Wissenschaft

Klimahysterie: Vom Südpol und Eiswürfeln im Glas

Klima-Narren verbreiten jetzt seit über einem Jahrzehnt Angst und Schrecken und  Lobby-gesteuerte Klima-Alarmisten prophezeiten schon im Jahr 2000 mit ihren Propagandablättern wie z.B. „Spiegel Online“ und Titeln: „Nie wieder Schnee“. Dabei sind die Temperaturen bekantermaßen seit Jahren stabil, wie dann auch der Spiegel kleinlaut zugeben musste: Forscher erklären Pause der Erderwärmung. Und das trotz des vielen CO2. Übrigens: 30 Jahre zuvor warnten die Gazetten noch vor einer neuen Eiszeit.

 

Ein Gastbeitrag von Spoekenkieker

Wenn die Lügenpresse uns wieder weismachen will, dass von Menschen produziertes Kohlendioxid schuld am Klimawandel sei, dann werden gerne kalbende Gletscher am Rande der Antarktis gezeigt. Springers Lügenblatt BILD verstieg sich am 13. Juli 2017 zu der Schlagzeile „Der Südpol zerbricht“. Und die taz heizte ihren Lesern angesichts des Abbruchs eines Eisbergs ein: „Kippt die Westantarktis, steigt der Meeressspiegel um drei Meter.“

Was nirgendwo erwähnt wurde, sind die seit längerem sinkenden Temperaturen auf dem unbewohnten Kontinent, die aber auch nicht zu den Märchen der Klimaretter passen. Und warum die Gletscher schmelzen, hat jetzt das Alfred-Wegener-Institut – Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung – herausgefunden (Originaltext kursiv).

Neue geologische Studie erklärt die Ursachen des Schelfeis- und Gletscherrückzuges vor 7500 Jahren und verbessert das Verständnis der aktuellen Eisverluste in der Westantarktis

Aha, schon in der Überschrift wird uns mitgeteilt, dass Gletscher sich schon in früheren Zeiten zurückgezogen haben. Nach den Aussagen der Klimaretter ist das unmöglich.

Bremerhaven, 6. Juli 2017. Wandernde Westwinde und warmes Tiefenwasser sind die treibenden Kräfte hinter dem zunehmenden Eismassenverlust in der Westantarktis. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Geologenteam, dessen Studie heute im Fachmagazin Nature erschienen ist.

Prima. Die Studie erscheint in einem ausländischen Fachblatt. Klimaskeptische Veröffentlichungen sind in Deutschland offenbar unmöglich geworden.

Die Wissenschaftler aus Deutschland, Großbritannien, Dänemark und Norwegen hatten mit Hilfe von Sedimentkernen das Zusammenspiel von Ozean und Eisströmen im Amundsenmeer für die zurückliegenden 11.000 Jahre rekonstruiert und deutliche Parallelen zwischen den aktuellen Ereignissen und großen Eisverlusten vor mehr als 7.500 Jahren entdeckt. Die neuen Daten sollen nun helfen, die zukünftige Entwicklung des Westantarktischen Eisschildes besser vorherzusagen.

Mit ihren neuen Erkenntnissen füllen die Wissenschaftler eine entscheidende Lücke in der Klima- und Eismodellierung. „Bisher wurde immer nur spekuliert, wer oder was in der geologischen Vergangenheit den Rückzug der Eisströme im Amundsenmeer vorangetrieben hat. Eindeutige Beweise hatte man nicht, was zu Unsicherheiten in der Modellierung geführt hat. Wir können jetzt mit unseren Daten belegen, dass es damals wie heute warmes Tiefenwasser ist, welches auf den Kontinentalschelf strömt und die Eismassen von unten schmilzt. Auf Basis dieser Fakten können wir nun die Modelle validieren und ihre Vorhersagegenauigkeit entscheidend verbessern“, sagt Geologe und Koautor der Studie Dr. Johann Klages vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI).

Da haben wir es. Alles, was uns bisher von Politikern und Wisenschaftlern wie Schellnhuber aufgetischt wurde, war reine Spekulation, ihre Aussagen sind von „Unsicherheiten in der Modellierung“ geprägt – eine nette Umschreibung für Märchen.

Für ihre Studie hatten die Wissenschaftler Sedimentkerne analysiert, die im Jahr 2010 auf einer Expedition des deutschen Forschungseisbrechers Polarstern in die Pine Island-Bucht des Amundsenmeeres geborgen worden waren. Die Bodenproben enthielten Überreste winziger Meeresorganismen, sogenannter Foraminiferen. Der geochemische Fingerabdruck ihrer Kalkschalen erlaubt Rückschlüsse auf die Umweltbedingungen zu Lebzeiten der Tiere. Auf diese Weise gelang es den Forschern, die Temperatur-, Strömungs- und Eisverhältnisse im Amundsenmeer für die zurückliegenden 11.000 Jahre zu rekonstruieren.

„In diesem Zeitraum haben sich die Schelfeise und Gletscher der Region zweimal stark zurückgezogen. Der erste Rückzug vollzog sich bis vor etwa 7.500 Jahren, bevor das Eis wieder stagnierte. In den 1940er Jahren setzte dann der zweite Rückzug ein. Er hält bis heute an und macht das Amundsenmeer zu einem Hotspot des Klimawandels“, sagt AWI-Geologe und Koautor Dr. Gerhard Kuhn.

Hier ist die notwendige Verbeugung vor dem Zeitgeist und vor der größten Klimaretterin aller Zeiten, der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Der „Hotspot des Klimawandels“ ist das Amundsenmeer vielleicht, aber menschlich verursacht ist die Gletscherschmelze nicht.

Die in das Amundsenmeer mündenden Gletscher und Eisströme verlieren inzwischen so viel Eis, dass sie allein zehn Prozent des globalen Meeresspiegelanstieges verursachen. Weltweite Aufmerksamkeit erregen vor allem der Pine Island-Gletscher und der Thwaites-Gletscher. Beide haben ihr Fließtempo und ihre Rückzugsraten in den vergangenen Jahrzehnten enorm gesteigert. Zusammen genommen speichern die Eisströme der Region so viel Eis, dass sie im Falle ihres Abschmelzens den Meeresspiegel um 1,2 Meter ansteigen lassen könnten.

Ein bischen Panikmache muss natürlich sein, sonst sind die Forschungsmittel weg…

„Eine der derzeit drängenden Fragen lautet, wie werden sich diese Gletscher in der Zukunft verhalten. Jetzt, wo wir genauer verstehen, wie die Eismassen in der Vergangenheit reagiert haben, können wir uns ein besseres Bild davon machen, was derzeit geschieht“, sagt Erstautor Dr. Claus-Dieter Hillenbrand vom British Antarctic Survey.

Die neuen geologischen Daten zeigen im Kern, dass seit dem Ende der letzten Eiszeit warmes Tiefenwasser in die Pine Island Bucht geströmt ist. Infolgedessen schrumpften die Eismassen so lange, bis sich vor 7500 Jahren die Westwinde nordwärts verlagerten und der Warmwasser-Einstrom abbrach. „In den 1940-Jahren sind die Winde dann wieder Richtung Süden gewandert, woraufhin der Warmwassereinstrom erneut einsetzte. Er hält bis heute an und ist verantwortlich für die Eisverluste, die wir derzeit in der Westantarktis beobachten“, sagt Koautor Dr. James Smith vom British Antarctic Survey.

Aha – Winde wandern Richtung Süden und Norden und Meeresströmungen verändern sich? Und das hat alles mit dem Menschen nichts zu tun. Somit zeigt uns diese kleine Pressemitteilung, dass der Klimawandel ganz andere Ursachen hat als das Fahren von Dieselautos und das Verbrennen von Kohle, wie man in Deutschland glaubt.

spoekenkiekerei.wordpress.com

Titelfoto: Ein gewaltiger Riss im sogenannten Larsen-C-Schelfeis in der Antarktis trennt das Eis zunehmend vom Festland.  © NASA/John Sonntag/NASA/John Sonntag

 

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9 replies »

  1. Die ganze Klima-Hysterie ist eine einzige Lüge in der es nur darum geht, sich die Taschen auf Kosten der Steuerzahler aller Länder, mit weiteren Milliarden zu füllen. Das hat bisher mit der Klimalüge immer bestens funktioniert. Nun steigen die USA Gott sei dank aus, weil der Präsident die Lügen erkannt hat. Aber das Geschrei in Europa ist groß, weil offenbar nur noch Kriminelle an der Macht sind. Die dachten wohl das das Auspressen der Bürger immer so weitergeht. Laßt die größten Umwelt-Verschmutzer dafür zahlen. Das sind in erster Linie die Chinesen, aber auch die dritte Welt, die Kinder wie am Fliesband produzieren, weil sie nur bumsen und sonst nichts zu tun haben, obwohl die Kinder keine Zukunft haben und z.T. verhungern. Doch das ist nicht unsere Schuld. Wer verantwortungslos handelt, hat auch die Konsequenzen dafür zu tragen, trotzdem sollen wir in Europa diese Mäuler stopfen. Diese Forderung ist unverschämt. Sterilisiert Frauen und Männer, damit endlich Ruhe ist und die Welt nicht weiter überbevölkert wird, außerdem ist die Welt nicht mehr in der Lage, all diese Milliarden Menschen zu ernähren. Denkt hier eigentlich noch jemand an zukünftige Generationen? NEIN! In Deutschland werden Ackerland und Wälder schon heute als Bauland ausgewiesen, weil unsere Regierung noch zusätzlich den ganzen kriminellen Abschaum ins Land holt.
    Mitleid hat von mir keiner zu erwarten, nur der, der es wirklich verdient.

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  2. Bitte schaut und hört Euch den Vortrag des Dr. Rolf D. Tscheuschner an…und genießt es. – Der CO2-Klima-Schwindel –
    Er kommt etwas „trocken“ daher, aber dort fallen haufenweise „Totschlagargumente“, welche ich seit Jahren nutze! Und diese sehr effektiv!!!

    Besten Gruß

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  3. Wenn in der Antarktis über den Festlandsockel hinaus ein 5.000 km² großes Stück Eis abbricht, in die Weltmeere stürzt, dort auftaut und den Meeresspiegel ansteigen lässt, dann hat das nichts mehr mit angeblicher menschenverursachter Erderwärmung infolge CO2-Emission, als mit fehlender Statik zu tun.

    Die kohlendioxidarme Zeit

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  4. „Der Mensch baut Treibhäuser, weil es den Treibhaus-Effekt in der freien Natur nicht gibt. Der Landwirt hat das Treibhaus so genannt, weil seine Pflanzen-Zöglinge bei erhöhter Temperatur und optional zugeführtem CO2 schneller wachsen. Und die CO2-Klima-Erwärmungs-Sekten-Zöglinge haben gedacht, daß ihre CO2-Zertifikate an der Börse schneller gedeihen bei optional herbei gelogener Erderwärmung infolge CO2-Emission.“

    Der Treibhaus-Effekt

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