Gesellschaft

Wo gehöre ich hin? DNA-Tests für Asylbewerber gefordert

Von Anna Schuster

In einem erwachten Menschen sollten die Werte Menschlichkeit, Vernunft und ein funktionaler Verstand innewohnen. Fehlen diese Doktrinen, erleben wir präzise diese babylonischen Zustände, wie wir sie derzeit auf unserm Planeten beobachten können.

Ohne einen erwachten Geist, der im Stand ist, eigenständig zu Denken, Dinge zu hinterfragen, Gegebenheiten zu reflektieren und Thesen zu analysieren, landet der Mensch – durch das politische Leitbild konditioniert – in einer allumfassenden Toleranz gegen alles und jeden. Das Sprichwort „wer von allen Seiten offen ist, ist nicht ganz dicht“ trifft den Kern dieser Aussage.

Der medien-manipulierte Michel von heute toleriert eine barbarische Religion mit Namen Islam, er toleriert Faschismus, Pädophilie, Sklaverei, Zwangsehen von Kindern, Vergewaltigungen, Steinigungen, Säureangriffe, Strafamputationen sowie Gewalt und Mord gegen Frauen, Kinder, Andersgläubige und Homosexuelle.

Bei aller Nächstenliebe und Güte können wir jedoch keine Menschen aus anderen Kulturräumen in unserem Land tolerieren, die unsere Werte missachten und gegen die oben angeführten Verhaltensweisen ersetzen. Als eines jeden freien Bürgers Pflicht ist es, gegen diese Zustände aufzubegehren und sein Wort zu erheben. Zum Schutz unserer Kultur, unserer Frauen und Kinder können die Geflüchteten aus all jenen Herkunftsländern, die ein Dogma anstreben, welches inkongruent zu unseren westlichen Leitsätzen steht, in Deutschland keine Heimat finden. Jene Werte wie Menschlichkeit, Heimatliebe, Standhaftigkeit, Kulturbegeisterung, Liebe, Familie, Gerechtigkeit, Treue, Sanftmut, Geschichtsbewusstsein, Bildung, Höflichkeit, Freiheit, die unsere säkulare Welt von den Gesellschaftsmodellen der repressiv-archaischen Staaten trennen, müssen uns erhalten bleiben und dürfen nicht auf dem Scheiterhaufen einer alttestamentarischen Heuschreckenplage in Form einer unkontrollierten Masseneinwanderung von Illegalen verloren gehen.

Aus diesem Grund und auf Basis einer(unvollständigen) Liste von Gewaltverbrechen sollten in Deutschland verpflichtende DNA-Tests für Asylbewerber, Migranten und Flüchtlinge eingeführt werden.

Der Oberbürgermeister von Tübingen Boris Palmer, der in der schwäbischen Universitätsstadt gegen die Vergewaltigungswelle von Migranten vorgeht, behauptet:

„allen schwarzen Asylbewerbern in der Stadt“ sei mindestens eine Vergewaltigung zu verhindern gewesen. „In solch gravierenden Fällen sollte eine Pflicht zur Abgabe einer Speichelprobe angeordnet werden können, wenn die Täterbeschreibung hinreichend konkret ist.“

Palmers Begründung: „Wer die Akzeptanz für Flüchtlinge nicht gefährden will, der muss sich auf den Teil der Gesellschaft zu bewegen, der das an die Bedingung besonderer Sicherheitsvorkehrungen knüpft.“

Die Taz schreibt, Palmer argumentiert moralisch: Wer Hilfe in Anspruch nehme, müsse sich eben nach strengeren Maßstäben messen lassen, diesen moralischen Anspruch muss Deutschland in Gesetz umsetzen.

Palmer, der sich in der Vergangenheit mehrfach mit gambischen Wiederholungstätern auseinandersetze, die erst nach der zweiten, dritten oder vierten Vergewaltigung inhaftiert werden konnten, sieht in den gesetzlich vorgeschriebenen DNA-Tests eine Chance, die Anzahl von Folge-Vergewaltigungen zu reduzieren.

Ein Blick in die Kriminalstatistik des Landeszeigt, dass Flüchtlinge aus Gambia in Baden-Württemberg die zweitgrößte Gruppe an Straftätern im Land stellen. Vor allem bei der Rauschgiftkriminalität bilden Gambier die größte Gruppe:  Die Anzahl der gambischen Tatverdächtigen stieg im Jahr 2015 um mehr als das Doppelte von 289 auf 680 Tatverdächtige.

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Die vorliegenden Tatsachen sollten ausreichend sein, schwarze Flüchtlinge zum Schutz der einheimischen Bevölkerung zu erzwungenen Gentests zu laden. Toleranz muss sodann ein Ende haben, wenn andere Menschen in Gefahr geraten. Sobald ein Flüchtling, Migrant oder Asylbewerber einem anderen Menschen Leid zufügt, hat die Unterstellung von Rassismus ein Ende. Kommen andere Menschen zu Schaden und es wird nicht eingegriffen, macht man sich selbst des Rassismus gegen die geschädigten Menschen schuldig. Dafür gilt es aufzustehen und zu rebellieren.

Die Teilnahme an Gentests ist in Deutschland nach geltendem Recht freiwillig – und genau das sollte unverzüglich geändert werden.

Wohin uns eine blinde Toleranz gegenüber gewaltbereiten und misogynen Flüchtlingen führen wird, offenbart eine aktuelle Meldung aus Italien, die HIV-infizierte afrikanische Flüchtlinge meldet, die sich bereits auf dem Weg nach Deutschland befinden. Die europäische Frau des 21. Jahrhunderts muss nicht nur eine Vergewaltigung auf offener Straße mit anschließender Schwangerschaft fürchten, sie muss auch das Todesurteil fürchten, welches „HIV-positiv“ lautet.


Anna Schuster für den Anna Schuster Blog

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3 replies »

    • Das ist richtig, leider assoziieren die meisten Menschen in einer „anglizierten und stromlinienförmigen Welt“, Begriffe wie DNA schneller mit dem Inhalt, als das nicht so geläufige DNS. Mittlerweile sprechen selbst Mediziner immer weniger von Diagnosen und Krankheiten in der dafür vorgesehenen lateinischen Sprache, sondern nutzen auch dafür, fast nur noch Anglizismen

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