassen, was sein Sparvermögen um diesen Betrag erhöht. – Diese Leihgebühr/Zins stellt der Sparer ja nun wieder der Bank bzw. einem Kreditinteressenten zur Verfügung und bekommt nun darauf auch wieder eine Leihgebühr, genannt Zins – allerdings nennt sich das dann Zinseszins, weil es eine Leihgebühr/ein Zins ist, der auf die für den ersten Kredit erhaltene vom Sparer nicht genutzte und zur Verfügung gestellte Leihgebühr gerechterweise gezahlt wird.
          Der Unternehmer, der von des Sparers Geld in sein Unternehmen investiert, damit Gewinne erwirtschaftet, Arbeitsplätze schafft in einem gesunden Wirtschaftskreislauf, zahlt gerechterweise nun einen Teil seiner erwirtschafteten Gewinne als Leihgebühr an den Sparer und die Bank, die die ganze Transaktion vermittelt und verwaltet, erhält dafür ebenfalls eine angemessene Vermittlungs- und Verwaltungsgebühr.
          So ist das in einem realwirtschaftlichen gesunden Wirtschaftskreislauf vollkommen in Ordnung, denn der Sparer hätte ja auch sein Geld selbst z. B. in ein eigenes Unternehmen gewinnbringend investieren können. – So investiert er es eben indirekt in das fremde Unternehmen, welches mit seinem Geld Gewinne erwirtschaftet und ihm eben dafür diese Leihgebühr/diesen Zins als seinen Gewinnanteil zahlt.
          Alles korrekt und gerecht.

          Das Problem dieser Finanzkrise von 2008 hat mit einem solchen Zins und Zinseszins in Form einer Leihgebühr in einem realwirtschaftlichen wertschaffenden gesunden Wirtschaftskreislauf nichts zu tun.

          Diese Finanzkrise wurde von Investmentbanken, bad banks, die ihre Gewinne durch riskante Spekulationen machen. Deren Geschäfte haben null und nichts mit dem Geschäftsauftrag der vorgenannten Banken mit ihren realwirtschaftlichen Vermittlungs- und Verwaltungsgeschäften in einem gesunden werteschaffenden Wirtschaftskreislauf, wie es das Kerngeschäft der Sparkassen, Volksbanken, etc. sein sollte und früher auch war, bevor auch sie sich zum Teil verleiten ließen, in diese spekulativen Investmentgeschäfte einzusteigen.

          Also nicht der normale Sparer, der für sein für den Kredit eines anderen zur Verfügung gestelltes Geld fairerweise eine Leihgebühr/einen Zins erhält und auf diese nicht genutzte und wiederum für den Kredit eines anderen zur Verfügung gestellte Leihgebühr ebenfalls eine Leihgebühr/Zinseszins bekommt, ist schuld an der ganzen Misere. – Wenn jemand sein Auto für eine gewisse Zeit verleiht und dafür eine Nutzungsgebühr bekommt, dann ist das nichts anderes, als wenn er sein Geld verleiht und dafür eine Nutzungsgebühr/Leihgebühr erhält und das ist vollkommen legitim.

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      • Liebe Anna Schuster, (und Gabi Kraal), ich lebte fast 2,5 Jahre in verschieden afrikanischen Ländern, und wage zu behaupten :
        Niemand hat schuld an der Rückständigkeit in Afrika, außer die Afrikaner selber. Sie sind nicht in der Lage, ein Gemeinwesen wie in von Europäern oder Ostasiaten besiedelten Ländern zu errichten. Müssen sie ja auch nicht, sollen sie doch leben wie sie wollen und können. Egal ob Zins oder Zinseszins, dort wird’s sich nichts ändern, eher zurück entwickeln. Im Jahre 1996 lebte ich 5,5 Monate in Naivasha, Kenia, mit einem Kikuyuclan. Ich hatte fast ausschließlich Kontakt mit Schwarzen, vergas nach einiger Zeit fast, das ich weis war. Ich hatte viel Spaß mit dieser lustigen Großfamilie, sie waren auch wirtschaftlich erfolgreich, hatten ein Hotel mit Bar und Restaurant, aber auch Felder auf fast 3000m Höhe.
        Bei einem Kontrollbesuch Ihrer Anbauflächen fuhren wir mit dem Toyota Pickup des ältesten Sohnes in die Berge. Mittags hielten wir an einem Grillimbiss an und aßen Ziegenfleisch mit Kohlsalat und Bier. Ein alter, verhutzelter Mann erschien aus dem Hintergrund und fragte mich direkt heraus, ob ich Elfenbein kaufen möchte. Ich verneinte, und nachdem geklärt war, das ich kein Engländer sei, schließlich waren wir in den ehemaligen White Highlands, hielt er mir eine für mich damals unglaubliche, kurze Rede, die ich hier so genau wie möglich wiedergeben möchte :
        “ Ja damals, die Engländer waren schlimm. Sie waren streng, und wir mussten sehr hart arbeiten, und taten wir das nicht, oder taten wir etwas unerlaubtes, wurden wir hart bestraft, manchmal auch geschlagen. Wir haben sie gehasst, später bekämpft, und schließlich vertrieben. Ja , Kenya wurde ein unabhängiges Land. Die Farmen der Weißen sollten gerecht unter uns aufgeteilt werden. Aber unsere Clanchefs nahmen sich den größten Anteil, wir bekamen die nicht so fruchtbaren Reststücke, von denen wir nicht leben konnten. Also mussten wir nun für schwarze Herren schuften. Und es wurde schlimmer, und heute herrscht nur noch Chaos und Ausbeuterei. Ja die Engländer waren streng, aber sie waren gerecht. Sie zahlten uns Lohn, wir hatten genug zu essen. Wenn wir krank waren, wurden wir medizinisch versorgt, und unsere Alten erhielten eine kleine Pension. Wir hatten sogar Urlaub und erhielten Weihnachtsgeschenke. Unsere Kinder gingen umsonst zur Schule, und einige gingen später zur Universität. Die Engländer sorgten für gute Straßen, Sauberkeit und Ordnung. Wir hatten auch sauberes Wasser zu trinken, und die Kriminalität war gering da Verbrecher hart und gerecht bestraft wurden.
        Heute dagegen müssen wir länger für weniger Lohn arbeiten. Sind wir länger krank, werden wir entlassen, es gibt ja genug Arbeitslose. Schule und medizinische Versorgung sind nicht mehr umsonst, sondern kaum bezahlbar. Urlaub kennen wir nicht, unser Vieh wird gestohlen und unsere Frauen vergewaltigt. Die Straßen und Brunnen zerfallen, Und die ärmsten unseres Volkes leiden Hunger, die arbeitslose Jugend hat Alkohol und Drogenprobleme. Viele Frauen verkaufen ihren Körper, um die Kinder zu ernähren…..
        Ich war damals ein stolzer Mau Mau (Unabhängigkeitskämpfer), ich habe gekämpft wie ein Löwe, habe mich an den Engländern gerächt.
        Oh was war ich für ein Idiot in den Glauben , ohne Engländer würde alles besser.
        Du, junger weißer Man, schau dich um, unser Land ist fruchtbar und reich, aber die meisten Menschen sind arm. Unsere Führer sind korrupt und gierig, sie sorgen sich nur um ihre Clans, und wir sind ihnen egal, nur gut genug zum schuften,
        Und darum möchte ich, das die Engländer zurück kommen !
        Bitte, junger weißer Mann, kauf ein wenig Stoßzahn, so das ich meinen Enkeln etwas Geld geben kann ! “
        Ich stand da wie versteinert, mit meiner Bierflasche in der einem, dem Plastikteller Ziegenfleisch mit Kohlsalat in der anderen Hand, und verstand die Welt nicht mehr, mein ganzes anerzogenes linksgrünes Weltbild gerat ins wanken, mir wurde ganz seltsam……..ich fragte noch einmal nach, ob er das ernst gemeint hätte, und er erwiderte, ja, es sei sein voller Ernst.
        Schließlich kaufte ich ihm Bier und Essen , dann ging es weiter durch eine Landschaft, die etwas an Sommer im Schwarzwald erinnerte, und die seltsame Rede dieses alten Mau Mau Kämpfers und Wilderers hat sich bis heute tief in meine Gehirnwindungen eingegraben.
        In späteren Jahren fuhr ich dann noch zwei mal mit dem Auto von Deutschland aus durch die Sahara, einmal bis in den Senegal, dann bis Ghana. Dort ist alles für unsere Augen noch übler.
        Afrikaner sind Afrikaner sind Afrikaner und bleiben Afrikaner. Die einzige Schuld, die wir Weißen vielleicht haben ist, das wir ihnen unser System aufzwingen wollen, oder glauben, sie sind so wie wir, nur mit dunkler Haut.
        Lassen wir sie in Ruhe, keine Entwicklungshilfe mehr (dazu hätte ich noch eine krasse Geschichte aus Burkina Faso, vielleicht ein anderes mal), denn ihre ursprünglichen Stammesgesellschaften waren durchaus funktional, mit strenger Hierarchie und Sozialkontrolle.
        MfG Klodwig
        Ich versichere hiermit, das sich alles so in echt zugetragen hat, und die Rede des alten Kämpen habe ich aus meinem Gedächtnis frei aus einem Gemisch aus Englisch und Kisuaheli (Ich kann die Grundlagen) übersetzt.

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        • Engländer können nur beherrschen und unterjochen. Nenn mir auch nur eine einzige Kultur, die nicht von den Engländern bemächtigt und unterworfen wurde. Israel ist ein Wurmfortsatz der Engländer, dort werden unerwünschte Flüchtlinge in KZs gesteckt. Amerika, die die Neger unterwarfen und selbst nach der Skalvenreform den Negern keine Freiheit gewährten, sondern sie in den Kriegsdienst stecken und als Kanonenfutter verfeuerten. Millionen Indianer wurden aufgrund der Engländer (u.a.)dahingerafft, nicht nur abgeschlachtet, nein, zuerst hat man ihnen ihre Büffel abgeknallt, bis die Schädel haushoch in der Prärie türmten und den Indianern die Basis zum Leben wegnahmen. Seuchen und Zivilisationskrankheiten brachten erst die Engländer mit… Dieses Spiel ließe sich endlos fortsetzen. Und wer regiert heute die GESAMTE Welt? Wem gehöre nicht die Banken?

          Diese ganze NWO-Verschwörung, auf einen einzigen Auslöser, eine wurzellose Gruppe zurückzuführen, die nur im Stande ist, Menschen anderer Kulturen inklusive ihre eigenen Leute zu unterwerfen, macht so plötzlich Sinn. Wer hat die ersten Menschen ausgeraubt? Wer besitzt heute das Bankenmonopol?

          LG, A

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        • Lass den Musel in der Wüste, dieser Ort der beste Platz für seine Krankheit und lass den Neger in der Steppe, dies ist der beste Ort, wo er seine Erfahrungen sammeln kann. Kulturen sind auf verschiedenen Entwicklungsstufen, leben und leben lassen. Aber genau das kann der Mensch nicht. Die Schwächeren muß er beherrschen, hat eine Kultur ein wenig Moral angesammelt, fällt diese in ein Helfersyndrom und muss besessen den Rückständigen helfen. Lasst den Westler seine Städte bauen und lasst die Alt – und Neuengländer zu Grunde gehen. Wenn sich jeder um sich selber kümmert, ist jedem geholfen.

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        • @allesfurdenlurch

          Das denke ich auch. – Niemals hätten Nichtafrikaner einen Fuß in diesen Kontinent setzen dürfen. – Die hatten ihre für sie funktionierenden Stämme mit ihren Naturreligionen, versorgten sich selbst durch Jagd und was die Natur ihnen sonst noch gab. – Sie hatten ihre eigenen Stammeskulturen und noch keine korrupten regierenden Clans.

          Ihre Lebensweise war verbunden mit ihrem Land und sie waren im Einklang damit und miteinander. – Ich wüsste auch nicht, dass sie sich so vermehrt hätten wie heute – denn alle hatten ja auch zu tun mit ihrer täglichen Arbeit – die Frauen ihren Teil, die Männer waren mit Jagen beschäftigt und waren dann nach der Jagd auch müde und so regulierte sich ja wohl auch die Geburtenzahl auf natürliche Weise.

          Dein Vorschlag ist absolut richtig. – Nur müssen wir sie jetzt erstmal wieder in ihre Länder zurückbekommen und verhindern, dass die alle hierher kommen.

          Und ob die durch jahrelange Entwicklungshilfe und Missionierung – neben den Christen eben auch durch Muslime – nochmal all das lernen, was sie früher einmal konnte, das ist fraglich. – Wir können großteils ja auch vieles nicht mehr, was noch unsere Eltern und Großeltern konnten und wussten.

          Wir könnten uns mehrheitlich wohl kaum noch selbst aus der Natur ernähren und insgesamt versorgen, wie es z. B. in den meisten Teilen Russlands die Bevölkerung noch kann und tut.

          Und ähnlich wird es den Afrikanern heute auch gehen nach zig Jahren Zerstörung ihrer ureigentlichen Kultur und Entfremdung von ihrer ursprünglichen Lebensweise, die zu ihnen passte.

          Die haben außerdem jetzt den westlichen Luxus und die hiesige kostenlose Alimentierung hierzuland gerochen und wollen alle an den Trog.
          Dass diese horrenden Alimente irgendjemand erarbeiten muss – und das sind wir Deutschen und anderen indigenen EuropäerInnen – so weit denken die nicht und es ist ihnen auch egal. – Das ist dann wieder die Kurzsichtigkeit.
          Dazu kommt, dass die halt zum größten Teil oder alle, die hierher geschleust werden, inzwischen fanatisch islamisiert wurden.

          Die wollen auch nicht mehr in Ruhe gelassen werden in ihren Ländern und wieder zurück zu ihren Wurzeln – die wollen jetzt zum einen an die westlichen vollen Futtertröge und zwar bei uns und sie wollen uns nun ebenfalls zwangsislamisieren.

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      • Die Schuld des Elends liegt, wie so oft, bei den Elendigen selber, In der Kultur, die aus oben genannten Gruenden eben nicht das leisten kann, was die westliche tut. Schuld sind die Kolonialherren allenfalls am Bevoelkerungswachstum, eben weil diese neu entstandenen Laender besser bewirtschaftet wurden, konnten mehr Menschen ueberleben als vorher. Damals sah man das positiv, weil mehr Menschen = mehr Produktion = mehr Kunden usw. Wenn ein marodes System aber nicht mehr die gleiche Wirtschaftsleistung abgibt, dann suchen sich von den Leuten natuerlich anderswo „Einkommensquellen“.

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  7. Kann ich alles bestätigen, ich war fast 2,5 Jahre in verschiedenen afrikanischen Ländern (Kenia, Uganda, Senegal, Mauretanien, Burkina Faso, Ghana, Mali), wobei manche Kenianer noch am besten wegkommen. Ich habe oft Ärger bekommen, wenn ich meine Erlebnisse Deutschen erzählte, sie hielten mich für einen Rassisten. – Wobei sie gar nicht so falsch liegen, ich wurde in Afrika zu einem. Afrika gehört sich selbst überlassen.

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      • Lesen sie auch meine andere Antwort , die ich gerade erst abschickte, Mit Rassist meine ich hier nicht, das ich Afrikaner abwerten möchte, sondern sie als anders anerkenne, einfach die Realität von verschiedenen menschlichen Subspezies realisiere, und sie im Rahmen ihrer Fähigkeiten Eigenständigkeit zugestehe. Allerdings müssten sie dafür in Ruhe gelassen werden. Ich möchte auch nicht, das Millionen von ihnen hierherkommen, sonst hätten wir dann Ghettos samt den damit eingehenden großen Problemen wie in den USA.
        Ein paar tausend Afrikaner, Türken oder Araber in Deutschland würden nicht viel zur Sache tuen, im Gegenteil, sie würden tatsächlich das Leben etwas bunter machen, einfach etwas exotisches, z.B. leckeres Essen und interessante Musik. Aber wohlgemerkt, ein paar tausend, also pro Stadt jeweils eine Familie oder ein paar Mischehen, aber keinesfalls viele Millionen,

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      • Mit Rassist meine ich hier nicht, das ich Afrikaner abwerten möchte, sondern sie als anders anerkenne, einfach die Realität von verschiedenen menschlichen Subspezies realisiere, und sie im Rahmen ihrer Fähigkeiten Eigenständigkeit zugestehe.

        Mit einem Wort, das im Kontext der AltRight geprägt wurde: Rasse-Realismus. Das können Sie aber kaum von Leuten erwarten, die selbst einen Heiko Maas als ‚Nazi‘ und ‚CDU-Knecht‘ ausbuhen.

        Ich möchte auch nicht, das Millionen von ihnen hierherkommen, sonst hätten wir dann Ghettos samt den damit eingehenden großen Problemen wie in den USA.

        Ich glaube dafür ist es ein bischen zu spät…

        https://www.welt.de/regionales/hamburg/article164821440/Bald-hat-jeder-zweite-Hamburger-einen-Migrationshintergrund.html

        Nein, allein dieser Link und die Begrüßung dieser Entwicklung durch die irgendwann mal deutschen Hamburger zeigt doch, daß wir hier einfach nur noch die Rolle von Zeugen der Werdung von Etwas einnehmen können, das wir nicht verstehen – daß aber mit Sicherheit absolut nichts mit ‚deutsch‘ oder ‚Deutschland‘ zu tun hat.

        Ich warte nur noch darauf, daß die nächste Sylvesterrakete steigt: das bedingungslose Grundeinkommen! Na, was glauben Sie was da ‚die Kindlein kommen werden‘. Aus aller Welt – und besonders natürlich aus Afrika! :lol: :lol:

        No Sir … das Einzige, das uns noch retten kann, ist ein Zusammenbruch der Wirtschaft und eine reaktivierte und zur Geschäftsfähigkeit gebrachte Ur-Gemeinde. Denn dorthin könnten dann die strömen, die ihre kollektive Identität nach wie vor nach Abstammung bestimmt empfinden. Und die anderen … Gott mit euch! :lol: :lol: :lol:

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      • Aber wohlgemerkt, ein paar tausend, also pro Stadt jeweils eine Familie oder ein paar Mischehen, aber keinesfalls viele Millionen,

        Wir haben mittlerweile allein 8 Millionen Türken ‚im Land‘ (nach Zahlen der türkischen Lebensmittelindustrie aus einem Bericht der ‚Fuchs-Briefe‘ (Lebensmittelinformationsdienst) von 2007!) … und vermutlich noch einmal soviele Millionen an irgendwelchen anderen Taugenichtsen – also wenn wir von wenigstens 15 Millionen ausgehen, liegen wir wohl nicht verkehrt.

        Glauben Sie ernstlich die würden noch mal gehen? Weder freiwillig noch mit Zwang! Nein, wir sind im Arsch. Die paar Leute, die anders empfinden als die wahnsinnige Mehrheit … die können keinen mit 250 km/h daherbrausenden ‚Migrantenimportexpress‘ aufhalten. Die Vorstellung allein ist … irre.

        Wenn Sie sich was Gutes tun wollen … hören Sie soweit wie möglich auf zu arbeiten und helfen Sie mit, daß der Spitzensteuersatz hierzulande demnächst bei 20.000 Euro einsetzt. Aber auch dann wird das hochvereehrte ‚Volk‘ wohl nichts merken. Vielleicht haben wir aber auch ‚das Glück‘, das die Irlmaierprohezeiungen richtig sind, und tatsächlich noch der Krieg hier losbricht, weil die Russen einmarschieren.

        Ist im Moment eine aberwitzige Vorstellung, ich weiß. Aber wären die Verhältnisse, die wir heute real haben, nicht in meiner Kindheit und Jugend auch ‚absolut irrwitzig‘ gewesen? Wir leben in Sodom und Gomorrha … und werden wohl auch enden wie die. Und das könnte man dann wohl auch kaum ‚unverdient‘ nennen.

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  8. Liebe Anna Schuster, dein Hass auf die Engländer (Sind ja auch nur unsere nächsten Verwandten unter den Germanischen Stämmen, natürlich nur Süd und – Ostengland) in allen Ehren, aber da war auch noch Rhodesien, heute Simbabwe, einst die Kornkammer Afrikas, heute das Armenhaus, seit die weißen Farmer aus dem Land vertrieben wurden. Ich glaube kaum, das ehemalige Kolonialbeamte oder Großbauern auf afrikanischem Boden viel mit NWO-Bankern zu tuen hatten, es hätten genau so gut deutsche oder französische seien können. Schlussendlich geht es hier um IQ und kognitive und organisatorische Fähigkeiten von Afrikanern, und es gibt sogar einen Artikel auf WELT online, das einige afrikanische Intellektuelle sich wieder einen gemäßigten Kolonialismus wünschen. welt.de/article/118718883/Warum-die-Weissen-nach Afrika-zurück-kommen-sollen.html

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  9. Die Neger brauchen rein gar nix v. uns, mögen sie sich gegenseitig d. Köppe einschlagen u. uns in Frieden lassen (gilt auch f. Musels u. andere Semiten).

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  10. „Der Durchschnittsafrikaner hat den IQ eines 11-jährigen weißen Kindes.“

    Wenn ich mir anschaue, wie verkommen, wie dumm und wie zurück geblieben heutige 11-Jährige weiße Kinder sind, dann ist diese Aussage noch mal heftiger.

    Kognitive Fähigkeiten wie abstraktes Denken sind Afrikanern naturgemäß völlig fremd und immer nur über angeblichen Rassismus jammern (Das sind die tief sitzenden Minderwertigkeitskomplexe dieser Minderbemittelten, weil sie sonst nichts können), bringt auch keinerlei Weiterentwicklung.

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    • Nein, ich denke, das sind keine Minderwertigkeitskomplexe (MWK – alles andere wird mir zu lang XD), denn MWK benötigen wieder abstraktes Denken.
      Ich glaube, den Schwarzen fehlt vor allem eine echte Identität, die nur durch abstraktes Denken erst entstehen kann, was wiederum erst durch Sprache entsteht, die wiederum an lokale Gegebenheiten gekoppelt ist, wie viele Sprachwissenschaftler erklären.

      Den Begriff „Schnee“ und damit verbundene Begriffe, wie „Schneeschuh“, „Schneeräumung“ und so weiter, kann nur der entwickeln und später verstehen, der weiß, was Schnee ist.
      Ein Napolitaner (nennt man die so?), der in unserer Stadt studierte, hatte vorher noch nie Schnee gesehen. Als es schneite und wir Schlitten fahren waren, konnte er nicht fassen, dass es sowas tatsächlich gibt (obwohl er es aus dem Fernsehen kannte). Er erschrak zutiefst, als er feststellte, wie kalt Schnee ist, wenn man ihn anfasst. Ab da erkannte er die Bedeutung des Begriffes „Handschuh“.
      Aus dieser Erkenntnis lässt sich nahezu alles folgern, was in dem Text steht. Nun wäre es an der Zeit, herauszufinden, ob die These, es gäbe in Afrika keinen Winter und das löste diese Probleme aus, tatsächlich stimmt, oder ob es wirklich MWK sind.

      Übrigens: Wenn man sich die Verteilung des IQ weltweit ansieht (dafür gibt es Tabellen), dann fällt einem etwas ganz gewaltig auf.

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    • „die tief sitzenden Minderwertigkeitskomplexe dieser Minderbemittelten“

      Fähigkeiten wie Selbstreflexion erfordern ein Höchstmaß an abstraktem Denken! Nein, den Rassismus-Trick haben sie gelernt, wie z. B. ein Hund lernt, übers Stöckchen zu springen: durch operante Konditionierung, dressiert von …?!

      Daher sehe ich die Lage der Deutschen durchaus zuversichtlich. Die finale Auseinandersetzung wird nicht gegen 25 Millionen Mihigrus geführt werden, sondern gegen jene, die sie fett und frech füttern lassen(!) seit Jahrzehnten.

      Immer aus dem gleichen Stall, immer in der absoluten, weit abgeschlagenen Minderheit, und immer nur mit einer einzigen, langsam stumpf werdenden Waffe, nämlich der Lüge.

      Es kommt einmal der Tag, da dies begriffen wird, so oder so.

      Von daher… wohl an!

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  11. Ja Neger können nicht planen organisieren denken usw deswegen ist AFRIKA so wie es ist nur KINDERMACHEN ist das einzige was Neger gut können auch hier ohne HIRN und Verstand

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    • Sogenannte Linke, die ihren Rassismus hinter heuchlerischen Aktionen verstecken, schon.

      Oder hat je einer dieser „Linken“ echte Flüchtlingshilfe geleistet, so wie sie in der Genfer Flüchtlingskonvention niedergeschrieben steht?
      Oder interessieren sich diese „Linken“ für die Ursachen der Missstände in Afrika wirklich?
      Nein, sie verstecken die Missstände hinter idiotischen Ideologien, um nicht länger darüber nachdenken zu müssen. Ein echter Linker sucht die Ursachen und entwickelt Ideen, diese zu bekämpfen.

      Oder hier: „Deutschland verrecke“, „Nie wieder Deutschland“ – warum wohl? Ich glaube, um sich nicht mit diesen verrufenen zwölf Jahren beschäftigen zu müssen. Das Reduzieren Deutschlands auf diese zwölf verrufenen Jahre zeugt ebenfalls von fehlendem abstrakten Denken und das ist nun wirklich nicht links, sondern viel mehr regressiv, also rückwärtsgewandt.

      Hier habe ich für Sie ein wunderbares Beispiel für echten Rassismus. Ich zeigte dies unserer kamerunstämmigen Freundin (die ein Musterbeispiel der im Text beschriebenen positiven Ausnahmen ist – selbständig, schafft Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze in Deutschland – FÜR Deutschland, weil sie dankbar ist, dem Wahnsinn da unten mit Hilfe Deutschlands entstiegen zu sein). Fast wäre es passiert, dass ihr die Zornesröte ins schwarze Gesicht stieg:

      –>Wir müssen Afrikanern sogar erst beibringen, was ein Stift ist und wie man den hält – jaja.

      Übrigens: Diese Frau sagt, sie würde nie einen Afrikaner heiraten, denn die sind alle blöd. Und sie bezog es nicht auf die Hautfarbe, sondern eben auf Ideologie und die in dem Text angesprochenen Missstände.

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  12. Als eher linksausgerichteter Mensch ist es doch interessant zu sehen, wie kleingeistig und rassistisch gerade die sich selbst so nennenden Linken sind.
    Was bedeutet Links? Richtig, Progressivität. Was ist daran progressiv, Genozid an Weißen durch Schwarzafrikaner zu legitimieren? Die Hautfarbe? Die Gene? Wäre das nicht rassistisch?
    Was ist daran progressiv, Rassenunterschiede zu negieren? Manchmal glaube ich, selbsternannte Linke würden einen Schwarzen lieber krepieren lassen, als zuzugeben, dass es Sichelzellenanämie tatsächlich gibt.
    Was ist daran progressiv, Menschen mit offensichtlichen Mängeln nicht entsprechend zu fördern? Ist es, weil sie schwarz sind, oder was? Wäre eine solche Aussage nicht rassistisch?
    Die politische Korrektheit steht der Progressivität vollständig im Weg. Die Winterthese klingt doch recht plausibel. Die These des Fehlens abstrakten Denkens und das damit einhergehende Fehlen entsprechender Vokabeln in den jeweiligen Sprachen (die diese Winterthese wiederum untermauern würde, sowie die Aussage, dass die Umwelt auch die Sprachentwicklung beeinflusst), ließe sich einfach belegen – die Technik haben wir. Darauffolgend, sollte sich das Fehlen abstrakten Denkens bestätigen, könnte man forschen, woher dieser Mangel kommt, um dann entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, fortschrittlich zu sein, diese Menschen zu erheben und sie so vor dem Aussterben zu schützen. Aber neiiiiin, stattdessen interessieren sich diese selbsternannten Linken nicht für die Ursachen und lassen lieber über Jahrhunderte weitere Hundermillioinen Kinder verhungern, lassen sie weiter Massaker zu, weil alles andere doch rassistisch ist – näwor.

    Ein Problem lässt sich immer nur dann lösen, wenn ich dessen Ursache kenne, aber so weit fehlt es den selbsternannten Linken an abstraktem Denken, dies zu erkennen. Und wenn wir das Problem erkannt haben, können wir vielleicht Schritt für Schritt einen Wandel in Afrika einführen und so die schwarzen Menschen befähigen, sich eine echte Identität (die sie ja nicht haben, denn Identität benötigt abstraktes Denken) zu schaffen. Wenn Schwarze in Afrika sich selbst nicht mehr nur auf ihre Hautfarbe reduzieren, ist ein Vorwärtskommen Afrikas möglich.

    Das, was „Linke“ heute sind, ist nicht progressiv, sondern regressiv.

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    • Es ist schön zu sehen, dass auch Leute in der Linksfraktion aufwachen. Es ist schade zu sehen was daraus geworden. Besonders die sog Antifa, die selbst zu faschisten wurden.

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  13. „Der Neger braucht Führung und Anleitung“
    ——

    Das ist zu kurz gedacht. Der Neger braucht auch ‚die Knute‘!

    Ansonsten ist der Artikel von Gedaliah Brown hervorragend recherchiert!

    Es wird in oft viel Aufhebens um die unterschiedlichen IQ-Niveaus zwischen Rassen gemacht. Ich vermute, daß es eine Menge mit der Verleugnung biologischer Unterschiede durch die extreme Linke, wenn es um Intelligenz geht, zu tun hat.

    Die kognitive Dissonanz des gewöhnlichen Sozialen Gerechtigkeitskriegers informiert ihn, daß wir äußerlich verschieden und daher innerlich gleich sind. Es ist daher fast zu einer ‚rechten‘ Grundposition geworden, darüber zu streiten, wer wen hinsichtlich des Intelligenzquotienten übertrumpft. Während es keinen Zweifel geben kann, daß jene auf Seiten der ‚Rechten‘, nun, faktisch recht haben, sehe ich dies jedoch als eine eher nicht hilfreiche Ablenkung von den wahren Fragen hinsichtlich Rasse.

    Die Wahrheit der Rassenunterschiede beim IQ ist so wohlbekannt, wie sie unterdrückt wird. Ich möchte mich hier nicht in sie vertiefen, aber diejenigen, die nicht mit ihr vertraut sind, können leicht die wissenschaftlichen Arbeiten von Richard Lynn, James Watson, Helmuth Nyborg, Satoshi Kanazawa und J. Philippe Rushton, neben anderen, recherchieren.
    unten wiedergegebe

    Die Glockenkurven der IQs hinsichtlich der verschiedenen Rassen sind inzwischen unter den Identitätären auch wohlbekannt.

    Es wäre aber grundfalsch, die erheblichen Rassenunterschiede lediglich auf den mangelnden IQ zu reduzieren.

    Die Glockenkurven der IQs hinsichtlich der verschiedenen Rassen sind hier wiedergegeben.

    https://www.counter-currents.com/2017/09/why-iq-in-different-races-is-irrelevant/

    Als Rasseorientierter jedoch bedeutet mir ihre Arbeit relativ wenig, abgesehen von einem beiläufigen Interesse.

    Warum das?

    Wenn man darüber nachdenkt, sind ihre Behauptungen nur für den sogenannten „Staatsbürgernationalisten“ (Beispiel: Treue PI News Leser und Kommentatoren) relevant, denn ihr Argument lautet, dass die Menschen, die aus der Dritten Welt in den Okzident einwandern, aufgrund der industriellen Natur des abendländischen Lebens inkompatibel sind, das höhere geistige Fähigkeiten erfordert.

    Dies bedeutet, dass daraus folgt, daß die Einwanderung von Nichtweißen mit höheren IQs in den Okzident für die ‚STAATSBÜRGERNATIONALISTEN‘ völlig akzeptabel ist. Tatsächlich sagen solche wie der allgegenwärtige Tommy Robinson, Milo u.a. genau das.

    Und dies ist der Grund, warum sie in den GLEICHGESCHALTETEN Medien als die Stimmen des WIDERSPRUCHS gepuscht werden – weil sie nicht DEN WAHREN Widerspruch repräsentieren.

    Wahrer Widerspruch wäre, daß die Menschenrassen – ungeachtet des IQ – in ihrer Mentalität und ihrem Verhalten grundverschieden sind.

    Der leider viel zu früh verstorbene, Kanadische Anthropologe, Dr. Phillipe Rushton, hat das dezidiert in seinem wegweisenden Werk ‚Rasse, Evolution und Verhalten‘ heraus gearbeitet.

    Man findet seine Arbeit kostenlos (auch in deutscher Sprache) im Internetl.

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  14. Wie man mit abstrakten Denken zu Moral (wer definiert Moral??) kommen soll muss mir mal Jemand erklären. Moral, sagen wir mal Anstand – das ahnen was richtig und was falsch ist – geht nur über abstraktes denken?? Nicht zu fassen- Hier liest der Blinde dem Tauben Struwelpeter vor…
    Dann muss ich das wohl mal alles (abstrakt) überdenken.
    Unglaublich.

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  15. Nun, in dem Artikel klingt es ein bisschen, als könnten und müssten Afrikaner keine Verantwortung für ihr Handeln übernehmen.

    So geht es nicht! Mord ist Mord, und Vergewaltigung ist Vergewaltigung.
    Da mit IQ-Unterschieden zu kommen, die es ja lt. Dr. Sarrazin hibt, aber laut den Linken nicht gibt, ist nicht hilfreich!

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  16. Ein schlicht und ergreifend einfach nur rassistischer Artikel pseudowissenschaftlicher Machart, der mehr über den Verfasser sagt, als über das Objekt der Betrachtung. Gehen Sie einmal in die Welt hinaus und sprechen Sie mit den Menschen. Und wachen Sie auf.

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    • Ich wette außer den netten Dönerverkäufer um die Ecke oder den heißen Neger in abgeschirmten Urlaubsparadies, haben sie selber nicht viel mit Ausländern und deren Mentalität und Lebenswirklichkeit zu tun, hm?

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      • ..also außer de m Dönerverkäufer und de m Neger, wie Sie offenbar meinen.
        Nun, mit ersterem habe ich durchaus ab und an sozusagen zu tun, mit letzterem indes nicht, jedenfalls nicht im abgeschirmten Urlaubsparadies. Sonst aber durchaus mit vielen Ausländern und auch deren Lebenswirklichkeiten. Der Zusammenhang Ihrer Frage mit dem hier in Rede stehenden Artikel liegt jedoch nicht gerade auf der Hand, oder meinen Sie, daß auch alle Ausländer Führung brauchen?
        Ansonsten habe ich die Erfahrung gemacht, im In- wie auch im Ausland, daß die Menschen im Grunde überall ähnlich bzw. gleich ticken. Natürlich, unterschiedliche Gewohnheiten, Sitte und Bräuche haben sie voneinander gewissermaßen entfernt, doch die Annahme, daß manche Menschen pauschal einfach dumm und blöd im Kopf sein sollen, wie jener Artikel hier es ja behauptet, ist einfach absurd. Hier mag der Verfasser sich etwa einmal mit den Erkenntnissen der Genetik auseinandersetzen; weiß und schwarz unterscheiden sich mitunter weniger voneinander als weiß und weiß.
        Doch eines ist mir auch klar: Wer nicht wissen will, der wird auch nicht erfahren und an seinem Irrtum festhalten. Doch Probleme werden so nicht gelöst.

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        • Typisch linkes Geblubber: Wir sind alle gleich, alle haben sich lieb blabla ignorieren den Masseninzest in all dieser zurückgebliebenen Kulturen, die Frauenbeschneidung und die Alluha Akbar Anschläge, bliblablu hat nichts mit der Kultur zu tun, lalala… und ich bin ein toller Gutmensch, der bloß die Realität nicht wahrhaben will.

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  17. Tja, leider nur typisch rechter Maßlosigkeitssprech.
    Wirkliche inhaltliche Auseinandersetzung, echtes eigenes Wissen, irgendeine Art von Diskurs? Fehlanzeige. Lieber einfach mal ein paar Schlagworte und Schreckgespenster, natürlich mit dem unverzichtbaren Präfix „Massen-“ versehen und voilà, fertig ist die einfache Welt.
    Und so bin ich ein toller Mensch, ein rechter guter Mensch, der bloß die Realität nicht wahrhaben will.

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