Gesellschaft

Hier erholt sich das „Polizei – Pack“ um anschließend Hamburg wieder zu verteidigen

Jeder kriminelle Asylbewerber wird in Hamburg besser behandelt, als die Polizisten, die während des Gipfels die öffentliche Ordnung aufrecht hielten.

Der immer so locker rüber kommende regierende Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz, brüstete sich noch vor dem Gipfel, dass für die Sicherheit und die öffentliche Ordnung gesorgt sei. In der anschließenden Pressekonferenz gab er sich „bedrückt“ über die Gewalt, die über Hamburg kam und die er mit seinem „Kompetenzteam“ 1,5 Jahre (kein Witz) vorab, für einen friedlichen Gipfel eigentlich verhindern wollte. Das einzig bedrückende und zum fremdschämen geeignete, war das Palaver, des Bürgermeisters.

Mehr als 476 Polizisten wurden zum Teil schwer verletzt. Mehr als 20.000 Polizisten waren insgesamt am Einsatz, darunter mehrere Hunderschaften aus anderen Bundesländern und Berlin. Schlaf zwischendurch, war für die Einsatzkräfte zum Ausnahmezustand in Hamburg, meist Glücksache und auch nur von wenigen Stunden gekrönt.

Thomas Mohr, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei in Mannheim, hat jetzt auf Facebook ein Foto geteilt, das ganz besonders den Verantwortlichen in Hamburg, z. B. Bürgermeister Olaf Scholz und seinem Innensenator Andy Grote zeigen soll, wie brutal hart der Gipfel für die Polizisten war. Das Bild zeigt Polizisten, die bis zu 48 Stunden und länger im Einsatz waren. Sie liegen in einem Vorraum wie Hunde auf dem nackten Boden. Dieser Anblick empört Thomas Mohr: „Das Foto soll Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürgern, zeigen, wie man bei uns mit der Polizei umgeht. Es ist skandalös, dass man diesen Polizisten, nach einem schweren Einsatz, der für sie lebensbedrohend war, nicht einmal einen vernünftigen Platz zum Regenerieren zur Verfügung stellte.“

Die Einsatzkräfte hätten es nicht verdient, dass man so mit ihnen umgehe, kritisiert der Polizeigewerkschaftler und bittet darum seinen Beitrag zu teilen. Dieser Bitte kommt der Schlüsselkindblog gerne nach.

Treten Sie umgehend zurück Herr Scholz

Herr Bürgermeister Olaf Scholz: Wenn Sie auch keinen Fünkchen Anstand besitzen sollten, der Sie zum Rücktritt bewegen könnte, so seien Sie wenigstens ein Mann wie die Polizeibeamte, und übernehmen Sie Verantwortung. – Oder können Sie das auch nicht?

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Alle Einsatzkräfte zum Gipfel in Hamburg verdienen höchste Anerkennung und Respekt und für diese unglaublichen Bilder, wie jene, die Herr Mohr jetzt aus Empörung ganz zu Recht verbreitet, erwarten die Hamburger, dass es hier für die Verantwortlichen, rasche Konsequenzen gibt.

Polizisten verweigerten ihren Einsatz im Schanzenviertel

Nach Angaben des Hamburger Polizeipräsidenten haben sich Polizeieinheiten ihrem Einsatzbefehl widersetzt. In dem von Linksterroristen dominierten Schanzenviertel herrsche so Lebensgefahr so die Beamten, solange die Extremisten nicht von den Dächern geholt werde. Polizeipräsident Ralf Martin Meyer erklärte „Spiegel online“: „Als die ersten Feuer brannten, hat Einsatzleiter Hartmut Dudde die Einheiten planmäßig aufgefordert, auf das Schulterblatt vorzurücken.“ Aber verschiedene Einheiten hätten gesagt, da bestehe Lebensgefahr. „Da mussten Spezialeinheiten her, um die Angreifer von den Dächern zu holen.“

Linksextremisten hatten Steine und Explosivkörper gehortet, um anrückende Beamte damit zu attackieren. Stundenlang sind marodierende Plünder durcn das Viertel gezogen, die auch Feuer legten. Erst ein schwerer bewaffnetes Spezialeinsatzkommando konnte dem Spuk ein Ende bereiten und die Häuser stürmen, sodass die Polizei die weitere Rechtsbrüche verhindern konnte und auch die Kontrolle über die Straßenzüge zurückgewann.

Erst Schwerbewaffnete Spezialkräfte, ausgerüstet mit Maschinengewehren, mussten Straßenzüge und Häuser zuvor befrieden, sodass die Polizeibeamten ihrem Einsatzbefehl nachkommen wollten, den sie zuvor wegen Lebensgefahr verweigerten

Unbenannt

Es sei natürlich ein Konflikt, „wenn der Einsatzführer sagt, wir müssen da jetzt rein. Und die Einheiten sagen: Ja, aber nicht wir“, erklärte Meyer. Die Gefahren für die Polizeibeamten wie für alle Menschen im Viertel seien aber nicht zu kalkulieren gewesen, ohne dass die Angreifer von den Dächern geholt werden. „Dieses Ausmaß an Gewalt haben wir alle noch nicht erlebt.“

Das Vorrücken ins Viertel von einer anderen Seite sei zuvor erfolglos ausprobiert worden. „Es ging nicht, die Einheit wurde massiv, auch von erhöhten Positionen aus, angegriffen und musste sich zurückziehen“, sagte Meyer. Bis die Spezialeineinheiten am Ort gewesen seien, habe es so lange gedauert, weil sie nicht für Demo-Einsätze vorgesehen waren. „Wir mussten sie erst zusammenziehen und hinbringen.“

Politiker Wolfgang Bosbach bringt seine Kritik ohne Umschweife auf den Punkt:
In einem Interview mit „n-tv“ stellte Bosbach gleich klar, wer für ihn die Schuld an den Ausschreitungen trägt – und wer nicht: „Schuld sind diejenigen, die unter dem Vorwand eines angeblich politischen Protestes schwere und schwerste Straftaten begehen. Wer glaubt, eine Attacke auf ein Fahrradgeschäft sei Ausdruck einer politischen Gesinnung, der hat nicht mehr alle Latten am Zaun!“

 

REDAKTION

 

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20 replies »

  1. Wie nicht anders zu erwarten war wird jetzt versucht die Polizei zum Sündenbock zu machen.
    So nach dem Motto selber Schuld wenn die sich gerade dort aufhalten wo der Linken Party machen.

    Und ARD-Panorama schießt den Vogel ab, dass die Randaliere die Demokratie in unserem lad gegen Polizeiwillkür gerettet haben . . . . Das übertrifft sogar die „Nafri-Debatte.
    Geht’s eigentlich noch schizophrener?

    Nur hypothetisch mal angenommen, wie weit wären die Randalierer gegangen wenn sich die Polizei gänzlich aus Hamburg zurückgezogen hätte?
    Hätten sie aus Frust mangels Wiedererstand, das Kongresszentrum gestürmt . . . Geiseln genommen oder Schlimmeres ???

    Ich bin gespannt wie viele Strafverfahren und Verurteilungen es im Nachhinein für diese LINKE Party geben wird – und in welcher Höhe.
    Wenn es für 3 falsche Worte bei Facebook bereits 5 Jahre Knast geben kann, und noch schlimmer den Holocaust in der Form anzuzweifeln wie wir das glauben sollen.

    glG Sabne

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    • Wenn Hamburger sich trotz allem dem kriminellen gewalttätigen Abschaum, wenn auch „friedlich“, anschließen und auf die Straße gehen um ebenso gegen den G 20 Gipfel zu protestieren, der mehr Gerechtigkeit für die Welt bringen soll, dann verdienen die Hamburger keinen Schutz, weil sie aus meiner Sicht genau so kriminell sind. Wer sich zum Werkzeug Linker und GEW machen läßt, bekommt, was sie verdienen und gewählt haben, auch wenn es wieder Unschuldige getroffen hat, aber das ist bei allem und jedem so.

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      • Warum Hamburg, warum nicht Berlin? In Hamburg gibt es nichts zu sehen, was die Eingereisten aus aller Welt interessiert.Nein, das ist eine Luege mit der Geburtsstadt. Gehen Sie bitte Allee in die Bezirksaemter und lassen sich den Geburtsort Hamburg zeigen!!

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  2. Wir brauchen endlich einen Putsch gegen die BRD. Polizei, Bürger und Bundeswehr vereint. Weg mit den Demonkratten. Revolution, JETZT!

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      • Das ist kein Witz ,das könnte schneller kommen, als mancher denkt. Die Lage spitzt sich zu, gerade die Schierheitsorgane , Polizei und Militär, werden ja von der Regierung regelrecht missbraucht für ihre Ziele, nicht dür den Schutz der Bürger. Das Blatt könnte sich sehr bald wenden.

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  3. Nein Herr Bosbach,
    schuld sind nicht nur die,“die unter dem Vorwand eines angeblich politischen Protestes schwere und schwerste Straftaten begehen“ sondern Politker wie Scholz, Stegner und andere linke Spinner, die das inkauf genommen haben, um das als rechten Terror ins Gespräch bringen zu können. Wie Kipping oder
    le broque de kotz Stegner. Auch wenn der geworfene Dreck dieser Jammergestalten nicht komplett kleben bleibt, etwas prägt sich davon in einfach gestrickten Hirnen ein. Das ist eine perfide Taktik der Links-Grünen Lumpen.

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  4. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat sich jetzt dafür ausgesprochen, Gipfeltreffen in Deutschland künftig nicht mehr in Großstädten auszutragen

    Mein Kommentar zum Artikel bzgl. Maas, der bei JouWatch heute gegen 11:50 Uhr zensiert wurde: (unglaublich)
    Nicht nur ein Herr Maas ist in seiner degenerierten, ideologischen Verblendung zum scheitern verurteilt. Auch Islamfaschisten, die mit ihrem Terror unsere Heimat bedrohen, werden an ihrer Dummheit scheitern. Linksterroristen in Hamburg offenbaren in ihrer dreitägigen Gewaltorgie zum Gipfel auch die große Nähe zum Islamfaschismus. Die Gewalt wird dort verübt, wo sie eigentlich überzeugen möchten. Sie werden scheitern, denn immer mehr Menschen wachen jetzt auf und werden die Terroristen, ob links, oder Islam auch und gerade die aus der Merkel Junta, sehr bald schon auf das Abstellgleis schieben.
    https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/07/07/das-beste-am-g20-gipfel

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  5. Zu Hitlers Zeiten und auch zu DDR Zeiten hätte es so etwas nicht gegeben !!!
    Wenn ich Polizist dort gewesen wäre > meine Waffenmagazine hätte ich leergeschossen und neue Muntion angefordert.
    Hört auf mit Wattebällchen zu werfen und werdet endlich wach das SPD,CDU,FDP,Linksfaschistische jüdische Linke , die Pädogrünen, die AWO, die Diakonie , der ASB und weitere diese Linksfaschisten finanzieren mit bis zu 50 Euro Demogeld pro Stunde. Das ist die SA und die SS aller Parteien ( alles Firmen siehe upik.de ) …selbst die AfD ist gesteuert um den Menschen weiß zu machen das jemand da ist der sich kümmert um das wozu der gemeine Deutsche einfach zu feige und zu dumm ist Dank jahrzehnte langer Erziehungsarbeit….

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    • Sie brauchen keine Magazine auf Pappkameraden leerzuschießen. Es würde völlig ausreichen, wie Frau Kraal das an anderer Stelle auch vorgeschlagen hat, aufzuhören diese Leute finanziell zu pampern wo es nur irgendwie geht. Oder mit anderen Worten: Kein GELD mehr, keine IMMOBILIEN mehr, keine VERGÜNSTIGUNGEN bei der juristischen Beurteilung von entsprechenden Taten mehr – und für den zu erwartenden Widerstand einfach die konsequente Anwendung der vorhandenen diesbezüglich anwendbaren Gesetze … und das ganze Scheinproblem ‚Antifa‘ wäre in kürzester Zeit ein Fall fürs Geschichtsbuch.

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