Politik

Stanley Kubrick: „Ich war der Regisseur der Mondlandung“

Am 4. März 1999, drei Tage vor seinem Tod, gab der weltberühmte Filmproduzent Stanley Kubrick sein letztes Interview. Dieses zweistündige Interview wurde vom Dokumentarfilmer T. Patrick Murray gefilmt.

Kubrick war sich bewusst, dass er nicht mehr lange zu leben hatte, und deshalb gab er dieses Interview. Er wollte noch etwas sehr Wichtiges bekanntgeben. Es handelte sich um die Apollo-Mondlandungen. Er sprach von seiner Beteiligung an der Produktion der gefälschten Mondlandevideos. Kubrick erklärte, wie er von Agenten der Regierung darauf angesprochen wurde, die Mondlandungen zu fälschen. Das geschah unter Präsident Nixon. Man wollte auf diese Weise die Vorherrschaft der USA im Weltraum präsentieren, weil man sich damals im Kalten Krieg mit der Sowjetunion befand. Kubrick fühlte sich sehr geschmeichelt, dass er unter vielen Filmproduzenten dafür ausgewählt wurde. Man überzeugte ihn, dieses kontroverse Projekt zu realisieren. Er betrachtete es damals als ein Filmprojekt wie jedes andere. Aber später, nach langen Überlegungen, wollte er endlich sein Gewissen bereinigen und seine Beteiligung daran bekanntmachen. Dieses Interview wurde dann in der fertigen Dokumentation „Shooting Stanley Kubrick“ präsentiert. Nach 17 Jahren Produktionszeit konnte T. Patrick Murray dann endlich seine Arbeit veröffentlichen. Ob es sich dabei wirklich um die Wahrheit handelt oder wieder um geschickt platzierte Desinformation, die auf einem wahren Kern beruht, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Hier eine Übersetzung der wichtigsten Teile des Interviews:

Kubrick: Es ist für mich schwierig, weil es das erste Mal ist, dass ich darüber spreche.

Murray: Kein Problem. Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen.

K: Ich hatte immer meine Probleme damit, aber es wurde erst vor einigen Jahren schlimmer. Ich war damals erfreut, die Möglichkeit zu erhalten, so etwas zu produzieren. Ich betrachtete es als eines meiner regulären Filmprojekte. Ich machte mir damals keine Gedanken über die Auswirkungen, die das alles haben wird – und was passieren würde, falls die Öffentlichkeit jemals dahinterkommt.

M: Von was genau sprechen wir hier? Bitter erklären Sie es mir.

K: Es ist wohl eine Art Geständnis. Ich habe einen Film gemacht, den keiner kennt. Sogar wenn Sie ihn gesehen haben.

M: Ein Film, den Sie gemacht haben, den keiner kennt?

K: Das stimmt. Verblüfft Sie das? Ich war für einen großen Schwindel mitverantwortlich, um die amerikanische Bevölkerung zu täuschen. Ich werde es nun erklären. Die amerikanische Regierung und die NASA waren daran beteiligt. Die Mondlandungen waren gefälscht. Alle Mondlandungen waren gefälscht und ich war die Person, die diese Filme gemacht hat.

M: Von was sprechen Sie da… Meinen Sie das ernst?

K: Ich meine das ernst, todernst! Es war gefälscht!

M: Warten Sie kurz. Ich will nicht, dass mein Dokumentarfilm später nicht veröffentlicht werden kann. Ich benötigte fast acht Monate, um diese einmalige Chance vorzubereiten, ein Interview mit Ihnen zu bekommen. Es war fast unmöglich, das zu schaffen. Anstatt über ihre 16 berühmten Filme zu sprechen, erzählen Sie mir hier, dass wir nicht auf dem Mond gelandet sind?

K: Nein, es war nicht real. Es war eine fiktive Mondlandung. Eine Fantasie und nicht echt. Es war eine totale Fiktion. Denken Sie nicht, es wäre wichtig für die Menschen die Wahrheit zu erfahren?

M: Darum wollen Sie, dass ich erst in 15 Jahren darüber berichte, oder? Ist das der Sinn dahinter? Warum erzählen Sie mir das?

K: Weil es ein massiver Betrug an der Bevölkerung ist. Sie sollten es wissen. Nixon wollte die Mondlandungen fälschen. Die Regierung weiß darüber Bescheid, deshalb müssen sie jetzt immer neue Täuschungen erfinden, um diese Lüge weiterhin zu verbergen. Es war niemals meine Absicht, so etwas auszulösen.

M: Ich habe das Gefühl, dieses Interview geht in die falsche Richtung. Meine Zeit ist begrenzt und wir können auch über andere Themen sprechen.

K: Nein. Mit meiner Hilfe wurde es möglich. Das ist kein Scherz oder so etwas. In diesem Fall haben die Verschwörungstheoretiker Recht! Es untergrub meine künstlerische Integrität. Ich wurde buchstäblich bestochen.

M: Warum musste man die Mondlandungen fälschen? Warum sollte die Regierung so etwas machen?

K: Es ist kein Geheimnis, dass die NASA immer Kennedys Vorhersage einhalten wollte, dass wir noch vor 1970 auf dem Mond landen würden. Andere Produzenten wie Steven Spielberg, Martin Scorsese oder sogar Woody Allen weigerten sich damals, mitzumachen. Keiner wollte es machen. Ich stimmte schließlich zu. Die Welt muss endlich wissen, dass die Mondlandungen gefälscht wurden. Ich betrachte sie außerdem als mein Meisterwerk.

M: Sie konnten noch nie darüber sprechen und glauben also, dass Sie in 10-15 Jahren schon gestorben sind?

K: Genau, ich habe vielleicht noch 10 oder 15 Jahre.

M: Warum musste man die Mondlandung fälschen?

K: Weil es unmöglich war, zum Mond zu fliegen. Ich machte den Film „2001 – Odyssee im Weltraum“, durch meine Filmerfahrung bekam ich dann den Auftrag von der Regierung. Ich machte mir damals keine Gedanken über die Moral dieser Aktion. Aber es störte Neil Armstrong.

Ein russischer Kosmonaut behauptet jetzt Ähnliches. Der erste Mann, der einen Weltraumspaziergang durchführte, war der ehemalige Kosmonaut Alexey Leonov. Am 18. März 1965 hielt er sich während der Voskhod-1-Mission für 12 Minuten außerhalb der Raumkapsel auf. Leonov ist heute einer der letzten noch lebenden Zeitzeugen des frühen Weltraumprogramms. Er war gut mit Neal Armstrong und anderen Apollo-Astronauten befreundet. Leonov ist seit 1992 pensioniert. Er gab jetzt bekannt, dass Teile der Apollo-11-Mission gefälscht waren. Seine Aussage erfolgte, nachdem das Video vom Geständnis von Stanley Kubrick veröffentlicht worden war. Leonov sagt in einem Interview mit The Russian News & Information Agency (RIA) ebenfalls, dass Kubrick angeheuert wurde, die Mondlandungen in einem Studio in Hollywood zu filmen und nicht im Weltraum. Er erklärte, die amerikanische Flagge wurde von einem Drahtgeflecht aufrecht gehalten, um die geringe Mondgravitation vorzutäuschen.

Leonov: „Ein Teil des Filmmaterials von Apollo 11 konnte nicht in einer logischen Abfolge gezeigt werden. Stanley Kubrick filmte alles in Hollywood. Es war notwendig die Öffnung der Einstiegsluke des Landemoduls auf dem Mond zu zeigen. Es war auch notwendig Neal Armstrong zu zeigen, wie er die Leiter heruntersteigt und die Mondoberfläche betritt. Dieser Teil sollte unbedingt gezeigt werden. Die amerikanische Flagge bewegte sich, aber sie sollte sich nicht bewegen. Die Flagge wurde mit einem Drahtgeflecht verstärkt. Sie wurde in einem Zylinder zusammengerollt und in einem Gehäuse untergebracht. Als man sie herausnahm, begann sich die Flagge auszurollen und die Deformation des Drahtgeflechts erzeugte den Eindruck, dass sie wie im Wind wehte.“

Leonov sagte, es war Kubricks Frau, die nach seinem Tod zuerst darüber sprach, dass es sehr schwierig war, den Film über die amerikanische Mondlandung zu machen. Aus heutiger Betrachtungsweise ist es verständlich, dass man so etwas gemacht hat. Es existieren heute noch zwei Apollo-Landemodule. Eines befindet sich im Smithsonian Museum und es ist nicht erlaubt, Fotos davon zu machen. Ein zweites, eine exakte Kopie, steht in Hollywood. Damit wurden die falschen Aufnahmen, wie die Landung und das Öffnen der Luke, gemacht. Wäre das nicht geschehen, hätten die Zuseher nicht die ganze Landung mitverfolgen können… Dadurch kamen die Gerüchte über eine falsche Mondlandung auf. Es kamen sogar Leute ins Gefängnis deswegen. Alexey Leonov ist davon überzeugt, dass die NASA aber auch wirklich auf dem Mond war. Er glaubt auch, dass Außerirdische vor langer Zeit die Erde besucht haben.

Es gibt immer mehr Leute, die öffentlich über die gefälschten Mondlandungen sprechen. Raymond Teague, ein ehemaliger Mitarbeiter in der Mission Control der NASA im Apollo-Programm, sagte auch in einem Interview mit dem Sender „InfoWars“ 2014, dass die Mondlandungen wahrscheinlich gefälscht wurden. Er sagt auch, dass es geheime NASA-Missionen gab und man tote Russen auf dem Mond entdeckte. Auch die Sowjetunion hatte es auf den Mond geschafft. Das alles lief in geheimen Weltraumprogrammen ab, von denen die Weltöffentlichkeit keine Ahnung hatte.

Einen weiteren sehr ernst zunehmenden Beweis für gefälschte Mondlandungen liefert auch die NASA selbst, die hier mit der Veröffentlichung ihrer Fotoauswahl für die angeblichen Mondlandungen nicht sorgsam genug arbeitete:

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Das Foto stammt von der angeblich erfolgreichen Mission Apollo 17, die Ende 1972 durchgeführt wurde. (Quelle: https://history.nasa.gov/alsj/a17/AS17-141-21608HR.jpg)

Unbenannt

Ausschnitt: Die Visierreflexion eines Astronauten zeigt sehr wahrscheinlich einen Bühnenarbeiter auf dem „Apollo-Mond“ Der Mann trägt keinen Raumanzug, aber wohl Jeans und ist mit seinen langen Haaren ein typischer Zeitgenosse aus den 70er Jahren.

Warum wird heute noch immer nicht die ganze Wahrheit über die Apollo-Missionen offengelegt? Soll ein geheimes Weltraumprogramm verborgen werden und hat man möglicherweise erstaunliche Entdeckungen auf der Mondoberfläche gemacht, die man vor der Weltöffentlichkeit verbergen will? Wie genau hat Kubrick die Mondlandungen gefälscht und was wusste er?

Erstveröffentlicht: „DieUnbestechlichen“ – Ergänzungen: Redaktion

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43 replies »

  1. Leonov wird schon recht haben, aber das Kubrick-Interview ist wohl teilweise fake, Toten kann man ja alles Moeglichein den Mund schieben, sie sind die am meisten entrechtete Mnderheit. Ne Landung auf dem Mond ist leichter als eine auf der Erde, zwegen schlappe Schwerkraft und null Air. Hinzukommen war etwas kopliziert, ist aber halt hauptsaechlich Mathe – und die Technik war ja an sich vorhanden, die Space Shuttle existiert ja auch, und das wichtigste Problem war immer, den Orbit zu erreichen und wieder heil durch die Erdatmosphaere zurueckzukommen. Das haben sowohl die Amis als auch die Sowjets geschafft, und die Sowjets haben dann einen Roboter sanft auf dem Mond gelandet. Thimples ;)

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    • Ja, aber eben nur Roboter, ansonsten liegen überall tote Astronauten und auch Kosmonauten auf dem Mond herum. Darum schweigen wohl auch die Russen, die ebenso gescheitert sind. Das Video kann natürlich auch Fake sein, wie eben die Apollo-Mondlandungen. Die Technik selbst, war damals im Eagle (Landefähre) ungefähr auf dem Niveau eines Taschenrechners aus den 80er Jahren. Mit jedem Billig Smartphone aus China, sollte es dagegen technisch in Relation gesetzt, heute möglich sein, zum Jupiter zu fliegen. Statt dessen haben die Amis heute nicht einmal mehr ein Space Shuttle. Warum wohl? Auch die Russen zeigten seit den 60er /70er keinerlei Anstrengungen auf den Mond und weiter zu gelangen und das sicherlich nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen. Warum nur?

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  2. Unternehmen Capricorn 1973. Hollywood wird sich nicht umsonst dieses sehr interessanten Themas angenommen haben. Es wäre nicht die erste Lüge und Verarsche in der Weltgeschichte. Wir werden belogen und für dumm verkauft, dass sich die Balken nur so biegen. 11. September 2001, RAF, NSU, die Roten Brigaden, Oktoberfest- Attentat 1980, Bahnhof Bologna 1980, Die größten Lügner und Desinformanten stellen sich an forderster Front hin und erklären, sie würden jetzt aber hart durchgreifen im Kampf gegen Fakenews, wie Lügen und Propaganda heute genannt wird. Wäre absolut nicht verwunderlich, wenn das wirklich so gewesen ist, wie Kubrick sagt. Er hat nicht ohne Grund mehrere interessante Filme zu solchen und ähnlichen Themen gemacht.

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  3. Ich versuche es einfach mal, in der Hoffnung dass die dazugehörenden Bilder auch freigegeben werden. Da ohne sie die Beweisführung keinen Sinn macht.

    Ich bin zwar auch davon überzeugt dass die Amis nie auf dem Mond waren.
    Aber an Dand von eklatanten Fehlern im Bild und Videomaterial, dass angeblich vom Mond stammen soll.
    Ich habe bereits vor Jahren einen ausführlichen Beitrag hier darüber geschrieben.

    Einem Regisseur der u. a. „2001 – Odyssee im Weltraum“ gedreht hat, wären solche Fehler garantiert NICHT unterlaufen.

    Ob das als Video veröffentlichte Interview mit „Stanley Kubrick“ echt ist, vermag ich nicht zu sagen, oder was ihn bewogen haben könnte das so von sich zu geben.
    Ebenso könnte es auch sein, dass man ihn nur benutzt hat und ganz andere das Video nach seinem Tode produziert haben.
    Das alles ist kein beweis dafür, dass die Amis nicht oben waren.

    Muss die Geschichte womöglich umgeschrieben werden?

    Hier ein Auszug aus einen meiner Beiträge zum Thema, was als ECHTE Beweise angesehen werden kann – dass das, was man uns als Apollo – Mission verkauft, einer der grüßten Schwindel der Menschheitsgeschichte ist.

    Durch den Start von Sputnik 1 im Jahre 1957, die erste unbemannte harte Mondlandung 1959 durch Lunik-2 und den ersten bemannten Raumflug von Juri Gagarin 1961 war die Sowjetunion zu Beginn des Raumfahrtzeitalters zur führenden Raumfahrtnation aufgestiegen. Die US-Amerikaner suchten nach einem Gebiet der Raumfahrt, auf dem sie die Sowjetunion schlagen könnten. Die bemannte Mondlandung wurde dafür als geeignet angesehen.
    Am 25. Mai 1961, nur eineinhalb Monate nach dem Start von Juri Gagarin, hielt Präsident John F. Kennedy vor dem amerikanischen Kongress seine berühmte Rede, in der er das Ziel vorgab, noch im selben Jahrzehnt einen Menschen zum Mond und wieder zurückbringen zu lassen. Mit den folgenden Worten fiel der Startschuss für das Apollo-Programm:

    „I believe that this nation should commit itself to achieving the goal, before this decade is out, of landing a man on the moon and returning him safely to the earth. No single space project in this period will be more impressive to mankind, or more important for the long-range exploration of space; and none will be so difficult or expensive to accomplish.“
    „Ich glaube, dass dieses Land sich dem Ziel widmen sollte, noch vor Ende dieses Jahrzehnts einen Menschen auf dem Mond landen zu lassen und ihn wieder sicher zur Erde zurückzubringen. Kein einziges Weltraumprojekt wird in dieser Zeitspanne die Menschheit mehr beeindrucken, oder wichtiger für die Erforschung des entfernteren Weltraums sein; und keines wird so schwierig oder kostspielig zu erreichen sein.“
    Obwohl ursprünglich noch weitere Starts geplant waren, wurde das Apollo-Programm nach der sechsten erfolgreichen Mondlandung von Apollo 17 beendet.
    Und nun:
    Ein Japanischer Mondsatelit KAGUYA untersucht vermeintliche Apollo Landeplätze und findet nichts! Keine Spuren von Apollo.
    Bei jeder Mondlandung müssten zahlreiche Gerätschaften einschließlich der Basis der Landefähre zurückgeblieben sein. Die bei einer Atmosphärefreien Mondoberflächen keiner Verwitterung unterliegen würden.
    (Im Video „Keine Spur von Apollo (SY)“ Gegenüberstellungen von NASA und KAGUYA Aufnahmen aus gleichen Perspektiven.)
    Muss die Geschichte womöglich umgeschrieben werden?

    20% der Amerikaner glauben nicht an eine Mondlandung!
    Merkmale die für eine Vortäuschung der Mondlandung sprechen

    1. Die Fahne im NASA-Originalvideo weht kräftig, obwohl es auf dem Mond nach eigener Aussage der NASA keine Atmosphäre gibt und somit auch keinen Wind.

    2. Der weiche Sandboden unter der Raumkapsel ist weder verbrannt noch verbeult, obwohl die Kapsel dort mit Raketentriebwerk, welches dem Boden sehr nahe war, gelandet sein soll.

    3. Der Geräuschpegel eines Raketenantriebs geht bis in den Bereich von 140-150 Dezibel. Auf dem NASA-Video ist bei der Landung kein Motorengeräusch zu hören, obwohl die Stimmen der Besatzung klar wahrnehmbar sind.

    4. Obwohl die Landung viel Staub hätte aufwirbeln müssen, waren überall deutlich Fußspuren zu sehen. Die Stützbeine der Kapsel waren wie poliert, nicht die geringsten Anzeichen von Staub oder Schmutz. Nach eigenen Aussagen von Neil Armstrong war der Boden aber sehr fein und staubig.
    Auf einem Foto ist sogar unter der Raumkapsel deutlich ein Fußabdruck zu sehen, die Astronauten hätten die selbst auf dem Mond zu schwere Raumkapsel per Hand aus dem Weg räumen müssen, um den Abdruck hinterlassen zu können.

    5. Bei dem Starten vom Mond gab es einen starken Ruck obwohl der Antrieb auf dem Video ausgeschaltet und kein Rauch zu sehen war.

    6. Ein Flug zum Mond und zurück (jeweils 320.000 Kilometer) ist wegen der hohen radioaktiven Strahlung im 800 Kilometer dicken Van Allen-Gürtel, einer Schutzschicht der Erde, und der Mondoberflächenstrahlung ohne mindestens zweimeterdicke Bleiummantelung der Raumkapsel nicht lebend machbar. Keine Weltraummission hat den Van Allen-Gürtel je durchquert, bis auf die Apollo-Missionen, ausgestattet mit einer hauchdünnen Aluminiumummantelung und Glasfaseranzügen, welche keine Strahlung abblocken können.


    Foto: NASA

    7. Die Lichtverhältnisse stimmen nicht mit der natürlichen Sonneneinstrahlung überein und obwohl die Astronauten angeblich keine Lichtquellen dabei hatten ist im Video eindeutig zu sehen, dass die Schatten in verschiedene Richtungen zeigen, es also Lichtquellen neben der Sonne gegeben haben muss.

    8. In den Aufnahmen mehrerer Apollo-Missionen ist derselbe Hügel im Hintergrund zu sehen. Im ersten steht direkt vor dem Hügel die Basis der Apollo-11 Mission, welche dort zurückgelassen wurde. Auf den Bildern folgender Missionen mit demselben Hügel ist weder die Kapselbasis selbst noch sind irgendwelche Spuren von ihr zu sehen.

    9. Das Bild der Erde stimmt weder in Größe noch in Position und Winkel mit dem überein, was man zu dem Zeitpunkt aus hätte wirklich vom Mond aus sehen müssen.

    10. Experten geben zu, dass eine Mondlandung zur damaligen Zeit nicht möglich gewesen wäre. Eine Analyse ergab eine Erfolgschance von 0,0017%.
    Die Technologie der späten 60er und frühen 70er Jahre war sehr störanfällig. War die technische Entwicklung damals wirklich weit genug um drei Menschen sicher auf den Mond und zurück zu transportieren? Die Computer, die für die Apollo-Mission benutzt wurden, hatten kaum die Speicherkapazität eines durchschnittlichen Handys, dafür aber die Ausmaße eines Kleinwagens, sie hätten niemals in die Raumkapsel gepasst.

    11. Video- und Fotoexperten sagen aus, dass die NASA-Aufnahmen von Fehlern und Widersprüchen wimmeln. Anhand der Lichteffekte und Spiegelungen ist klar zu erkennen, dass es sich bei den NASA-Aufnahmen um Fälschungen handelt.

    12. Auf dem Video der Apollo-16-Mission ist dieselbe Landschaft mit denselben Steinformationen auf zwei Videos zu sehen, die nicht nur 2 Tage sondern angeblich auch über 4km entfernt voneinander gedreht worden waren.


    Foto: NASA

    13. Auf den Bildern der Mondlandung mehrerer Apollo-Missionen sind deutliche Manipulationen am Bildmaterial zu erkennen, so wurden zur Orientierung im Bild Fadenkreuze benutzt. Auf mehreren Bildern ist jedoch klar zu erkennen, dass Gegenstände, aber auch die Fahne und die Astronauten selbst, vor den Fadenkreuzen stehen und diese somit teilweise verdecken. Das ist aber unmöglich da Fadenkreuze stets direkt auf das Bild platziert werden. Ein Fadenkreuz kann also nur deshalb von Gegenständen halb überdeckt sein, weil diese nach den Fadenkreuzen ins Bild eingefügt wurden.

    14. Die Tagesdurchschnittstemperatur auf dem Mond beträgt circa 140 °C. Die von den Astonauten ungekühlt verwendeten Hasselblad-Kameras, hätten selbst mit bester Isolierung Probleme gehabt zu funktionieren. Tagsüber wäre der Film geschmolzen (nach Angaben der Firma Kodak schmelzen die auf dem Mond verwendeten Ektachrome Dia-Filme bereits bei 65 °C). Bei den nächtlichen Mond-Temperaturen von -40 °C hätten die Batterien der Kameras ausgesetzt und die Materialien wären brüchig geworden.

    15. Die NASA hat bis heute keinen Beweis erbracht, dass die Mondlandung stattfand, obwohl es ein Kinderspiel wäre, das Weltraumteleskop Hubble oder eines der vielen Bodenteleskope auf den Mond zu richten um die überreste ihrer sechs angeblich erfolgreich verlaufenden Mondmissionen mit dessen zurückgebliebenen Kapselbasen, Mondbuggys und Fahnen zu zeigen.

    16. Der Himmel ist matt-schwarz obwohl die Sterne auf dem Mond, besonders wegen fehlenden Wolken- und Gasschichten in der Luft sehr klar und scharf zu sehen sein müssten. Es müssten gar mehr und hellere Sterne zu sehen sein als von der Erde aus, darum befindet sich das wichtigste Teleskop Hubble (Seit 1990 Weltraumteleskop für sichtbares Licht, Ultraviolett- und Infrarotstrahlung) auch im All.


    Foto: NASA

    Es blieb nicht bei einer harmlosen Lüge
    Der Sicherheitsbeauftragte der Bauarbeiten von Apollo-1, Thomas Ronald Baron, gab öffentlich zu, dass „die Vereinigten Staaten es nie zum Mond schaffen würden“, er reichte darüber hinaus einen 500-seitigen Bericht ein, welcher zum Abbruch der Apollo-Missionen führen sollte. Er sagte auch, dass diese Äußerungen ihn zur Zielscheibe machten.
    Genau eine Woche nach dieser Aussage starb er mit seiner Frau und seiner Stieftochter in einem „Autounfall“. Sein Bericht verschwand auf unerklärliche Weise und tauchte bis heute nicht wieder auf.
    Um eine Lüge aufrecht zu erhalten, muss man jeden eliminieren, der darüber reden könnte und würde. Sind deshalb 15% aller NASA-Astronauten ums Leben gekommen?

    Unerklärliches Verhalten der NASA
    Die Raumkapsel, welche angeblich sechs mal zum Mond und zurück flog, ohne je auf der Erde getestet worden zu sein, wurde von der NASA, zusammen mit den dazugehörigen Plänen, vernichtet. Untersuchungen am Fluggerät sind daher nicht mehr möglich.

    Mondflüge oder Mondlüge?
    Es stellt sich die Frage was die NASA mit ihren finanziellen Mitteln anstellt. Klar ist aber, dass sie diesen Geldfluss nicht unterbrechen wollen und die Lüge somit unbedingt aufrechterhalten müssen.

    Video
    APOLLO – Zynismus zur Mondlandung (SY)

    siehe auch:
    http://www.geschichteinchronologie.ch/atmosphaerenfahrt/19_apollo-1-bis-6–apollo-7-bis-10-gelogen.htm

    Muss die Geschichte womöglich umgeschrieben werden?
    Den Amis würde ich diesen Schwindel jedenfalls zutrauen.
    Die USA haben die Welt schon ganz anders belogen.

    Die bisher besten Indizien dafür, daß die Mondlandung nur eine Lüge war, sind jetzt auch hier zu sehen, damit sie nicht nur in den Archiven des Internets schlummern müssen. Fast alle Bilder vom Mond kann man in hoher Auflösung im World wide Web finden.
    Sämtliche Mondfotos sollen mit Hasselblad Mittelformat-Fotoapparaten fotografiert worden sein. Scharfstellen dürfte ein Problem sein, wenn man solche Geräte mit diesen Raumanzügen benutzen soll. Die Belichtungssteuerung mit Verschlußzeit und Blende dürfte auch problematisch werden, wenn man keine Automatik hat. Der angeblich verwendete Kodak Ektachrome mit 160 ASA könnte schon an die Grenzen kommen, da er viel zu empfindlich ist. Die Serien der Mondbilder zeigen fast keinen Ausschuß, sie wurden also von einem erfahrenen Fotografen fotografiert.


    AS11-40-5863-69
    Bei diesem Bild braucht man nur ein klein wenig Ahnung von Fotografie zu haben, um zu sehen, daß es eine Manipulation ist. Es handelt sich um eine Gegenlichtaufnahme, die Sonne (oder ein Scheinwerfer?) ist mit auf dem Bild. Der Schatten der Mondlandefähre auf dem “Mondboden” ist extrem dunkel, der Astronaut aber ist optimal ausgeleuchtet, auch der Schriftzug “United States”, der auch im Schatten der Sonne liegt, ist optimal belichtet. Mit diesem Ding von Mondfähre auf den Fotos war also vermutlich niemand auf dem Mond, das sieht einfach zu dilettantisch aus. Es gibt auch Leute, die der Meinung sind, daß die Bilder und der Film Fälschungen sind und die Amis waren trotzdem auf dem Mond. Wenn aber die Amis wirklich auf dem Mond gewesen sein sollten, warum sollten sie dann nicht in der Lage gewesen sein, tadellose Bilder von dort mitzubringen?


    AS11-40-5903HR
    Hier ist Edwin Aldrin zu sehen, der da auf dem Mond rumsteht. Oder nicht? Was sind das für blaue Lichtschimmer, die da rechts und links im Schwarz zu sehen sind? Lampen im Studio, von irgendwo einfallendes Licht?


    AP11fr06
    Oben, beim Bild von Aldrin, war eine verspiegelte Scheibe vor dem Gesicht und hier sieht man durch die Scheibe hindurch ein Astronautengesicht. Ob das so gewollt war? Ein Beitrag in einem deutschen Forum merkte dazu an, daß es sich um eine Spiegelung handeln könne, die zufällig wie ein Gesicht aussehe. Ja, so entstehen Verschwörungstheorien.


    AS15-88-11900HR
    Wie ist das Mondauto da hin gekommen, ohne Spuren zu hinterlassen? Da, wo der Schuhabdruck ist, müßten auch Spuren von den Reifen des Mondmobils zu sehen sein.


    AS11-40-5918
    Gibt es denn auf dem Mond keinen Staub, wenn so eine Mondfähre zur Landung ansetzt und mit einem starken Strahl die Sinkgeschwindigkeit abbremst und landet? Nein, definitiv nicht, das Bild beweist es.


    AS17-134-20488
    Wenn man sich die Rohrverbindung, oder was auch immer das sein soll, mit dem weiten Spiel ansieht, dann denkt man nicht an NASA und Präzisionsarbeit. Die Mondlandefähre sieht eher aus, wie ein im Keller zusammengebasteltes Spielzeug für Erwachsene. Wenn man diese Bastelei aus der Bastelstunde sieht, dann können einem ganz andere Gedanken kommen. Sicher, es mußte alles möglichst leicht gebaut werden, aber warum wurde da so ein Pfusch abgeliefert? Das soll nicht besser gegangen sein?


    AS11-40-5924
    Bei diesem Bild geht es weiter mit dem Pfusch. Die Metall-Platten, vermutlich Bleche, die die große ebene Fläche bilden, haben unten überstehende Ecken und sind leicht gewellt und es tun sich große Schlitze auf. Man könnte fast ein Handtuch durchwerfen. Überall sieht man Klebeband.


    AS11-40-5905
    Warum liegt da ein Kabel in der Nähe der Fahne? Gibt es da irgendwo eine Beleuchtung mit einer kleinen, eingebauten Lampe? Zum Beispiel, um den Schriftzug “United States” zu beleuchten? Und das Kabel geht direkt zur Steckdose der Mond-Strom-AG? Na hoffentlich wußten die, welche Stecker die Mondbewohner benutzt haben.
    Wer noch mehr Bilder zum Thema sucht, der guckt da:
    http://geschichteinchronologie.ch/atmosphaerenfahrt/22_mondfotos-ohne-mondfotograf-fotomontagen.htm

    Schlussfolgerung

    Verschwundene Fadenkreuze sind nicht immer ein sicheres Indiz für eine Fotofälschung. Aber die Fotos sind so perfekt gestaltet und ausgeleuchtet, dass sie von den „Mondastronauten“ unmöglich gemacht sein können, wenn man nicht einmal durch den Sucher blicken kann und die Kamera an der Brust fest montiert gewesen sein soll. Manche Fotos sind auch fehlerhafte Fotomontagen mit fehlenden Schatten und tragen nicht zur Bestätigung einer „Mondlandung“ bei.

    Dabei währe ein Beweis – wenn die Mondflüge tatsächlich stattgefunden hätten – doch so einfach. Man bräuchte nur das Hobble-Teleskop auf die vermeintlichen Landeorte auszurichten. Damit währen noch Details von 5 cm Größe auf der Mondoberfläche zu erkennen.
    Und bei jeder angeblichen Mission sind unzählige Gerätschaften einschließlich dem Mondauto auf der Mondoberfläche zurückgelassen worden. Selbst die Spuren der Astronauten währen noch nach 100 Jahren zu sehen, da es auf dem Mond keine Atmosphäre, keinen Wind, keine Verwitterung gibt.
    So ist das eben dumm gelaufen für die Supermacht USA. Zu perfekt inszeniert der ganze Schwindel, dass es als Fälschungen offensichtlich ist. Aber auch primitive Fehler sind bei der Inszenierung unterlaufen. Und das in einem Umfang, dass jeder Zufall auszuschließen ist.

    Das ist KEINE Verschwörungstheorie, sondern das sind Fakten.

    Spätestens wenn eine andere Nation irgendwann den Mond tatsächlich betreten haben wird, vermutlich ein Chinese, wird man gezwungen sein die Geschichte umzuschreiben.
    Ich bin gespannt was man dann unter Neil Armstrong in den Enzyklopädien lesen wird.

    glG Sabine

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      • Was ist überhaupt Mainstream? Mainstream ist, wenn 100 selbsternannte Möchtegern-Zeitungen am gleichen Tag alle dasselbe drucken, weil sie von derselben Bank finanziert werden. Mainstream ist auch, wenn alle Kneipenbesucher abends am Tresen über dasselbe quatschen, obwohl sie tagsüber eine ganz andere Zeitung gelesen haben.

        Mainstream ist aber auch, wenn tonnenweise Quellenverweise gefunden werden, daß die Amerikaner beispielsweise auf dem Mond gewesen sein wollen, obwohl das niemand bestätigen kann, weil alle zum fraglichen Zeitpunkt nicht vor Ort auf dem Mond als Zeuge, sondern als Zuschauer eines Unterhaltungs-Apparates genannt TV vor dem Fernseher im Wohnzimmer gesessen haben wollen.

        Mainstream bedeutet also:

        Der, der nur mit der Herde marschiert sieht vor sich was? Nur Ärsche! Und? Er läuft ständig in der Scheiße!

        Quellenverweise
        https://aufgewachter.wordpress.com/2015/05/24/quellenverweise/

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      • Mondlandung

        Die Amerikaner behaupten auf dem Mond gewesen
        Und auf einer Tafel stand geschrieben „Wir kamen in Frieden.“
        Warum führt ihr dann auf der Erde Kriege?
        Und warum seid ihr nicht auf dem Mond geblieben?

        War etwa alles nur wieder Lüge?
        Es fing an mit einem Hund namens Leika.
        Von den Russen in einer Kapsel in das All geschossen.
        Haben es die Ammis mit der angeblichen Mondlandung übertroffen?

        Mit einem qualmenden und stinkenden Ungetüm
        überwiegend aus Wasserstoff und Sauerstoff
        haben sie sich empor gewagt die Verrückten
        und die Mondlandung erhofft.

        Wieviel Versuche haben sie gestartet?
        Das kann ich beim besten Willen nicht sagen.
        Die Rakete trug den Namen „Saturn 5“
        Wieso gibt es auf dem Mond dann so viele Krater?

        Doch Spaß bei Seite.
        Unser Mond, unserer einziger Trabant
        Hat keine Atmosphäre
        nur viel Stein und Sand.

        Wie frage ich mich
        wollen die dort bremsen?
        Um nicht auf der Mondoberfläche zu zerschlagen!
        Wollt ihr enden, wie ein Meteor, als x-ter Krater?

        Um auf der Mondoberfläche sanft zu landen
        noch dazu mit einem Mondfahrzeug im Gepäck
        habt ihr noch nicht einmal echtes Mondgestein mitgebracht.
        Aber für die sanfte Landung den Feuerstrahl entfacht?

        Könnt ihr gar nicht mitnehmen
        für die Landung und zurück soviel Treibstoff auf die Reise
        Die Saturn 5 trägt gerade einmal sich
        Die Meise.

        Von der Mondoberfläche zurück
        an die im Mond-Orbit fliegende Kapsel?
        Gerade im richtigem Moment ohne Treibstoff und Computer?
        Wer das glaubt ist echt ein Guter !!!

        Erwerbsloser Diplom-Physiker bewirbt sich bei der NASA-Schwester „DLR“ mit Gedicht über angebliche Mondlandung
        https://aufgewachter.wordpress.com/2012/02/26/erwerbsloser-diplom-physiker-bewirbt-sich-bei-der-nasa-schwester-dlr-mit-gedicht-uber-angebliche-mondlandung/

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    • Sabine
      danke für den ausführlichen Kommentar. Man kann sich in aller Ruhe wieder einmal viele Ungereimtheiten zu Gemüte führen, die dieses Thema seit vielen Jahren begleiten. Wie im Beitrag sehr richtig erwähnt wird standen die USA damals unter einem gewaltigen Druck . Die Russen waren ihnen mit der Sputnik- Landung plötzlich einen Riesenschritt voraus und das geht ja wohl gar nicht. Es mussten ganz schnell und dringend Ergebnisse her. Darüber gibt es auch eine zweistündige Dokumentation, die vor vielen Jahren einmal als Spiegel TV-Reportage lief.

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  4. Ich halte es ja – auch wenn ich es freilich nicht weiter belegen kann – für keinen Zufall, dass Kubricks berühmtester Film ausgerechnet „2001 – (Odyssee im Weltraum)“ heißt. Dass dieser Beitrag nun ausgerechnet am 16. Jahrestag der Mutter aller T.error-Lügen erscheint, ändert an dieser meiner Meinung freilich noch viel weniger. ;)

    Dass Kubrick etwas mit der Mondlandung zu tun hat, heißt ja nun desweiteren nicht, dass die Amis gar nicht oben waren. Kennt hier jemand den Regisseur und Kubrick-Experten Jay Weidner? Der vertritt die Auffassung, dass die sehr wohl auf dem Mond waren, nur halt eben die Bilder nicht echt waren und von Stanley parallel zu den Dreharbeiten zu „2001“ kongenial in Szene gesetzt.
    Leider findet man von Weidner bislang fast nichts auf Deutsch übersetzt, von folgendem Video habe ich aufgrund nicht perfekter Englischkenntnisse nicht alles verstanden, aber es hat mich beim erstmaligen Hören damals sehr beeindruckt. Es werden dort nämlich unter anderem auch interessante Verbindungen zu „9-11“ angesprochen. (Ab Minute 42:50 wird es richtig interessant, wenn es um die TV-Serie „Get smart“ [The Battle of Jericho] geht:

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  5. MOIN !
    also in aller Ehre der ganzen „Enthüllungen“ über die eklatanten FEHLER der Bilder und Videos..aber auch der Kommentare, das die Russen und Japaner ja da gewesen sind… auch dies sind FEHLINFORMATIONEN! Ich biete jedem sofort 100 EURO der zeigt,
    1.WIE EIN PROPULSIONS ( RÜCKSTOSS TRIEBWERK) IM VAKUUM FUNKTIONIEREN SOLL!!! ES KANN NICHT FUNKTIONIEREN, da der Weltraum ja angeblich ein VAKUUM ist, also LUFTLEER! wie soll sich dort irgend eine DÜSE als VORTRIEB benutzen lassen, ES GEHT NICHT ! (auch dafür gibt es simpelste bewei svideos auf YT!)
    2. Welcher Treibstoff denn hätte benutzt werden sollen. Es gibt sogar auf YT videos von versuchen mit ca 12 gängigen ( und damals gab es weit aus weniger) Brennstoffen für Triebwerke. KEINER KONNTE IM VAKUUM GEZÜNDET WERDEN ! ES BRENT DORT NICHTS, ES EXPLODIERT DORT NICHTS was sich in irgendeiner Art und Weise als Vortroeb nutzen lassen könnte!
    NIEMAND kann mit unsere TECHNIK in irgendeinen WELTRAUM fliegen!
    DIE NASA selbst hat gerade in mehreren ihrer videos darauf hingewiesen, das es zur Zeit nur „Erdnahe“ Orbits zu erreichen gäbe, und das an Techniken gearbeitet würde bis zum MOND zu kommen. ( original Zitat des „Astronauten“ auf der s.gen. ISS Fake Station)
    Ach ja, die NASA sucht dringend Techniker die die Lösung dafür finden sollen, den VanAllen Gürtel durchfliegen zu können. Zur „ZEIT“ können die „Astronauten“ nicht vor der gefährlichen Strahlung beim durchfliegen „geschützt“ werden…

    Hmmm… der hat bei der Apollo Mission ja zum Glück nicht existiert, als sie mit ihrer THERMOSKANNE dorthin geflogen sein sollen…

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    • Raketen führen ihren Sauerstoff mit (z.B. als H2O2) und sollten im Vakuum besser funktionieren als hier. Bis zum Mond könnte man somit kommen- heute kann eine 500t Rakete 8t Nutzlast in den Orbit bringen. Dort müßte dann mittels 100 Flügen eine Rakete zusammengebaut werden, welche wiederum 8t Nutzlast zum Mond bringen könnte. Flüssigsauerstoff wie auf der Erde kann dort natürlich nicht verwendet werden weil er schnell verdampft, man braucht also sehr viel H2O2. Eine Rückkehr zur Erde wäre aber aus meiner Sicht unmöglich. Man stelle sich nur einmal den freien Fall aus 300.000 km Höhe vor.

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      • Nur ganz kurz: Für die Rückkehr zur Erde lässt man das betreffende Fahrzeug nicht einfach aus dem Weltall auf die Erde plumpsen ;-)

        Man verlässt stattdessen den Mondorbit, was einen automatisch auf eine Erdumlaufbahn bringt (die Gravitation der Erde reicht über den Mond hinaus, man fällt also nicht automatisch auf die Erde, wenn man den Mondorbit verlässt, sondern treibt einfach drumrum – so wie der Mond). Von da aus kann man abbremsen, um seinen Orbit so weit zu verkleinern – in diesem Augenblick befindet man sich quasi auf derselben Umlaufbahn wie der Mond – bis man die Atmosphäre der Erde erreicht.

        Wenn man jetzt einen Menschen sicher runterbringen wollte, würde man wahrscheinlich sowohl das Triebwerk als auch die Atmosphäre nutzen, um das Schiff abzubremsen. Dazu taucht das Schiff ein paar wenige Kilometer in die Lufthülle der Erde, was es „auf natürliche Weise“ abbremst, zeitgleich zündet man das Hauptriebwerk und verlangsamt so noch schneller. Dann trennt man das Triebwerk von der Kapsel, da sonst alles zusammen verglühen würde, weil nur die Kapsel den lebensnotwendigen Hitzeschild besitzt.

        Objekte, die auf die Erde zusteuern, werden, je näher sie dem Erdboden kommen, langsamer, nicht schneller, wegen des steigenden Luftdrucks. Ab einer bestimmten Höhe reichen dann „normale“ Fallschirme, um den letzten Bremsweg sicher abzuschließen.

        Das heißt aber auch, dass wenn die Mondlandung ein Fake war, ein solches Manöver mglw. noch nie mit einem Menschen an Bord versucht worden ist.

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  6. @ Rabenvieh @ Ben
    Es geht in dem Beitrag darum ob die Amis oben waren.
    Und nicht darum, ob das technisch möglich ist.
    Um letzteres bewerten oder klären zu können, fehlt es uns als Laien an fundiertem Wissen der verschiedensten Fachbereich bzw. der Zugang dazu.

    Was wir aber können:
    Aussagen über die Echtheit dessen treffen, was uns als Beweise präsentiert wird.
    Und danach kann zweifelsfrei gesagt werden, dass hier eine Manipulation vorliegt.
    Teils so dilettantisch das man sich fragen kann wer hier eigentlich wen verarscht?

    Dass die dennoch oben waren und nur alle Beweise gefälscht sind, würde das dann erst richtig schizophren machen. Ausschließen kann ich es aber nicht!

    Ebenso ungereimt finde ich die Haltung der Sowjetunion. Die ja selbst an einer bemannten Mondmission gearbeitet haben.

    Für mich ist unverständlich, dass die Sowjetunion technisch nicht in der Lage gewesen sein soll, zu erkennen, dass die Apollomissionen ein inszenierter MEGA-Schwindel waren.
    Sondern ihr bemanntes Mondprogramm auf Grund des Apolloerfolges aufgegeben haben. Man wollte NICHT Zweiter im Wettlauf der Systeme sein.
    Oder war das nur ein willkommener Vorwand ihr Mondprogramm z. B. aus Kostengründen aufzugeben. Was man dann doch hätte durchziehen müssen wenn man die Amerikaner bloßgestellt hätte.

    Das Sowjetische Mondprogramm:

    Geplanter Missionsverlauf
    Nach dem Start sollten das Raumschiff LOK und die Fähre LK zusammen mit den speziellen Antriebsblöcken G und D (Block D wird bis heute in der Proton-Rakete eingesetzt) zum Mond fliegen und dort in einen Orbit einschwenken. Der Landekosmonaut wäre durch ein Außenbordmanöver in das LK gewechselt und hätte es zusammen mit dem Block D abgekoppelt, der den Großteil der für die Landung benötigten Bremsverzögerung aufgebracht hätte. 4 km über der Mondoberfläche sollte der Block D abgeworfen werden und die Mondfähre hätte mit ihrem eigenen Antriebssystem (Block E) weiter bis zum Aufsetzen abgebremst.

    Nach einem Aufenthalt von 24 Stunden und einem Mondspaziergang von sechs Stunden wäre das LK mit dem eigenen Antriebssystem in einen niedrigen Mondorbit gestartet und hätte dort mit dem Orbitalschiff gekoppelt werden sollen. Nach dem Umstieg des Landekosmonauten sollte es zum Absturz gebracht werden und das LOK anschließend mit beiden Kosmonauten zur Erde zurückkehren.

    Vorbereitungen und Auslauf des Programmes:

    Einige Kandidaten, darunter auch Alexei Leonow, Pawel Popowitsch und Waleri Bykowski, wurden ausgewählt, um für die Mondflüge zu trainieren. Zwar erreichte mit dem erfolgreichen Flug von Zond 8 das Projekt der Mondvorbeifluges im Herbst 1970 die Einsatzreife, jedoch wurden nach den ab Dezember 1968 erfolgreichen Apollomissionen alle bemannten Flüge gestrichen. Damit endete das Projekt UR-500/L1 im Jahre 1970 ohne einen erfolgreichen Abschluss auf Weisung der politischen Führung trotz der nun vorhandenen technischen Möglichkeiten.

    Beim Mondlandungsprojekt erreichte nur die Landefähre ihre Flugqualifizierung. Zum Zeitpunkt der erfolgreichen Mission von Apollo 11 im Juli 1969 war wegen der Schwierigkeiten mit der Trägerrakete N1 eine sowjetische Landung frühestens ab 1972 (und damit vier Jahre später als ursprünglich von Koroljow geplant) zu erwarten.

    Trotzdem trainierten bis zum Oktober 1973 noch Kosmonauten für die Mondlandung. Dabei wollte man die Amerikaner nachträglich durch eine geplante Mondstation überflügeln. Dieses Projekt wurde im Jahre 1974 endgültig eingestellt. Zu diesem Zeitpunkt war die erste sowjetische bemannte Mondlandung für Mitte bis Ende 1975 vorgesehen.

    Bilder zum sowjetischen Mondprogramm:

    glG Sabine

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      • @merxdunix: 22. September 2017 um 13:56
        1. Die Russen, damals noch Sowjetunion, waren NICHT auf dem Mond. Das sollte aus meinem Kommentar auch hervorgehen.
        2. Die Bilder sind Montagen / eine Fiktion und keine reale Darstellung einer Situation (Computergrafiken bzw. gezeichnet)
        3. Gem. Sowjetischem Mondprogramm sollte EIN „Kosmonaut“ die Mondoberfläche betreten – dessen Spuren (Fußabdruck) naturrealistisch zu sehen ist.
        4. Ihre Schlussfolgerung „Sollte die russische Mondlandung am selben Ort wie Apollo 11 gedreht werden?“ kann ich nicht nachvollziehen.

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  7. Diese Dummgeschwätze einiger geht mir soetwas auf den Geist. Passt auf wenn ihr unterwegs seid, denn ich habe festgestellt das die Erde eine Scheibe ist, nicht das ihr runterfallt!

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  8. Vorweg: Ich weiß nicht ob die Amis auf dem Mond waren.
    Nur, zu der Sache mit dem „fehlenden Staub“ : wenn es keine Atmosphäre gibt, staubt es auch nicht, oder?

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    • Da der Mond eine so geringe Gravitation hat, müsste der Staub sogar viel weiter als auf der Erde aufgewirbelt werden.

      Es braucht keine Luft zum Aufwirbeln von Staub, sie kann lediglich den Weg beeinflussen, den der Staub nimmt, und ihn u.U. wegtragen. Das wiederum geht auf dem Mond nicht, der Staub würde zwar sichtbar aufgewirbelt werden, und zwar kreisförmig um die Stelle der Krafteinwirkung herum, würde aber quasi an Ort und Stelle wieder niedergehen.

      NmA. ist mindestens ein gültiges Indiz.

      Das Bild vom Fuß der Fähre ist da recht eindeutig: Es gibt kein Anzeichen dafür, dass dieses tonnenschwere Objekt wirklich dort aufgesetzt hat, es gibt keinen sichtbaren Hinweis auf eine Krafteinwirkung seitens des Fußes auf den Boden unter ihm.

      Stattdessen lässt sich aber rechts unten eine Rille erkennen, die ziemlich genau auf die Mitte des Fußes zeigt.

      Ich tippe mal ganz wild, dass diese Rille ein Hinweis darauf ist, dass das Teil einfach dorthin geschoben wurde.

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  9. Ich habe im Beitrag ein interessantes Foto von einer angeblich erfolgreichen Apollo-Mission aus dem NASA-Archiv mit eingefügt, die Skeptikern der erfolgreichen Mondlande-Missionen der NASA neue, wichtige Hinweise für eine Fake liefern.

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  10. Mathematisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11 bis N

    1. Aufgrund der Parameter der Saturnrakete konnte Apollo 11 niemals das Schwerefeld der Erde verlassen, um mit der 2. Kosmischen Geschwindigkeit von 11,2 km/s zum Mond zu gelangen. Dies lässt folgende Tabelle 1 und nachfolgende Berechnungen erkennen:

    Tabelle 1: Treibstoffkombinationen der einzelnen Stufen mit den Start- und Leermassen und den effektiven Ausströmgeschwindigkeiten ve der Raketentreibstoffe (Leitenberg, B, 2013 und NASA im Internet 2014).

    Stufe N/Treibstoff Mo t ML t ve m/s Bemerkungen
    1. RP (Kerosin) + O2 2286 135 2600
    2. H2 + O2 490 39 4200/3600 ve ist anzuzweifeln – 3570 sind realistisch; denn es gilt ve= 0,7 *vmax= 5100 m/s *0,7= 3570 m/s
    3. H2 + O2
    + CSM +LM 119 +
    45 13 +
    45 4200/3600 Dto. – 3570 sind realistisch
    ∑ 2945

    Entsprechend der Raketengrundgleichung
    vB= ve * ln (MO: Ml) (1)

    könnte man mit den drei Stufen nach einer Modifikation der Formel (1) theoretisch eine maximale Bahn- und Brennschlussgeschwindigkeit von
    vB= 2,6 km/s*ln (2940:654) + 3,6 km/s* [ln(654:164) + ln (164:58)] ≈ 2,6 km/s*1,5 +
    3,6*km/s (1,4 +1) = 3,9 km/s+ 3,6 km/s*2,4 = 3,9 km/s+ 8,6 km/s = 12,5 km/s (2)

    ohne Berücksichtigung der Gravitation und des Luftwiderstandes erzielen. Für die Gravitation müssen für das Erreichen des Erdorbits in 200 km Höhe mindestens ein Betrag von

    ∆ v= √2*200.000 m *9,5 m/s² = 2000 km/s= 2 km/s (3)

    von den 12,5 km/s abgezogen werden. Und für den Luftwiderstand 0,6 km/s. Dies ergibt Summa Summarum 9,9 km/s. Dieser Betrag liegt signifikant unter dem Wert der Fluchtgeschwindigkeit von 11,2 km/s! Damit konnte Apollo 11 gerade einmal komfortabel den Erdorbit erreichen. Es kommt aber noch schlimmer für Apollo 11: nach Wolff (1966) konnten in den sechziger Jahren höchstens ve von 2600 m/s erzielt werden. Damit konnte Apllo11 mit den deklarierten Parametern der NASA aber damals allerdings nur eine Brennschlussgeschwindigkeit von

    vB= 3,9 km/s+ (2,6* 2,4 km/s) = (3,9 + 6,24) km/s = 10,14 km/s

    erzielen. Zieht man davon die 2,6 km/s ab, die auf die Gravitation und den Luftwiderstand beruhen, dann ergibt sich eine maximale Bahngeschwindigkeit von gerade einmal

    vB= (10,44 – 2,6) = 7,84 km/s. Damit konnte Apollo 11 gerade einmal ganz knapp die Erdumlaufbahn erreichen!

    2. Nach Sternfeld (1959) sollen nur zwei ca. 14-Tageskonstellationen und ein 60-Tageszenario existieren, um den Mond mit einem künstlichen Raumflugkörper von der Erde aus zu erreichen und auf der Erde wieder zu landen. Unabhängig von den theoretischen Fakten und Details von Sternfeld, benötigte der Forschungssatellit SMART I, der Ende September 2003 gestartet wurde, 49 Tage bis auf die Mondebene und fünf Monate bis die Sonde in die Mondumlaufbahn einmündete. Und die im Dezember 2013 erfolgreich verlaufende Mondexpedition der chinesischen Sonde Chang`e-3 bewies bestechend, dass man mindestens 14 Tage zur Bewältigung der Distanz von der Erde zum Mond benötigt. Damit wäre Apollo 11 bereits eindrucksvoll empirisch widerlegt, weil ein vermeintliches 8-Tagesregime, das angeblich mit Apollo 11 praktiziert und exerziert wurde, astrophysikalisch theoretisch und empirisch überhaupt nicht existiert!

    3. Die kosmische Strahlung, die auf die Astronauten innerhalb der 8 Tage eingewirkt hätte, wäre absolut infaust gewesen! Denn: Sie hätten je nach gewählter Modellrechnung eine tödliche Strahlendosis von mindestens 11 Sv bis 26 Sv inkorporiert. wenn man in diesem Zusammenhang an die hochenergetische Teilchendichte im Kosmos und an den Partikelstrom der Sonne mit der Solarkonstante von 8,5*1015 MeV/m²*s denkt. Nach Lindner (1973) treffen pro Sekunde auf einen Quadratmeter 1300 Protonen aus dem Kosmos auf die Erdatmosphäre ein. Rechnet man diese Energie auf die 8 Tage währende „Mondmission“ hoch, dann ergäbe sich die gewaltige Strahlendosis von weit über 1000 Sv! Die Astronauten hätten den Flug zum Mond und zur Erde zurück in jedem Falle nicht überlebt, da die absolut tödliche Dosis bei 10 Sv liegt. Damit wäre Apollo 11 und N absolut widerlegt!

    4. Es fehlten insgesamt über 80 t Raketentreibstoff, um von der Erde zum Mond und von dort wieder zurück zur Erde auf der von der NASA vorgegebenen schleifenförmigen Flugbahn zu gelangen. Dies ergibt folgende Bilanz:
    Für den Einschuss ins All mit 11,2 km/s wären für die 45 t Masse des Kommandoservicemoduls CSM und Lunamodul eine Treibstoffmenge von

    MTr=[1-(1: e(vB/ve))]*Mo= [1-(1:2,72 (3,3:3,6))]*45 t = (1- 0,4)* Mo≈ 0,6*45 t≈ 27 t (4)

    Erforderlich gewesen. Das Kommandoservicemodul CSM mit dem Mondlandemodul hätte mit einer Geschwindigkeit von 2,4 km/s in die Sphäre des Mondes gelangen müssen. Für das Abbremsen der zweiten kosmischen Geschwindigkeit von 2,4 km/s des Mondes auf die Orbitgeschwindigkeit von 1,6 km/s (∆vB=2,4 km/s-1,7 km/s= 0,7 km/s), wäre eine Treibstoffmasse bei einer effektiven Ausströmgeschwindigkeit von 2,6 km/s von

    MTr= [1 – 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (0,7:2,6)]* 45 t = (1- 0,76)* 45 t≈ 0,24*45 t≈ 11 t (5)

    einzukalkulieren. Für die Landung aus einem 100 km-Orbit (+ ca. 0,56 km/s sind für die Wirkung der Schwerkraft des Mondes zusätzlich einzukalkulieren) auf dem Mond wäre bei 15 t der Startmasse Mo des Mondlandemoduls und ∆vB=2,3 km/s eine Treibstoffmasse bei einer effektiven Ausströmgeschwindigkeit von 2,6 km/s von

    MTr=[1 – 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (2,3:2,6)]*15 t) = (1- 0,41)*15 t ≈

    0,59*15 t ≈ 9 t (6)

    zu beziffern. Für den Start vom Mond mit der Aufstiegsstufe mit einer Startmasse von 4,7 t benötigt man

    MTr= [1 – 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (2,3:2,6)]*4,7 t = (1- 0,41)* 4,7 t= 0,59*4,7 t ≈3 t. (7)

    Treibstoff.

    Um den Rückflug zur Erde antreten zu können, wäre bei einer Masse des CSM von 30 t
    eine Treibstoffmenge von

    MTr=[1 – 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (0,7:2,6)]* 30 t (1- 0,76)* 30 t = 0,24*30 t ≈ 7 t (8)

    zu bilanzieren.
    Für die Einmündung in die Erdumlaufbahn mit einer Orbitgeschwindigkeit von 7,9 km/s aus dem Kosmos mit 11, 2 km/s beziffert sich die Treibstoffmenge bei 30 t Mo der Kommandokapsel allgemein auf

    MTr=[1-1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (3,1:2,6)]*30 t=(1- 0,3)* 30 t ≈ 0,7 * 30 t = 21 t. (9)

    Für den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre muss man eine Treibstoffmasse bei einer Masse des CM von 6 t Mo

    MTr= [1 – 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (2:2,6)]* 6 t = (1- 0,46) Mo= 0,54*6 t ≈ 3 t. (10)
    in Rechnung zu stellen.

    5. Die Rekonstruktion des Kommandomoduls mit einer von der NASA vorgegebenen Höhe von 3,23 m und einem Durchmesser von 3,9 m, woraus im Endeffekt nur ein Gesamtvolumen von rund 12,9 m³ resultieren kann, ergab, dass nach Abzug des deklarierten Innenvolumens von 6,23 m³ das Volumen der Außenzelle der Kommandokapsel lediglich ca. 6,7 m³ hätte umfassen können. Bei einer Masse von 5,9 t hätte die Dichte der Kommandokapsel damit nur bei ca. 0,9 liegen müssen. Dies hätte nicht einmal Papier oder Pappe „leisten können“! Eine weitere mathematische Optimierung ergab dann, dass die Außenzelle nur aus einer 2,5 cm starken Aluminiumschicht hätte bestehen können – ohne Hitzeschild. Legt man die Hälfte der Gesamtmasse von 5,9 t für einen Hitzeschild zugrunde, dann hätte der Hitzschild nur aus 2 mm starkem Stahl bestehen können. Ein Kommentar dazu erübrigt sich nahezu: Das Kommandomodul wäre in der Erdatmosphäre mit einer theoretisch berechneten Bremstemperatur von mindestens 45.000 K wie eine Sternschnuppe verglüht!

    6. Bereits in einer ersten Betrachtungsphase bei der Rekonstruktion der Mondlandefähre entsprechend den NASA-Parametern nach Abzug der vermeintlichen ca. MTr= 10,8 t in Rechnung gestellten Treibstoffmasse von der Startmasse mit Mo=15 t der Mondlandefähre verbleiben lediglich nur noch 4,2 t an Rüstmasse, die bereits mit der Materialrekonstruktion der Kabine (ca. 1,1 t), von Teilen der Außenzelle (ca. 1,3 t), und der deklarierten Zuladung (ca. 1,7 t), ohne Berücksichtigung des Gewichtes der Astronauten mit ihren Raumanzügen (400 kg) , der Masse für die Tanks und für die beiden Haupttriebwerke der Mondlandefähre (…) mit 600 kg weit überschritten wird. Insgesamt fehlten über 3 t Konstruktionsmasse, wie von der NASA ursprünglich angegeben und wie mit der Gesamtrekonstruktion des Lunamoduls von Apollo 11 eindrucksvoll und überzeugend belegt werden konnte.

    7. Weiterhin ist das Pendelverhalten der Fahne auf dem Mond äußerst verräterisch! Denn die Pendelperiode T, die sich physikalisch mit der Pendellänge l (l=0,7 m) und der Gravitationsbeschleunigung g (g= 9,81) zu

    T=2*π*√ l : g (11)

    errechnet, müsste auf dem Mond

    T= 6,28 *√ 0,7 m : 1,6 m/s² ≈ 4,2 s (12)

    betragen. In den TV-Filmdokumentationen beträgt die Periodendauer aber nahezu 2 s, so wie eben auf der Erde. Die exakte Berechnung der Periodendauer für die Erde ergibt präzise

    T= 6,28*√ 0,7 m/9,81 ≈ 1,7 s. (13)

    Dieser zeitliche Unterschied von 2,5 s ist gravierend! Außerdem müsste sich auf dem Mond eine leicht gedämpfte, periodische Schwingung ergeben, da auf dem Mond keine Atmosphäre vorhanden ist. Die wahrzunehmende Schwingung ist aber fast aperiodisch. Ergo: Die Dreharbeiten erfolgten also eindeutig auf der Erde!

    8. Die mechanische Instabilität der Mondlandefähre hätte eine intakte Mondlandung unmöglich gemacht! Jeder Mensch auf unseren Planeten hat bestimmt schon einmal einen missglückten Raketenstart gesehen, wenn die Rakete bereits einige Meter vom Starttisch abgehoben hat und die Triebwerke dann versagen und keine Leistung mehr erbringen. Infolgedessen bewegt sich die Rakete den physikalischen Gesetzen der Schwerkraft entsprechend wieder in Richtung der Startplattform und kippt dann aufgrund der mechanischen Instabilität einfach um, weil sich der Masseschwerpunkt gravierend verändert hat. Dies wäre auch das Schicksal der Mondlandefähre von Apollo 11 gewesen, weil kurz vor der Landung eine absolute Instabilität der Fähre bestanden hätte! Denn: Ganz grob gerechnet, hätte die aufsteigende Stufe kurz vor der Landung auf dem Mond noch ca. 5 t an Masse besessen und die absteigende Stufe hätte aufgrund des Treibstoffverbrauchs von 8 t lediglich nur noch rund 2 t an Rüstmasse gehabt. Da der Schwerpunkt der Landefähre kurz vor der Landung der Fähre auf dem Mond exakt bei 2,10 m über die Düsen gelegen haben muss, würden sich die Drehmomente wie 2,5 zu 1 bis 3: 1 verhalten haben. Damit hätte ein absolut instabiles mechanisches System vorgelegen! Jede noch so kleinste Erschütterung, wie Vibrationen durch das Triebwerk oder Druckschwankungen der ausströmenden Gase in der Düse des Triebwerkes hätten die Mondlagefähre einfach umkippen lassen! Eine Mondlandung wäre zwar „geglückt“, aber eine Rückkehr vom Mond wäre damit unmöglich gewesen. Da aber alle Akteure von Apollo 11 glücklicherweise das imaginäre Abenteuer überlebt haben, kann messerscharf geschlussfolgert werden, dass keine Mondlandung stattgefunden hat.
    Die Lösung des physikalischen Problems liegt darin, dass der Schwerpunkt einer Landefähre einfach auf Höhe der Düsen des Triebwerkes liegen muss, so wie die Chinesen dies im Dezember 2013 realisieren und praktizierten. Das Problem der Senkrechtlandung von Raketen hat man erst Ende 2015/Anfang 2016 mit der Falcon 9 gelöst!

    9. Ja und ca. 1 t Natriumperoxid wären für die dreiköpfige Besatzung für die Regeneration von Sauerstoff aus dem CO2 erforderlich gewesen!

    10. Immer wieder wird die Behauptung strapaziert und kolportiert, dass sich auf der Mondoberfläche Laserreflektoren mit einer Flächengröße von 0,46 *0,46 m² ≈ 0,21 m² befinden würden, die die Apollo-Astronauten auf dem Mond bei ihrer Expedition dort angeblich installiert hätten, so dass mit Lasern von der Erde aus diese Reflektoren angepeilt werden könnten, womit der indirekte Beweis für die angebliche Apollomissionen geführt werden kann. Dies ist physikalischer Blödsinn!

    Denn: Auch ein Laser besitzt eine gewisse Streuung, die minimal bei ca. 0,1 µm/m liegt. Dies bedeutet auf 384.401 km Erde-Mond-Entfernung (mittlere Distanz Erde -Mond) eine Streuung von rund 38,44 m (siehe auch Lindner, 1973). Wenn ein Laser-Signal, also ein Laser-Strahl die Tripel-Reflektoren treffen würde, dann könnte nur noch ein geringer Teil der ursprünglichen Energie von rund 0,21 m²: 38,44 m² ≈ 5,5*10-3 = 0,0055 vom Mond zur Erde zurück gelangen. Um sich diese Dimension konkret und bildlich zu verdeutlichen, sei folgendes dazu ausgeführt: Momentan liegt die Leistung von Hochenergielasern im kW-Bereich, wobei dann vom Mond aus nur noch eine Leistung von 5,5 Watt (zum Vergleich: eine Glühbirne hat beispielsweise 100 W Leistung) zurückgesendet werden könnte. Retour zur Erde würde der Strahl mit einer Mächtigkeit von 0,21 m² Fläche sich weiter extrem auffächern, so dass auf die Erdatmosphäre auftreffend, nur noch ein verschwindend geringes Signal mit einer ganz minimalen Leistung von 0,03 W registrierbar wäre, das von der Erdatmosphäre in jedem Falle völlig absorbiert werden würde. Im Klartext: auf der Erde würde kein Signal mehr vom ursprünglich ausgesendeten Lasersignal registrierbar oder nur noch ein natürliches Eigenrauschen des Lasers detektierbar! Übrigens: in der N 24 –TV-Sendung zu Apollo 11 am 14.11.2009 gegen 20.50 Uhr, wo dieses Laserverfahren zum Anpeilen der Tripel-Reflektoren auf dem Mond „demonstriert“ wurde, äußerte der Direktor der texanischen Sternwarte, Jerry Wiant süffisant, dass die Signale nicht vom Mond stammen, sondern vom Objektiv des Teleskops!

    P.S. Übrigens hatte der Autor den skeptischen Gedanken zur Instabilität der Mondlandefähre zur Mondlandung bereits im Sommer 1969 ganz spontan für ca. 1 s gehegt gehabt!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

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  11. Die Amerikaner haben sich selbst entlarvt: Apollo 11 war das größte Betrugsmanöver aller Zeiten!

    Jeder hat sich sicherlich bereits einmal gefragt, wie Neil Amstrong beim Ausstieg aus dem Mondlandemodul gefilmt werden konnte, wo er doch der erste Mensch auf dem Mond war. Nun des Rätsel Lösung: Am 27.11.2015 strahlte der TV-Sender ARTE unter der Rubrik „Verschollene Filmschätze“ Bilder und Filmsequenzen zu Apollo 11 und insbesondere zur Mondlandung aus. Als Neil Amstrong aus der Mondlandefähre ausstieg, wurde mit dem Öffnen der Luke eine Kamera oberhalb der Luke über Neil Amstrong aktiviert. Nun stellt sich die berechtigte Frage, wie Neil Amstrong dann seitlich von unten gefilmt werden konnte? Die Amis haben sich mit diesen Filmszenen selbst ins Knie geschossen! Apollo 11 war nach Beweislage der Amis (Beweisstück verschollener Film zu Apollo 11) das reinste Betrugsmanöver!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

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  12. Jetzt ist wissenschaftlich geklärt: Zum Mond und zurück benötigt man mindestens 56 Tage!
    Im Internet ist eine höchst interessante und brisante Arbeit mit dem Titel „Satellit im Kraftfeld Erde-Mond“ von dem Astrophysiker/Raumfahrexperten Prof. Dr. R. Kessler von der Fachhochschule Karlsruhe zu Flugbahnen und Flugzeiten von Satelliten von der Erde zum Mond und zurück aus dem Jahre 2011 publiziert worden (Kessler, 2011 bzw. http://www. home.hs-karlsruhe.de/≈kero0001/). Kessler hat im Jahre 2011 mit Rechnersimulation auf der Grundlage von sechs Differenzialgleichungen die Flugbahnen und Flugzeiten von Raumflugkörpern von der Erde zum Mond und zurück berechnet bzw. mathematisch modelliert /simuliert. Als Ergebnis seiner Berechnungen kam heraus, dass im Wesentlichen nur zwei äußerst komplizierte schleifenförmige Flugbahnen mit 6 Wendepunkten (sogenannte Librations – bzw. Lagrangepunkte, wo sich jeweils die Schwerkraft und Zentrifugalkraft aufhebt) mit Flugzeiten von 0,1522 Jahre (rund 56 Tage) und 0,6342 Jahre (ca. 7,6 Monate) existieren, die für die Raumfahrt überhaupt Bedeutung zukommt. Analoge Ergebnisse konnten die beiden Mathematiker Hans Joachim Oberle (2012/2013) und Oliver Ernst (2014/15) mittels der Lösung von Differenzialgleichungen übereinstimmend ableiten (………). Damit dürfte wissenschaftlich eindeutig geklärt sein, dass man nicht innerhalb von 8 Tagen von der Erde zum Mond und zurück gelangen kann, sondern hierfür mindestens 56 Tage benötigt. Apollo 11 bis N hat also niemals stattgefunden!
    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

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    • Siegfried, ich hätte da einige kurze (gegen) Fragen:
      -wenn d. Saturn V Rakete durch Bauart nicht fähig war d. Mond zu erreichen, wie sind dann d. Bilder u. Filmaufnahmen d. Mondumkreisungen früherer Missionen, also VOR Apollo XI entstanden?
      -zu d. Zeitpunkt (1969) hatte nicht nur d. UdSSR sondern sogar d. DDR technische Möglichkeiten d. Ganze z. verfolgen; wer hätte da am lautesten „fake“ geschrien, wäre da was faul gewesen?
      -wie kommt d. ganze, v. Menschenhandel gebaute „Kruscht“ auf d. Mondoberfläche?

      Darüber schon mal nachgedacht, befor irgendwelche langatmigen mathematischen „Beweise“ hier rein zu kopieren?
      Nochmal, ich spreche v. Aktionen VOR d. sog. bemannten Mondlandung!

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  13. Berte, hier eine kurze Antwort, die Sie in Erstaunen setzen wird – oder auch nicht:

    Die Flugzeit zum Mond kann jeder selbst berechnen!

    Die Flugzeit zum Mond kann jeder selbst berechnen, der die 10. Klasse absolviert hat und in Physik bei der Vermittlung des 3. Keplerschen Gesetzes aufgepasst hat. Nach dem 3. Keplerschen Gesetz verhalten sich die Quadrate der Umlaufzeiten (T1² bis Tn²) der Umlaufbahnen von Planeten/Satelliten wie die dritten Potenzen der Radien (r1³bis rn³). Es gilt also auf zwei Satelliten/Trabanten zugeschnitten
    r1³:r2³=T1²:T2². (1)
    Da ein Raumschiff/Raumflugkörper/Satellit zum Mond die gleichen Parameter hat, wie der Mond, braucht man gar nicht lange zu überlegen und große Berechnungen anzustellen! Denn: Die Entfernung Erde Mond und Erde Satellit betragen jeweils ca. 400.000 km. Da die Umlaufzeit des Mondes um die Erde sederisch 27, 5 Tage (660 h) beträgt, benötigt ein Raumschiff zum Mond genau die Hälfte der Zeit, also 13,75 Tage (rund 14 Tage). Der synodische Monat ist ein wenig länger und beträgt 29,5 Tage. Der Hin – und Rückflug zum/vom Mond beträgt in diesem Fall dann 14,75 Tage (rund 15 Tage). Dies deckt sich übrigens frappierend mit dem Forschungssatellit Clementine, der Ende Januar 1994 gestartet wurde und ca. 14 Tage zum Mond benötigte. Aufgabe gelöst! So einfach kann Astrophysik sein und so schnell kann man Apollo 11 bis N widerlegen! Bei den anderen reflektierten Berechnungen handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um energiearme Flugbahnen zum Mond!
    Astrophysikalisch exakt lässt sich die Umlaufzeit eines Satelliten um die Erde und den Mond wie folgt berechnen:

    T=k³/²* 5060 s ≈ k³/²*1,41 h (2)
    wobei
    k=r:R =(R+H):R (3)
    (R=Erdradius mit 6370 km und H= Flughöhe mit 377.000 km; nach http://www.1.uni-ak.at/geom/math-page/satelliten).
    Damit kommt man dann, wenn man die Werte einsetzt auf exakt 660 h= 27,5 d!
    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

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  14. Es wird immer abenteuerlicher und skurriler!
    Am 11.Februar 2018 wurde gegen 13.15 Uhr im TV-Sender N 24 über angeblich seismische Experimente auf dem Mond im Rahmen des Apolloprogramms berichtet. Dazu sollte eine ausgebrannte Aufstiegsstufe von Apollo N kontrolliert zum Absturz auf dem Mond gebracht worden sein, wie die Kommentatoren bildhaft verbal beschrieben. Wie sollte denn dies bitte schön funktioniert haben? Wo kamen denn die dazu erforderlichen ca. 2,2 t Raketentreibstoff auf einem Male her? Wenn man die ca. ML= 2,4 t an Leermasse zählende Aufstiegsstufe zum „Absturz“ bringen wollte, dann hätte man ihre Orbitgeschwindigkeit von rund 1,7 km/s auf null m/s abbremsen müssen. Dazu ist allgemein und abstrakt mathematisch-physikalisch formuliert eine Raketentreibstoffmenge von
    MTr= (evB/ve – 1)* ML (1)
    erforderlich, wobei MTr die Treibstoffmenge, ML die Leermasse der Aufstiegsstufe, vB die Bahngeschwindigkeit/Brennschlussgeschwindigkeit und ve die effektive Ausströmgeschwindigkeit bedeuten. Die effektive Ausströmgeschwindigkeit ve lag damals bei ca. 2,6 km/s = 2600 m/s. Die Orbitgeschwindigkeit von ca. 1,7 km/s in einer Höhe H von 100 km muss quasi, wie bereits weiter oben erwähnt, auf null m/s abgebremst werden. Die Radialgeschwindigkeit vr =1,7 km/s ergibt sich aus dem Mondradius rM=1700 km, der Orbithöhe H=100 km=100.000 m und der Mondgravitation gM=1,62 m/s². Es gilt:
    vr= √(rm+H)*gM =√(1700.000 m + 100.000 m)*1,62 m/s²≈ 1700 m/s= 1,7 km/s. (2)
    Es wäre also insgesamt für dieses seismische Experiment eine Treibstoffmenge von immerhin
    MTr=[2,72(1,7:2,6) – 1]*2,4 t ≈ 2,2 t (3)
    erforderlich gewesen. Wie gesagt, es wird immer abenteuerlicher und man hat den Eindruck, dass man immer mehr von irgendwelchen dubiosen Akteuren „verarscht“ wird. Mit anderen Worten: Man rechnet einfach mit der Dummheit der Menschen. Man kann nur noch darüber mit dem Kopf schütteln! (was da noch so für hole Sachen in der Doku von den Kommentatoren von sich gegeben wurde).
    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

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  15. Ist jemanden vielleicht schon in den Sinn gekommen das die Amis die Mondlandung für die Öffentlichkeit gefälscht haben und nebenbei eine echte geheime Mission zum Mond gemacht haben wovon die Öffentlichkeit nichts erfahren sollte ? (Secret Space Programm) Dies auch nicht mit der damals bekannten Technologie ,die wir kannten.Damit war es ausgeschlossen zum Mond zu kommen.Das haben schon reichlich schlaue Köpfe belegt ,das dies nicht möglich war und dafür leider ihr Leben hergeben mussten.Das Thema Mondlandung und Fälschung ist so dermaßen verzwickt und vertrackt das man eine Menge wissen muss um überhaupt eine standhafte Aussage treffen zu können.Sie haben ja mit der Sonde Clementine und zwei anderen den Mond 1965 bis 1967 kartografiert.Schließlich muss man ja einen guten Platz finden wo man denn mit der Fähre landen könnte.Wie haben deren Gesichter ausgesehen und was haben sie wohl gedacht haben als Sie auf den Fotos Bauwerke und alte Ruinen gefunden haben.Was macht man dann ? Kann man die Mondlandung denn noch so geplant ausführen wie man es vorher geplant hatte ?
    Oder war es eigentlich ganz und gar nur das Ziel dort hinzukommen weil Sie wussten das dort oben etwas altes zu finden ist ?
    Was hat das alles mit den ganzen Ufo Sichtungen zu tun in den 40’er und 50’er Jahren ? War Roswell echt oder Hoax ?
    Bewiesen ist schon mal ganz klar,das alle Apollo Fotos manipuliert sind mit Photoshop u.s.w.Zu viele Unstimmigkeiten und Fehler die man gefunden hat sind nicht mehr weg zu diskutieren.Das es1969 auch keine Live Übertragung war sollte jeden bewusst sein.
    Ein großes Problem ist der Mond selber.Selbst in unserer heutigen Zeit ist der Mond immer noch ein Mysterium.Viel wissen wir nicht wirklich über den Mond und das er nur ein sechstel der Schwerkraft hat glaube ich schon mal gar nicht.Es ist bekannt das der Mond eine Anomalie aufweist was die Schwerkraft angeht.Sie ist an vielen Stellen wesentlich höher als erwartet und variiert oft.Der Mond hat auch eine leichte Atmosphäre die wohl zum atmen nicht reicht aber es ist eine vorhanden.Mittlerweile gibt es Videos vom Mond wo Wolken zu sehen sind an bestimmten Regionen.Es gibt viel Astronomen und Hobby Astronomen die ihr Teleskope auf den Mond richten und so einige seltsame Sachen gesehen und gefunden haben.
    Worauf ich hinaus will ist das man der Nasa nicht glauben sollte was Sie über den Mond erzählt.Da stimmen viele Sachen einfach nicht.Man sollte auch nicht vergessen das die Nasa ein Zweigarm des Militärs ist und keine öffentliche Institution.Das Militärs auf aller Welt lügen das sich die Balken biegen sollte auch jeden klar sein.
    Diese Adresse hier ist eine gute Anlaufstelle zum Informieren die auch nur auf Fakten beruht.
    http://www.gernot-geise.de/apollo/apollo.html

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  16. Die Flugzeit zum Mond kann jeder selbst berechnen!
    Die Flugzeit zum Mond kann jeder selbst berechnen, der die 10. Klasse absolviert hat und in Physik bei der Vermittlung des 3. Keplerschen Gesetzes aufgepasst hat. Nach dem 3. Keplerschen Gesetz verhalten sich die Quadrate der Umlaufzeiten (T1² bis Tn²) der Umlaufbahnen von Planeten/Satelliten wie die dritten Potenzen der Radien (r1³bis rn³). Es gilt also auf zwei Satelliten/Trabanten zugeschnitten
    r1³:r2³=T1²:T2². (1)
    Da ein Raumschiff/Raumflugkörper/Satellit zum Mond die gleichen Parameter hat, wie der Mond, braucht man gar nicht lange zu überlegen und große Berechnungen anzustellen! Denn: Die Entfernung Erde Mond und Erde Satellit betragen jeweils ca. 400.000 km. Da die Umlaufzeit des Mondes um die Erde sederisch 27, 5 Tage (660 h) beträgt, benötigt ein Raumschiff zum Mond genau die Hälfte der Zeit, also 13,75 Tage (rund 14 Tage). Der synodische Monat ist ein wenig länger und beträgt 29,5 Tage. Der Hin – und Rückflug zum/vom Mond beträgt in diesem Fall dann 14,75 Tage (rund 15 Tage). Dies deckt sich übrigens frappierend mit dem Forschungssatellit Clementine, der Ende Januar 1994 gestartet wurde und ca. 14 Tage zum Mond benötigte. Aufgabe gelöst! So einfach kann Astrophysik sein und so schnell kann man Apollo 11 bis N widerlegen! Bei den anderen reflektierten Berechnungen handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um energiearme Flugbahnen zum Mond!
    Astrophysikalisch exakt lässt sich die Umlaufzeit eines Satelliten um die Erde und den Mond wie folgt berechnen:

    T=k³/²* 5060 s ≈ k³/²*1,41 h (2)
    wobei
    k=r:R =(R+H):R (3)
    (R=Erdradius mit 6370 km und H= Flughöhe mit 377.000 km; nach http://www.1.uni-ak.at/geom/math-page/satelliten).
    Damit kommt man dann, wenn man die Werte einsetzt auf exakt 660 h= 27,5 d!
    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

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