Deutsche Unrechtsjustiz

G20-Gewalttaten für Richter nur „Blödsinn“

Wieder nur gewohnt mildes Urteil gegen linksextremen Gewalttäter aus dem Ausland in Hamburg.

Nach dem ersten harten Urteil, gegen einen aus Holland angereisten G20-Chaoten, der von der links-einschlägig bekannten Hamburger Justiz zu einer Haftstrafe von 2 Jahren und 7 Monaten verurteilt wurde, mutmasste der Schlüsselkindblog zu Recht, dass hier die Hamburger Kuscheljustiz, auch bei linker Gewalt, nur einmal „Flagge zeigen“ wollte, sodass hier im Nachhinein blos keine falschen Vermutungen aufkommen mögen, man stehe Links-Extremisten und Links -Terroristen nahe.

Spätestens aber mit diesem unverfroren, milden Urteil, gegen einen Schweizer Gewalttäter der linken Szene, zeigt die Hamburger Grusel-Justiz, die auch gerne einmal Serienvergewaltiger an einer 14-jährigen, trotz erwiesener Schuld auf freien Fuss setzen, ihre Gesinnung.

Er zeigte sich reuig, so berichtet die Hamburger Regional presse Mopo, er habe sich schriftlich bei der Polizei entschuldigt – das Verhalten des Angeklagten führte im vierten G20-Prozess zu einem milden Urteil: Ein Jahr auf Bewährung wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Angriff auf Vollstreckungsbeamte.

Rafael G. (29), Restaurantbetreiber aus Zürich, hatte eingeräumt, nach der „Lieber tanz ich als G20“-Demo in der Nacht zum 6. Juli betrunken zwei Flaschen auf Polizisten geworfen zu haben. „Ich habe hinter dem Visier der Schutzmontur den Menschen nicht mehr gesehen“, sagt der Vater einer kleinen Tochter.

Ein erwachsener Mann und sogar Vater einer Tochter gibt sich nach intensiver Aussprache mit seinem Anwalt, lernfähig. 

Er habe während der neun Wochen in U-Haft „eine Lektion gelernt“: „Ich habe gelernt, dass man in Situationen kommen kann, in denen man etwas tut, was falsch ist und was man später bereut.“

Er habe die Flaschen in einem „Moment der Kopflosigkeit“ geworfen. Dabei war er eigentlich zum friedlichen Protest nach Hamburg gereist. Der Staatsanwalt hatte ebenfalls eine Bewährungsstrafe gefordert und ausdrücklich auf das Geständnis verwiesen: „Das war in dem anderen Verfahren nicht der Fall.“ Er spielte damit auf die lange Haftstrafe an, die ein anderer Richter wegen zwei Flaschenwürfen verhängt hatte.

Der Vorwurf der Körperverletzung gegen einen Passanten wurde eingestellt. Die Aussagen zweier Polizisten waren zu vage. Es war von einem „Handgemenge“ die Rede. Der Angeklagte hatte geschildert, dass er angegriffen worden sei, aber niemanden geschlagen habe.

Schlusswort des Richters:

„Ich hoffe, Sie machen nie wieder so einen Blödsinn.“

In Hamburg wurden bei dem G20-Gipfel nach einem Abschlussbericht der Polizei, mehr als 600 Polizisten verletzt, darunter viele Schwerverletzte, aber für den Richter, dessen Name, sowie auch der des Staatsanwaltes bewusst verschwiegen wird, war das alles nur „Blödsinn“ (Blödsinn =Kinderreien, nach deutschem Sprachgebrauch) 

Lesen Sie auch: G20 Gipfel, Hamburg im Kriegszustand, und niemand will die Verantwortung übernehmen20170916_184707

REDAKTION

 

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4 replies »

  1. Am besten man veranstaltet alsbald einen „Runden Tisch gegen Rechts“ – so braucht man sich nicht weiter um die Gesellschaftlich Akzeptierte Gewalt von Links Gedanken machen … ! Mehr als 500 Verletzte Polizisten an nur 2 Tagen reichen anscheinend noch nicht aus …

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  2. Die Namen sind alle bekannt. Jeder der jemand kennt der beim Einwohnermeldeamt arbeitet, hat die Möglichkeit auch gleich die Privatadressen dieser Gestalten herauszufinden. Ist einfacher als man denkt.

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