Merkels gewalttätige Fachkräfte

Rotgrüner Senat kaschiert südamerikanische Verhältnisse in Hamburgs Knästen

Massenschlägerei zwischen muslimischen Gruppen in der Hamburger Strafanstalt Santa Fu. Ganze fünf Wochen lang hat es gedauert, diese Zustände vor der Öffentlichkeit erfolgreich zu verschweigen.

Zustände, die an Unruhen in mexikanischen oder auch südamerikanischen Knästen erinnern, mit diesen Worten wandte sich ein Mithäftling in einer Email jetzt an die Medien und sprach von so wörtlich chaotischen Zuständen. Ohne diesen Tipp des Mitinsassen, müssen wir davon ausgehen, dass der Hamburger Senat, hier die Öffentlichkeit überhaupt nicht informiert hätte.

Die zum Teil bewaffneten arabischen und albanischen Gruppen gingen außergewöhnlich brutal vor und schlugen sich mit ihren Fäusten gegenseitig die Schädel ein.

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Südamerikanische Knäste: Aufstand im Gefängnis in Cascavel/Brasilien

Die verantwortlichen Senatoren des Hamburger Senats gaben jetzt erst, fünf Wochen nach den brutalen und unglaublichen Geschehnissen erste Details der Öffentlichkeit bekannt. 

Am 25. Juni sollen bis zu 18 Gefangene in eine „Rangelei“ verwickelt gewesen sein, erklärt der Hamburger Senat. 

Eine „Rangelei“, was meint denn Wikipedia zu dieser vom Senat interessanten Beschreibung, dieser brutalen „Massenschlägerei mit südamerikanischen Flair?“  – Wiki: Bedeutung:
Rangelei: kleiner, harmloser Kampf, der nicht zum Ziel hat zu verletzen oder gar zu töten

Zwei JVA-Mitarbeiter hätten demnach versucht, die Gruppen zu trennen, ein Gefangener sei jedoch mit einem Kartoffelschälmesser erneut auf andere Mitgefangene losgegangen, hat auf sie eingestochen, mit dem Ziel sie womöglich tödlich zu verletzen. 13 Beamte wurden benötigt, die angespannte Situation zu beruhigen. Laut Aussage des Senat trugen unterschiedliche Häftlinge, diverse Verletzungen davon.   

Seit Jahren immer wieder große Probleme und anonyme Hinweise, die in Hamburgs Justizvollzugsanstalten auf Chaos und Zerfall hindeuten. So berichtete „die Welt“ bereits 2016:

„Der anonyme Hinweis, dass eine Geiselnahme in Deutschlands bekanntestem Gefängnis geplant sei, löste im August nicht nur in der betroffenen Justizvollzugsanstalt (JVA) Fuhlsbüttel selbst den Ausnahmezustand aus. Auch in Hamburgs Politik und Gesellschaft sorgte die Nachricht für Entsetzen. Erinnerungen an die Revolte von 1990 wurden wach. Damals meuterten die Häftlinge in Santa Fu, wie die Anstalt im Volksmund heißt, um gegen die aus ihrer Sicht schlechten Haftbedingungen zu protestieren.

Zwar sind die angeblich im August 2016 in Santa Fu eingeschleusten Waffen bis heute nicht gefunden. Beruhigt hat sich die Lage dennoch nicht. Erst kürzlich machten Mitarbeiter des Gefängnisses in einem Brief ihren Ärger öffentlich: Die JVA Fuhlsbüttel stehe vor dem Kollaps. Die Sicherheit der Bediensteten und Gefangenen sei fraglich.

Der in seinem Amt völlig überforderte SPD Bürgermeister Olaf Scholz, der es bereits ablehnte für die Kriegstage und die fast 600 verletzten Polizeibeamte, die der Stadt Links- Extremisten und Links-Terroristen zum G20-Gipfel bescherten, hat den Hanseaten bewiesen, dass rote und grüne Politiker nicht bereit sind, für eine inkompetente Politik Verantwortung zu übernehmen. Warum also sollte der Verantwortliche Justiz Senator für die wiederholten Ausschreitungen der in seiner Verantwortung stehenden Justizvollzugsanstalten übernehmen und hier die Konsequenzen ziehen, für Chaos, Personalmangel in den Justiz Anstalten und Folgen, die sehr sicher, bald mit Toten enden werden.

Titelfoto:roer, Aufstand in Gefängnis in Cascavel (Foto: Marcelino Duarte/AFP/Getty Images)

REDAKTION

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7 replies »

  1. man schaue sich die sozio-grün geführten bundesländer doch einmal an. alle miteinander vollkommen pleite, Schulwesen auf einem ficki-ficki Niveau,kriminallität auf höchstem level, Justiz vollkommen versift,richter die angst haben clanmitglieder zu verurteilen, polizeibeamte denken nur an ihre Pensionen und so weiter. und immer nur geld von andern
    fordern.
    dieser Staat muss untergehen und am besten schnellsten!

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    • dieser Staat muss untergehen und am besten schnellsten!

      Abgesehen davon, daß ‚dieser Staat‘ kein Staat ist, sondern bestensfalls ein … irreguläres politisches Gebilde, an dessen ‚Staatlichkeit‘ und mehr noch ‚Legitimität‘ bestenfalls noch die Steindümmsten im Lande glauben – mit anderen Worten also: wenigstens 90% der Wahlbevölkerung 😥 – , hast du natürlich vollkommen recht.

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