Deutsche Unrechtsjustiz

Angela Merkel – Unrecht bleibt in Deutschland unantastbar

Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde seit Beginn ihrer kriminellen Flüchtlingspolitik  2015 offiziell mehr als 1.000 Mal wegen Hochverrats von den Bürgern angezeigt. Die Zahl der tatsächlichen Anzeigen dürfte dabei weitaus höher liegen, als von den Behörden zugegeben.

„Die Strafanzeigen gegen die Bundeskanzlerin haben sich alle als haltlos erwiesen“, erkärte jetzt die Sprecherin der Behörde, Frauke Köhler, dem „Mannheimer Morgen“

„Merkel ausgebuht“ ergibt in Googles Suchmaschine an die 70.000 Resultate

Die Bundeskanzlerin wird aber nicht nur pausenlos angezeigt, seit nunmehr 2 Jahren werden ihre öffentlichen Auftritte und auch die ihrer Regierungskollegen, von massiven Protesten begleitet, wie jetzt auch ganz aktuell wieder, bei ihren Wahlkampfauftritten. Hier regt sich insbesondere in Ostdeutschland großer Widerstand, dort ist den Menschen Diktatur und Faschismus noch immer in guter Erinnerung.

Bei einer Veranstaltung am Dienstag in Bitterfeld-Wolfen (Sachsen-Anhalt) wurde die CDU-Vorsitzende ganz „DDR-like“ mit gestelltem Beifall, aber auch umso lauteren Buh-Rufen und Pfiffen empfangen. „Hau ab, hau ab“, „Volkverräterin“, schallt es überall in ihren Reden entgegen.

Bei jedem ihrer Auftritte, ob in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen usw., empfangen die Menschen die selbstermächtigte Kanzlerin mit Pfeifkonzerten, Buh-Rufen und Plakaten mit Parolen wie „Merkel muss weg“.

Am vergangenen Samstag bemerkte Merkel dazu in Quedlinburg genervt: „Manche glauben, dass man die Probleme der Menschen in Deutschland mit Schreien bewältigen und lösen kann. Ich glaube das nicht und gehe davon aus, die Mehrheit heute hier auf diesem Platz auch nicht.“

Unbenannt

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Die Verfassungsbeschwerde des Staatsrechlers Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider, Ordinarius des Öffentlichen Rechts and. der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, gegen die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland, diese vertreten durch die Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel, Willy-Brandt Str. 1, 10557 Berlin Beschwerdegegnerin und Antragsgegnerin wegen der Asyl- und Flüchtlingsmaßnahmen der Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere des Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland, Frau Dr. Angela Merkel, wurde vom Bundesverfassungsgericht ebenfalls nicht zur Klage zugelassen und bereits 2 Wochen nach Einreichen abgelehnt. Schachtschneider vertrat mit seiner Verfassungsklage auch rund 22.000 Bürger. Dennoch, auch die juristisch fein ausformulierte Verfassungsklage eines Fachjuristen beeindruckte die Unrechtsjustiz in Deutschland nur dahingehend, dass die Klage nicht einmal zur Verhandlung angenommen wurde. Staatsrechtler Schachtschneider stand auch nie alleine mit seiner Klage und Kritik an der Bundeskanzlerin. Es waren diverse Verfassungsrechtler, die sich hier der Kritik Schachtschneider anschlossen, denen aber eine selbstermächtigte Justiz und Politik, bis heute ganz bewusst kein Gehör schenkt.

Angst, Schergen und Mitläufer sind der wiederholte fatale Mix, den Deutschland schon einmal erlebte und wieder sind es die vielen Mitläufer, Beamte in den Behörden, aber auch eine Minderheit der Bürger im Mainstream, die Massenmedien zur Mehrheit erklären, und die diese anti-demokratische Vernichtungs-Politik der Regierenden unterstützen, und damit unser aller Zukunft auf´s Spiel setzen. Angela Merkels wahnsinnige Politik, (US-Präsident: „Merkel ist irre“) unterscheidet sich nur von der Adolf Hitlers, dass es in zwei, spätestens drei Generationen, keine Deutsche in unserer Heimat mehr geben wird, dann wird der menschenverachtende Islam mit seiner Scharia herrschen. Das ist eine simple Rechenaufgabe. Niemand war doch ernsthaft bereit aus unserer Geschichte zu lernen und niemand der verantwortlichen Deutschen ist heute bereit, angemessen aufzubegehren, ein leichtes Spiel für Volksschädlinge und Invasoren.

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Redaktion

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8 replies »

    • Bitte informieren Sie sich vielschichtiger. In der BRD kassieren Sie, sofern nicht vorbelastet, für diese Aussage eine saftige Geldstrafe. In der Nazizeit wären Sie bei einer ähnlichen Aussage über Hitler, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit, nicht mit dem Leben davongekommen. Es ist schon erstaunlich, dass man zurecht die Meinungszensur und das politische System kritisiert und sich dann zu derartigen vergleichen hinreißen lässt. Auch ich bin übrigens Regierungskritiker und wünschte mir, der Hosenanzug müßte sich schnellstmöglich, wegen Eidbruch und auch Hochverrat vor einem neutralen Gericht verantworten.

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  1. Sie ist die Nachfolgerin Erich Honeckers, genauso war es in der DDR. Einer muss ja den Leithammel machen und alle die Ihr hinterherrennen haben Schiss bzw.leben ja nicht schlecht in dieser Konstellation der eigenen Machtgeilheit. Marx hat das alles schon mal publick gemacht.

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  2. In der DDR war es nicht so wie heute. Da waren die Grenzen zu und wer sich nicht benommen hat der flog achtkantig raus. Und solche angeblichen Flüchtlinge sind gar nicht erst ins Land gekommen. Informieren sie sich bitte

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