Gesellschaft

DEUTSCHLAND BLUTET AUS – Deutsche verlassen in Scharen das Land

Nicht nur Merkels Islamisierungspolitik trägt hier einen entscheidenden Anteil dazu bei, auch die von Grünen und Linken seit Jahren vorgelebte gesellschaftspolitische Erziehung und Gesinnung, die sich überall materialisiert, in den Behörden, auf Richterstühlen, bei den Staatsanwaltschaften, in den Schulen, Erzieher in Kitas usw. usw. , lässt seit Jahren gut ausgebildete Deutsche in das Ausland abwandern.

Zurück bleiben kulturinkompatible, muslimische Migranten, die mit ihrer aus den Heimatländern mitgebrachten Gewalt unser Land bereits heute schon nachhaltig verändern. Sie bekommen im Schnitt fünfmal soviele Kinder wie die Deutschen. Wer in der Grundschule aufgepasst hat, kann sich schnell ausrechnen, wer in wenigen Jahren in Deutschland seine Wünsche anmelden wird und wer dann Bürger 2. Klasse ist. Ein lang ersehnter Traum aller Deutschfeinde aus den einschlägig bekannten politischen Lagern, wird dann zur traurigen Realität.

Deutsche verlassen Deutschland „in Scharen“
von Sören Kern

  • Über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, haben Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen, berichtet Die Welt.

  • In Deutschland gibt es eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.

  • „Wir Flüchtlinge … wollen mit euch nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch … Warum seid ihr nicht in einem anderen Land? Wir haben euch satt!“ — Aras Bacho, ein 18-jähriger syrischer Migrant in Der Freitag, Oktober 2016.

  • Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe des Plattensees, einem beliebten Urlaubsziel im Westen Ungarns, sagt, 80 Prozent der Deutschen, die dorthin umziehen, gäben die Migrationskrise als den Hauptgrund an für ihren Wunsch, Deutschland zu verlassen.

  • „Ich bin der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Ich betrachte ihn als Fremdkörper, der dem Abendland bislang mehr Probleme als Nutzen gebracht hat. Viele Anhänger dieser Religion nehme ich in Deutschland als frech, fordernd und Deutsche verachtend war.“ — Ein deutscher Bürger, der aus Deutschland auswandert, in einem „Offenen Brief an die deutsche Regierung“.

  • „Ich habe den Eindruck, dass aufgrund von Emigration starke und irreversible Veränderungen an der deutschen Gesellschaft vorgenommen werden. Daran missfällt mir, dass dies nicht unter direkter Zustimmung der deutschen Bürger zu geschehen scheint … Ich bin der Meinung, dass es eine Schande ist, dass Juden sich in Deutschland wieder fürchten müssen, Juden zu sein.“ — Ein deutscher Bürger, der aus Deutschland auswandert, in einem „Offenen Brief an die deutsche Regierung“.

  • „Mein Mann sagt schon manchmal, er hat das Gefühl, wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby. Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr.“ — „Anna,“ in einem Brief an den Münchener Oberbürgermeister über ihre Entscheidung, mit ihrer Familie die Stadt zu verlassen, weil ihr Migranten das Leben dort unmöglich machen.

Immer mehr Deutsche ziehen aus Vierteln weg, in denen sie ihr gesamtes bisheriges Leben verbracht haben, andere wandern gleich ganz aus Deutschland aus, während die Masseneinwanderung Teile des Landes zur Unkenntlichkeit verwandelt.

Laut Daten des Statistischen Bundesamtes haben im Jahr 2015 138.000 Deutsche Deutschland den Rücken gekehrt, 2016 sollen es noch mehr sein. In einem Artikel mit dem Titel „Deutschlands Talente verlassen in Scharen das Land“, berichtet Die Welt, dass über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen haben.

Den Statistiken ist nicht zu entnehmen, aus welchen Gründen die Deutschen auswandern, doch persönliche Erzählungen deuten darauf hin, dass vielen von ihnen die wahren Kosten – finanzielle, soziale und kulturelle – der von Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 getroffenen Entscheidung, über eine Million zumeist muslimische Migranten ins Land zu lassen, klar werden. Mit mindestens 300.000 weiteren Migranten ist für 2016 in Deutschland zu rechnen, sagt Frank-Jürgen Weise, der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Die Massenmigration hat – neben vielen anderen Problemen – zu einem wachsenden Gefühl der Unsicherheit in Deutschland beigetragen; es gibt eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.

 

 

Auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise im Oktober 2015 versammelten sich in Kassel/Lohfelden um die 800 Bürger zu einem Treffen im Rathaus, um gegen die von der Kommunalregierung ohne Rücksprache getroffene Entscheidung zu protestieren, in der Stadt Migrantenunterkünfte zu errichten. Kassels Regierungspräsident Walter Lübcke antwortete darauf, indem er denjenigen, die der von der Regierung betriebenen Einwanderungspolitik der offenen Tür nicht zustimmen, sagte, sie könnten „dieses Land jederzeit verlassen“.

Diese Haltung spiegelt sich auch in einem dreisten Essay wider, den die Wochenzeitung Der Freitag im Oktober 2016 veröffentlicht hat (er erschien auch auf der Website der Huffington Post Deutschland, die ihn dann aber wieder löschte). In dem Artikel ruft ein 18-jähriger syrischer Migrant namens Aras Bacho Deutsche, die zornig wegen der Migrantenkrise sind, dazu auf, Deutschland zu verlassen. Er schreibt:

„Wir Flüchtlinge … haben die Wutbürger satt. Die beleidigen und hetzen wie verrückt. … Es gibt immer diese Hetze von arbeitslosen Wutbürgern, die ihre ganze Zeit im Internet verbringen und warten, bis ein Beitrag über Flüchtlinge im Internet auftaucht. Dann geht es mit unverschämten Kommentaren los …“

„Hallo, ihr arbeitslosen Wutbürger im Internet. Wie gebildet seid ihr, wie lange wollt ihr noch die Wahrheit verdrehen? Ist es euch nicht lange bewusst, dass ihr täglich Lügen verbreitet? Was hättet ihr an deren Stelle gemacht? Na klar, ihr wärt weggelaufen!“

„Wir Flüchtlinge … wollen mit euch Wutbürgern nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch.“

„Deutschland passt nicht zu euch, warum lebt ihr hier? Warum seid ihr nicht in einem anderen Land? Wenn das euer Land ist, liebe Wutbürger, dann benehmt euch ganz normal. Ansonsten könnt ihr einfach aus Deutschland flüchten und euch eine neue Heimat suchen. Geht am besten nach Amerika zu Donald Trump, er wird euch sehr lieb haben. Wir haben euch satt!“

Im Mai 2016 berichtete das Nachrichtenmagazin Focus, dass Deutsche nach Ungarn auswandern. Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe des Plattensees, einem beliebten Urlaubsziel im Westen Ungarns, sagte, 80 Prozent der Deutschen, die dorthin umziehen, gäben die Migrationskrise als den Hauptgrund an für ihren Wunsch, Deutschland zu verlassen.

Ein anonymer deutscher Bürger, der kürzlich aus Deutschland ausgewandert ist, hat einen „Offenen Brief an die deutsche Regierung“ verfasst. In dem Dokument, das auf der Website Politically Incorrect veröffentlicht wurde,heißt es:

„Vor einigen Monaten bin ich aus Deutschland ausgewandert. Es waren keine finanziellen Vorteile, die mich diesen Entschluss haben treffen lassen, sondern primär meine Unzufriedenheit mit den aktuellen politischen und daraus resultierenden gesellschaftlichen Zuständen in meiner Heimat. Mit anderen Worten: Ich denke, dass ich und vor allem meine Nachkommen anderswo ein besseres Leben führen können. ‚Besser‘ heißt für mich in diesem Zusammenhang vor allem ein Leben in Freiheit, Selbstbestimmung und angemessener Entlohnung respektive Besteuerung.“

„Ich möchte allerdings nicht leise die Tür hinter mir schließen und einfach gehen. Ich würde Ihnen gerne hiermit noch in konstruktiver Weise erläutern, warum ich mich gegen Deutschland entschieden habe.“

1. „Ich bin der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Ich betrachte ihn als Fremdkörper, der dem Abendland bislang mehr Probleme als Nutzen gebracht hat. Viele Anhänger dieser Religion nehme ich in Deutschland als frech, fordernd und Deutsche verachtend war. Statt der Islamisierung Deutschlands (und dem damit einhergehenden Untergang unserer Kultur und Freiheit) Einhalt zu gebieten, machen die meisten Politiker aber eher den Eindruck auf mich, dass es ihnen primär darum geht, sich selbst in die nächste Legislaturperiode zu retten und dass sie deshalb das heiße Islam-Eisen lieber ignorieren oder verharmlosen.“

2. „Ich habe den Eindruck, dass man auf deutschen Straßen weniger sicher ist als es aufgrund unserer technologischen, juristischen und finanziellen Möglichkeiten möglich wäre.“

3. „Ich bin der Meinung, dass die EU Demokratie-Defizite aufweist und meine Einflussmöglichkeiten als Demokrat einschränkt.“

4. „Ich habe den Eindruck, dass aufgrund von Emigration starke und irreversible Veränderungen an der deutschen Gesellschaft vorgenommen werden. Daran missfällt mir, dass dies nicht unter direkter Zustimmung der deutschen Bürger zu geschehen scheint, sondern von Ihnen an den deutschen Bürgern vorbei dem Land und seinen zukünftigen Bewohnern aufdiktiert wird.“

5. „Ich bin der Ansicht, dass die deutsche Presse zunehmend ihre Neutralität aufgibt, und Meinungsfreiheit hierzulande nur in eingeschränkter Weise möglich ist.“

6. „Ich habe den Eindruck, dass der Faule in Deutschland hofiert, der Fleißige hingegen gegeißelt wird.“

7. „Ich bin der Meinung, dass es eine Schande ist, dass Juden sich in Deutschland wieder fürchten müssen, Juden zu sein.“

Viele Deutsche bemerken einen Trend zur umgekehrten Integration: Von deutschen Familien wird erwartet, dass sie sich den Sitten und Bräuchen der Migranten anpassen, statt umgekehrt.

Am 14. Oktober 2016 veröffentlichte die Münchener Tageszeitung „tz“ einen von Herzen kommenden Brief einer „Anna“ genannten Frau, einer Mutter zweier Kinder, die über ihre Entscheidung schrieb, mit ihrer Familie die Stadt zu verlassen, weil ihr Migranten das Leben dort unmöglich machen. In dem an den Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter gerichteten Brief schreibt sie:

„Heute möchte ich Ihnen in einer Art Abschiedsbrief meine Beweggründe mitteilen, warum ich mit meiner Familie die Stadt und im Besonderen den Stadtteil Milbertshofen/Am Hart verlasse. Auch auf die Gefahr hin, dass es keinen interessiert.“

„Ich bin 35 Jahre alt, wohne hier mit meinen beiden kleinen Söhnen und meinem Mann in einer gehobenen Doppelhaushälfte mit Parkzugang. Man kann also sagen, wir haben für Münchner Verhältnisse eine sehr gute Ausgangslage. … Wir wohnen wirklich schön mit viel Platz und Garten im Grünen. Also warum sollte eine Familie wie wir sich entschließen, diese Situation aufzugeben und die Stadt zu verlassen? …“

„Ich gehe davon aus, dass Ihre Kinder nicht in öffentlichen Einrichtungen verkehren, dass sie weder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren noch in öffentliche Schulen in ‚Problemstadtteilen‘ lernen. Ich gehe auch davon aus, dass Sie und andere Politiker hier selten bis gar nicht spazieren gehen…“

„Also ich bin an einem Montagmorgen in einen Nachbarschaftstreff (von der Landeshauptstadt München gefördert), um hier am Frauenfrühstück teilzunehmen. Hier traf ich auf etwa 6-8 Mütter, teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von ihnen sprach Deutsch. Außer der sozialpädagogischen Leitung. Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mich wahrscheinlich schwer tun werde, mich hier zu integrieren (O-Ton!!!). Ich möchte dazu vielleicht noch anmerken, dass ich Deutsche bin. Ich spreche fließend Deutsch und ich trage kein Kopftuch. Also habe ich ein wenig gelächelt und meinte dann, ich würde versuchen, mich zu integrieren. Leider habe ich zu dem Frauenfrühstück, zu dem jeder aufgefordert war, etwas mitzubringen, Salami und Schinken in der Tasche gehabt. Damit hatte ich natürlich noch weniger Chancen auf Integration.“

„Ich habe es nicht geschafft, in diesem Frauenfrühstück, das eigentlich integrativ sein soll, mit jemandem Deutsch zu sprechen, und es war auch definitiv kein Interesse da. Weder seitens der Leitung darauf zu bestehen, und auch die Frauen sahen sich, glaube ich, schon als eine eingeschworene arabisch-türkische Gruppe, die einfach den Raum nutzen wollte.“

„Ich sprach sie dann auf den Familienbrunch an … Hier wurde ich dann darauf hingewiesen, dass das Frühstück in getrennten Räumen stattfinden würde. Männer und Frauen getrennt. Ich habe das erst für einen ziemlich schlechten Scherz gehalten. Leider war es keiner …“

„Also mein Eindruck zu dieser Einrichtung bezüglich Integration ist miserabel. Hier findet überhaupt kein Austausch statt!!! Wie kann eine Einrichtung von der Landeshauptstadt München so etwas tolerieren? Aus meiner Sicht muss hier das komplette Konzept der Einrichtung in Bezug auf Integration in Frage gestellt werden. … Ich wurde darauf hingewiesen, dass ich meinem Kind zum Frühstück kein Schweinefleisch mitgeben darf!!!!! Hallo?! Wir sind hier in Deutschland!“

„Zusammenfassend finde ich hier Zustände vor, die mir das Gefühl geben, dass wir hier eigentlich nicht erwünscht sind. Dass unsere Familie hier eigentlich nicht reinpasst. Mein Mann sagt schon manchmal, er hat das Gefühl, wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby. Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr.“

„Als ich in meiner Dienstagskrabbelgruppe angesprochen habe, dass wir uns überlegen, aus der Stadt wegzuziehen und die Gründe genannt habe, bin ich von der Leitung dieser Gruppe heftig angegangen worden. Wegen Leuten wie uns funktioniere die Integration eben nicht, weil wir unsere Kinder rausnehmen. Auch ein, zwei andere Mütter sind mir gegenüber wild ausfallend geworden. Seither habe ich bei der Leitung den Stempel ‚fremdenfeindlich’…“

„Das ist genau der Grund, warum Leuten wie mir irgendwann der Kragen platzt und wir andere Parteien wählen. Denn ganz ehrlich, ich habe schon die halbe Welt bereist, habe mehr ausländische Freunde als deutsche und habe überhaupt keine Vorurteile oder Abneigungen gegen Menschen aufgrund ihrer Herkunft, aber ich habe sehr viel in der Welt gesehen und ich weiß, dass so, wie hier Integration verschlampt wird, einiges den Bach runter geht und dann machen es alle, die die Möglichkeit haben, nämlich so wie wir: Entweder sie schicken ihre Kinder in Privatschulen und Kindergärten oder sie ziehen in andere Gemeinden. Na dann – Servus!!!!!!!!!!!“

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. 

Anmerkung Redaktion Schleusung von Millionen Migranten

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12 replies »

  1. Ich kann der Verfasserin des Briefes aus München nur zustimmen. Wir haben Zustände mittlerweile, die sind jenseits von gut und Böse.
    Ich fühle mich als jemand der sich überhaupt nicht in der sogenannten Rechten Richtung befindet oder bewegt. Ich bin gerne bereit zu helfen wo Hilfe notwendig ist, da ich auf Grund von Schicksalsschlägen eigene Erfahrungen machen musste, auf die ich gerne verzichtet hätte.
    Das ich ein Riesenproblem, mit den so genanten Sozialpädagogen (Sozialblödagogen wäre meines Erachtens die weit aus bessere Bezeichnung), daraus mache ich keinen Hehl. Ich bin ein Mensch, der jeder Meinung zumindest das Recht angehört zu werden erteilt und auch bereit bei einer guten Begründung mir meinen Kopf darüber zu machen. Ich kann Menschen akzeptieren, die mir nicht freundlich gegenüber stehen, wenn Sie ihre Ablehnung begründen. Oder wie man bei uns hier sagt, „Wenn mir einer sagt, das ich ein A……loch wäre, und sagt mir dann auch noch warum, den muss ich danach nicht mögen, aber ich kann ihn akzeptieren, weil er zumindest den Charakter besitzt seine Meinung offen zu vertreten und dazu zu stehen.“

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    • Dies genau schrieb ich vor geraumer zeit & erkannte dies bereit`s vor 4 jahren!
      Europa geht den gleichen weg, wie sued Afrik ( wo,wir Heute Leben).
      Es waren die Buren (Flamen & Hollaender) welche dieses schoen Land besiedelten, zu diese zeit anfang 17.jahrhundert lebten hier nur Buschmaenner mit ihren familien! die weissen siedler holten sich Sklaven aus dem N. welche sie fuer feldarbeiten einstzten unsw. & Heute, werden diese damaligen Einwanderer genau von diesen Menschen regiert, Europa wach auf !
      Die mullah`s & all diese menschen welche den Islam unterwuerfig sind, koennen sich es leisten ihren Glauben in Europa zu etabliesieren unter dem motto Ahlah – Akbar !
      noch sehr viel koennte man darueber Philosphieren, aber das alleine wuerde nicht`s aendern ! Gruss Mario Gremes sued Afrika http://www.bit.ly/behindthedunes

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  2. Ich verstehe Anna…. Auch ich habe München vor 2 Wochen verlassen, dabei hatte ich einen relativ gut bezahlten Job im Sicherheitssektor bei einem bekannten Sportwagenhersteller. Leider kann man nicht leugnen, wie Deutsche verachtend die (Wahl)-Münchener bereits sind. Ich habe dort 26 Monate gearbeitet, die Angestellen und Vorgesetzten waren auch tolle Kollegen, welche ich ausnahmslos schätze. Da diese jedoch im Entwicklungsbereich tätig sind, ist das Bildungsniveau auch sehr hoch, und der Anteil des Durchschnittsmoslems verschwindend gering. Leider gilt dies nicht für die externen Unternehmen, welche Aufträge von uns bekamen, hier seien Reinigungspersonal, Baufirmen etc… genannt. Es ist mir täglich aufgefallen, dass insbesondere Menschen aus dem islamischen Kulturkreis sich als besonders arrogante und unflätige, wie auch äusserst faule sowie unbelehrbare Auftragnehmer erwiesen. Beispielsweise erwarten diese „Handwerker“ und „Fahrer“ dass das Personal auf sie zukommen zu hat, da es dem gemeinen Muslim nicht zumutbar ist aus seinem Fahrzeug auszusteigen und sich beim Sicherheitsdienst anzumelden und die Lieferpapiere zur Prüfung vorzulegen, um an das entsprechende Tor verwiesen zu werden. Nein, da muß man alles stehen und liegen lassen, und sofort zum Musel eilen. Wehe, man macht seine Arbeiten/ Anmeldungen von Besuchern zuerst fertig und kümmert sich nicht sofort um die “ Herren Scheichs im Lieferwagen“, beginnt das Hupkonzert, obwohl das Fahrzeug noch nicht einmal zum Stehen gekommen ist. Dabei muß ich erwähnen, dass ich auch sehr viele osteuropäische Lieferanten zu bearbeiten hatte, welche sich jedoch steht’s freundlich und kooperativ zeigten, auch haben diese die allgemeinen Geschäftsbedingungen verinnerlicht, auch wenn diese zum ersten Mal bei uns waren ( für Externe wird ein ganzes Pamphlet mit Verhaltensweisen in Bezug auf die Betriebsordnung zugeschickt). Daher muß man sich die Frage stellen, warum gerade“ Südländer“ so unkooperativ sind. Weiter mußte ich feststellen, wie gerade höfliche und freundliche Behandlung als Schwäche ausgelegt wird. Es hat sich weiter gezeigt, dass nur Autorität und Androhung von schwerwiegenden Sanktionen zu einem einigermaßen brauchbaren Verhalten Leuten dieses Kulturkreises führt. Aber auch im Privatleben machen Muslime eine erhebliche Minderung der Lebensqualität aus. Es ist mit münchener Frauen gar keine Beziehung mehr möglich, ohne ständig von Anmachen muslimischer, notgeiler Möchtegernverfuehrungskünstler genervt zu werden. Das ist aber nur eine Seite der Medaille, die andere Seite ist, wie desinteressiert münchener Frauen gegenüber deutschen Männern sind. Ich habe mir sogar die Mühe gemacht, und an meinen freien Wochenenden mich ins Nachtleben gestürzt und mir das Verhalten münchener Frauen angesehen. Mein Eindruck wurde leider bestätigt, diese Weiber rannten den bärtigen Muselmänner nach, während sie die deutschen Männer entweder ignorierten, bzw. stehen gelassen haben. Diese Beobachtung habe ich sehr oft gemacht, und Kollegen haben dies durch eigene Erfahrungen auch bestätigt. Wie mir mein Kollege gestern sogar am Telefon sagte, ist noch kein anderer Bewerber mit annähernden Qualifikationen in Sicht. Es ist wohl ein sehr schleichender Prozeß, bis in Städten und Kommunen der Abfluß von knowhow, geistigen und finanziellen Kapitals spürbar wird. Aber ich bin ein Beispiel von vielen, welche eben wegen der Migration die Großstadt verlassen hat, und damit fachspezifisches knowhow verloren gegangen ist, welches nicht durch Migration aufgefangen werden kann. Ja, ich habe Vorurteile, welche ich erst im Umgang mit den Zuwanderern entwickelt habe. Wobei ich diese Vorurteile jedoch als Teil interkultureller Kompetenz sehe, da sowohl Türken, Araber und muslimische Afrikaner mit den hiesigen Gepflogenheiten überfordert sind, und nur die Sprache der Härte verstehen wollen.

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    • Mein Eindruck wurde leider bestätigt, diese Weiber rannten den bärtigen Muselmänner nach, während sie die deutschen Männer entweder ignorierten, bzw. stehen gelassen haben.

      Überrascht mich nicht, die Muselmänner werden.sehr romantisiert dargestellt.

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  3. Mein Bruder ist weg (Dr.), meine Schwägerin ist weg (Dr.), ich bin weg (MBA).
    Alles junge Leistungsträger.

    Ach ja, unsere Eltern sind noch da. Kassieren Rente!

    DDR 2.0 – die nächste Mauer wird kommen! Weil irgendjemand muss ja Merkels Gehalt und das der GEZ-Bande erarbeiten.
    Die Musels tun es nicht.

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  4. Der 24.9.2017 ist der letzte Tag der Bundesrepublik Deutschland, sofern Anti-Merkelisten zusammen nicht über 50% erhalten (AfD, NPD, Die Rechte usw.). Dies wird nicht der Fall sein: AfD wird zwischen 15-25% erhalten, Rechnung dazu: (Minimalwert=absoluter Maximalwert (INSA-Umfrage), Maximalwert= absoluter Maximalwert (INSA-Umfrage) x Ossiunterschätzungsfaktor x sqrt [n (Taharush)/Lügenpresseverschweigungzeit (Tage)] : Merkelsche Scheinraumkompression.
    Dadurch wird das Kalifat Ficki-Fickistan/Buntesrapepublic Germoney Kraft Bundessexualintegrationsdurchsetzungsgesetz §1933-1945 eingeleitet.
    Die AfD dient dabei als (Schein)Opposition, solange sie nicht vom Rautenschutz/Verfassungsschutz (ehem.) entmachtet wird. Das dummdeutsche Volk wird leider feststellen müssen, dass die AfD keinen Schutz vor Rapefuges bietet. Dies liegt nicht an der AfD selbst, sondern vielmehr an der merkelistisch sozialistischen destabilisierungs und alternativlosigkeitspartei MSDAP. Familiennachzugsberechtigte mal x (3-7?) hoffmammal, dass da die Frauenärzte nicht streiken

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