Merkels gewalttätige Fachkräfte

Warum es Zeit wird, dass Deutsche sich endlich scharfe Waffen zulegen.

Eine Rekonstruktion des Tatverlaufs, einer widerwärtigen Vergewaltigung einer jungen deutschen Camperin in der Bonner Siegaue, Anfang April 2017. Der Schlüsselkindblog berichtete.

Sie haben viel an jenem Abend gesprochen, haben Zukunftspläne geschmiedet, haben gelacht, chillten ein wenig, begleitet von der Musik aus ihrer JBL-Box.

Axel Spilker recherchierte für den Focus Online

Während draußen vor dem Zelt langsam die Sonne über der Bonner Siegaue versank, sprach Dagmar S. (Name geändert) ein Thema an, das sie sehr beschäftigte: Kürzlich erst hatte die Polizei an ihrem Studienort Freiburg den mutmaßlichen Mörder gefasst, der eine Kommilitonin vergewaltigt und getötet hatte. Die Geschichte ließ die junge Frau nicht los. Eine diffuse Angst trieb sie um. Die Furcht, dass ihr dasselbe geschehen könne. Ihr Freund Patrick W. (Name geändert) versuchte, sie zu beruhigen. Bald schon schien die Episode vergessen.

Kritik am Freund des Opfers

Dass sich die dunkle Ahnung der Freiburger Studentin in der Nacht zum 2. April bewahrheiten sollte, zählt zu den traurigsten Kapiteln der neueren Bonner Kriminalgeschichte. Kurz nach Mitternacht stürmte mutmaßlich ein 31-jähriger Ghanaer mit einer machetenähnlichen Astsäge das Zelt der beiden Camper, zwang Dagmar S. nach draußen und vergewaltigte die Frau. Sechs Tage später fassten die Ermittler den Tatverdächtigen: Es handelt sich um Eric X., einen abgelehnten Asylbewerber.

Der Fall sorgte für bundesweites Aufsehen. Vor allem in den sozialen Netzwerken übten viele User Kritik an dem Freund des Opfers, der im Zelt verharrte, via Handy die Polizei alarmierte und nicht eingriff, um die Vergewaltigung seiner Freundin zu verhindern. Die Polizei stellte sich vor Patrick W.. Demnach hatte der Masterstudent alles richtig gemacht, so berichtet der Focus.
REKONSTRUKTION des Tatverlaufs durch Recherchen und Vernehmungsprotokolle der Polizei. 

Das Paar flehte um sein Leben

Das Geschehen nahm kurz nach Mitternacht seinen Lauf: Das Studentenpaar wollte sich bald schlafen legen, als von draußen eine Stimme zu hören war. Plötzlich fuhr ein machetenähnliches Messer durch die Zeltwand, ein großer Mann lugte herein. Er schimpfte, brüllte laut. Der Unbekannte verlangte Geld, dann die Musikbox. Dabei fuchtelte er wie wild mit seinem Riesenmesser herum.
Die beiden Camper standen Todesängste aus. Immer wieder flehten sie auf Englisch um ihr Leben. Doch der Angreifer ließ sich nicht beruhigen. Dagmar S. forderte er nach draußen, beschimpfte sie unablässig als „bitch“ (Hündin/Schlampe).

Angsterfüllte Diskussionen

Ihr Freund haderte mit sich selbst. Patrick W. wollte handeln. Was aber sollte er mit einem Schweizer Taschenmesser gegen die Riesenmachete ausrichten? Leise redete Dagmar S. auf ihren Partner ein. Er solle nichts gegen den Machetenmann unternehmen und sich nur ruhig verhalten. Sobald sie rausgehe, solle Patrick W. die Polizei anrufen. Er solle sich keine Sorgen machen, beruhigte sie ihn.

Ihr Freund aber versuchte sie umzustimmen. Besser wäre es, gemeinsam abzuhauen, lautete sein Vorschlag. Dagmar S. aber schüttelte nur den Kopf. Nein, womöglich würde der Täter sie dann beide töten, hielt sie dagegen. Einer von ihnen müsse aber der Polizei mitteilen, was sich hier abspiele. Danach schlüpfte die Studentin aus dem Zelt.
Lesen Sie auch: Camperin vergewaltigt – Panischer Anruf ihres Freundes während Tat ließ Polizei kalt

Studentin behielt die Nerven

Ein Martyrium begann, in dem die junge Frau trotz aller Pein eisern ihre Nerven behielt. Weder rief sie um Hilfe, noch reagierte sie panisch oder aufgeregt, so wird sie es später bei der Polizei schildern.
Auf Befehl ihres Peinigers legte sie sich ins Gras. Der Mann fluchte unaufhörlich. Dennoch traute er sich nicht, die wehrlose Frau anzusehen. So als ob er jegliches Gefühl für die Studentin auszublenden suchte. Nach Erkenntnissen von Fachleuten wahren gerade viele Gewaltverbrecher Distanz zu ihren Opfern, um eine persönliche Bindung zu vermeiden.

„Ich gehe raus, um uns zu schützen“

„Oft geht es nicht so sehr um Sex, sondern darum, dem anderen seine Macht aufzuzwingen, ihn vollkommen zu kontrollieren und ihn zu erniedrigen“, erläutert der Kriminalpsychologe Christian Lüdke. Sobald der Täter zu seinem Opfer eine Beziehung aufbaue, falle es ihm schwerer, eine wehrlose Frau nur noch als Objekt seiner Begierde zu betrachten und seine Gewaltphantasien auszuleben.

Dagmar S. wehrte sich nicht, sie schrie auch nicht auf. Wer sollte sie schon hören in dieser Einöde? Im Zelt hatte sie ihrem Freund versprochen: „Ich gehe raus, um uns zu schützen.“ Und das tat sie auch.

Ihre Furcht, so zu enden wie das Mädchen in ihrer Heimatstadt Freiburg, verlieh ihr Überlebenswillen.

Opfer wollte Verbrecher für sich einnehmen
Während die Camperin sich hinlegte, versuchte sie mit Eric X. zu reden: Der aber reagierte zunächst barsch. Warum sie hier sei, wollte er wissen. Zwar hätte sie einen Mann, aber kein Heim. Warum? Wieso schlafe sie in einem Zelt? Erneut begann er zu pöbeln.

Dagmar S. aber blieb in ihrer Antwort umsichtig: Ihr Partner sei nicht irgendein Mann, sondern ihr Freund, den sie heiraten wolle. Später wird sie ihre Taktik folgendermaßen erklären: Sie habe den Verbrecher für sich einnehmen wollen, ihn für ihr Schicksal erweichen. Die ganze Zeit habe sie gedacht, „dass er uns töten würde“, gab Dagmar S. bei der Polizei zu Protokoll.

Als der Täter sich ihr näherte, irritierte ihn das Geräusch eines Telefonats, das aus dem Zelt drang. „Dein Freund ruft die Polizei an“, zürnte er auf Englisch. Nein, nein, besänftigte Dagmar S. den Mann, ihr Freund habe einzig mit Bekannten gesprochen.

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Foto: Täter Eric X. Am 12. Oktober 2017 hat eine Expertin des Landeskriminalamtes dem Gericht ihr DNA-Gutachten erstattet. Ergebnis ihrer Untersuchungen: Mit einer Sicherheit von 30 Milliarden zu Eins stammen die am Opfer gefundenen Spermien von Eric X.!

„Lassen Sie uns leben!“

Qualvolle Minuten vergingen, ehe der Täter von ihr abließ. Flehentlich bat Dagmar S. um Gnade. Er möge sie nun beide in Ruhe lassen. „Gehen Sie bitte, und lassen Sie uns leben!“ Niemand werde etwas erfahren, versprach die Freiburgerin.
Kaum hatte sich der Vergewaltiger davon gemacht, erhob sich sein Opfer, eilte zum Zelt und forderte seinen Freund auf, das Nötigste mitzunehmen und wegzurennen. Das Paar lief um sein Leben, immer von der Furcht getrieben, der Machetenmann könne zurückkehren. Oben an der Straße schließlich trafen beide auf einen Streifenwagen – die Rettung.

Nach Ansicht des Kriminologen Lüdke „hat das Opfer alles richtig gemacht, weil sie dauernd Kontakt zu dem Täter gesucht hat. Sie hat alles getan, was er wollte, um ihr Leben und das ihres Freunde zu schützen, das zeugt von einer starken Persönlichkeit“.

Vergewaltiger bestreitet die Vorwürfe

Eric X., der mutmaßliche Vergewaltiger, wurde inzwischen angeklagt. Nach wie vor bestreitet er die Vorwürfe. Dabei hat das Landeskriminalamt NRW jetzt auch das endgültige DNA-Gutachten übermittelt. Demnach liegt die Trefferquote bei 30 Millionen zu eins, dass es sich bei dem 31-jährigen Sohn eines ghanaischen Plantagenbesitzers um den Vergewaltiger von der Siegaue handelt. Sein Verteidiger Martin Mörsdorf will nun das psychiatrische Gutachten abwarten, „um die Frage einer etwaigen Schuldfähigkeit zu klären“.

Der Tatverdächtige zumindest scheint seine Lage noch nicht realisiert zu haben: Vor kurzem rastete der Angeklagte derart in seiner Zelle aus, dass er an Händen und Füssen gefesselt werden musste. Sein Opfer wird dies wenig kümmern. Die schreckliche Nacht auf den 2. April wird Dagmar S. wohl nie vergessen können.

Mit Dank für diese nachdenklich stimmende Rekonstruktion und Recherche dieses Falles an Axel Spilcker

Sie fragen sich wo Sie eine scharfe Waffe herbekommen? 

Ein Insider gibt folgende Tipps: Auf den sog. „Fidschi-Märkten“ (Asia-Stände) in Tschechien, nahe der deutschen Grenze. Oder: Fragen Sie Ihren Paketfahrer, zu 90% mit Migrationshintergrund und schlecht bezahlt. Diese Leute haben in 6 von 10 Fällen die entsprechenden Kontakte und Möglichkeiten Ihnen gegen ein realistisches Entgelt, eine scharfe Waffe und Munition zu besorgen. Fragen kostet nichts und passieren wird ihnen dabei erst recht nichts. Achja das ist natürlich ungesetzlich, bzw. eine Straftat in Deutschland. Bedenken Sie,  die mittlerweile Millionen Asylinvasoren sind zu über 90% illegal über die deutschen Grenzen gelangt. Auch das sind Straftaten, worauf nach Gesetzeslage bis zu einem Jahr Haft stehen. Die Staatsanwaltschaften in Deutschland haben diese Straftaten mal soeben hunderttausendfach negiert und eingestellt. Bedenken Sie. In der Bundesrepublik Deutschland, oder besser gesagt was davon übrig geblieben ist, schützt Ihr Leben heute niemand mehr. Die Polizei schonmal gar nicht. Warum ich allen Deutschen empfehle sich eine scharfe Waffe zu besorgen? Was ist Ihnen Ihr Leben,  oder das Leben Ihrer Angehörigen wert?  Wachen Sie auf,  JETZT!

Redaktion

 

Titelfoto: Symbolbild einer Vergewaltigung mit anschließender Ermordung des Opfers in Schweden
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30 replies »

  1. Auch wenn Kommentare von mir immer mal wieder gelöscht werden, will ich mich zur Überschrift äußern, denn dieser Aussage kann ich mich nur anschließen. Leider gibt es in Deutschland für Deutsche aber keine Möglichkeit an scharfe Waffen zu kommen, denn diese bringen unsere „Fachkräfte“ schwarz für sich selbst mit und schmuggeln sie für ihresgleichen ins Land. Da haben wir doch keine Chancen. Unsere sog. „Volksvertreter“ verfügen natürlich über eigene Waffen, denn die müssen sich ja schützen. Dabei frage ich mich, vor wem eigentlich? Zusätzlich verfügen sie auf Kosten der Steuerzahler auch noch über Personenschutz. Was an kulturellen Bereicherern ins Land geholt wird, sind doch alles deren Freunde. Also was soll diese Diskriminierung der eigenen Bevölkerung? Wir sind für diese sog. Volksvertreter nur Dreck und zum Bezahlen zu gebrauchen. Was für eine „Demokratie“ und was für ein „Rechtsstaat!!!!!!!“

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    • @Hans: Sie müssen auf dem Schlüsselkindblog keine zum Kommentar vorab gestellten Sätze bringen, wie z.B. dass ihre Kommentare hier hin und wieder gelöscht werden. Das ist eine „Strategie“ für die Kommentrabereiche der Massenmedien, Spiegel, Welt, Mopo usw. Dort können Sie Sie hin und wieder einen Moderator von seiner Zensur mit ablenken, (schlechtes Gewissen) weil ihr Kommentar nicht regierungs -oder mainstreamkonform ist. Auf diesem Blog wurde von Ihren Kommentaren, und anderen, die sagen was sie denken, jedenfalls noch keiner gelöscht, denn ich kann mich nicht erinnern, dass Sie bisher wiederholt gegen unsere überschaubare Netiquette /Bloghinweise, verstoßen haben.

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      • Tut mir leid, aber mir ist die Löschung jedenfalls aufgefallen, d.h. meine Kommentare waren irgend wo im Nirwana und für mich nicht mehr sichtbar.

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    • @ Hans
      Ruhig bleiben! Bei der „Tatwaffe“ handelte es sich um eine Astsäge, die der „Fachmann“ angeblich einem Bogenbauer (Waffenschmied?) geklaut hatte, und sowas kriegen sie zu Ihrer Verteidigung im Baumarkt.
      Im übrigen sollte man die Geschichte wohl etwas mehr aus den Augenwinkeln betrachten. Der Täter ist von anderen Damen trotz seiner Aufdringlichkeit bereits abserviert worden. Obwohl das „Opfer?“ vorher diffuse Ängste umtrieb, warf es sich dem Täter mutig entgegen und war auch nach der Vergewaltigung Frau der Lage. Zurück blieb ein verstörtes Jüngelchen mit einem fetzigen Zelt und wenn Sie mich fragen, lautet der gängige Begriff für Räuberpistolen nunmehr „Asylantenmesser“.
      Interessieren würde mich, wie es um die Beziehung des jungen Paares heute steht. Ich werde das Gefühl nicht los, dass sich hier jemand ruhmreich seines Softis entledigen wollte und der Täter dabei lediglich Dienstleister war.

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      • Nun, das kann jeder sehen, wie er/sie will. Für mich ist es nur ein weiterer Beweis für die Unfähigkeit der Polizei. Ich sage das, weil nicht nur ich diese Erfahrung leider schon machen mußte. Aus dem Bekanntenkreis sind mir weitere Fälle bekannt. Wie unfähig und dumm Polizisten gegenüber Deutschen sind, macht folgende Erfahrung deutlich: Ein Bekannter, der mit seiner Frau auf der Polizei eine Anzeige gg. eine andere Person erstatten wollte, wurde wieder fortgeschickt, weil dieser Penner sich keiner Arbeit aussetzen wollte. Er soll sich einen Anwalt nehmen, erhielt er die Auskunft und da er jung ist, war ihm nicht bekannt, daß Polizisten verpflichtet sind, Anzeigen aufzunehmen. Also gingen sie, anständig wie sie sind, wieder nach Hause. Polizisten, die vom Steuerzahler und somit auch von diesem jungen Mann und seiner Frau finanziert werden, haben nicht mal ein schlechtes Gewissen, wenn sie sich so schäbig verhalten. Pfui kann ich dazu nur sagen. Das sind faule Penner. Es mag durchaus andere Polizisten geben, aber ich bin sicher das das dann Ausnahmen sind.
        Von daher glaube ich nicht das sich die Freundin wie im geschilderten Fall, sich ihres Freundes entledigen wollte. Auch hier hat sich die Polizei wie üblich mal wieder von ihrer „besten“ Seite gezeigt. Auch ich erwarte schon lange nichts anderes mehr.

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      • @ Hans
        Die Polizei wäre zum Event sicher zu spät gekommen, selbst wenn sie die Einladung des tapferen Ritters unverzüglich angenommen hätte. Entsprechend handelt es sich hier auch nicht um einen Polizeibericht, sondern um eine Recherche für den LOKUS, dem zufolge sich das Geschehen zwischen den beiden Campern und ihren Überraschungsgast abspielte, von dem sich die standhafte Heldin vor den Augen ihres Verehrers flachlegen ließ, während jener aus Angst, von dem dabei mit der Säge herumfuchtelnden Wüstling geschnitten zu werden, brav mit der Polizei telefonierte, um das Geschehen zu schildern. Im Laufe dessen wird der Heimsuchende vom Vergewaltigungsopfer damit besänftigt, dass ihr Zuschauer nicht die Polizei ruft, sondern aus Langeweile mit Bekannten telefoniert, um nicht dabei einzuschlafen.

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      • @merxdunix

        „standhafte Heldin vor den Augen ihres Verehrers flachlegen ließ, während jener aus Angst, von dem dabei mit der Säge herumfuchtelnden Wüstling geschnitten “ – Sie lesen eindeutig zuviele Groschenromane, oder gehören zu den Leuten, die sich am liebsten gerne selber zuhören (lesen). Unabhängig davon das hier Lokus recherchierte, ist diese Vergewaltigung keine fiktive Geschichte und die Fakten stammen aus dem Polizeiprotokoll

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      • @ Momo
        Sie meinen im Polizeiprotokoll stehen Fakten, obwohl die Polizei gar nicht dabei war? Viel mehr stehen dort wohl die Aussagen von Beteiligten, Zeugen oder Befragten und vielleicht ein paar Sachverhalte zum Tatort.

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      • @Merxdunix: Die Polizei fertigt Protokolle von Zeugenaussagen an, um Fakten zu sichern und zusammenzuführen. Selbstverständlich war die Polizei nicht vor Ort, mal abgesehen davon das sie sowieso nicht kommen wollte,wie hier ebenfalls dem Artikel (Hervorhebung link) zu entnehmen ist.

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  2. Ghandi ist tot…. Damit möchte ich sagen, GEWALT it GUT, GEWALT ist LEGITIMES MITTEL, gegen GEWALT hilft nur MEHR GEWALT. Was irgendwann in Indien funktioniert hat, muß auf deutschen Straßen nicht auch funktionieren. Unsere Lebenswirklichkeit hat sich seit der Asylinvasion massiv verschlechtert. Diese Leute kommen aus gewalttätigen Gesellschaften, die jede Form von Güte als Schwäche interpretieren. Daher, ist auch unsere Gesellschaft gezwungen sich dieser neuen Lage bewußt zu werden und adäquat darauf zu reagieren und unser Gefahrenbewusstsein zu sensiblisieren und neu zu konditionieren. Das beginnt bei unserer Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Stichwort Cooper Code. Ich sage immer, wer sich nicht mit Gewalt beschäftigt, mit dem beschäftigt sich irgendwann die Gewalt. Wer sich tiefer mit dem Phänomen Gewalt und deren Abwehr beschäftigt, wird zwangsläufig ( nach mehr oder weniger Lehrgeld) zur Erkenntnis gelangen dass es um folgende, wenige Bausteine geht, um ein mehr an Sicherheit zu erreichen. 1. Sicherheit ( es meint das Wissen um die eigenen Fähigkeiten und die Beschaffenheit des Umfelds) 2. Einfachheit ( wenn ihr Euch erwehren müsst, verkünstelt Euch nicht, keine hohen Tritte etc… ). 3. Beweglichkeit ( verharrt nicht still und starr, bleibt in Bewegung). 4. Schnelligkeit/ Stärke ( wer zuerst schlägt, schlägt am Besten, vermeide lange Kämpfe) 5. Aggression ( der absolute Siegeswillen, die gewollte Zerstörung des Gegners) 6. Rücksichtslosigkeit ( jedes Mittel ist recht, auch Gegenstände und Waffen). Diese 6 Eigenschaften sind in ihrer Gesamtheit der Schlüssel zum Erfolg

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    • Viel zu komplex Dennis und die meisten haben weder Kampferfahrung,noch die Ruhe in dieser Situation rational zu handeln. Da ziehe ich lieber sofort meine Schusswafe, die ich mich schon für das Joggen nach Silvester 2015 zulegte, (die Tipps oben sind richtig) und weg ist der Abschaum den die kriminelle Kanzlerin ins Land bat. Mir ist es egal ob mich ein linksbunter oder vom Stigma des Gesinnungsstaat verängstigter Richter dafür verurteilen willl, weil ich mein Leben schützte. Hauptsache ich lebe!

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      • @ lawgunsandfreedom
        Mit angemessener Distanz kann man Gandhi schon mal lesen. Dabei sollte man sich jedoch im Klaren sein, dass Pazifismus „Frieden machen“ bedeutet. Er ist daher in erster Linie ein Werkzeug der Macht und Macht ist das Gegenteil von Freiheit. Pazifismus kann der Freiheit dienen, er wird jedoch vor allem missbraucht, um den Starken zu entwaffnen und zu schwächen, sich seiner zu bemächtigen.
        Auch Gandhi war kein Freiheitskämpfer, sondern Abgesandter der Macht. Er entstammte einer der höchsten indischen Kasten und sein Pazifismus diente vor allem dazu, den mächtigen Indern und deren britischen Hegemonen mittels Zersetzung die Übermacht der Hungerleider vom Hals zu halten. Gandhi war, wenn man so will, Rattenfänger und Doppelagent in einem und stand daher gerade bei den Machthabern unter besonderem Schutz.
        Der eigentliche Zweck des Pazifismus ist Frieden mit sich selbst zu schließen, der Gewalt abzuschwören, um sich nicht bemächtigen zu lassen. Dazu braucht man vor allen Einsicht, Geduld und Nachgiebigkeit.
        Waffen zur Selbstverteidigung können dabei nützlich sein, haben jedoch oft auch den Nachteil, dass man aus überzogener Selbstsicherheit stur an einem Standpunkt festhält, den man um seiner selbst besser verlassen sollte.
        Gandhis abgemagerte Anhänger wären daher besser dran gewesen, hätten sie konsequent sich selbst gedient, als sich von ihm aufs Abstellgleis der Selbstverliebtheit schieben und den Raubzug ihrer Machthaber über sich ergehen zu lassen, indem sie beispielsweise, um ihrem Reichtum zu folgen, gemeinsam nach Europa ausgewandert wären.

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  3. @ Momo
    Fakten sind Tatsachen und Zeugenaussagen sind Schilderungen. Ich wäre daher zurückhaltend, Zeugenaussagen mit gesicherten Fakten gleichzusetzen.

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  4. Es ist das Recht eines jeden Bürgers in einem freien Land eine Waffe zu besitzen. Außer in kommunistischen Diktaturen um das Wort einmal zu gebrauchen. Das Recht auf Selbstverteidigung ist sogar gesetzlich verankert. Und wie bedroht sich ein Bürger fühlt, hat auch die Politik mit zu verantworten.

    Der Besitz einer Waffe verpflichtet den besitzer ja nicht nun unentwegt um sich herumzuballern. Trägt aber enorm dazu bei sich in bestimmten Situationen sicherer zu fühlen. Zumal der Staat nicht in der Lage ist, nicht will, nicht kann oder nicht darf, meine Sicherheit zu garantieren.

    Waffen die zu kriminellen Zwecken benutzt werden, sind sowieso zu 99% illegal und damit nirgends registriert. Und es ist auch kein Problem sich eine solche Waffe zu beschaffen. Man wäre ja blöd mit einer regulären Waffe eine Bank zu überfallen.

    Ich persönlich halte nichts vom Besitz einer Schusswaffe, Attrappen, Schreckschusswaffen schon gar nicht. Wenn der Gegner hoch pokert und das Risiko eingeht, hat man schlechten karten. Und noch mehr wenn die Polizei hinzukommt. Die wissen ja nicht ob die Waffe scharf ist und werden mich sicherheitshalber abknallen.

    Alleine schon die Handhabung ist für einen Laien problematisch. Man kann ja nicht mit der Waffe in der Hand auf der Straße laufen. Man hat sie in irgendeiner Tasche zu stecken.
    Wann soll man sie herausholen, entsichern und spannen?
    Bevor man von einer unbekannten Peson attackiert wird? Wie lange vorher oder in welcher Distanz? Und noch viel entscheidender wann einsetzen ???
    Bevor, während oder nachdem man attackiert wurde?

    Und bei einer scharfen Waffe hat man im Ernstfall das Problem mit der Verhältnismäßigkeit.
    Man hat Angst und handelt im Affekt. Auch könnte die Waffe im entscheidenden Moment versagen. Dann hat man erstrecht ein Problem.
    Wenn es zu einem Handgemenge kommt, könnten Unbeteiligte oder man selbst getroffen werden.
    Nach der Rechtsprechung unserer Justiz müsste ich mich erst töten lassen um dann von der Schusswaffe gerechtfertigt gebrauch machen zu können.

    Unter Vorbehalt halte ich eine Schusswaffe nur für sinnvoll. Um ggf. ein Anwesen / Eigenheim vor gewalttätigen Einbrechern schützen zu können.

    Für den Einsatz unterwegs, werden Elektroschocker und Reizgas angeboten. Was ich aber beides für problematisch halte. Mit Reizgas kann man sich selbst außer Gefecht setzen und um einen Elektroschocker wirkungsvoll anzuwenden, muss man diesen mehrere Sekunden am Körper des Gegners ansetzen und dazu auch noch auslösen.
    Was problematisch ist, da der Böse Bube nicht stellhalten wrid.

    Für Sinnvoll halte ich eine Taschen-Alarmanlage um mit einem lauten akustischen Ton ca. 130 db, was als Schmerzgrenze definiert ist, andere Personen aufmerksam zu machen und den Gegner schon dadurch in die Flucht schlägt. Aber auch hier gibt es einiges zu beachten. Es muss ein Ton sein der die Menschen veranlasst nachzuschauen. Bei imitieren von Vogelgezwitscher oder der Sirene von einem Polizeiauto wird keiner ans Fenster gehen.
    Wenn es sich aber anhört als wenn eine Frau wie am Spieß schreit, werden die Leute aus allen Fenstern gucken.

    Die wohl effektivste Art der Selbstverteidigung wäre KRAV MAGA zu beherrschen. Doch das setzt ein regelmäßiges Training voraus. Die Techniken die da möglich sind, müssen zum Reflex werde. Es ist sogar möglich mehreren Gegner außer Gefecht zu setzen und auch wenn dieser bewaffnet ist.
    .
    Man muss sich aber auch im Klaren sein – man hat im Ernstfall nur einen Versuch, wo man den Gegner zumindest so außer Gefecht setzen muss, dass man die Zeit gewinnt um wegrennen zu können. Man darf keine Skrupel haben dem Gegner weh zu tun.
    Eine missglückte Attacke macht den Gegner nur wütend und dann . . .
    .
    https://sabnsn.wordpress.com/2016/02/08/krav-maga-effektive-selbstverteidigung/
    .
    glG Sabine

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    • Es ist das Recht eines jeden Bürgers in einem freien Land eine Waffe zu besitzen.

      Bei ihrem Avatar, liebe Sabine (ich wies schon einmal darauf hin), brauchen Sie allerdings auch eine Waffe, um sich gegen zugreifende Hände zu schützen – und nicht nur denen von Asüühlbewerbern! 😆

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  5. Warum es Zeit wird, dass Deutsche sich endlich scharfe Waffen zulegen.

    man sollte nicht in diese falle laufen, der konflikt ist gewollt. das heißt nicht, daß selbstverteidigung negativ ist, sondern zu erkennen, daß gezielt kriminelle importiert werden. kriminell ist nicht gleich asylant, sondern kriminelle werden zu asylanten beigemischt. die sogenannten flüchtlingsströme unterliegen eine totalen steuerungskontrolle. völlig verarmte menschen können nicht nach europa fliehen, dies bedingt reichlich kohle oder support von dritten kräften = geld, unterkünfte, informationsmaterial, schleuser, boote, schiffe usw. usw.

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    • Warum es Zeit wird, dass Deutsche sich endlich scharfe Waffen zulegen.

      ‚Deutsche‘ brauchen keine scharfen Waffen, sondern ein geschärftes politisches Bewußtsein. Davon sind sie aber so weit entfernt, wie die Erde vom Zentrum der Milchstrasse. 😥

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    • antideutsche bolschewistenratte! du fällst mir schon seit einiger zeit durch deine wiederwärtigen antideutschen hetzparolen auf , werter blitzi! ich denke du bist eine regimemade ,die hier gezielt herumstänkert, oder einfach nur ein kriminelles antifantenschwein!

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  6. das hätte der nigger mal bei uns versuchen sollen.das dumme gesicht stell ich mir gerade vor, wie der tellerlippenmann mit seiner gartensäge bedeutsam vor meiner frau und mir herumfuchtelt, bis er bemerkt das er in den kal.38 doppellauf meines derringers guckt, was dann auch das letzte sein wird ,das er auf dieser welt zu sehen bekommt…..

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  7. Warum werden die Erfüllungsgehilfen dann überhaupt angeklagt? Aus Sicht des Merkel Regime müssen sie dem Orden geben, denn er hat geholfen deren Pläne zu verwiklichen, das deutsche Volk platt zu machen, also Freispruch bitte!

    Das ist ja eine Unverschämtheit.

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