Merkels gewalttätige Fachkräfte

Essen: Schwarzafrikaner rauben Reisende mit abgebrochenen Flaschenhälsen aus

Die Bundespolizei gibt zu Protokoll: Es wurden drei Nordafrikaner im Essener Hauptbahnhof festgenommen. Ein Vierter wurde in Dortmund gestellt, ihre Geldbörsen sichergestellt.

Was war geschehen: Vier nordafrikanische Asylbewerber aus Marokko stehen unter dem Verdacht, Reisende ausgeraubt und ihre Opfer mit abgebrochenen Flaschenhälsen bedroht zu haben. Die Bundespolizei konnte die Männer in Essen und Dortmund festnehmen.

Wie die Polizeibehörde am Montag berichtete, wurden Beamte am Samstagmorgen zu einer angeblichen Schlägerei im Essener Hauptbahnhof gerufen. Doch vor Ort erkannten die Beamten schnell den wahren Grund der Auseinandersetzung: Die Täter hatten zuvor zwei Reisende in einem Zug um ihre Portemonnaies gebracht, so berichtet die Regional-Presse (WAZ)

Die Täter zur Rede gestellt

Als die Opfer den Diebstahl ihrer Geldbörsen bemerkten, stellten sie das Quartett zur Rede. Daraufhin sollen sie geschlagen und mit abgebrochenen Flaschenhälsen angegriffen worden sein.

Bundespolizisten nahmen drei der 23 und 25 Jahre alten Diebe fest und konnten das Eigentum der 18 und 20 Jahre alten Bestohlenen aus Dortmund und Bochum sicherstellen. Der vierte Tatverdächtige ging den Beamten wenig später am Dortmunder Hauptbahnhof ins Netz.

Einer der Männer hatte keinerlei Ausweisdokumente bei sich. Sein Aufenthaltsstatus muss noch geklärt werden. Die übrigen Verdächtigen befinden sich derzeit im Asylverfahren und haben ihren Wohnsitz in Unna, Möhnesee und Arnsberg, so die Polizei. Gegen alle vier wird nun wegen räuberischen Diebstahls und Raubes ermittelt.

Immer wieder kommt es zu brutalen Raubüberfällen von Wirtschaftsmigranten, vornehmlich Negern und Arabern aus den nordafrikanischen Staaten:

Lesen Sie auch:

Unbenannt

Deutsche Knäste sind mittlerweile zum Bersten voll, Verantwortliche in den Behörden erwarten in Kürze Gefängnisrevolten wie sie in Südamerika üblich sind.

Der Vorsitzende des Bundes der Strafvollzugsbediensteten René Müller warnt vor Häftlingsrevolten in deutschen Gefängnissen. „In Sachsen und Nordrhein-Westfalen ist die Lage der Gefängnisse kritisch“, so Müller. „Auch in Hamburg waren die JVA Billwerder und die U-Haft zeitweise auch mit über 100 Prozent belegt.“

Die Lage sei hauptsächlich durch den Zugang von nichtdeutschen Straftätern kritisch geworden.

„Vor allem nordafrikanische Straftäter würden ein ‚hoch aggressives und unbelehrbares Klientel‘ bilden, viele gewalttätige Häftlinge, Überbelegung, Personalmangel – das sind alles Faktoren, die zu Revolten führen können.“ (Vorsitzender des Bundes der Strafvollzugsbediensteten René Müller)

Lesen Sie auch:Unbenannt

Anmerkung Redaktion Schleusung von Millionen Migranten

Titelfoto: Symboldbild, (Stefano Rellandini/Reuters) , Schwarzafrikaner im Essener Hauptbahnhof

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12 replies »

  1. Die Frage ist warum die Bundesregierung so handelt und warum sie dabei von einem sehr großen Teil der Bevölkerung und da ganz besonders auch von den linken und grünen Medien und Intellektuellen unterstützt wird.
    Etwas Licht in die Sache können vielleicht die folgenden beiden Blogartikel bringen:

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  2. Ich war vor ca. 30 Jahren in Tanger und es war absolut friedlich.

    Ja, wie du schon selbst geschrieben hast … vor dreißig Jahren(!)/i>. :lol:

    Gut, aber zumindest meiner Kenntnis nach herrscht auch jetzt kein Krieg in Marokko. Nur: Um zunächst ‚Kriegsflüchtling‘ – und etwas später dann nur noch ‚Flüchtling‘ – zu sein, muß dort, wo du herkommst kein Krieg herrschen. Entscheidend ist einzig und allein die Bewertung durch die politischen Organe des Gebildes, in das du flüchtest. Und wenn die der Ansicht „Den Leuten muß geholfen werden – die nehmen ‚wir‘ auf!“ … na, dann werden sie eben aufgenommen.

    Und was das ehemalige deutsche Volk betrifft – das heute bekanntlich ‚eine Gesellschaft‘ ist, die zudem ‚weltoffen, liberal und tolerant‘ ist – so kann ich jedenfalls in meinem Erfahrungskreis nicht feststellen, daß hier noch irgendjemand sich an irgendwas stören würde. Hier (Ort, wo ich wohne – kl. Stadt – unter 10.000 Einwohner) könnten hunderttausend Neger einfallen … – das gäbe nur noch einen kurzen Moment der … Desorientierung, aber dann – nach längstens 2 Wochen, wenn noch nicht alle sofort abgestochen und verzehrt worden sind – hat man sich dran gewöhnt (mal wieder :cry: ) und alle leben friedlich und fröhlich mit allen zusammen.

    Die Neger lernen deutsch (oder sollen es doch zumindest) und werden absolut widerstandslos und widerstandsfrei in die vorhandene Vereinstruktur integriert. Die beschissenen Lokalblätter berichten von irgendeinem Fußballtrainer, der das ‚fußballerische Geschick‘ der ’neuen Vereinskameraden‘ lobt … und wie toll sie von den ehemaligen Deutschen bei Integrationsfest aufgenommen und integriert worden sind. Und dasselbe hört bzw. liest man dann noch von ein paar anderen Idiotenvereinen … und kann es ansonsten im Kontakt mit der absolut dummdeutschen Idiotenbevölkerung jederzeit im Gespräch bestätigt bekommen: Alles supi – gerne mehr davon!

    Nee, mein Lieber … Ende der Illusion(en): Die (die sogenannten ‚Deutschen‘) WOLLEN das mehrheitlich! Sie wollen GENAU DAS, was hier abläuft … und was ich seit 50 Jahren als total falsch und pervers erlebe! Und also … sollen sie es auch bekommen!!

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  3. Als die Opfer den Diebstahl ihrer Geldbörsen bemerkten, stellten sie das Quartett zur Rede.

    Wenn ich so etwas lese, denke ich immer nur wieder: WAS SIND DAS FÜR LEUTE??? Ich meine …ZWEI WEISSE stellen VIER NEGER WEGEN VERMUTETEN DIEBSTAHLS …. ZUR REDE!!!!!

    Da kann man haargenau den Grad der Degeneration – und natürlich den völligen Verlustes lebensrettender ‚Vorurteile‘ – erkennen. Das diese Megavollidioten noch leben, verdanken sie ihren Schutzengeln … aber ganz bestimmt nicht ihrer eigenen Weisheit. Es ist unglaublich wie absolut degeneriert die Leute mittlerweile sind … – und NICHTS, aber auch ÜBERHAUPT NICHTS, davon mitbekommen… :cry: :cry:

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    • So what? Willst du mir ernstlich erzählen, daß es in den Verhaltensweisen einen fundamentalen Unterschied gegeben hätte, wenn diese vier Figuren statt Nordafrikanern eben Schwatten gewesen wären? Die Schwatten hätten sich dann erst mal in Ruhe hingesetzt, einen Joint geraucht und aus ihrem Adorno- + Habermas-Seminar rezitiert…?? :cry: :cry:

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