Gesundheit

Krebsstudie: Chemotherapie verschlimmert nur alles

Weitere Studien von Wissenschaftlern aus Washington belegen, dass der chemotherapeutische Einsatz möglicherweise sogar mehr Krebs verursachen kann, anstatt ihn zu bekämpfen, wie ja eigentlich gewünscht. Forschungsergebnisse der Studie wurden jetzt  bei „Naturalnews“ veröffentlicht und verdeutlichen, dass einige Chemo-Medikamente gesunde Zellen beeinflussen, indem sie sie dazu bringen, ein krebsfütterndes Protein freizusetzen.

Eigentlich ist diese neue Erkenntnis nicht wirklich überraschend: Forscher aus Washington State haben entdeckt, dass verschiedene Formen der Chemotherapie möglicherweise nicht wirklich erfolgreich bei der Krebsbehandlung sind. Während die Produkte für die Chemotherapie seit Jahrzehnten ein boomender Industriezweig sind, zeigen neueste Forschungsergebnisse, dass einige Chemo-Medikamente tatsächlich mehr Krebs verursachen können, anstatt ihn zu bekämpfen. Schlimmer noch, es wird beobachtet, dass sich weitere Krebszellen schneller entwickeln können, da sie regelrecht durch die Wirkung von Chemo-Medikamenten ernährt werden.chemo-kills-2

Die Ergebnisse, die in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurden, verdeutlichen, wie bestimmte Chemotherapie-Medikamente gesunde Zellen beeinflussen können, indem sie sie dazu bringen, ein krebsfütterndes Protein freizusetzen. Dieses krebsfütternde Protein, WNT16B, wird von gesunden Zellen produziert, nachdem sie einer Chemotherapie ausgesetzt wurden. Daraufhin sind sie in der Lage, das Krebszellwachstum zu fördern und das Überleben der Krebszellen zu verstärken. Außerdem können Chemotherapeutika DNA-Schäden an gesunden Zellen verursachen, was ein langfristiger Nachteil ist, der auch nach Beendigung der Behandlung anhaltend verbleiben kann.

Es ist leicht zu verstehen, dass DNA-Schäden und die Freisetzung von den besagten Krebsproteinen ​​ein gefährliches Spiel miteinander treiben können. Immerhin ist eine beschädigte DNA die Voraussetzung, dass Krebs an erster Stelle ausbrechen kann. Diese beiden Fakten können Chemotherapie-Drogen zu einer gefährlichen krebsverursachende Bombe mutieren zu lassen, anstatt ein Krebsheilmittel zu sein.

Natural News berichtet, dass der Co-Autor, Peter Nelson vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle herausfand, dass das WNT16B Protein tatsächlich mit nahe gelegenen Tumorzellen interagiert und sie zum Wachsen bringt, welche dann in gesundes Gewebe eindringen können und gegen nachfolgende Therapien resistent sind. Mit anderen Worten, dieses Protein macht Tumore größer, stärker und schwerer abzutöten.

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Eine weitere Studie des National Cancer Institute stellte fest, dass etwa 10 Prozent aller Krebsarten eigentlich bereits eine zweite Krebserkrankungen sind, ausgelöst durch die erste Erkrankung, nur jetzt aus einer anderen Ursache heraus. Oder sie stammen aus der ersten Zelle, sind aber dann weitergewandert und brechen woanders aus. Eine bedenkliche Feststellung der Studie ergab, dass Frauen, die platinbasierte Chemotherapie-Medikamente für Eierstockkrebs erhielten, ein 3- bis 4-fach erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Leukämie aufwiesen. Die Erhöhung der kumulativen Dosen der Therapie könnte sogar ein 8-fach erhöhtes Risiko verursachen. Das bedeutet, ein 8-facher Anstieg ist gleich einer um 800 Prozent erhöhten Wahrscheinlichkeit der Entwicklung von Leukämie. Strahlentherapie zur Behandlung von Hodgkin-Krankheit führte zu einem um 600 Prozent erhöhten Risiko für die Entwicklung von Lungenkrebs.

Das Nationale Krebs-Institut bestätigt, wenn Leukämie ein sekundärer Krebs aus einer platinbasierten Therapie ist, wie etwa durch Cisplatin oder Carboplatin, so ist es schwieriger zu behandeln und die Gefahr ist, dass jegliche Therapieform zu einem schlechten Ergebnis führt. Trotz der weltweiten Zulassung sind diese Medikamente eindeutig mit vielen Konsequenzen verbunden. Als problematisch wird auch angesehen, dass platinbasierte Therapien als „sicherer“ gelten als einige andere Chemotherapeutika. Ein Beitrag von Jacqueline Roussety.

 

Titelfoto: Symbolbild , Chemotherapie bei einer Krebserkrankung

 

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4 replies »

  1. Laetril, das heisst Aprikosenkerne und Cannabisöle funktionieren sehr gut bei Krebs, auch das berühmte MMS von Jim Humble kann helfen, da es das Immunsystem entlastet und somit die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützt. Auch die Gerson-Therapie, die vor allem auf die Entgiftung des Körpers durch eine spezielle Ernährung abzielt, kann empfohlen werden.

    Generell muss man sagen, dass die besten alternativen Heilmethoden dadurch identifiziert werden können, dass sie auch am heftigsten durch die FDA in den USA attackiert werden. Alternativen, die die FDA toleriert, sind nicht viel Wert.

    Generell muss man sagen, dass die Opfer einer Chemotherapie zuerst entgiftet werden müssen, bevor eine echte Heilung erfolgen kann.

    Es hat sich auch gezeigt, dass Krebskranke, die nicht behandelt werden, in der Regel weit bessere Überlebenschancen haben, als die Opfer von Chemotherapie und Bestrahlung. Bei der Krankheit AIDS verhält es sich auch so, denn AIDS wird von manchen Experten als eine Form von Krebs gesehen.

    Man bedenke, dass Chemo-Gifte das Immunsystem des Menschen lahmlegen, und dass Gammastrahlung selbst Krebs auslösen kann.

    Auch chirurgische Eingriffe sind höchst bedenklich, erstens weil Krebszellen im ganzen Körper auftreten und nicht nur im Tumor, und zweitens, weil das Aufschneiden von Tumoren enorm viele Krebszellen freisetzt, die dann den gesamten Körper befallen.

    Ausserdem stellen chirurgische Eingriffe eine schwere Belastung für das Immunsystem dar, das zur Abwehr der Krebszellen gebraucht wird, und bereits voll ausgelastet ist.

    Ausserdem ist die Entfernung von Tumoren rein symptomatisch, und man muss bedenken, dass es sich umgekehrt verhält: Tumore müssen als ein Symptom einer fundamentalen Störung des Gesamtorganismus gesehen werden.

    Auch die psychologische Komponente als eine der Hauptursachen bei der Entstehung von Krebs wird bei einer Symptom orientierten Medizin weitgehend übersehen. Was also gefordert wäre, ist eine holistische und System orientierte Betrachtung des Problems. Die rein symptomatische Sichtweise hat sich als eine Sackgasse erwiesen.

    Die Aussage „Chemotherapie verschlimmert nur alles“, kann man so aber nicht stehen lassen, denn die Einkommenssituation für die Ärzte, die Pharmakonzerne und das gesamte Pharmako-medizinische Kartell verbessert sich doch ganz erheblich, wenn man dabei die Interessen der Patienten einmal ausser acht lässt. Man muss die Patienten hier wohl, wie bei modernen Kriegen, die auch sehr profitabel sind, als bedauerlichen Kollateralschaden eines perfekten Systems betrachten.

    Man bedenke, dass es in der Schulmedizin nicht etwa darum geht den Patienten zu heilen, sondern ihn als Einkommensquelle zu betrachten: Der gesundete Patient bringt keine Profite mehr, der tote Patient auch nicht, aber der endlos kranke, niemals austherapierte Patient wird zur unerschöpflichen Geldquelle, vor allem dann, wenn das ganze Kartell in ein Krankenversicherungssystem eingebunden ist, das quasi über die Solidarhaftung das finanzielle Ausbluten des Patienten an das Kollektiv überträgt, denn der Patient wäre auf sich alleine gestellt schon nach kürzester Zeit finanziell ruiniert und könnte dann nicht mehr geschröpft werden.

    Sachlich betrachtet kann man sagen, dass durch die systematische Unterdrückung und Dämonisierung alternativer Krebstherapien in den letzten 50 Jahren weit mehr Menschen in den Tod getrieben worden sind, als durch den gesamten Zweiten Weltkrieg, inklusive Holocaust.

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  2. Nun es ist ein altbekannes „Gerücht“ das es auch Mittel gibt dabei die das Gegenteil bewirken von dem was Sie sollen. Aber ist das nicht immer so in der Forschung? Hier wäre es interesant festzustellen, ob und wie lange diese Fakten bekannt sind, und wenn Sie länger bekannt sind, dann weiter angewandt werden?
    Hier wäre dann die Frage zu stellen, ob Geldgier der Grund dafür ist?

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