Gesellschaft

EIN AFRIKANISCHER MACHTWECHSEL

 

Gambias neuer Präsident Adama Barrow hatte nach eigenen Angaben bei Amtsantritt eine leere Staatskasse vorgefunden. Nach seinem Amtsantritt sollten die ihm vorliegenden Informationen erneut überprüft werden.

Der abgewählte Staatschef Jammeh hat sich bis zur letzten Minute an die Macht geklammert und wollte den „Chefsessel“ erst verlassen, als ausländische Truppen einmarschierten um dem Willen der gambischen Bevölkerung und der demokratischen Mehrheit adäquat entgegen zutreten.

Es ist fast anzunehmen das Jammeh solange brauchte den Platz für den gewählten Nachfolger zu räumen, weil er schnell noch die Staatsknete ausser Landes schaffen musste. Wo lebt er heute? In der Schweiz?

Ich finde das dumme Gesicht was sein Nachfolger Adama wahrscheinlich beim Anblick der leeren Kassen hier macht, sehr ausdrucksvoll, um nicht zu sagen, bezeichnend.

Dieses Beispiel für einen politischen Machtwechsel in Gambia ist symptomatisch für die Menthalität der schwarzen Bevölkerung Afrikas. Ein Grund warum sich dort auch nach Jahrzehnten der Zahlung von Entwicklungsgeldern, der Einsatz von Ärzte ohne Grenzen, etc. nichts nachhaltiges für die Menschen und einer besseren Zukunft ergibt. Schön das jetzt die westlichen Buntmenschen in ihrer selbst verstandenen Humanität und Verlogenheit den Negern weiter helfen können. Alles bleibt beim Alten und der Kreis schliesst sich.

Foto: Handelsblatt

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5 replies »

  1. Da läge es doch in der Tat nahe eine deutsche Kolonialvergangenheit samt zugehörigem VÖLKERMORD – am besten noch durch ostelbische Junker, die, nachdem sie bereits die überaus bedauernswerten Polacken Polen komplett ausgerottet hatten, ihre geschichtsverbrecherische Menschenfeindlichkeit nun auch in Gambia … oder Sambia? … oder Mambia?? … – egal klingt eh alles gleich und ist schwarz … ausgetobt hatten. Und diesen dann in den so dringend benötigten fresh money-Zufluß in die leere Präsidentenschatulle umzuwandeln!

    Ob ‚Gambia‘ jemals ‚deutsche Kolonie‘ war? Keine Ahnung. Und außerdem: Wen interessiert das schon? Der passende Wikipedia-Eintrag ist schnell gemacht … und der deutsche Depp strahlt vor Glück, jetzt aber endlich mal seine schwere historische Schuld wenigstens finanziell ein klein wenig helfen zu können, sofort über das ansonsten dauerschuldumwölkte Gesicht. Fehlt eigentlich nur ein Willy-in-den-Wolken-lookalike, das schamüberwältigt auf die Knie sinkt … und in eben dieser deutschen Lieblingshaltung einmal quer durch den Kontinent rutscht… 😥

    Davon abgesehen gibt es aber wohl auch im ‚Herz der Finsternis‘ das ein oder andere Beispiel für … na, sagen wir mal ‚Ansätze‘, die mehr werden könnten als die nächste veritable Hungerkatastrophe…

    https://zebralogs.wordpress.com/2016/03/16/autos-made-in-africa-ueber-solar-innovationen-und-markthuerden/

    Ich hätte sogar schwören können heute oder Freitag im Handelsblatt beim Brötchenholen auch einen aktuellen Artikel über die genannten Firmen gelesen zu haben. Gugel-Recherche hat aber leider nix erbracht.

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    • @ 006
      Unter diesem Aspekt ergibt sogar die Selbstzerfleischung von VW einen Sinn. Es würde mich nicht überraschen, wenn der deutsche Schuldkomplex mittels Umweltstandards und milliardenschwerer Steuererstattungen wegen der entstehenden Verluste und Sonderaufwendungen deren Dieselmotorenproduktion einstampft, um sie in Afrika wiederzubeleben. Wo kommen wir hin, wenn demnächst sogar die Neger Autos bauen können?

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