Deutsche Unrechtsjustiz

STASI Methoden in Berlin – Staat schafft sich immer mehr Feinde

Das Berliner Amtsgericht Tiergarten verurteilte in dieser Woche eine 62-jährige Frau zu einer Geldstrafe, weil sie auf der Social Media Plattform Facebook, flüchtlingskritische Postings „geliked“ und geteilt hatte. Die Verurteilte muss jetzt zur Abschreckung und sicherlich auch zur Durchsetzung der linksfaschistischen Gesinnungsordnung – und Islamisierungsspolitik, eine Geldstrafe von 1.350 Euro Strafe zahlen.

Der anti-demokratische Unrechtsstaat schafft sich immer mehr Feinde im Volk

Die Frau hatte es gewagt ein Bild mit der Frage zu teilen: „Wie finden Sie Flüchtlinge“?

Vergleichbar mit dieser Umfrage hier, die vom Schluesselkindblog auf vk. com durchgeführt wird:

20170602_102912.jpg

Darunter standen nach Bewertung des Amtsrichters mehrere kritische Kommentare gegenüber den importierten Asylinvasoren. Vom Unrechtsstaat massiv eingeschüchtert, verteidigte sich die 62-jährige ängstlich, sie habe gar nicht genau gelesen, was sie weiterverbreitet habe.

Kurz nach ihrem geteilten flüchtlingskritischen Beitrag wurde ihre Seite gesperrt. Wie rbb-online schreibt, durchsuchte die Polizei zusätzlich die Wohnung der Frau.

Redaktion

Quellen: Amtsgericht Tiergarten, Berlin,  rbb-online, Schlüsselkindblog

Foto: Symbolbild,  die Welt
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9 replies »

  1. Vom Unrechtsstaat massiv eingeschüchtert,…

    Assoziation: Herr Freisler, 1944: Sie sind ja ein schäääbiger Loompp…! – allerdings sind wir heute insofern weiter, als der ‚Amts’richter wohl eine ‚Amts’richterIN gewesen sein soll. Man ist ja für jeden Fortschritt dankbar. 😆

    Gefällt 2 Personen

  2. @Reiner Dung: Bitte Netiquette beachten und künftig möglichst nur noch max. einen Link mit einfügen (Redaktion)

    Hat dies auf BildReservat der DenkmalnachBilder rebloggt und kommentierte:

    Im 21. Jahrhundert scheint antideutscher Rassismus salonfähig geworden zu sein, auch wenn die einzigen, die es betrifft, das deutsche Volk, es noch nicht wirklich bemerkt zu haben scheinen.
    Gerhard Wisnewski: Tabuthema – Rassismus gegen Deutsche

    Quer-denken.tv

    Gerhard Wisniewski im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.
    Zwei AufKlärungsSchwerGewichte warnen eindringlich über dieses deutschfeindliche System.
    Wer in diesem Video eine Fehlinformation findet,
    darf sie gerne im KommentarBereich melden.

    Der Islam gehört zu dEUtschLand.
    Die veröffentlichte Meinung ist nie die Meinung des VOLKes .
    Der Islam gehört nicht zu DEUTSCHLAND:

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  3. Auf der einen Seite wollen die eine Integration erreichen , auf der anderen Seite wird alles verheimlicht und niemand darf etwas negatives äußern . Dass die Bevölkerung dadurch noch mehr Abstand nimmt und niemand aber auch niemand mit solche gewaltbereite Ideologie zu tun haben will , wundert die dann noch . Diese Frau wird sich erst recht distanzieren von den Migranten und hat daraus gelernt bestimmt . Die alleinige Schuld an der Misere trägt eindeutig Merkel und ihr unüberlegtes Handeln gegenüber ihren Volk , den Bürgern der Bundesrepublik Deutschland

    Gefällt 1 Person

    • Soetwas liest man ja immer wieder einmal. Die Frage stellt sich nur wie die Erfolgsaussichten sind? Leider findet man genau zu diesem Punkt weder Referenzbeispiele, noch nähergehende Informationen. Sicherlich kann jeder so ein Schreiben an die Militärstaatsanwaltschaft Moskau abschicken. Es gibt ja auch keine Gesetze , o.andere Beschränkungen, die das verhindern würden. Nur, wird das auch in Moskau bearbeitet?

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