Fake News

Polizei-Soziologe verharmlost Gewalt gegen Einsatzkräfte zum G20-Gipfel

Jetzt, wo es für Bürgermeister Olaf Scholz gilt Verantwortung für die dreitägigen Kriegstage zum Hamburger G20-Gipfel zu übernehmen, bringen in Hamburg die Symphatisanten unter Sozis und Grünen der Linksextremisten Szene, die ersten Geschütze in Stellung, um den regierenden Bürgermeister zu sichern.

Ein Polizei-Soziologe, Professor Rafael Behr von der Polizei Akademie Hamburg, wurde jetzt von der SPD nahestehende Hamburger Morgenpost für ein Interview eingeladen, um die G20 – Ausschreitungen, bzw. die Gewalt die den Beamten angetan wurde, zu relativieren. Behr ist sich nicht zu schade dafür, die Körperverletzung, die den Polizeibeamten von Linksextremisten und Linksterroristen angetan wurde, anzuzweifeln.

Die Zahl der verletzten Polizisten ist geringer, als die Polizei sagt, erklärte hier Professor Behr in der Mopo: „Die Zahl der Verletzten fällt in der Regel höher aus, wenn die Polizei angegriffen wird, auch um zu zeigen, wie gefährlich die Gegenseite war.“ Der Soziologe fordert eine genauere Analyse der Zahlen, weiss aber bereits schon vor dieser Analyse, dass die hohe Zahl der verletzt gemeldeten Beamten, möglichweise durch Dehydrierung zustande kam.

Man kann nicht die Verletzungen von Beamten durch Gewalttäter in eine Reihe stellen etwa mit Polizisten, die wegen Dehydrierung mit Kreislaufproblemen zusammengeklappt sind“, so Behrs ganz persönliche Analyse für die linke Mopo. 476  zum Teil lebensgefgährlich verletzte Polizisten, das ist die ernüchternde Bilanz der Polizei.

Behr ärgere sich darüber hinaus über den so wörtlich „inflationären Gebrauch des Gewaltbegriffs“: „ (unglaublich) Damit werden die Beamten, die tatsächlich Opfer von gewaltsamen Angriffen geworden sind, (impliziert das viele Beamte wohl nur Durchfall hatten oder dehydriert waren) in eine Reihe gestellt mit Verletzten, die nicht auf die Einwirkung von Störern zurückzuführen sind.“

Der Begriff Linksterroristen setzt sich jetzt auch in ehemals konservativen Massenmedien durch

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Der Begriff der „Linksterroristen“, der Schlüsselkindblog hatte sich als eines der ersten alternativen Medien entschlossen, Gewalttätern auf dem G20-Gipfel aus der linksextremen Szene, richtigerweise so zu bezeichnen, setzt sich jetzt auch in den etablierten Massenmedien durch. Mopo_linkeLügenpresseEin Umdenken findet jetzt statt, nur noch linke Sympathisanten- und Unterstützer Medien von Linken und Linksextremisten, versuchen weiterhin, und das auch nur wenige Tage nach dem schweren Ausschreitungen, ihren Lesern den allseits bekannten rechten Bären aufzubinden. Ein künstlich konstruiertes Schreckgespenst, das nicht nur in den aufbereiteten linken Köpfen ständig illustriert wird und an dämonische Geschichten erinnern soll, um Menschen für die rotgrüne Clique und ihrer Ideologie, gefügig zu machen.

Rotgrüne Redaktionsstuben der Massen -und Lügenmedien  haben eine lange Tradition, Gewalt und damit auch schwere Straftaten die aus Reihen ihrer politischen Überzeugung begangen wird, zu relativieren.

Der junge Mann auf dem Foto unten, hatte während der G20 Ausschreitungen mit einem Laserpointer in Hamburg-Altona versucht,libelle71293 einen Polizei-Hubschrauber zum Absturz zu bringen. So zumindest die Anklage, die auf Mord lautet. Die Beamten im Helikopter wurden jedenfalls solange geblendet, dass sie sofort landen mussten. Sie waren anschließend nicht mehr einsatzfähig, schreiben die Medien.  Mit einer rührseligen Geschichte allerdings, erhält aber die ehemalige Lebensgefährtin des Chaoten in der linken Presse ihre Plattform, den 27-jährigen Mann als einen herzensguten Menschen zu beschreiben, der eigentlich keiner Fliege etwas zu leide tun könne. „Nico war hilflos“, so die von der Gewalt ablenkende Botschaft für den Leser in der Mopo und der „27-jährige wusste doch gar nicht was er tat“, so war es im ersten Artikel über „Nico“ zu lesen, (screenshot liegt vor) der mittlerweile umgeschrieben wurde, denn zu offensichtlich die Relativierung von schwersten Straftaten in der linken Presse.

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Übrigens, ob Professor Behr von der Polizei Akademie Hamburg ein SPD-Parteibuch in der Tasche hat, so wie es nicht nur in SPD regierten Bundesländern seit Jahrzehnten so üblich ist, um die eigene Karriere beim Staat mit Besoldung voranzutreiben, bleibt vorerst Behrs Geheimniss.


Nachtrag zum Artikel am 21. July 2017:

Bei dem Polizeieinsatz zum G20-Gipfel in Hamburg sind wie jetzt bekannt wird, wesentlich mehr Beamte verletzt worden, als bislang von den Politikern und verantwortlichen Polizeibeamten, öffentlich zugegeben. Insgesamt 592 Polizisten seien zwischen Einsatzbeginn am 22. Juni und Einsatzende am 10. Juli „durch Fremdeinwirkung“ verletzt worden, erklärte Einsatzleiter Hartmut Dudde am 19.07. 17 vor dem Innenausschuß der Bürgerschaft. (Anm.: Mit „Fremdeinwirkung“ ist hier kein Ausfall der Beamten wegen angeblicher Dehydrierung gemeint)

Zum Gipfel seien mehr als 23.000 Beamte aus allen Bundesländern im Einsatz gewesen, gab Dudde bekannt. Nachdem vermummte Linksextreme und Linksterroristen brandschatzend durch westliche Stadtteile zogen, habe man weitere Hundertschaften angefordert. Bislang seien 345 Straftaten angezeigt worden. Die Sonderkommission „Schwarzer Block“ wolle aber zahlreiche weitere ermitteln, so der Einsatzleiter.

Redaktion

Fotos:  screenshot ARD/Monitor ; ruega

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7 replies »

  1. Ist dieser angebliche Prof. selbst dehydriert oder hat man ihm ins Hirn gesch…..? Ich wüßte doch gern, was so ein hohler Kopf für sein Dummschwätzen auch noch an finanziellen Zulagen und Vorteilen genießt oder macht der das sogar umsonst? Dieser Mensch, der sich „Soziologe“ nennt, scheint selbst massiv gestört zu sein, wenn er die gewalttätige Linke verharmlost. Solche loser wie ihn, sollte man in die vorderste Reihe stellen, wenn wieder einmal solche Gewalt-Exzesse von den Links/Rot/Grünen anstehen. Der würde plötzlich rennen, wie ein Hase, trotz seiner Körperfülle oder sich solidarisieren und mit den Linken mit marschieren, wie einst die Nazis/National-Sozialisten. Hätte der damals gelebt, wäre der ein hervorragender Mitläufer und Agitator gewesen

    Und da hier wie ganz richtig bezeichnet, eine „Verkuschelung“ stattfindet, was von dieser Verbrecher-Regierung gewollt ist und gezielt fortgeführt wird, wird dieser Krieg in diesem Ausmaß unter politisch korrekter Sichtweise auch bald auf allen deutschen Straßen stattfinden.

    Behr könnte gut und gern auch ein Linkes oder Grünes Parteibuch besitzen.

    Und wenn dieser gewalttätige arbeitsscheue Schmarotzer, wie hier gezeigt, nicht wußte was er tat, weil Bildungsfern, dann gehört er sofort entmündigt und weggeschlossen, bevor Schlimmeres passiert und mit ihm seine „ehemalige“ offenbar ebenso massiv geistesgestörte Lebensgefährtin. Entmündigt diese Schwerverbrecher und mit ihnen alle Unterstützer und Förderer!

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  2. Sollte sich in diesem Staat was ändern, ist dieser Profesor mit Sicherheit einer der ersten, der seinen Mäntelchen passend in den Wind hängt. Vielleicht wird es nicht mehr so einfach sein, solange das Internet frei ist, das dort sein Verhalten nicht so schnell vergessen wird.

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  3. Er braucht überhaupt kein Parteibuch. Es reicht doch schon, wenn man immer seinen Mantel rechtzeitig nach dem Wind dreht und immer schön opportun bleibt. Das hat man eindrucksvoll zum Ende der DDR erleben dürfen. Reihenweise kamen sie aus ihren Löchern gekrochen und waren plötzlich Widerstandskämpfer und Bürgerrechtler. Immer lustig und vergnügt die Meinung der Herrschenden vertreten und publizieren, bei Bedarf schnell umschwenken und dann plötzlich die Meinung Derer vertreten, die man vorher verunglimpft hat. Die ganze Welt ist voll von solchen Figuren.

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    • Ohne Parteibuch in der Tasche in einem Besoldungsstatus ist eine schnelle und vor allen Dingen erfolgreiche Karriere zumindest in den roten Stadtstaaten ausgeschlossen. Kenne ganz persönlich solche Fälle. Wer den roten Anti-Demokraten nicht offiziell zur Verfügung steht, hätte beruflich noch nie eine Chance. Das war in der BRD nie anders, als wie bei den Linken Faschisten in der DDR

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  4. Ich hab mich die ganze Zeit beim G20 gefragt, warum keiner ein MG aufgestellt hat und dieses Mistviehzeug einfach niedergemäht hat. Die braucht niemand. Sind nur Terroristen. Wenn der Erste fällt überlegen es sich die anderen, ob sie das noch mittragen wollen.

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