Fake News

Tagesschau – Hetze jetzt auch gegen Piloten und Fluglinien

Das erst im Frühjahr 2017 vom linkslastigen Staatsfernsehen der ARD gegründete Online-Portal „Faktenfinder“ sollte der Aufklärung und Eindämmung von Fake News dienlich sein. Das Onlineportal hat den Auftrag, „Phänomene wie politische Propaganda, Gerüchte, Lügen und Halbwahrheiten im Internet“, zu sammeln und richtig zu stellen. Die ARD-Redaktion Faktenfinder“ ist hier mit Journalistin Kristin Becker, in ihrem aktuellen Artikel „Abgesagter Flug sorgt für Boykottaufruf“ eher auf Stimmungsmache aus, als „auffälliges“ in den social Media zu sammeln, um notwendige Informationen den Zuschauern bereitzustellen,damit sie vor „Fake News“ geschützt bleiben. Entdeckte Fake News sollten eigentlich auch mit entsprechenden Warnhinweisen versehen werden, so zumindest die von der ARD nach außen hin verbreitete Kampfansage, vor dem Start dieses Online-Portals, das ebenso wie alle „Öffentlich Rechtlichen“ Anstalten mit Zwangsgebühren finanziert wird.

„Hasspolitik gegenüber der Türkei“. „Statt zu fliegen hetzten deutsche Piloten“. „Schämt Euch“, prangert Frau Becker gleich im ersten Satz an und stimmt Leser wie Piloten ein. So lauten nur einige der Formulierungen in Postings bei Twitter und Facebook, die sich seit dem Wochenende gegen die Fluglinie Eurowings und ihre Tochtergesellschaft Germanwings richten. Auf Türkisch und auf Deutsch wird den Airlines Rassismus gegen Türken vorgeworfen und aufgerufen, sie zu boykottieren.

Was war los? Pilot fliegt aus politischen Gründen nicht?

Hintergrund für die Aufregung im Netz ist der von Germanwings durchgeführte Eurowings-Flug 4U 2904. Der soll am vergangenen Samstag eigentlich spätabends von Stuttgart nach Ankara aufbrechen.

Doch kurz nach 18 Uhr wird der Flug gecancelt. Viele der Reisenden sind verärgert. Auch weil es an dem Abend für sie keine Möglichkeit gibt, noch anders in die Türkei zu kommen. Für besondere Empörung aber sorgt eine vorgebliche Begründung für den Flugausfall.

Gegenüber dem ARD-faktenfinder berichtet eine Passagierin, das Personal am Schalter habe auf Nachfrage in Türkisch und Deutsch erklärt, dass der Pilot aus „politischen Gründen“ nicht nach Ankara fliegen wolle. Er würde sich dort nicht sicher fühlen und hätte Angst um sein Leben.

Vom Flughafen ins Internet

Die angebliche Weigerung des Piloten, in die Türkei fliegen zu wollen, verbreitet sich nicht nur unter den Fluggästen, sondern auch im Netz. Der Bruder einer anderen Passagierin, die von Mitreisenden am Flughafen davon gehört hat, postet eine entsprechende Anmerkung auf Facebook, wo sie vielfach geteilt und kommentiert wird.

Die Botschaft in dem Artikel von Kristin Becker ist eindeutig. Weit über 70% des Artikels, inklusive der Botschaft „Boykottaufruf gegen Eurowings“, widmet „Fakencheck“ einer versprengten, wie unbedeutend kleinen Gruppe Reisender im Internet, die natürlich wütend sind, dass ihr Flug geplatzt sei. das kommt insbesondere in der Hauptreisezeit häufiger vor und sollte auch dem „Aufklärungsportal der ARD“ geläufig sein, sodaß es hier vordergründig nicht darum geht, die Fliglinie zu entschuldigen, sondern primär darum, eine Botschaft an die Verantwortlichen Unternehmen wie Eurowings zu vermittelb, die hier Hetze und versteckte Boykott Aufrufe zu Folge haben werden, sollten die Fluglinien auch nur auf die Idee kommen, aus Sicherheitsgründen, die Flüge in die Türkei zu reduzieren, geschweige denn einzustellen.

Fluglinie muss sich rechtfertigen

Fakt ist: Die Entscheidung, ob ein Pilot oder ein anderes Crew-Mitglied an einem bestimmten Tag tatsächlich fliegt, ist auch eine persönliche Entscheidung, die abhängig ist vom Wohlbefinden des Einzelnen. Von Lufthansa, der Muttergesellschaft von Eurowings, heißt es dazu:

Grundsätzlich haben Crewmitglieder die Möglichkeit, sich vor einem Flug ‚unfit to fly‘ zu melden, wenn sie sich nicht in der Lage sehen, den Flug ordnungsgemäß mit vollem Einsatz durchzuführen – zum Beispiel wenn sie erkrankt sind. Diese Regelung ist ein wichtiger Pfeiler im Sicherheitskonzept der Lufthansa.

Cyber-Truppen: Studie weist politische Manipulationen nach

Was Politiker insbesondere unter Zuhilfenahme „ihrer“ Medien so alles anstellen um die Wählers-Meinung zu beeinflussen, zeigte jüngst eine interessante Oxford-Studie. Diese  Studie mit dem Titel „Truppen, Trolle und Störer, war eine globale Bestandsaufnahme, die die organisierte „Social-Media-Manipulation“ untersuchte, die politische Parteien und deren Kandidaten in 28 Ländern bereitstellen. „Cyber-Truppen“, die eine Vielzahl von Strategien, Werkzeuge und Techniken nutzen um die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Die Studie konnte Nachweisen, dass der philippinische Präsident Duterte 400 – 500 Trolle für 200.00 USDollar beschäftige, um Oppositionelle zu beeinflussen und zu diffamieren. Beliebte Formen gegen die ausgemachten Ziele waren „Beschimpfungen, Hassreden, Diskriminierung und / oder Trolling gegen die Werte, Überzeugungen oder Identität eines Benutzers oder einer Gruppe, über einen langen Zeitraum. Zu dem entwickelten die Trolle Codes um im Namen der Opfer gefälschte Nachrichten zu versenden.

Das in den verantwortlichen Redaktionsstuben der Öffenlich Rechtlichen, weit über Zweidrittel der Mitarbeiter Türkei-freundliche rot-grün Wähler sind, hatte ebenfalls schon vor Jahren eine Studie nachweisen können, und die zwangsfinanzierte ARD mit ihren vielen Informationskanälen, lässt nicht locker Lügen und Desinformation zu verbreiten. Jetzt auch noch das Online Portal „Faktenfinder“, dass offiziell nichts anderes als der „Aufklärung“ dienlich sein sollte, stellt selbst Fake News, Hetze und Suggestion als Propaganda und Erziehungsmittel für die von der Politik gesteuerte Islamisierungspolitik in Deutschland, bereit. Mit ihrer Fülle an manipulativen Werkzeugen wie z.B. „Faktencheck“ der ARD, werden in Deutschland für die Opfer zuhause im Fernsehsessel bewusst Fakten verdreht und Lügen gestellt. Der Blog von „Dokumentator – Die Propagandaschau“ beschäftigt sich jetzt seit vielen Jahren mit guter Recherche und Aufklärungsarbeit, was Hetze, Fake News und Manipulation der Wähler letztendlich bedeutet. Ich empfehle somit nicht nur der Nachwuchs -Journalistin Kristin Becker sich für ihre Arbeit auf „Doks“ Seiten vorab umzuschauen, vielleicht klappt es dann auch mit abtrünnigen Zuschauern.

Redaktion

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3 replies »

  1. Und warum verklagen die Fluggesellschaften die ARD oder ZDF nicht wegen Geschäftsschädigung und Umsatzeinbußen u/o Verleumdung??
    Selbst schuld, wenn man sich sowas gefallen läßt.

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