Gesellschaft

Schlaraffenland Deutschland: Warum 48% der Türken in Deutschland nicht arbeiten

Ein Leben auf Kosten des deutschen Steuerzahlers

Fast jeder zweite Türke im erwerbsfähigen Alter ist nicht erwerbstätig. Viele gehen weder einem Beruf nach noch sind sie offiziell als arbeitslos gemeldet. Besonders drastisch sind die Zahlen für türkische Frauen – auch in Deutschland. Woran das liegt….

Aktuelle Zahlen der europäischen Statistikbehörde Eurostat zeigen laut einem Bericht der „Welt“, dass 43 Prozent der Türken im erwerbsfähigen Alter wirtschaftlich inaktiv sind. Das bedeutet, dass sie weder einem Beruf nachgehen noch arbeitslos gemeldet sind. Ein noch etwas höherer Wert ergibt sich aus Zahlen des Statistischen Bundesamts für Türken, die in Deutschland leben. Demnach sind knapp 48 Prozent von ihnen sogenannte „Nichterwerbspersonen“. Zum Vergleich: In der Europäischen Union (EU) liegt die Quote mit 27 Prozent deutlich niedriger.

Es gibt viele Gründe für wirtschaftliche Inaktivität: Ein Drittel der Menschen im Alter zwischen 15 und 64 Jahren macht eine Ausbildung. Jeweils 16 Prozent sind entweder schon im Ruhestand oder aus gesundheitlichen Gründen inaktiv. In jedem zehnten Fall stehen familiäre Pflichten einer Berufstätigkeit entgegen.
Besonders drastisch sind die Zahlen für türkische Frauen

Die große Mehrheit der Inaktiven aber ist schlicht nicht an einem Job interessiert. Jedenfalls nicht offiziell: In Ländern mit einem hohen Anteil wirtschaftlich Inaktiver ist Schwarzarbeit besonders beliebt. In der Türkei beträgt der Anteil der Schattenwirtschaft nach Berechnungen des Finanzwissenschaftlers Friedrich Schneider von der Uni Linz 28 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP). In Deutschland sind es lediglich zehn Prozent, südeuropäische Länder wie Griechenland und Italien liegen bei rund 20 Prozent.

Besonders drastisch sind die Zahlen für türkische Frauen: Nur ein Drittel von ihnen arbeitet. Dass die große Mehrheit zu Hause bleibt, liegt vor allem am konservativen Familienbild. Das gilt auch für die in Deutschland lebenden Türkinnen: Laut Mikrozensus des Statistischen Bundesamts zählte 2015 lediglich ein Drittel von ihnen zu den Erwerbspersonen. Sie sind damit nur halb so häufig wirtschaftlich aktiv wie deutsche Frauen. Gleichzeitig weisen sie eine deutlich höhere Geburtenrate auf.

Beitrag erstveröffentlicht auf  Focus Online

Deutschland Schlaraffenland – ein Leben wie im Paradies für alle Nicht-Deutsche

Nach dem „deutsch-türkischen Sozialversicherungsabkommen“, was bereits am 30.4.1964 in Kraft trat, (!) sind die in der Türkei lebenden Angehörigen von in Deutschland lebenden Türken, kostenlos mitversichert. Dazu genügt nur eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit. Das Abkommen wurde seit 1964 weder verändert, oder außer Kraft gesetzt. Nochmals anders formuliert: „In diesem Abkommen ist festgelegt, dass jeder türkische Mitbürger, der hier in Deutschland Sozialbeiträge leistet, alle seine Verwandten, lebend in der Türkei, mit versichert hat. Wer zu seinen Verwandten gehört, bestimmt die türkische Regierung. Und die sagt natürlich, auch, die Eltern gehören dazu.“  (Quelle)

Redaktion

 

Foto: © picture-alliance/AP

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6 replies »

  1. — Besonders drastisch sind die Zahlen für türkische Frauen – auch in Deutschland. —

    Liebe Gaby, Türken u.a. Muslime in Deutschland haben aber nicht nur eine, sondern drei und vier Frauen und alle bekommen Sozialhilfe/Stütze oder wie auch immer man das nennen will und das ist längst nicht alles, denn hier kommen auch noch Miete u.a. Lebenshaltungskosten dazu, für die die Steuerzahler aufkommen müssen. Wird der Alte straffällig, bekommt er vom Richter auch noch Moslem-Bonus und muß nicht etwa in den Knast, der ist Deutschen vorbehalten. Und wenn der Alte das Zeitliche „segnet“, bekommen all seine Weiber Witwenrente. Bitte auch dieses Thema einmal groß aufmachen!
    Diese Regierung ist noch viel schlimmer, als es Hitler war, wenn ich von den KZ´s einmal absehe.

    Gefällt mir

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