Fake News

Bundeswahlkampf 2017 – Wie Massenmedien Terror und tägliche Gewalt von Asylbewerbern ignorieren

Charlottsville war für die deutschen Massenmedien ein willkommendes Fressen. Tagelang spielten sich die regierungsnahen Qualitätsjournalisten in Amerika und natürlich auch in Deutschland die rechtsradikalen Bälle zu, und wurden nicht müde, den mittlerweilen von Terror und Gewalt, müde und verzweifelten Bürgern zu erklären, dass der Staat weder ein Problem mit Linksterrorismus habe (Gabriel), und ganz zu schweigen von einem Problem mit dem Islam. Das die Realität aber schon lange eine völlig andere Sprache spricht, was uns nicht nur Terror, Tote und eine schier unerschöpfliche Gewalt aus Reihen des Islam beschert, wird jetzt auch für die Systempresse zu einem Problem. Wie lassen sich Lügen und Manipulationshoheit, die von den gleichschalteten Massenmedien tagtäglich konstruiert werden, aufrecht erhalten? Ganz einfach, man negiert es und sitzt das Problem aus: Das erinnert fatal an Helmut Kohl, den verstorbenen Altkanzler und es erinnert auch an Angela Merkels Politik, seitdem sie die Macht am 22. November 2005 im Kanzleramt übernahm.

Der aktuelle RTL-Stern Beitrag zum BUNDESWAHLKAMPF 2017 lässt uns eine kleine Zeitreise machen. Sicher, vor einigen Jahren gab es die AfD noch nicht, aber die lässt sich nun leider auch nicht mehr völlig verleugnen. Verleugnen und belügen aber, lassen sich die Wähler dennoch nach wie vor, indem die Massenmedien mit solchen Artikeln a) die heile Welt in Deutschland vorgaukeln und b) Terror, sowie eine unglaubliche Gewaltspirale, die mit den Wirtschaftsmigranten nunmehr seit Jahren in Deutschland einhergeht, für die Bundeswahl 2017 weiterhin stramm negieren und damit gewollt ausklammern.

politische angeordnete und systematische Vertuschung von Straftaten von Asyslbewerbern_BILDJan2016

Politisch, angeordnete und systematische Vertuschung von Straftaten von Asyslbewerbern (Hoher Polizeibeamter zu BILD im Jan2016)

Wählertäuschung

Fünf Wochen vor der Bundestagswahl legt die schon länger schwächelnde SPD im stern-RTL-Wahltrend wieder um einen Prozentpunkt zu und kommt auf 24 Prozent – ihr höchster Wert seit fast drei Monaten, so schreibt der Stern in seinem „Wahltrend“ Beitrag zur BUndestwagswahl 2017. Die Union aus CDU und CSU büßt dagegen im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt ein auf nun 38 Prozent, hat damit aber immer noch einen Vorsprung von 14 Punkten.

Massen -und Manipulationsmedien vertrauen darauf, dass die Wähler auch nach den Anschlägen in Barcelona, weiterhin tief und fest schlafen

Nach dem Terroranschlag von Barcelona kann sich die AfD um einen Punkt auf 9 Prozent verbessern – diesen Wert hatte sie zuletzt im April. Ebenfalls 9 Prozent hält weiterhin die Linke, während die FDP ihre 8 Prozent behauptet. Die Grünen verlieren einen Punkt und würden, wenn schon jetzt gewählt würde, mit 7 Prozent als schwächste Partei in den Bundestag einziehen. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen zusammen 5 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 24 Prozent, zwei Punkte weniger als noch in der Woche zuvor.

terror-europe-2017_950x758

Pi-news.net ist ein alternatives Medium und zählt für die deutsche Systempresse, so wie auch unseren Schlüsselkindblog, zu den „bösen Werkzeugen“, was die Bürger beeinflussen möchte.  – Hinter dieser kleinen Auflistung unten von Pi-News, kann der Leser kaum erkennen, welch‘  Aufwand meist dahinter steckt, die systematisch geleugneten Straftaten von Asylbewerbern aufzudecken. Wir „Alternativen“ müssen in umfangreichen Recherchen Polizeiprotokolle mit der Regionalpresse abgleichen, denn die kleinen lokalen Blätter haben sich nicht dem sog. Presse -besser Lügenkodex der Massenmedien unterworfen.

Dresden: Mitten in der Dresdner Neustadt, wird ein Mädchen vergewaltigt und die Polizei schweigt. Das Mädchen wurde am Freitag, den 21. Oktober abends gegen 22.30 Uhr auf der Katharinenstraße von einem jungen Mann in einen Hauseingang gezerrt und zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Erst am folgenden Dienstag traute sie sich die Tat bei der Polizei anzuzeigen. Bis heute gab es keinen Zeugenaufruf durch die Polizei noch wurde über die Straftat berichtet. Erst am Montag bestätigte die Polizei die Vergewaltigung auf Anfrage. Das Opfer hatte am Samstagabend auf der Alaunstraße den Täter wiedererkannt. Die Polizei nahm den 20-jährigen Tunesier fest, inzwischen wurde er dem Haftrichter vorgeführt und sitzt in U-Haft.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland.

Rheinberg-Orsoy: In Rheinberg soll ein Polizist am Sonntag erst auf massives Drängen von Opfer und Zeugen eine Anzeige gegen einen Asylbewerber geschrieben haben. Ein 15-jähriges Mädchen hatte angegeben, von einem 50-jährigen Algerier belästigt worden zu sein. Ein 15-jähriges Mädchen wird von einem betrunkenen Mann belästigt, ein Passant eilt ihr zu Hilfe, das Mädchen und dessen Vater möchten später den schnell ermittelten Täter anzeigen – aber ein Polizist will keine Anzeige schreiben. Erst als man ihm damit gedroht habe, die Presse einzuschalten, soll der Beamte seine Meinung geändert haben. Inzwischen liegt eine Anzeige wegen Nötigung vor, die Polizei will den Vorgang intern untersuchen, erfuhr unserer Redaktion am Montag. Sie habe am Freitagabend ihren Hund ausgeführt und habe dabei telefoniert, erzählte die 15-Jährige unserer Redaktion. „Plötzlich tauchte ein Mann auf und belästigte mich. Er packte meine Schulter, ließ mich nicht mehr los, und versuchte, mich in eine dunkle Ecke zu zerren. Da habe ich laut um Hilfe geschrien.“ Ein 44-jähriger Orsoyer hörte die Schreie und eilte zu Hilfe. … Mit Erstaunen habe man dann die Reaktion des wortführenden Beamten vernommen. Der Vater des Opfers: „Der Beamte riet uns immer wieder davon ab, eine Anzeige zu machen. Das würde nichts bringen.“ Die 15-Jährige und auch der 44-jährige Zeuge bestätigen das. „Ein Polizist hat gar nichts gesagt, eine Polizistin hat zumindest deutlich gemacht, dass sie mich gut verstehen könne. Aber der ‚Hauptpolizist‘ hat immer wieder auf uns eingeredet und wollte nicht, dass wir den Mann anzeigen“, versicherte das Mädchen. „Wer soll einem denn noch helfen, wenn nicht die Polizei?“ Erst als der 44-jährige Retter damit gedroht habe, die Presse zu informieren, habe sich der Polizist nach einer kurzen Beratung umentschieden. Daraufhin wurde eine Anzeige wegen Nötigung gestellt. Das bestätigte die Pressestelle der Kreis Weseler Polizei auf Nachfrage unserer Redaktion.

Waiblingen: Heftig zur Wehr setzte sich am frühen Sonntagmorgen eine 22- jährige Frau, die am Waiblinger Bahnhof von zwei unbekannten jungen Männern sexuell angegangen wurde. Sie befand sich gegen 04.15 Uhr im Bereich der Glascontainer, die sich zwischen den Bahngleisen und dem Busbahnhof befinden. In diesem Bereich wurde sie plötzlich durch zwei dunkelhäutige Männer festgehalten. Die beiden versuchten anschließend die Kleidung der jungen Frau zu öffnen. Daraufhin setzte sich diese heftig zur Wehr, woraufhin die Unbekannten die Flucht in unbekannte Richtung ergriffen. Die Täter werden als Schwarzafrikaner beschrieben, waren beide etwa 1,80 m groß, etwa 30 Jahre alt, bekleidet waren sie mit Sweatshirts sowie vermutlich Jeans und verständigten sich in einer nicht bekannten ausländischen Sprache. Einer der beiden trug bei der Tatbegehung eine hellblau/weiße Kopfbedeckung.

Stuttgart/Ludwigsburg/Bietigheim-Bissingen: Eine bislang unbekannte männliche Person bedrängte am vergangenen Freitagnachmittag gegen 17:45 Uhr eine 18-Jährige in einer S-Bahn. Die Frau fuhr in einer S5 von Stuttgart-Zuffenhausen nach Bietigheim-Bissingen, als sich auf Höhe Ludwigsburg ein ihr unbekannter Mann neben sie setzte. Die Person sprach die 18-Jährige zunächst auf Englisch an, bevor sie das Opfer nach eigenen Angaben an der Oberschenkelinnenseite und im Intimbereich mehrfach berührte und schmerzhaft in die Kniekehle kniff. Als die 18-Jährige sich umsetzte, folgte ihr der Täter. Die mehrfache Aufforderung, die Handlungen zu unterlassen, habe er ignoriert. Beim Ausstieg am Bahnhof Bietigheim-Bissingen versuchte der Mann anschließend, die Frau festzuhalten. Sie riss sich los und floh in Richtung des dortigen Busbahnsteiges. Anschließend erstattete sie im Polizeirevier Bietigheim-Bissingen Strafanzeige. Der Täter wird als „klein“ und dunkelhäutig (afrikanisch) beschrieben.

Freiburg: Wie die Polizei mitteilt haben sich in der Nacht zum Sonntag, 23. Oktober, mehrere weibliche Gäste einer Bar an der Grünwälderstraße in der Freiburger Innenstadt über einen Grabscher beschwert. Ein Türsteher warf den Mann raus und rief, als dieser immer renitenter auftrat, die Polizei. Bis zum Eintreffen der Streife fixierte er den 22-jährigen Gambier. Die Beamten des Polizeireviers Freiburg-Nord sprachen dem deutlich alkoholisierten 22-Jährigen einen Platzverweis aus, dem dieser nur sehr widerwillig nachkam. Bis auf eine junge Frau trafen die Beamten zum Zeitpunkt der Aufnahme des Geschehens keine weiteren Geschädigten an der Örtlichkeit mehr an. Der junge Mann wird sich wegen Körperverletzung und Beleidigung auf sexueller Grundlage verantworten müssen.

St. Wendel: Am heutigen frühen Sonntagmorgen näherte sich gegen 04:50 Uhr ein bislang unbekannter Mann einer 26-jährigen Frau im Nachtbus von St. Wendel nach Wadern auf unsittliche Weise. Er vollzog in unmittelbarer Nähe der Frau anstößige, sexuelle Handlungen. Die Frau, die in Begleitung von Bekannten war, verließ in St. Wendel-Bliesen den Bus. Der Unbekannte blieb in Bus zurück. Es waren weitere Personen im Bus, die zwar den Vorfall möglicherweise nicht bemerkt haben, aber dennoch Hinweise auf den mutmaßlichen Täter geben können. Bei der unbekannten Person soll es sich um einen ca. 30 bis 40-jährigen Mann mit dunklen, gegelten Haaren und dunklen Augen gehandelt haben. Er trug moderne Kleidung, sprach mit ausländischem Akzent und hatte ein arabisches Aussehen.

Sigmaringen: Nach den Schilderungen von zwei 14-Jährigen hat ein jüngerer Mann mit dunkler Hautfarbe am Samstagabend, gegen 20.00 Uhr, die beiden Mädchen vor dem Bahnhof kurz hintereinander gegen deren Willen geküsst und an den Brüsten angefasst. Anschließend entfernte sich der mit einer hellblauen Jeans, einer schwarzen Bomberjacke und einer schwarzen Wollmütze bekleidete Mann zu Fuß in Richtung Gewerbegebiet In der Au.

Steinbach: Die Geschädigte wurde von dem Täter gefragt, ob diese mit ihm Geschlechtsverkehr haben möchte. Als die Geschädigte dies verneinte, fasste der Täter der Geschädigten in den Intimbereich und an die Brüste. Erst als weitere Passanten in Sicht kamen, ließ der Täter von der Geschädigten ab. Täterbeschreibung: männlich, ca. 35 Jahre alt, 180-185 cm groß, schlanke Statur, südländisches Aussehen, braune Augen, ungepflegte braune Haare, auffallend schlechte Zähne, dunkler Bart, sprach deutsch mit Akzent.

Chemnitz: Am Sonntagmorgen ist auf dem Sonnenberg eine Frau (26) sexuell belästigt worden. Gegen 7.45 Uhr war die 26-Jährige in der Hainstraße auf dem Weg in Richtung Innenstadt unterwegs. Nahe des ehemaligen Kinos „Europa“ sprach ein 27-jähriger Marokkaner sie an.
Wie die Frau gegenüber der Polizei Chemnitz angab, kümmerte sie sich nicht weiter um den Unbekannten. Der wiederum folgte ihr aber und bot ihr Alkohol und Zigaretten an. Plötzlich stellte sich der Tatverdächtige in ihren Weg, drängte sie auf Höhe einer Hofeinfahrt in eine Ecke. Dort soll er versucht haben, sie zu küssen, „berührte sie unsittlich“ und zog blank. Die Frau rief um Hilfe, ein Passant wurde auf sie aufmerksam und alarmierte die Polizei. Noch am Tatort konnten die Beamten den Mann stellen und vorläufig festnehmen. Er befindet sich inzwischen wieder auf freiem Fuß. Gegen ihn wird nun wegen sexueller Belästigung ermittelt.

Oldenburg: Am Sonntag Morgen gegen 03:10 Uhr wurde im Hogenkamp eine 27-jährige Frau, die zu Fuß auf dem Nachhausweweg war, durch eine männliche, dunkelhäutige Person angesprochen. Als die Frau nicht reagierte wurde sie von dem Mann mehrmals brutal ins Gesicht geschlagen und als sie wehrlos war in Intimbereichen begrabscht. Anschliessend konnte sich das verletzte Opfer zu einem Nachbarn retten und wurde später einem Krankenhaus zugeführt.

REDAKTION

Lesen Sie auch:Unbenannt

Anmerkung Redaktion Schleusung von Millionen Migranten

Schulz Foto: Jörg Sabach

Advertisements

15 replies »

  1. Gaby
    Ich bin täglich auf Deinem Blog, lese aber , ehrlich gesagt, nicht alles.
    Allein dieser Beitrag veranlasst mich einmal zu der Frage: macht das nicht irgendwann krank? Mich macht die katastrophale Situation im Land immer wütender. Wenn man sich täglich intensiv mit all dem Dreck auseinandersetzt, führt das meiner Meinung nach zwangsläufig zu persönlichen Veränderungen. Ich kann mich nur wiederholen und tue das auch sehr gern : Leuten wie Dir gilt mein großer Dank und vor allem Achtung , Respekt und Anerkennung,sich tagein tagaus mit solchen kranken Zuständen zu befassen und diese zu veröffentlichen, damit andere Menschen sie lesen und sich informieren können. Leute wie Anna und Du sorgen für eine Gegenöffentlichkeit, die immer wichtiger, notwendiger wird.
    1989 bestand die Gegenöffentlichkeit aus Mundpropaganda, Flugblätter, kleinen Zetteln, anfangs kleinen Grüppchen, die sich in Kneipen, Cafes oder in Kirchen trafen. Es hat letztendlich funktioniert. Heute haben wir das Netz, das man viel schwerer kontrollieren kann. Leute wie Euch, die sich nicht beirren , nicht einschüchtern lassen. Zumal Ihr aufpassen müsst, dass man Euch nicht finanziell ruiniert. Wie Du mit Sicherheit weißt, laufen derzeit sehr viele Klagen gegen kleine, unabhängige Blogger und Journalisten, die nur ein Ziel haben. Nicht das , zu gewinnen, sondern den Gegner finanziell und existenziell zu vernichten.
    Meine Hochachtung und Respekt und Dank an Euch und Allen , die an diesem Blog mitarbeiten. Macht weiter, reißt dem verkommenen, verlogenen Establishment die Masken herunter.

    Gefällt 1 Person

    • Danke für deine Fürsprache, die ich gerne als Lohn für meine ehrenamtliche Tätigkeit verstehen möchte.

      Apropos Ehrenamt: Ich war jahrelang neben meinem Job auch schoneinmal als ehrenamtliche Richterin (Schöffin) tätig. Was ich dort von der deutschen „Rechtssprechung“ so alles mitbekam, hat mich doch das erste Mal sehr nachdenklich gestimmt.

      Angefangen von gezielter Manipulation der Schöffen durch den/die Vorsitzenden Richter und Urteile, die zum Beispiel Täter belohnen, wenn sie nur genug Promille vorweisen konnten, Opfer kriminalisiert und Deutsche verhöhnt. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Zusammenarbeit mit einer Vorsitzenden Richterin, die auf meine Frage hin, warum denn die Muslima weder Kopftuch und weitere Vermumungen aus Respekt dem Gericht gegenüber nicht abnehmen muss, aber deutsche Angeklagte dagegen schnell mal ein Ordnungsgeld kassieren, wenn die Mütze nicht schnell genug unten ist? Ihre Antwort: „Meinen Sie wirklich ich möchte morgen meinen Namen in der Bild-Zeitung lesen?“ (Auch diese Antwort, eine der wichtigen Gründe, warum ich hier Zeit investiere)

      Was wir heute in Deutschland wahrnehmen ist nichts weiter als ein betrügerisches politisches Konstrukt, dass Links – und Neofaschisten protegiert und ehrliche deutsche Arbeitnehmer auspresst und unter Kontrolle hält.

      Gefällt 1 Person

  2. Es gibt auch smartere Sachen, die vielen nicht auffallen. Auf einem Parkplatz wurde ich von einem „Syrer“ angegangen, der mir ein DIN-A4 Blatt vor die Nase hielt. Darauf waren als Überschrift in 4 Sprachen auf dem Briefkopf „Zertifikat für Taubstumme“. In den Zeilen darunter konnte man sich eintragen und eine Spende hinterlassen. Selbstverständlich ohne Spendenausweis und zu Zweit.

    Der Witz? Er hatte bereits 15 von 20 Zeilen ausgefüllt. Mit einer Top-Spende von 20,– €. Ich hab´ ihn natürlich davon gejagt. Aber die 10 Minuten Beobachtung danach, haben meinen Restglauben an die Vernunft der Menschen sterben lassen. Ein bisschen Gestammele, eine Platte mit einem Blatt unter die Nase halten und schon wird „gespendet“, sich freigekauft von schlechtem angelerntem Gewissen. Abartig. Nach 10 Minuten Beobachtung war zu sehen, wie die Taubstummen sich lustig unterhielten und die Beute teilten. Tatort:41812 Erkelenz, Netto Parkplatz, Zeitpunkt: 22.08.2017 gegen 13.00 Uhr. Meine Frage an einen von mir aufgeklärten etwa 40 jährigen Geschädigten, ob er keine Anzeige erstatten wollte.Das gibt nur Ärger und die machen sowieso nichts.

    Gefällt mir

      • Genauso ist das. Dummheit, Einfältigkeit, Ignoranz, Verbohrtheit schaffen ja erst die Voraussetzungen für die katastrophalen Zustände hier. Die Bildungsmisere, Verdummung, Propaganda, Gesinnungsterror tragen mittlerweile gute Früchte. Die Vorbereitung hat ja auch lange genug gedauert.

        Gefällt mir

      • Da hast Du vollkommen Recht Gaby!!
        Aber warte einmal die kommende „Wahl?“ ab,da schleichen die edlen Spender wieder an die Wahl Urne,und spenden Merkel und dem Rest der schaurigen Bande freiwillig ihre Stimme,die Blödies!!

        Gefällt mir

    • Hallo Huby,auch hier?
      Ich hatte diese zweifelhafte Vergnügen an einem Tag bei zwei Einkaufsmärkten,aber nicht Taubstummen Masche,sondern die hungernden Kinder,und für den Wiederaufbau von irgendeinem Dorf im Irak.Die waren echt lästig,die Vögel.Ich habe dann nur einmal gesagt,Ich glaube da fährt gerade die Polizei auf den Parkplatz, Ruck zuck waren die Buntbarsche auch schon verschwunden.Ich habe mich dann bei dem jeweiligen Ladenleiter beschwert,wegen der wohl geduldeten Belästigung von Kunden.Der eine Ladenleiter sagte mir dann,das er schon seit Tagen beim Ordnungsamt und der Polizei an der Strippe immer wieder abgewimmelt würde,das aber ab der kommenden Woche ein privater Sicherheitsdienst die Sache in die Hand nimmt.
      Seit die Sicherheitsfirma regelmäßig über die Parkplatzanlage fährt,und mal hier und da in die Ecken schaut,ist das Problem gelöst.Aber richtig ist so etwas nicht,der Laden zahlt Steuern,und das nicht zu knapp,und muss auf eigene Kosten für Ordnung und Recht sorgen?Wo führt das noch hin?Müssen wir uns bald alle selber bewaffnen,um Raubüberfällen vor zu beugen,oder Leib und Leben zu verteidigen?

      Ortsangaben dazu mache Ich nicht,das könnte sich für die Ladenleiter negativ auswirken.

      Gefällt mir

  3. was ich gelesen habe ist das wenn der Bürgerkeig kommt wir Deutschen alle Fachkräfte des Landes verweisen werden und zwar sehr energisch und das alle hier schon länger lebenden Fachkräfte auch des Landes verwiesen werden denn wenn der Deutsche aufräumt dann richtigt und sauber …!!! Und darauf freu ich mich schon und wir werden sogar Hilfe bekommen…

    Gefällt mir

    • Leider ist es schon zu späht,Merkel wird 4 weiter Jahre an der Macht sein, sämtliche Flüchtling + Familiennachzug werden bei den nächsten Wahlen wahlberechtigt sein.Es gibt Schulklassen mit 100% Migrationsanteil..e.c.t.

      Gefällt mir

BITTE HIER KOMMENTAR SCHREIBEN

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s