Gesellschaft

Verwirrte Erika Steinbach: Raus aus den Kartoffeln, „rin“ in die Kartoffeln

Berlin.  Alle waren sie da, Dauergast Wolfgang Bosbach von der CDU sowieso, Stimmungsmacherin und Ex-Grüne Jutta Ditfurth, sowie weitere Gäste, wenn Sandra Maischberger an diesem Mittwochabend um 23.10 Uhr wieder zur Massenverblödung der deutschen Zuschauer in der ARD über das Thema „Gewalt in Hamburg„, aufruft: Warum versagt der Staat?“ lautet das mutige Thema zum Abend. Eine die allerdings gerne dabei wäre, sich aber unlängst aus der Politik, bzw. dem Versagen von CDU und des Staates verabschiedet hat, findet sich einfach nicht auf der Gästeliste: Die Ex-CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach und zukünftige Frontkämpferin der AfD, versteht die Welt nicht mehr.

Frau Steinbach versteht die Welt nicht mehr und beklagt sich auf ihrem Twitteraccount:

Unbenannt

Das die linkslastige ARD gerne und immer wieder linksextreme Populisten einlädt, ist Frau Steinbach wirklich so neu?

Unbenannt

Die „Maischberger-Redaktion“ amüsierte sich ganz sicher königlich über Steinbachs Tweets, die keine Gelegenheit verstreichen lassen, ihren Einstieg, vom politischen Rückzug, jetzt  werbewirksam und kämpferisch für die AfD, anzusetzen. Selbst David Berger von philosophia perennis musste mit seinem Blog über unglaubwürdige CDU-Beschlüsse herhalten, damit die Stimme der Grand-Dame für die mittlerweilen fast ausgestorbenen Vertriebenen- (Verbände),

Geschichte-Die-Vorsitzende-des-Bundes-der-Vertriebenen-Erika-Steinbach-erhielt-den-Karlspreis-der-Sudetendeutschen-Landsmannschaft-die-zu-ihrem-traditionellen-Pfingsttreffen-zusammenkam

Erika Steinbach auf einem Vertriebenen Treffen

wieder aufheulen kann. Die umstrittene Moderatorin Maischbach kommentierte die „Ausladung“ Steinbachs: „Zunächst sei für diesen Mittwoch die „CDU und ihre konservativen Werte“ das Thema gewesen; Anlass war das Gesetz für die „Ehe für alle“. Dazu hätte Erika Steinbach „gut gepasst“, erklärte ein Sprecher auf Anfrage. Als man jedoch nach dem Krawallwochenende beim G20-Gipfel umschwenkte, habe man auch die Gästeliste neu zusammengestellt und dann auf Steinbach verzichtet.

„Sollten wir demnächst eine Sendung über die konservative CDU machen“, so spöttelte ein Sprecher der Sendung, „dann wird auch Frau Steinbach wieder ein Thema.“

 

Redaktion

 

 

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2 replies »

  1. Ich respektiere die Frau, aber ich will sie nicht in der AfD. Sie ist zu sehr mit dem System vertraut, wir brauchen neue Leute.

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