Gesellschaft

Live Kriegsschauplatz G20: Hamburg bietet deutschlandweiten Linksextremisten Bühne für Terror

Während in Deutschland Linke Gewaltverbrecher von den regierenden Anti-Demokraten und ihren Helfern, den Massenmedien gehypt werden, sogar Busladungen von Chaoten mit Steuergeldern finanziert, zum Aufmarsch gegen regierungskritische Demonstrationen gekarrt werden, macht die Heimatschutzbehörde im amerikanischen New Jersey jetzt Nägel mit Köpfen und stuft die inländische Antifa ganz offiziell als Terror Organisation ein. Unter dem geführten Listing „Anarchistische Extremisten“, bewertet die njhomelandsecurity.gov gewaltbereite Linke und Extremisten aus deren Reihen als Terroristen.

595e49e2c46188e8708b4567

Foto:Reuters

In der Hamburger Schanze, Aufmarschgebiet von Linksterroristen zum G20-Gipfel, wurden Anwohner und sogar Ladenbesitzer bedroht und erpresst, Anti-G20 Plakate und Banner aufzuhängen, andernfalls müsse man mit „Konsequenzen“ rechnen. Wie gewaltbereit die Hamburger rote Nazi Szene ist, wissen Hamburger, spätestens  seit der gewaltsamen und illegalen Besetzung der Hafenstraßen Häuser in den 80er Jahren ziemlich genau. Der SPD regierte Hamburger Senat duldete schon damals die Gewalt und Rechtsbrüche ihrer Lauftruppen, und erinnerte bereits unter Bürgermeister Klaus von Dohnanyi wieder an die Gewalt in den Straßen von Parteigängern und Sympathisanten  in den Anfängen der 30er Jahren des aufkeimenden National Sozialismus.

Selbstverständlich sind es Terroristen. Es ist die gewollte flankierende Gewalt, die jedes faschistische Regime, nein ganz soweit sind sie heutigen regierenden Anti-Demokraten noch nicht, bereitstellen muss, hier ihrem „natürlichen Anspruch an die Macht“,  gerecht zu werden. (für Islamisten ist im übrigen der selbige Machtanspruch „Gottgegeben“, nicht umsonst schleusen rot-grüne Politiker in Deutschland Millionen Muslime in das Land)

LIVE BERICHTERSTATTUNG „WELCOME TO HELL“  (Ruptly)

Live Video von der Nacht zu Gipfeltag 2

Live Video von den Krawallen des 1. Gipfeltag

Video-Zusammenfassung:  Aufmarsch von bundesweiten Links-Kriminellen zum G20-Gipfel

Wieder einmal haben sich die schlimmsten Befürchtungen der Polizei bewahrheitet:

In Hamburg gab es am Donnerstagabend wie von Linksterroristen vorab angekündigt, massive Ausschreitungen. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Pfefferspray gegen die Gewalttäter ein, die nur noch von Unterstützer – Medien als „Demonstranten und gar“ Aktivisten “ bezeichnet werden. Nach Polizeiangaben wurden Einsatzkräfte mit Latten angegriffen und mit Flaschen und Brandsätzen beworfen. Die Polizei hatte den Protestzug zuvor gestoppt und rund 1000 Vermummte aufgefordert, ihre Maskierungen abzulegen.20170706_233922
Als die Einsatzkräfte versuchten, den „Schwarzen Block“ der Vermummten vom Rest der Kundgebung zu trennen, eskalierte die Lage.

„Unsere Wasserwerfer mussten eingesetzt werden“, teilte die Polizei über den Kurzbotschaftendienst Twitter mit.“ Die Einsatzkräfte wurden demnach mit Latten angegriffen, zudem habe es „massiven Bewurf mit Flaschen und Gegenständen“ gegeben.
Insgesamt gab die Polizei die Zahl der Teilnehmer an dem Protestzug unter dem Motto „Welcome to Hell“ (Willkommen in der Hölle) mit etwa 12.000 an.

Es ist jetzt 23:45 Uhr und die Nacht ist noch lang in Hamburg…

Update Samstag 01:30 Uhr –  Es ist Krieg in Hamburg

Links-Terroristen haben angekündigt schwere Schäden bei den Polizeibeamten zu verursachen. Polizei rechnet nach Insider Informationen mit den ersten Toten  in der Schlacht um den Gipfel.

Der feige Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz hat sich zur Stunde immer noch nicht zum Kriegszustand in seiner Stadt gemeldet. Die große Mehrheit der Hamburger fordert seinen Rücktritt! Unterdessen wurde der Sohn seines SPD Partei Kollegen Stegner,  von der Polizei festgenommen  nachdem Stegners Filius, mehrere Polizeibeamte angegriffen hat. 20170707_203738

20170708_005511

update Samstag 10:00 Uhr

Verheerende Krawallnacht: Mehr als 200 zum Teil schwerverletzte Polizei Beamte

Die Polizei hat heute morgen aktuelle Zahlen zu Verletzten und Festgenommenen veröffentlicht. Demnach sind bisher 213 Beamte verletzt worden (Stand: 9.00 Uhr). Die Zahl der verletzten Polizisten und Bundespolizisten werde aller Voraussicht nach allerdings noch steigen, weil sich manche erfahrungsgemäß erst später meldeten, erklärte ein Polizeisprecher am Samstagmorgen.

In der Krawallnacht zum Samstag seien 14 Menschen festgenommen und 63 in Gewahrsam genommen worden, berichtet der Focus Online.  Empörung die Berichterstattung der linken Hamburger Medien, NDR3 Staatsfernsehen, oder auch die ansässige Hamburger Morgenpost, die hier die Zahl der linken Gewaltverbrecher ganz offensichtlich in ihrer Berichterstattung bewusst herunterspielen und von den Links-Terroristen die die Stadt zerlegen,von so wörtlich „Aktivisten“ sprechen.

update Freitag: 12:00 Uhr

Nach der Krawallnacht in Hamburg mit vielen Verletzten und großem Sachschaden, wurde am frühen Morgen von Linksterroristen auch eine Polizeiwache im Statdteil Altona gestürmt. UnbenanntJetzt reagieren die Sicherheitskräfte. Wie ein Sprecher der Hamburger Polizei den Medien bestätigte, kommt in Kürze Verstärkung. „Die Anzahl der Polizisten wird nach den Krawallen und zur Bekämpfung der Guerillamaßnahmen der Links-Extremisten aufgestockt.“

G20-Live-Ticker:

zusammengestellt von Julian Rohrer und Julian Schmucker:

„Unser Ziel ist es, den Ablauf des G20-Gipfels spürbar zu stören und die Inszenierung der Macht, die der Gipfel darstellt, zu brechen“, heißt es in einer Selbstdarstellung der Gruppe „Block G20 – Colour the red zone“. „Wir werden dazu einen massenhaften, öffentlich angekündigten Regelübertritt begehen. Unsere Aktionen sind ein gerechtfertigtes Mittel des massenhaften widerständigen Ungehorsams.“

Demonstranten blockieren Straßen, um G20-Teilnehmern den Weg zum Gipfel zu versperren

Sicherheitskräfte vor Putin-Hotel angegriffen

11.28 Uhr: Bei den Ausschreitungen sind nach Polizeiangaben Objektschutzkräfte am Hotel Park Hyatt in der Altstadt angegriffen worden. In dem Hotel sollen Russlands Präsident Wladimir Putin, Südkoreas Präsident Moon Jae und Australiens Premier Malcolm Turnbull übernachten.

Demonstranten schießen mit Leuchtrakete auf Polizeihubschrauber

Hubi

11.05 Uhr: Bei den Krawallen ist nach Polizeiangaben ein Hubschrauber der Polizei im Bereich Altona mit einer Leuchtrakete angegriffen worden. Das Geschoss habe den Hubschrauber nur knapp verfehlt, hieß es. Zudem wurden die Scheiben des Konsulats der Mongolei laut Polizei eingeworfen. Unbekannte hätten zudem die Reifen eines geparkten Wagens der kanadischen Delegation zerstochen.

10.24 Uhr: Bei den Protesten ist die Polizei am Freitagmorgen erneut mit Wasserwerfern gegen Demonstranten vorgegangen. Diese seien bei der Räumung von Straßenblockaden am Schwanenwik an der Alster und an der Schröderstiftstraße nahe dem Tagunsgort eingesetzt worden, teilten die Beamten mit. Zuvor habe es mehrfache Aufforderungen gegeben, die Strecke freizumachen. „Bittet haltet die Fahrbahnen frei“, hieß es.

Gipfelgegner besetzten am Morgen an verschiedenen Orten in der Innenstadt Straßen, um die Fahrten der Delegationen zu behindern. Laut Polizei wurden erneut auch Barrikaden aufgebaut. An der Feldstraße in der Nähe des Gipfeltagungorts in den Messenhallen würden „Gegenstände auf die Straße gezogen“, erklärte die Polizei.

Polizei setzt Wasserwerfer gegen Sitzblockade ein

09.28 Uhr: Die Polizei setzt gegen eine Sitzblockade rechts der Alster einen Wasserwerfer ein. Die Demonstranten blieben zunächst sitzen. Die blockierte Straße ist einer der Wege, die US-Präsident Donald Trump von seinem Quartier zum G20-Gipfelort nehmen könnte.

Bilanz der ersten Krawallnacht: 111 verletzte Polizisten und 29 Festnahmen

08.57 Uhr: Die Polizei hat eine erste Bilanz der Ausschreitungen bei den Demonstrationen vom Donnerstagabend veröffentlicht. Demnach sind insgesamt 111 Polizisten verletzt worden. 29 Menschen wurden fest- und 15 in Gewahrsam genommen. Es sei zu zahlreichen Sachbeschädigungen unter anderem an geparkten Autos, Geschäften und am Amtsgericht Altona gekommen. Zum Gipfelauftakt zeigt sich die Hamburger Polizei optimistisch: „Wir sind gut aufgestellt“, bestätigte ein Polizeisprecher FOCUS Online.

Gewalttäter greifen Polizeirevier an – Polizei warnt: „Meiden Sie diesen Bereich.“

Wache

08.24 Uhr: Das Bundespolizeirevier in Hamburg-Altona werde von Gewalttätern angegriffen, teilte die Bundespolizei Nord per Twitter mit. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, den Bereich zu meiden und sich von Chaoten zu distanzieren. Auch am S-Bahnhof Veddel komme es zu einem Polizeieinsatz.

Mutmaßliche G20-Gegner setzten zudem am Hamburger Bahnhof Altona Streifenwagen in Brand, berichtete die Bundespolizei. Beamte gingen gegen gewalttätige Personen mit Molotowcocktails vor

Ausgerissene Pflastersteine zeugen von Gewalt-Exzessen der Nacht

08.03 Uhr: Dunkle Wolken hängen über dem Westteil Hamburgs. Dort, wo es am späten Abend und in der Nacht zu heftigen Zusammenstößen zwischen Autonomen und der Polizei kam, künden am morgen danach nur Müll, ausgelöste Pflastersteine und der kreisende Hubschrauber von den Vorfällen. Wie die teils Gewaltbereiten den G20-Gipfel weiter stören wollen, war noch nicht völlig klar. Die Rede war von Stürmung des Hafens oder Blockieren von Zufahrtswegen zum Tagungsort. Die Polizei rechnet mit zahlreichen Demonstrationen. Immer wieder schallen Martinshörner durch die Stadt. Noch weit vor dem offiziellen Beginn des G20-Gipfels hat die Polizei also alle Hände voll zu tun, die Kontrolle über die Hansestadt zurückzuerobern.

Schon am frühen Morgen brennen die ersten Autos07.51 Uhr: Im Stadtteil Altona haben Randalierer mehrere geparkte Autos angezündet und pyrotechnische Gegenstände abgebrannt.

Die ersten Protestaktionen laufen bereits. Die Polizei rät dazu, das Auto stehen zu lassen und die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen.

Erster Gipfeltag beginnt schon wieder mit Rangeleien

07.38 Uhr: Zum Auftakt des G20-Gipfels in Hamburg haben sich am Freitagmorgen hunderte Demonstranten an den Hamburger Landungsbrücken und am Verkehrsknotenpunkt Berliner Tor versammelt. Die Gruppe „Block G20 – Colour the red zone“ hat angekündigt, in die engste Hochsicherheitszone vordringen zu wollen.

An den Landungsbrücken setzten sich mehr als 1000 weiß und lila gekleidete Menschen in Bewegung. Viele skandierten: „Haut ab, haut ab.“ Die Polizei ging nach Augenzeugenberichten mit Schlagstöcken gegen Teilnehmer vor. Am Berliner Tor liefen mehr als 200 Teilnehmer los, es kam zu Rangeleien zwischen Demonstranten und der Polizei.

Rote Nazis sind wie Heuschrecken. Deutschland reicht ihnen schon lange nicht mehr. Nachdem sie in Deutschland alles erfolgreich infiltriert haben, Behörden, Verbände, Gewerkschaften und sogar die Kirchen, so sind sie schon länger global unterwegs. Die BRD Regierung pampert sie mit deutschen Steuergeldern, heute haben sie es nicht nur in viele europäische Regierungen geschafft, sie sind sogar seit einigen Jahren bereits erfolgreich in den Staaten aktiv.

NWO Macher wie der mittlerweile bekannte George Soros, verfolgen mit den Linksfaschisten dabei ein gemeinsames Ziel: Die Zerstörung unserer Nationen und unserer Kultur. Zu diesem Zweck werden Politiker gekauft, NGO’s gegründet und ganze Völkerwanderungen inszeniert, wie wir heute wissen.

Das die deutsche Regierung Terroristen unterstützten soll, bemängelt im übrigen nicht nur der türkische Staatschef. Vielleicht hat Erdogan nicht ganz Unrecht. Im Falle Erdogans, hat es die kriminelle Merkel Regierung allerdings verstanden, Regierungskritiker und Linke, wie Mainstreamer, zu einen. Die Deutschen glauben heute dank Unterstützung von Massen – und Lügenmedien ziemlich sicher, dass Erdogan der Größenwahnsinnige sein muss.Tatsache ist aber, dass die Deutschen mit der ehemaligen FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, Angela Merkel, ihre ganz eigene Größenwahnsinnige Bundeskanzlerin haben.

REDAKTION

Titelfoto: stolz posieren Antifa Terroristen (rote Nazis) vor der Kamera

Mit Material /Video von Ruptly ;BBC ; Focus Online

Advertisements

12 replies »

  1. Das was wir hier auf diesen Bildern sehen, wurde von dieser Verbrecher-Regierung ganz massiv unterstützt. Natürlich haben dabei auch die vorherigen Regierungen bestens mitgeholfen, inkl. der Gewerkschaften, daß sich diese Gewalt, a la National-Sozialismus/SS entwickeln konnte. Das war politisch so gewollt, denn nur durch diese politische Hilfe war es möglich, daß dieser kriminelle und arbeitsscheue Abschaum, der mit Steuergeldern finanziert wird, auf ein solches Maß anwachsen konnte. Nun sehen sie was sie angerichtet haben. Die Geister, die sie riefen…..

    Gefällt 1 Person

  2. Dem Autor scheint nicht klar zu sein, wer DIE Schuldige ist an diesem Desaster: Merkel, Angela heißt sie. Er springt hin und her zwischen Schimpfe auf die Antifa und sonstige linke Demonstranten einerseits und der Regierung andererseits, die diese Fascho-Truppen selbst unterhält und finanziert bzw. schon sehr lange gewähren läßt.
    Und dann haben wir noch einen Schuldigen in Hamburg selber, der Oberbürgermeister genannt wird. Der heißt Scholz.
    Warum und wozu haben diese beiden verantwortungslosen Personen allen Warnungen zum Trotz den Gipfel überhaupt nach Deutschland und dann noch ausgerechnet nach Hamburg geholt?? Wollten sie genau diese Szenario, das sich jetzt entfaltet?
    Was in Hamburg geschieht, ist nichts anderes als das realistische Abbild auf den Zustand der westlicheh Welt. Sie IST in einem ebenso chaotischen Zustand, der nur noch mit den letzten Machtmitteln am Auseinanderbrechen gehindert wird.
    Man fragt sich, wie viele Schlafmichels dadurch vielleicht aufgeweckt werden.

    Gefällt mir

BITTE HIER KOMMENTAR SCHREIBEN

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s