Merkels gewalttätige Fachkräfte

Prozess beginnt: Mord an Heidelberger Studentin

Prozessbeginn gegen den mutmaßlichen Mörder Hussein Khavari am Dienstag, 05. September 2017

STUDENTIN WIRD VERGEWALTIGT UND ERMORDET

Der Fall Hussein Khavari:

Auf Umwegen gelangte er nach Deutschland – nachdem er zuvor schon in Griechenland eine Gewalttat begangen hatte. Die Eckdaten:

Januar 2013: Hussein Khavari kommt im Strom Tausender Flüchtlinge nach Europa. Er gibt sich als Afghane aus.

Mai 2013: Auf der griechischen Ferieninsel Korfu überfällt Hussein Khavari eine Studentin und wirft sie eine hohe Klippe hinab. Das Opfer überlebt schwer verletzt.

Februar 2014: Wegen versuchten Mordes wird Hussein K. in Griechenland zu zehn Jahre Haft verurteilt.

Oktober 2015: Hussein Khavari wird vorzeitig aus der Haft entlassen. Als Jugendlicher profitiert er von einem Gesetz zur Entlastung der übervollen Gefängnisse in Griechenland. Dann taucht er unter.

12. November 2015: Hussein Khavari kommt als Unbegleiteter Minderjähriger Ausländer (UMA) nach Freiburg, er bittet um Asyl. Papiere hat er nicht dabei. Von seiner kriminellen Vorgeschichte wissen die deutschen Behörden angeblich nichts.

Mitte Februar 2016: Hussein Khavari stellt einen Asylantrag. Die Bearbeitung verzögert sich, hat keine Priorität. Khavari lebt inzwischen bei einer Pflegefamilie in Freiburg und steht unter der Obhut des Jugendamtes des Kreises Breisgau-Hochschwarzwald. Die Pflegefamilie erhält den für Freiburg üblichen Satz von 150 Euro Pflegegeld pro Tag für K., also mehr als 4000 Euro im Monat

16. Oktober 2016: In Freiburg wird die Leiche einer Studentin gefunden. Die 19-Jährige wurde Opfer eines Sexualverbrechens.

2. Dezember 2016: Die Polizei in Freiburg nimmt den Flüchtling Hussein Khavari als Tatverdächtigen fest. Er gibt sein Alter mit 17 an. Inzwischen eingeholte Altersgutachten bezweifeln dies.

17. Juli 2017: Der Prozessbeginn gegen Hussein Khavari vor dem Landgericht Freiburg wird für den 5. September anberaumt. Bislang sind 16 Verhandlungstage angesetzt. Im Dezember könnte ein Urteil fallen.

Mitte Oktober vergangenen Jahres wurde die 19-jährige Studentin Maria L. vergewaltigt und ermordet.20170829_204915
Freiburg – Der Sexualmord (19) an einer Studentin in Freiburg versetzte ganz Deutschland in Wut und noch mehr und löste bundesweite Debatten aus, über die kriminelle Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und ein offenkundiges Versagen der Behörden, was letztlich auch der Fall des LKW – Attentäters Anis Amri, voll bestätigte.

Der Grund: Der Verdacht richtet sich gegen einen jungen „Flüchtling“. Hussein Khavari sitzt in Haft und schweigt. Am Dienstag (5.9.) beginnt in Freiburg der Prozess. Es ist nicht nur ein Verfahren mit vielen offenen Fragen, Millionen Menschen fragen sich heute auch, wieviele Deutsche wegen Angela Merkels Schleuser -und Migrationspolitik noch sterben müssen? Die Bundeskanzlerin bleibt weiterhin aktiv zerstörerisch und möchte noch viel mehr kulturfremde Migranten nach Deutschland holen. Sie spricht jetzt von „legaler Migration“, die afrikanischen Staaten angeboten werden solle und gibt damit gleichzeitig zu, dass ihre bisherige Flüchtlingspolitik ein Rechtsbruch gegen die deutsche Asylgesetzgebung, sowie auch gegen EU Abkommen (Drittstaatenregelung) war.

Staatsanwaltschaft ist um das Alter des Angeklagten besorgt

„Es ist zu erwarten, dass das Alter des Angeklagten zur Tatzeit Gegenstand der Beweisaufnahme in der Hauptverhandlung sein wird“, sagt der Leiter der Freiburger Staatsanwaltschaft, Dieter Inhofer.

Verhandelt wird öffentlich vor der Jugendkammer des Gerichts, so fällt eine mögliche Strafe, nicht allzuhoch aus.

Laut eigenen Angaben war Hussein Khavari zum Tatzeitpunkt 17 Jahre alt. Weil die Angabe im Widerspruch zu zwei Altersgutachten steht, geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass Hussein Khavari zur Tatzeit im juristischen Sinn erwachsen war. Weil dies aber nicht zweifelsfrei bewiesen werde könne, sei zunächst die Jugendkammer zuständig. Diese könne aber entscheiden, ob im Falle einer Verurteilung Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht gilt. Auch die Herkunft von Hussein Khavari ist unklar. Papiere hat er nicht.

An der Dreisam in Freiburg ereignete sich das unfassbare Verbrechen. 

Dem Iraker Hussein Khavari wird vorgeworfen, Mitte Oktober vergangenen Jahres in Freiburg eine 19 Jahre alte Medizinstudentin, die mit dem Fahrrad nachts alleine auf dem Weg von einer Studenten-Party nach Hause war, vergewaltigt und ermordet zu haben, am Uferweg des Flusses Dreisam, neben dem Stadion des Fußball-Erstligisten SC Freiburg.

Die junge Frau war erst wenige Wochen zuvor in die Stadt gezogen. Am Tatort fand die Polizei DNA-Spuren. Aufnahmen aus der Überwachungskamera einer Straßenbahn führten die Ermittler zu dem Verdächtigen.

Rund sieben Wochen nach der Tat wurde Hussein Khavari Anfang Dezember festgenommen. Seine ungewöhnliche Frisur habe ihn verraten, berichtete die Polizei später. Am Tatort hatten die Beamten zuvor in einem Gebüsch ein blondiertes Haar gefunden. Bei der Auswertung der Videoaufnahmen habe sich eine Polizistin an den Fund erinnert und die Verbindung hergestellt. Nach der Festnahme wird klar, dass Hussein Khavari bereits 2013 eine Gewalttat an einer jungen Frau auf der griechischen Insel Korfu begangen hatte. Er wurde in Griechenland zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt und im Oktober 2015 unter Auflagen vorzeitig entlassen.

Hussein Khavari tauchte unter und kam als „Flüchtling“  nach Deutschland. Weil Griechenland ihn nicht international zur Fahndung ausschrieb, blieb Hussein Khavari in Deutschland unbehelligt – bis zum Mord an der Studentin. Der Zwischenfall sorgte angeblich für Irritationen zwischen Griechenland und Deutschland.

Nach Angaben deutscher Behörden war K. im November 2015 ohne Papiere nach Deutschland gekommen. Er stand als unbegleiteter minderjähriger „Flüchtling“ in der Obhut des Jugendamtes und lebte in Freiburg bei einer Pflegefamilie. In Griechenland, sagen die Behörden, habe er andere Angaben zu seiner Identität gemacht als in Deutschland. Nachweise zu Alter und Herkunft habe er bei seiner Einreise nicht vorgelegt. Zwei Altersgutachten, die von der Staatsanwaltschaft in Auftrag gegeben wurden, kamen im Frühjahr zu dem Schluss, dass Hussein K. zur Tatzeit in Freiburg mindestens 22 Jahre alt war.

Die Anklage laute auf Mord und besonders schwere Vergewaltigung, sagt der Gerichtssprecher. Augenzeugen der Tat gibt es nicht. Todesursache war den Angaben zufolge Ertrinken. Die Polizei geht davon aus, dass Hussein K. sein Opfer bewusstlos ins Wasser legte. Er habe so den Tod der Studentin verursacht. Demnach war die 19-Jährige ein Zufallsopfer; Täter und Opfer kannten sich nicht.

Geplant sind zunächst 16 Verhandlungstage. Das Urteil könnte im Dezember gesprochen werden. Wegen des hohen öffentlichen Interesses sind verschärfte Sicherheitsmaßnahmen geplant, sagte der Gerichtssprecher.

Die Familie der Getöteten tritt in dem Prozess als Nebenkläger auf und lässt sich im Prozess von einem Anwalt vertreten. Ihr Anwalt sowie der Anwalt des Angeklagten äußern sich auf Nachfrage vor dem Prozess nicht. (Redaktion / tag 24)

Titelfoto: Der Angeklagte Hussein Khavari – Das +Facebook Profil von Hussein Khavari wurde unter: http://archive.is/UbLjV gesichert.

Auch der Springer Verlag zeigt Kahvari unverpixelt

Bild zeigt Foto von Hussein Kahvari

Anmerkung Redaktion Schleusung von Millionen Migranten

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10 replies »

    • Nein, das ist zu kurz gegriffen.
      Dieser mörderische Umvolkungsterror ist lange geplant.

      Wenn man die marschierenden Migratten-Armeen genau betrachtet, so kommt man schnell zu dem Schluss, dass sie über Jahrzehnte per „Entwicklungshilfe“ gezüchtet wurden, bevor sie jetzt aus ihren Löchern gekegelt und Richtung Europa in Marsch gesetzt wurden.

      Ebenfalls musste die Logistik geschaffen werden, um diese Heere teilweise durch ganz Affrika zu chauffieren und zu verpflegen, damit der Anmarsch bis zum affrikanischen Mittelmeer-Strand überhaupt möglich ist.
      Zu den logistischen Vorleistungen gehört natürlich auch die Ermordung Ghaddafis und Kriege in den jeweiligen Regionen.

      Zudem wurde vermutlich aus diesem Grund bereit der Anspruch auf Asyl im GG festgeschrieben, der zwar eine Ablehnung vorsah, aber faktisch eine Ausschaffung verunmöglichte (wobei es bereits absurd ist, zu behaupten, ein „Flüchtling“ müsse in das gleiche Loch gekippt werden, aus dem er vorgeblich gekrochen ist).

      Ebenfalls darf man nicht übersehen, dass das „Grundgesetz“ nichts anderes als Besatzer-Willkür ist und eine Fortsetzung des WW2 mit anderen Mitteln.

      Gefällt 2 Personen

  1. Es gibt eine Strafe mit 0% Rückfallquote. Leider gibt es diese Strafe in Deutschland nicht mehr. Aber man könnte sich für die Wiedereinführung dieser Strafe einsetzen.

    PS: Übeltäter als „Fachkräfte“ zu verniedlichen ist ziemlich schwul. Warum macht ihr sowas?

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  2. Richtigstellung: Das abscheuliche Verbrechen (Vergewaltigung und Mord an der Medizinstudentin Maria L,) ereignete sich in Freiburg und nicht in Heidelberg! Der Schwerverbrecher war Afghane und kein Iraker.

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  3. Wieder so ein hässlicher Untermensch. Die können nichts. Schon in Griechenland Ärger gemacht. Warum wird er nicht einfach um seine Birne erleichtert? Dann kommen wieder die Humanismuskeulen geflogen, wie wichtig er doch sei. Klar, wichtig die innere Sicherheit zu destabilisieren. Wer noch nicht gemerkt hat, dass wir auf Betreiben unserer „Befreier“ ausgerottet werden sollen, hat gar nichts begriffen.

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  4. In der ganzen Berichterstattung, wie auch in den Kommentaren, fällt die bestialische Quälerei, die während des Überfalls an dem Opfer vorgenommen wurde, völlig unter den Tisch. In der früheren Berichten wurden dies auch nur kurz erwähnt. Während des Gerichtsverfahrens wurde dies wohl unter Ausschluss der Öffentlichkeit erörtert, um den jugendlichen Täter zu schonen. Jetzt erscheint es so, als ob diese Gräuel gar nicht geschehen wären. Der Weg ist frei für ein mildes Urteil.
    Das Vertrauen in unsere Justiz und in eine unabhängige Berichterstattung wird so völlig zerstört.

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