Merkels gewalttätige Fachkräfte

Haftstrafen bei Gesetzesverstößen für Burka/Nikab-trägerinnen gefordert

Das sich Muslime in Europa quasi totlachen, wenn Politiker von „Integration“ sprechen, beweist auch ein aktueller Fall des mittlerweile in mehreren Ländern der EU, gebotenen Verschleierungsverbots.

In Frankreich, Belgien, Niederlande, Österreich und auch jetzt in Deutschland ist das Tragen eines Gesichtsschleier, in Deutschland künftig beim Autofahren, nicht erlaubt. Doch wie immer interessieren viele Muslime unsere Gesetze nicht und kümmern sich natürlich auch nicht um ein Verbot der Verschleierung bei Frauen. Die läppischen Geldstrafen, die hier für ihre Ignoranz gefordert werden, brauchen sie auch gar nicht zu zahlen. Das übernehmen reiche Geschäftsleute für sie, wie z.B. ein Fall eines algerischen Millionär gut belegt.

„An alle Frauen in Europa und insbesondere an die Frauen in Österreich, die freiwillig die Burka tragen: Ich werde immer da sein und die Strafen bezahlen“, erkärte der algerische Geschäftsman Rachid Nekkaz in einem Interview dem österreichischen Sender ServusTV

Der Millionär ruft die Muslimas nicht nur in Österreich auf, Gesetze zum Burka-Verbot zu ignorieren. Nach eigenen Aussagen sei er angeblich zwar persönlich gegen das Tragen von Ganzkörperschleiern, lehne aber gesetzliche Verbote ab, so seine fadenscheinige Begründung.  „Wenn man Religionsfreiheit akzeptiert, muss man auch die Sichtbarkeit der Religionen akzeptieren“, so Nekkaz weiter. Diese Aussage inkludiert für den Algerier auch die Gesetze der Gastländer für Muslime nicht zu beachten

Anlass für das Interview mit Nekkaz, der ein Internet-Startup gründete und mit Immobiliengeschäften sein Vermögen verdient, ist das „Anti-Gesichtsverhüllungs-Gesetz“, das jetzt am 1. Oktober in Österreich in Kraft tritt. Es verbietet in der Öffentlichkeit das Tragen des Nikab und der Burka, bei dem nur ein schmaler Augenschlitz zu sehen ist, bzw. ein Gitternetz vor den Augen, die Verhüllung komplettiert. Es drohen Geldbußen bis zu 150 Euro. Sogar Atemschutzmasken sollen dann verboten werden, damit Muslime sich nicht benachteiligt fühlen.

Nekkaz hat schon 300.000 Euro für Strafen gezahlt

Der Unternehmer, bezahlt seit geraumer Zeit ganz ähnliche Strafen in Frankreich, Belgien, den Niederlanden und der Schweiz und will nun auch die Muslimas in Österreich zum Gesetzesbruch bewegen. Bisher habe Nekkaz an die 300.000 Euro für Strafen und Rechtsanwäten ausgegeben, betont der Privatsender ServusTV.

Österreichs Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) übte scharfe Kritik an Nekkaz. „Wir lassen uns das sicher nicht gefallen. Wer in Österreich Nikab oder Burka trägt, muss mit Konsequenzen rechnen“, sagte Kurz der Nachrichtenagentur APA. Es sei zu prüfen, ob eine Anstiftung zur Verwaltungsübertretung vorliege. „Wir werden keine Symbole tolerieren, die darauf abzielen, bei uns eine Gegengesellschaft zu errichten“, so Kurz.

Auch in Deutschland ist ebenfalls davon auszugehen, das sich viele muslimische Neubürger auch weiterin nicht an Recht und Gesetz halten werden, hatte doch vor kurzen der Zentralrat der Muslime heftigst gegen ein Gesichtsverhüllungsgebot beim Autofahren protestiert, dass der Bundesrat kürzlich beschlossen hatte.

Die neue Regelung gilt auch für Burka und Nikab. Wie aus der Erläuterung der Ausschüsse hervorgeht, soll die Straßenverkehrsordnung um eine Vorschrift ergänzt werden „nach der eine Verdeckung oder Verhüllung des Gesichts der das Kraftfahrzeug führenden Person zur Gewährleistung der Identitätsfeststellung verboten ist“.

Unter dieses Verbot fallen demnach auch das Tragen von Masken, Schleiern und Hauben, die das ganze Gesicht oder wesentliche Teile wie Auge, Nase, Mund verdecken. Als Bußgeld sollen in Deutschland bei Verstoß allerdings nur läppische 60 Euro anfallen. Da wird zumindest die Übernahme der Bussgelder reicher muslimischer Geschäftsleute am Ende nicht so teuer. Tragen sie doch schon Unsummen an Kosten für Angela Merkels Islamisierung in Deutschland und anderswo in Europa, z.B. beim Bau hunderter Moscheen.

Das deutsche Gerichte nicht lange fackeln und einheimische Bürger für das Kritisieren von  Muslimen mit hohen Geldstrafen belegen, Unbenannt2die schon mal einige tausende an Euros für einen Durchschnittsdeutschen kosten können, oder sogar mehrmonatige Haftstrafen, werden auch immer wieder gerne verhängt, so werden die Deutschen sicherlich noch lange warten müssen, dass sie nicht als Bürger Zweiter Klasse im eigenen Land behandelt werden, sondern auch die muslimischen Invasoren mit angemessenen Gesetzesverstößen rechnen müssen.

Lesen Sie auch:Unbenannt

Übrigens: Der Türke Malik Karabulut, der alle Deutschen als eine „Köterrasse“ beleidigte, ist Mitglied bei der deutschfeindlichen Partei Grüne/Bündnis90. Wieviele Richter und Staatsanwälte wählen eigentlich die Grünen?

Redaktion

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