Gesellschaft

Messermann, Allahu-Akbar-Rufe und mindestens ein Toter bei erneutem Attentat in Hamburg

Millionen von psychisch Kranken sind heute Merkels Gäste – Deutschland wird zum Irrenhaus

Wir werden hier in Kürze von den Massenmedien wieder einen „verwirrten Einzeltäter“ präsentiert bekommen, soviel ist sicher.

Man kann den Beifall-Klatschern der etablierten Lügenmedien für Angela Merkels Islamisierungsagenda dennoch kaum in Abrede stellen, dass diese Täter psychisch auffällig sind. Wer in einer Moschee für die menschenverachtende Sekte Islam betet, der ist ganz sicher psychisch belastet. Zu viel tagtägliche Gewalt in der islamischen Welt und wer jeden Tag wie die vielen Asyl-Invasoren, die nach Deutschland und Europa strömen, die erdrückende Brutalität erleben muss, kann seelisch kaum gesund sein.

Wieder schreckliche Szenen heute in einer beliebten, wie belebten Hamburger Einkaufsstraße: Mit einem großen Messer hat ein Muslim in einem Supermarkt auf Kunden eingestochen. Viele Menschen wurden verletzt, die Polizei berichtet von einem Toten. Das wird am heutigen Freitag in vielen Medien berichtet. Der Mann konnte zunächst flüchten, wurde dann aber von Passanten verfolgt und kurze Zeit später zum Glück überwältigt.

schwer-verletzter-barmbek

Der Täter, nach Informationen der Schlüsselkindblog Redaktion ist sein Name Ahmad A., soll laut Augenzeugenberichten gegen 15.10 Uhr in einen Supermarkt an der Fuhlsbüttler Straße gelaufen sein und hat dort wahllos auf Menschen eingestochen, heißt es von Seiten der Polizei. Anschließend flüchtete er aus dem Geschäft.

 

„Auf seiner Flucht verletzte Ahmad A. vier weitere Personen mit dem Messer. Der Flüchtende konnte dann von Passanten überwältigt werden und wurde hierbei leicht verletzt“. Zivilfahnder nahmen den Tatverdächtigen schließlich fest. Zur Stunde durchsuchen Spezialeinsatzkräfte der Polizei, eine Asylanten-Unterkunft im Hamburger Stadtteil Langenhorn. Nach Aussage der Behörde bestehe begründeter Terror – Verdacht. Ahmad A. soll bekennender Islamist sein. 

Auffällig einmal mehr an der Berichterstattung der systemkonformen Springerpresse, dass in ihrem Beitrag über das heutige Attentat, die Worte „Muslim und Migrant“, bewusst vermieden werden, obwohl es bereits Zeugenaussagen gab, dass der Täter beim töten, Allahu Akbar gerufen hat.

Kurz nach der Tat sicherten schwerbewaffnete Polizisten den Tatort im Hamburger Stadtteil Barmbek ab, aus Angst, dass dieses Messer-Attentat, nur der Auftakt zu einer Serie von Anschlägen werden könnte, den Behörden im September 2017 in Deutschland erwarten. Rettungskräfte rückten mit einem Großangebot an, auch ein Rettungshubschrauber landete auf der Fuhlsbütteler Straße.

Der spätestens seit dem G20 Gipfel in Hamburg umstrittene Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) erklärte sich heute zur Bluttat auf der Fuhlsbütteler Straße vor den Medien. Beim Täter handele es sich „offensichtlich um einen Ausländer, der ausreisepflichtig war„, sagte Scholz. Er habe aber nicht abgeschoben werden können, weil er keine Papiere hatte. Zusätzlich wütend macht mich, dass es sich bei dem Täter offenbar um jemanden handelt, der Schutz bei uns in Deutschland beansprucht und dann seinen Hass gegen uns gerichtet hat.“ Scholz sprach von einem „bösartigen Anschlag“. Den Opfern und Angehörigen drückte er sein Mitgefühl aus.

Oberstaatsanwalt: „Bundesinnenministerium rechnet mit einem islamischen Großangriff im September 2017“

Selbstverständlich war auch dieser „Zwischenfall heute“, wieder „nur“ ein  muslimisches Attentat. Eines von denen, die jeden Tag, in dutzenden Ländern, weltweit geschehen und an die sich die Deutschen gewöhnen sollen, glaubt man den Aussagen mancher Politiker.

Redaktion

Foto: roer, Kartenausschnitt „open street map“

Video: privat, mit einem Handy aufgezeichnet

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12 replies »

  1. Auffällig an einem Kommentar beim Focus war, dass er die lokalen Medien hinterfragte, was der ethnische Hintergrund dieses Mannes sei.

    Die (indirekte) Antwort war: Irrelevant, denn das würde nur Rechten und Populisten nutzen!

    Also, letzendlich beantwortet. Denn wäre es ein Indigener gewesen, man darf sicher sein, dass es im Artikel mindestens fünfmal erwähnt worden wäre!

    Eine bittere Erkenntnis zur vierten Gewalt im Land …

    Gefällt 2 Personen

    • @ Emannzer
      Spricht das nicht viel mehr Bände über die 3. Gewalt? Polizei und Judikative sind zur Heimat aller Schwerverbrecher verkommen und lassen sich dafür gut bezahlen. Wer sich ausgegrenzt oder vernachlässigt fühlt, braucht sich nur mit dem System anlegen und schon bekommt er eine Gefängniszelle, regelmäßige Verpflegung und ein soziales Umfeld in U-Haft oder Strafvollzug. Das gilt auch für Abschiebekanditaten, die wegen krimineller Vergangenheit nirgendwo mehr eine Perspektive haben. Für solche ist Freiheitsstrafe im wesentlichen Geborgenheitsbelohnung, weil sie per Verbrechen der Abschiebung entgehen.

      Der Journalismus könnte zwar auch solche Verhältnisse wahrheitsgemäß darstellen und verbreiten, nur muss man gerade den Mainstreammedien zubilligen, dass Verharmlosung und Vernebelung ihrem Überleben zuträglicher sind, als Präzision, schließlich hängen sie existenziell mehr am Staat, als an Lesern und Zuschauern.

      Gefällt 1 Person

  2. Tja, das war wohl wieder so ein bedauerlicher Einzelfall eines völlig traumatisierten Menschen ohne jeden Hinergrund….
    Weder migrations, noch relligiöser noch krimmineller Hinmtergrund….einfach so……..Und um der „Rechten“ keine Argumente zu liefern, sagen wir mal nix über Motiv und Herkunft des Täters…..Das betonen wir nur, wenn es sich um „Einheimische Täter“ handelt. Schon der politischen Rässon wegen…….

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