Merkels gewalttätige Fachkräfte

Warnhinweis: Säureanschläge an Ampeln nehmen zu

In Großbritannien zeichnet sich ein neuer, unheilvoller Anschlags-Trend ab. Säureanschläge auf Passanten und Autofahrer, die im Wagen an der Kreuzung mit offenem Fenster auf die Grünphase warten.

Säure Attacken treten jetzt mit alarmierender Häufigkeit in britischen Städten auf. In London wurden laut britischer Medien seit 2011 an die 1500 Säureanschläge verzeichnet. Häufig läuft es wie folgt ab: Personen treten an Ampeln an die Fahrzeuge heran, klopfen an die Scheibe und geben gleichzeitig vor, irgend ein Problem zu haben,

Öffnet jetzt der Fahrzeugführer die Scheibe, wird durch das offene Fenster eine säurehaltige Flüssigkeit in das Gesicht des Fahrers geschüttet. Daher: Öffnen Sie niemals die Fensterscheibe an einer Ampel, insbesondere dann nicht, wenn die Person irgend einen Behälter in der Hand hält.

Auch wurden immer wieder bereits Passanten die im Park auf Bänken saßen, schon hinterrücks mit Säure Attacken angegriffen.

Säure – Serien-Anschläge in Deutschland 

Auch in Deutschland sind diese widerwärtigen Anschläge, die seit langem in der orientalischen Welt bekannt sind, schon länger ein Thema bei der Polizei, allerdings weigern sich die Massenmedien, diese schwerwiegende Problematik, die mit der Massen – Invasion von Menschen aus dem arabisch-orientalischen Kulturraum einhergeht, endlich angemessen zu thematisieren.

Wieder hat der Täter in der Dunkelheit zugeschlagen, berichtet der „Tagesspiegel„. Ein unbekannter Radfahrer hat sich in der Nacht zu Dienstag einer 41-jährigen Frau genähert und sie vermutlich mit ätzender Batteriesäure angegriffen. Es war bereits die sechste Attacke dieser Art in drei Monaten. Eine Spur zum Täter fehlt der Polizei noch.

Daher: Öffnen Sie an Ampeln niemals Unbekannten, ganz besonders aus den einschlägig bekannten Kulturkreisen niemals das Fenster und sollte die Person Hilfe benötigen, rufen Sie besser stattdessen die Polizei. Wir wollen hier keine Panik schüren, aber seien Sie stets aufmerksam und denken Sie daran. Werden Sie zum Opfer, verschiebt sich Ihre heute noch von den Massenmedien gelenkte Gutmütigkeit  „Neubürgern“ gegenüber, von einer Sekunde auf die andere, in das Gegenteil. Wir wollen das Sie gesund aufwachen.

 

Redaktion

Foto: ein von ätzender Säure verletzterAutofahrer, Quelle:mirror

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19 replies »

  1. Für diese Anschläge können sich die völlig verblödeten Deutschen bei Merkel inkl. aller etablierten Parteien und ihrer Wirtschaftsbosse, nicht zu vergessen die GEW, bedanken. Schließlich wird diesem geistig behinderten Volk rund um die Uhr eingeredet, wir bräuchten Fachkräfte, doch der kriminelle Abschaum wird ins Land geholt. Außerdem werden die Alten immer älter und sind daher nutzlos (Sarkasmus aus). Die Alten haben zwar ihre Renten eingezahlt, ganz im Gegensatz zum Beamten Schmarotzertum, doch immer wieder wird Hetze gegen diese getrieben. Am besten der Staat zahlt Prämien indem er die Alten bei Rot über die Ampel jagen läßt. Aber dann gehören die Politiker zuerst gejagt. Dasa ist die neue bereichernde Kultur aus islamischen Ländern. Möge all das auf die Verantwortlichen zurückfallen, jeden Tag, jede Stunde, jede Minute.

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  2. An dieser Ampel hat das Schlüsselkind aber gerade noch die Kurve gekriegt. Na gut, zum Wohle unserer Gäste und Neuen Menschen kann man schon mal auf die lustigen Saftduschen hinweisen, die unsere grauen Städte nun aufregender gestalten. Nicht daß dieses unterhaltsame Aufpeppen der drögen Rotphasen noch schlechte Stimmung macht bei verstockten Erlebenden, die so eine erfrischende Servicebegegnung einfach nicht verstehen wollen. Gar nicht auszudenken: so ein bißchen Fruchtsäurepeeling, und das am Ende noch von Rechts instrumentalisiert …

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  3. Das ist alles wieder nur ein großes Missverständnis. Das sind doch alles Fachkräfte die zu uns kommen. Das war ein qualifizierter Wagenpfleger, der wollte nur, einfach weil er unbedint arbeiten will, und hier ja nicht darf, aber so geil drauf ist, sich einen Eimer und einen Lappen geschnappt, und sich an die Kreuzung gestellt um möglichst vielen seiner Gastgebern aus Dankbarbeit die Autscheiben von Insektenkadavern zu befreien. Und weil im Sommer ja ganz doll viele Fliegen und so auf der Windschutzscheibe haften hat er etwas mehr Essig in das Wasser getan. Der kennt sich halt aus. Er hat dann warscheinlich nicht gesehen, dass der dumme Autochtone die Scheibe runtergekurbelt weil der diesen im Morgenland selbstverständlichen, kostenlosen Service nicht kennt. Wenn die erstmal ihre geilen Frauen im Zuge der Familiensammenführung herholen, da sind auch viele qualifizierte Wagenpflegerinnen dabei, fallen hier an jeder Kreuzung die Burkas und alles andere – und dann gibts an jeder Kreuzung geilen Carwash.

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    • … um möglichst vielen seiner Gastgebern aus Dankbarbeit die Autscheiben von Insektenkadavern zu befreien. Und weil im Sommer ja ganz doll viele Fliegen und so auf der Windschutzscheibe haften hat er etwas mehr Essig in das Wasser getan.

      Autoscheiben von Insektenkadavern befreien? Äh … WO leben Sie denn bitte? In einem Sumpf?? Also ‚Insektenkadaver in einer Menge auf Autoscheiben, daß diese hätten davon befreit werden müssen‘ … das habe ICH erlebt – in meiner Jugend in den siebziger Jahren. Aber die erfolgreiche Umgestaltung unserer Welt seither in … was-auch-immer hat dazu geführt, daß ich so etwas schon seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt habe. Da wundert es natürlich nicht, daß – wie ich vor einiger Zeit in meiner Lokalzeitung lesen durfte – seit 1800 … ich glaube so ca. 80% aller heimischen Vögel ‚ausgestorben‘ sind. Na ja … ausgerottet wäre wohl richtiger – aber das klingt einfach soo häßlich … das leistet am Ende noch den Rechten Vorschub… 😥

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