Gesellschaft

Transgender beim US-Militär – Im Video: Wie eine Geschlechtsumwandlung rein technisch machbar wird

Im Gegensatz zum feststehenden biologischen Geschlecht, bezeichnet der Begriff „Gender“ das soziale Geschlecht. Fügt man die lateinische Vokabel Trans hinzu, so kann man Transgender dahingehend übersetzen, dass sich der oder die betreffende Person über eine sozial geprägte Geschlechterdefinition hinwegsetzen will oder muss.

Als Transgender bezeichnet man also Menschen die sich mit ihrem Geschlecht das sie bei der Geburt aufgrund ihrer äußeren Geschlechtsmerkmale erhalten haben, nicht identifizieren können oder sich nur unzureichend beschrieben fühlen. Von manchen Transgendern wird eine Geschlechtszuweisung sogar vollkommen abgelehnt.

Viele Transgender-Aktivisten benutzen den Begriff „Transgender“ zudem als eine Sammelbezeichnung und politischen Kampfbegriff für sämtliche Menschen, die sich auf sichtbare Weise der klassisch, traditionellen Zuordnung der Geschlechterrollen entziehen. Damit verbunden sind auch die Begriffe Transvestitismus und Transsexualität.

In einem detaillierten Animations Video, zeigt die Europäische Urologen Vereinigung erstmals die rein technische, chirurgische Machbarkeit, einer Geschlechtsumwandlung von einem Mann zu einer Frau.

Nichts für schwache Nerven, Video erst ab 21 Jahren schauen

Untersuchungen bestätigen, dass die hohe Selbstmordrate unter Transgendern auch nach einer chirurgischen Geschlechtsumwandlung nicht rückläufig ist.

Bereits Kindern wird heute eingeredet, dass ihr ganz natürliches Geschlechtsempfinden falsch sein könne

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Amerika diskutiert über Transgender Soldaten

„Beachten sie bitte: Nach einer Rücksprache mit meinen Generälen und Militärexperten wird die Regierung der Vereinigten Staaten von nun an in keiner Weise den Dienst von Transgendern in der US-Armee akzeptieren“, so US-Präsident Trump.

Das Militär müsse sich auf einen „entscheidenden und überwältigenden Sieg“ konzentrieren und könne nicht mit den „enormen medizinischen Kosten“ belastet werden, die andernfalls entstehen würden, fügte er hinzu.

Nach einer Studie der Obama-Regierung, verbringt der durchschnittliche Transgender Soldat ganze 238 Tage um sich von einer Geschlechtsanpassungs-Operation zu erholen und steht somit dem Militär, bzw. Einsätzen nicht zur Verfügung, berichtet Fox-News.

Das jetzt von der Trump-Regierung verhängte Transgender-Verbot, dass in den gleichgeschalteten globalen Empörungsmedien naturgemäß für Entsetzen sorgt, setzt aber die ausschließliche Einsatzbereitschaft als einen entscheidenden Faktor an, ob „Transgender-Individuen“ (Autorin ringt nach richtiger Bezeichnung) in das Militär aufgenommen werden sollen. Das Weiße Haus skizzierte jetzt Richtlinien, um ein Verbot innerhalb von sechs Monaten in einem Memo von Verteidigungsminister Jim Mattis umzusetzen. Die Befähigung aber, in Kriegsgebieten oder Militär-Basen auf der ganzen Welt eingesetzt zu werden, ist auch ein Thema für Transgender-Soldaten, die im Rahmen einer Studie der RAND Corporation, ihre Steuerzahler-finanzierten Geschlechtsanpassungen durchführen lassen.

Whistleblower Bradley Manning – offiziell bekanntester Transgender weltweit

Chelsea Manning war – damals noch als Bradley – die Quelle der Veröffentlichung „Collateral Murder“ von Wikileaks. Als Whistleblower hatte Manning damals geheimes Material über Verfehlungen des US-Militärs an Wikileaks gegeben. Darunter war auch jenes Video, das einen Hubschrauberangriff in Bagdad zeigte und vor allem durch die zynischen Kommentare der Piloten weltweite Kritik auslöste.

bradley-manning

Bradley Edward Manning, amerikanischer Whistleblower,
lebt heute unter dem Namen Chelsea Elizabeth Manning und
ist wohl einer der bekanntesten Transgender weltweit

 

Wenige Wochen später warde Manning daraufhin festgenommen, nachdem er sich dem Hacker Adrian Lamo anvertraute und der ihn auch schließlich an die Behörden verraten hatte. Vor einem Militärgericht wurde Manning im Jahre 2013 wegen Geheimnisverrats zu 35 Jahren Haft verurteilt worden. Kurze Zeit danach, erklärte Manning, fortan als Frau leben zu wollen.

Es folgte ein jahrelanger Kampf um die Anerkennung dieses Schritts und ihres Rechts auf eine Hormontherapie. Chelsea Manning kritisierte wiederholt ihre Haftbedingungen in einem Gefängnis mit ausschließlich männlichen Insassen und unternahm im Sommer 2016 sogar einen Suizidversuch. Mit einem Hungerstreik erreichte sie danach eine Zusage für eine Hormontherapie – als erste Transgender in einem US-Militärgefängnis. Im Januar 2017 und nur wenige Tage vor dem Ende seiner Amtszeit erließ US-Präsident Barack Obama dann einen Großteil von Mannings restlicher Strafe, sodass die Whistleblowerin nun nach fast sieben Jahren wieder frei ist.

Redaktion

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5 replies »

  1. Unabhängig vom Äußerlichen und der Gebärfähigkeit sind Mann und Frau unterschiedlich. Denn das Gehirn ist das größte „Geschlechtsorgan“. Dort finden sich die wichtigsten, prägendsten und auch bereicherndsten Unterschiede zwischen Frau und Mann in den Bereichen „physiologische Abläufe“, „zentralnervöse Informationsverarbeitung“ und „genuinen, also angeborenen Denk- und Bewertungsprinzipien“. In Denk- und Bewertungsprinzipien, welche sich eben nicht einfach beispielsweise mit unterschiedlichen sozialen Erfahrungen in der Kindheit oder sonstigen sozio-kulturellen Einflüssen erklären lassen.
    Frauen haben z. B. mehr graue Gehirnzellen und weniger verknüpfende Nervenfasern im Gehirn: „Frauen können die einen Dinge (z. B. Multitasking) besser, Männern die anderen; wir müssen lernen, einander zu helfen“. Damit und mit weiteren Unterschieden in den männlichen und weiblichen Gehirnen ist eine optimale Ergänzungsmöglichkeit der beiden Geschlechter trotz Konfliktstoff gegeben; Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen (siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015)

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