Gesellschaft

Deutschland: nächstes Problem die Sikh?

In Deutschland, da geht immer was!

Viele Muslime in Deutschland sind ja dafür bekannt, sich im wahrsten Sinne des Wortes „einen Dreck“ um deutsche Kultur und Gesetze zu scheren. Klagewütig und intolerant wie wir sie kennen, könnte jetzt aber auch mit den Sikh, eine Religionsgemeinschaft aus Indien, das nächste Problem unserer bunten MultiKulti Gesellschaft, aus einem einst, friedfertigen Schlaf, erwachen.

Die Sikh, die eigentlich eine Sekte sind und sich aus Anhängern eines Gurus namens Nanak, gegründet haben, gibt es auch seit vielen Jahren in Deutschland. Bislang lebten sie aber friedlich unter uns und respektierten unsere gesellschaftlichen Werte. Das könnte sich jetzt aber bald ändern, wo immer mehr Richter, klagewütigen Muslimen Recht geben, sogar Sex mit Kindern erlauben, Stichwort Kinderehen.

Vor dem Verwaltungsgerichtshof in Mannheim wird erneut die Klage eines Sikh verhandelt, der lieber mit seinem Turban, anstatt einem Motorradhelm fahren möchte.

Konstanz: (dpa) Im Prozess um die Befreiung von der Helmpflicht für einen Sikh-Anhänger hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Mannheim Bedenken im Zusammenhang mit der Religionsfreiheit geäußert. Sie sei nicht stärker gewichtet als die psychische Unversehrtheit eines Unfallgegners, sagte der Vorsitzende Richter am Dienstag. Denn bei einem Unfall gehe es nicht nur um mögliche Verletzungen des Motorradfahrers, sondern auch um ein mögliches Trauma bei anderen Beteiligten. Es liege ein kollidierendes Verfassungsrecht vor.

Eine Entscheidung des VGH wird in spätestens vier Wochen erwartet.
Zugleich zweifelten die Richter in Mannheim daran, ob die zuständige Straßenverkehrsbehörde in Konstanz ihre Ermessensspielräume bei ähnlichen Entscheidungen korrekt ausgeübt habe. Diese hatte in zwei Fällen in den Jahren 2011 und 2015 einer Helmpflichtbefreiung aus gesundheitlichen Gründen zugestimmt.
Hintergrund ist die Klage eines Mannes gegen die Stadt Konstanz, weil sich dieser von der Helmpflicht befreien lassen möchte. Der Mann war im Jahr 2005 der Religion der Sikhs beigetreten, die ihm das stetige Tragen eines Turbans vorschreibe.

Aus diesem Grund hatte er 2013 bei der Stadt beantragt, keinen Helm tragen zu müssen. Konstanz lehnte das jedoch ab. 2015 beschäftigte sich bereits das Verwaltungsgericht Freiburg mit dem Fall. Die Richter gaben der Stadt Recht, weil die Ablehnung des Antrags nicht das Grundrecht auf Religionsfreiheit verletze.

Mehr Glück bei einem deutschen „Glücksrad-Gericht“ hatte sein Glaubensbruder aus Bad Säckingen. 

Denn Salinder Singh, Inhaber des Adria-Pizzaservice, ist schon seit vielen Jahren im Besitz einer Sondergenehmigung, die ihm erlaubt, statt mit Helm nur mit Turban auf dem Kopf auf dem Motorrad unterwegs zu sein. Er stellte damals einen entsprechenden Antrag beim Landratsamt Waldshut, weil Sikhs aus religiösen Gründen keine andere Kopfbedeckung tragen dürfen als einen Turban.

Selbstverständlich ist das Begehr Motorradfahren ohne Helm, kein großes Drama hier die Integration von Sikhs in die deutsche Gesellschaft anzuprangern. Dennoch wissen wir Deutsche nur zu gut, dass grünbunte Richter, mit immer mehr Zugeständnissen für Muslime, tatkräftig Islamisten und andere Integrationsunwillige dabei unterstützen, unsere Gesetze und unsere kulturellen Werte zu zerstören. Mit einem lächerlichen Helm mag es anfangen, aber mit einem richterlichen Segen zum Kindesmissbrauch, ist kein weiter Weg! 

Titelfoto: Glück für Salinder Singh: Der Bad Säckinger darf beim Motorradfahren seinen Turban aufbehalten.

Redaktion

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7 replies »

  1. Ganz im Gegensatz zu Moslems habe ich fuer Sikhs ein weiches Herz. Kein Vergleich abgesehen vom Turban, und der ist ein prachtvoller Klassiker. Biitte nie mit Moslems verwechseln, das haben sie nicht verdent !

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    • Sollen sie jetzt nicht anfangen und rumzuzicken wie die Musels, wären jahrelang friedlich. Wer aber meint unsere Gesetze und auch Kultur ignorieren zu können, ist auf den gleichen Pfaden, wie Muttis Gäste, daher fragte der Titel ja auch: jetzt auch die Sikh?

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  2. Leute, hört bitte endlich auf, dieses kinderlose Monster aus Stasi Restbeständen als Mutti zu bezeichnen. Damit verhöhnt und verspottet ihr alle Muttis die ihre Kinder groß ziehen!

    Ich bin sowieso dafür, dass ein Staatsoberhaupt oder Regierungschef zwingend Kinder haben sollte, wenn nicht dann bitte auch keine Macht für Kinderlose.

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  3. Wie wäre es mit einer Religion der Freiheit, auf die man sich als Biker dann berufen kann, wenn man mal ohne Helm unterwegs sein möchte?! Diese entmündigende Helmpflicht führt doch in erster Linie dazu, sich das Denken und eigenverantwortliches Handeln abzugewöhnen. Niemand wird ohne Helmpflicht daran gehindert, einen Helm zu tragen, um sich vor Vollidioten und Selbtüberschätzung zu hüten. Weil aber gerade in Deutschland bekanntlich alles geregelt ist, kann man die Klugen nun nicht mehr von den Dummen unterscheiden, was lediglich eine moderne Form der Sklaverei ist.

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