Politik

Frauke Petry stellt sich keinem Parteiausschlussverfahren und verlässt die AfD

+++ EIL: Frauke Petry möchte sich nach ihrem parteischädigenden Verhalten auf der Bundespressekonferenz, – Schlüsselkindblog berichtete, – nicht einem drohenden Parteiausschlußverfahren stellen, (O-Ton Jörg Meuthen „das ist ein Fall für ein PAV“) sondern gibt statttdessen ihren Austritt aus der AfD bekannt. +++

Nachdem sie bereits öffentlich mitteilte, nicht der AfD-Bundestagsfraktion angehören zu wollen, kündigt Frauke Petry heute ihren Austritt aus der Partei Alternative für Deutschland an.

„Klar ist, dass dieser Schritt erfolgen wird“, erklärt die noch Parteichefin, weigert sich aber, einen Termin für den Parteiaustritt bekanntzugeben.

Frauke Petry und ein nicht „näher spezifiziertes Umfeld“ arbeiten seit geraumer Zeit auf einen erneuten Versuch einer Spaltung der AfD – nach dem Abgang des Lucke-Flügels – hin. Ein Recherchenetzwerk stützt sich dabei auf vorliegende Chat-Protokolle aus den vergangenen Monaten.

Mit Petry verlassen auch ihr Ehemann, der NRW-Landesvorsitzender der AfD, Marcus Pretzell, sein NRW-Fraktionskollege Alexander Langguth, der Generalsekretär der sächsischen AfD, Uwe Wurlitzer und die stellvertretende sächsische Fraktionsvorsitzende Kirsten Muster die AfD.

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Redaktion

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20 replies »

  1. Na das ist doch ein Grund an einem hundsgewöhnlichen Dienstag zu feieren.
    Alla ma lache. Jetzt noch eine goile Koalition aus Feinripps und Greenpiss und die Karre steckt im Dreck.
    Es kommen spannende Wochen und Monate.

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  2. Der Vollständigkeit halber: Frauke Petry is auch Dr.
    Das war´s aber auch schon! Ich hatte mal sehr viel Sympathie für sie, ganz besonders nach ihrem Auftritt in Landau/Isar, wo sie junge Gegendemonstranten ans Podium geholt hat.
    Leider hat Frau Dr. Petry ihre private Wäsche nicht privat gewaschen, sondern parteilich.
    Warum sie nach dem gewonnenen Wahlkampf vor der laufenden Kamera eine solche Szene hingelegt hat ist den Allermeisten unverständlich und hat den Wahlverlierer Schulz auch noch trotzigen Sarkasmus entlockt.
    Es ist nicht verwunderlich, wenn nun der Verdacht aufkommt, dass sie ein „U-Boot“ ist.

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  3. Dass Petry ein U-Boot ist, steht ja nun viel mehr außer Zweifel, und wenn Merkel trotz dieser Zirkusnummer keine Neuwahlen anordnet, dann wissen wir auch wessen U-Boot Petry ist.

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    • Die NPD ist eine seit langem vom Verfassungschutz unterwanderte Partei. Das sollte mittlerweile allgemein bekannt sein. Es ist daher auch bei der AfD nicht auszuschließen, dass eine Frauke Petry, ein „U-Boot“, der regierenden Anti-Demokraten ist/war, diese Partei zu beobachten und auch bis zu ihrer Zersplitterung zu steuern. Hier geht es im übrigen schon lange nicht mehr darum, Personen die dem „Staat feindlich gegenüber stehen“, zu sammeln und zu kontrollieren, sondern ausschließlich darum, den politischen Gegner in Schach zu halten und zu steuern. Ganz losgeslöst von der Tatsache, ob es sich hierbei um eine demokratische Partei wie die AfD handelt. Machtverlust korrumpiert und entfesselt kriminelle Energie. Die rechtsbrecherische Bundesregierung mit ihrer selbstermächtigten Bundeskanzlerin, ist dafür das beste Beispiel.

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      • @ Gaby
        Bei der NPD mag das durchaus so sein, aber falls keine Neuwahlen kommen, spricht im Fall Petry vieles für Merkel als Auftraggeber. Dann wären sie und die CDU ein Fall für den VS, aber das sind sie eigentlich auch so schon.

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      • Gaby
        Genaus so ist das. Ich gehe sogar noch weiter. Die NPD ist nicht nur unterwandert. Die gesamte Führungsriege ist vom Staat installiert als Spielzeug und Feindbild. Das konnte man doch 2003 eindrucksvoll erleben, als man die NPD juristisch verbieten wollte und sich unsterblichn blamiert und zum Idioten gemacht hat, weil der überwiegende Teil der Führungsriege hochrangige Verfassungsschutzleute waren. Mit einem Schlag war alles umsonst. In den siebziger Jahren war es genau umgekehrt. Da hatte man die „RAF“ als Feindbild. Eine linke „Terrorzelle“. Im Zuge dessen wurden mitltärische, geheimdienstliche und polizeiliche Strukturen mit viel Geld modernisiert und auf einen gewünschten Stand gebracht. Man brauchte einen Grund für die horrenden Ausgaben. Die Erstürmung der „Landshut“-Maschine in Mogadischu diente ausschliesslich dem Zweck, die Existenz der GSG9 zu rechtfertigen. Diese Einheit gab es schon Jahre vorher. Der beste Grund ist ein Feind. Den musste man erstmal erschaffen. Aktuellstes Beispiel: der ominöse „NSU“, der „Thüringer Heimatschutz“ etc. Das sind nichts weiter als Spielzeuge des Staates, die man beliebig einsetzen kann. Wer all den Blödsinn glaubt, den man uns diesbezüglich auftischt, bitte schön.

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      • @ Christian Lend
        Durchaus denkbar, nur liegt die Täuschung schon im allgemeinen Demokratieverständnis. Was hinlänglich als Demokratie bezeichnet wird, ist genau genommen Bolschewismus oder eben Mehrheits- aber nicht Volksherrschaft. Darüber hinaus wird auch der Bolschewismus regelmäßig falsch interpretiert. Eine Mehrheit herrscht dort nämlich meist nicht, lediglich die stärkste Minderheit, weil die anderen Minderheiten gegeneinander agieren, somit keine Summen, sondern Differenzen bilden. „teile und herrsche“ beruht darauf, Minderheiten gegeneinander auszuspielen, um das Zünglein an der Waage sein zu können, was wiederum für Monarchien typisch ist.
        Echte Demokratien sind daher auch nicht zu finden, denn Völker werden fortwährend zu Minderheiten zersetzt und das gilt m. E. auch und gerade für die Juden, wie reich sie auch sein mögen.

        Man kann Demokratien in gegenwärtiger Form somit schon als U-Boote bezeichnen, denn sie sind im Wesentlichen Monarchien mit erheblichen Zersetzungs- und Zerstörungspotenzial. Sie dienen jedoch nicht dem Höchstbietenden, sondern dem, der den geringsten Schaden hinterlässt, was wiederum nichts anderes als Terrorismus in Form von Schutzgelderpressung ist. Der demokratische Mensch wählt eben in gütiger Absicht seine eigenen Peiniger und nennt diese Drangsal Humanismus. Wollen Sie nun daran etwas ändern, oder ist es gut so?

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  4. Es st davon auszughen, dass die gesamte rechte Szene, die ja seit Jahrzehnten vom BfV ueberwacht wird (es gab ja sonst nichts nach der DDR-Oeffnung), in irgendeine Form gesteuert wird, und dass deshalb die AfD als solche sich als gesteuerte Honigfalle entpuppt. Nicht in sensationeller Form, aber so, dass staendig der Versuch, eine funtionierende neue Rechte, ja sogar ene neue Konservative (denn die fehlt in Deutschland, England und Frankreich gleichermassen) zu bilden, frustriert und letztlich torpediert wird,

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  5. Ich will mal eine, zugegebenermaßen gewagte, Prognose abgeben:
    Früher oder später taucht das U-Boot Petry bei der CDU auf und beerbt Merkel. Think big!

    Wir werden in den nächsten Tagen und Wochen ganz großes Kino erleben 🙂

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