Politik

Betrug an den Wählern? – Petrys neue Partei: „Die Blauen“

EIL: Frauke Petry plante möglicherweise bereits schon im Juli, die AfD und ihre Wähler bei der Bundestagswahl zu hintergehen

Betrug an der AfD und den Wählern schon lange geplant? Wie heute bekannt wird, wird Frauke Petry eine neue Partei gründen.

Am heutigen Mittwoch stellte sich heraus, dass im Internet (vor allem bei Twitter) eine neuer account aktiv ist. Ihr Name „Die Blauen“. Eine Farbe, die den AfD lern bekannt vorkommen dürfte..

Beim Internet-Verwaltungsdienst Denic ist auch bereits eine eigene Webseite dazu angemeldet: http://www.dieblauen.de Und wen wundert es? Die Anmelderin ist eine Frauke Petry aus Frohburg.

Die Domain hatte sie sich bereits am 3. Juli 2017(!) gesichert.

Unbenannt

Sollte Frauke Petry wie jetzt anzunehmen ist eine neue Partei gründen, dann hat sie augenscheinlich die Bundestagswahl dafür genutzt, die AfD und ihre Wähler zu hintergehen. Ob hier gar Betrug im juristischen Sinne vorliegt, muss notfalls ein Gericht beurteilen.

Update: 28.09.2017

Frauke Petry hat inzwischen eingeräumt, dass sie den Eintrag der Domain „dieblauen.de“ hat eintragen lassen, bzw. von ihr stammt

Sie hat bei der Bundestagswahl von ihren Wählern ein Direktmandat erhalten. Ebenso erfreute sie sich über das Vetrauen der AfD-Wähler für den sächsischen Landtag, und erhielt auch dort ein Direktmandat. Das ihr die Wähler allerdings Vetrauen und Stimme schenkten um die Partei zu verlassen, um anschließend mit ihrem Mandat im Bundestag für eine andere Partei zu sitzen, Diäten zu kassieren, und eine andere Politik zu gestalten, als wie es die AfD beabsicht, die sie am Ende auch noch selbst gegründet hat, dafür hat Petry weder Wähler-Stimmen, noch ein Mandat erhalten. Sie könnte aber auch in die FDP eintreten, oder sogar zu den Grünen wechseln. Das ist eindeutig Wählertäuschung, wenn nicht gar Wähler Betrug, trotz Artikel 38 GG. Erschwerend käme hinzu dass sie das seit Juli und womöglich schon früher geplant hat, darauf lässt die Domainregistrierung schließen.

Der Öffentlichkeit erklärte Frauke Petry heute, dass weder Sie, noch ihr Mann Marcus Pretzell, der die AfD ebenfalls verlassen will, ihre Mandate für den sächsischen Landtag, (Petry), NRW-Landesparlament (Pretzell)  noch für den Bundestag (Petry), bzw. das Euopaparlament (Pretzell) zurück geben wollen.

Die Mandate sollen zwar untereinander „verrechnet“ werden, davon ausgenommen, sind allerdings sämtliche Aufwandsentschädigungen. Auf gut deutsch: Petry und Pretzell können sich einen Haufen Geld in die Taschen stopfen.

Update 10. Oktober 2017

Nach ihrem Austritt aus der AfD-Bundestagsfraktion kündigte Frauke Petry die Gründung einer neuen Partei an. Der Schlüsselkindblog berichtete früh über den „Trojaner Petry“  Die Gründung soll also doch wie vorab vermutet, bereits vor der Bundestagswahl erfolgt sein – jetzt wurde auch der Name der Partei bestätigt.
Am Tag nach der Bundestagswahl war Frauke Petry aus der AfD- Bundestagsfraktion ausgetreten, wenig später hatte sie auch ihren Parteiaustritt angekündigt. Schnell wurde klar, dass die ehemalige Parteichefin die Gründung einer eigenen, konservativen Partei verfolgte. Den Namen dieser neuen Partei „Die Blauen“ leugnete Petry zunächst. Jetzt berichtet die „Bild“-Zeitung, dass der Name tatsächlich feststeht. Demnach soll sie wie schon im Artikel vom 27.09. vermutet, jetzt ein wenig abgewandelt „Die Blaue Partei“ heißen. Bereits am 17. September, also eine Woche vor Petrys Fraktionsaustritt, soll dem Bundeswahlleiter die Gründung dieser Partei mitgeteilt worden sein.

Redaktion

https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/09/25/frauke-petry-der-trojaner-in-der-afd-ist-jetzt-geschichte/

Foto:faz

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Kategorien:Politik

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20 replies »

  1. Ist wohl eine Ente. Ich wohne nicht weit von Frohburg und wusste bisher nicht, dass Petry ihr Direktmandat in dieser Gegend geholt hätte. Ihr Wahlkreis war wohl Sächsische Schweiz Osterzgebirge, dort dürfte der gemeldete Wohnsitz liegen. Unter Kirchberg 7 in Frohburg (Tautenhain) findet sich die Adresse des Pfarramtes Tautenhain. Es könnte natürlich sein, dass Petry Kirchenasyl beantragt hat, um sich gegen betrogene Wähler zu schützen, aber ich denke das ganze ist ein Fake…; bitte noch mal sorgfältiger Recherchieren.

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    • Laut Maps ist es genau genommen der Friedhof. Eventuell liegen die Blauen ja seit dem dort begraben. Woanders war der 3. Juli bekanntlich der letzte Tag der Abhängigkeit.

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    • Auch in Tautenhain gibt es Enten. Aber der wohnt der Geschiedene und die Kinder der Beiden. Trotzdem kann natürlich so eine Domainregistrierung problemlos vorgenommen werden. Wenn ein Kunde bei mir eine Domain registriert, überprüfe ich seine Daten nicht. Ich bin Domain-Reseller seit 2006. Warum auch? Eine de-Domain kostet 2,36 Euro jährlich.

      Ich tippe auf einen Scherz, denn es gibt auch Treuhanddienste, um anonym zu bleiben. Die Merkeljugend ist nur teilweise mit geistigen Gaben gesegnet. Die meisten sind einfach nur strohdumm. Ich biete ja auch an, Treuhänder zu sein.

      Ex-Mann der AfD-Chefin Pfarrer Petry emanzipiert sich
      25. März 2017
      Sven Petry ist der frühere Ehemann von AfD-Chefin Frauke Petry. Und er ist anders: friedlich, geduldig, versöhnend. Wie konnte das Paar so lange zusammenleben? Wie geht der evangelische Pastor damit heute um?

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    • Keine Ente, nachdem was Petry sich geleistet hat, ganz sicher nicht. Die Massenmedien berichten ebenfalls von dieser Domain Registrierung. Links sind hier nicht erlaubt, daher einfach mal googlen

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  2. Die ganze AfD ist Betrug. Wie sagte Jens Maier: Man könnte auch blaue Besen in die Ecke stellen als Kandidaten. Hauptsache man kommt an die Diäten und die Wahlkampfkostenerstattung.

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  3. Man sollte Petry nicht so viel Aufmerksamkeit widmen. In der AfD hatte sie sowieso nichts mehr zu sagen.
    Ich frage mich auch was Petry heute 22:45 bei Maischberge noch sollte. Nach ihrem Eklat in der Bundespressekonferenz am Montag, hätte die Sendeleitung sie kurzfristig ausladen müssen.
    Hat man aber nicht, da der Unterhaltungswert, nicht zu verwechseln mit Informationswert, für den Michel, so viel größer war. So konnte man viel besser über die AfD herziehen, als wenn echte Repräsentanten der AfD dort gewesen wären, wie Höcke, Weidel, Gauder . . .
    Weitere Gäste neben Petry waren, Künast, Dohnanyi, Gysi, und Ciovani di Lorenzi Chefredakteur „Zeit“. Letzterer hat noch den besten Eindruck für mich hinterlassen. Wobei keiner Partei für die AfD als echte und einzige Alternative zur Regieungspolitik, ergriffen hat.
    Regieren heißt dienen und nicht herrschen! Und zwar denen dienen von denen sie gewählt wurden. Und niemenden anders, keinen dahergelaufenen Negern und Muslimen, Und auch nicht einer fremden Macht.
    Das hat von denen aber offensichtlich keiner begriffen. Wenn dann vertreten sie in Umkehrung den Standpunkt, dass der Politik nicht gelungen sei, das Volk zu überzeugen . . .
    glG Sabine

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  4. Frauke Petry hat inzwischen eingeräumt, dass sie den Eintrag der Domain „dieblauen.de“ hat eintragen lassen, bzw. von ihr stammt.

    Sie hat bei der Bundestagswahl von ihren Wählern ein Direktmandat erhalten. Ebenso erfreute sie sich über das Vetrauen der AfD-Wähler für den sächsischen Landtag, und erhielt auch dort ein Direktmandat. Das ihr die Wähler allerdings Vetrauen und Stimme schenkten um die Partei zu verlassen, um anschließend mit ihrem Mandat im Bundestag für eine andere Partei zu sitzen, Diäten zu kassieren, und eine andere Politik zu gestalten, als wie es die AfD beabsicht, die sie am Ende auch noch selbst gegründet hat, dafür hat Petry weder Wähler-Stimmen, noch ein Mandat erhalten. Sie könnte aber auch in die FDP eintreten, oder sogar zu den Grünen wechseln. Das ist eindeutig Wählertäuschung, wenn nicht gar Wähler Betrug, trotz Artikel 38 GG. Erschwerend käme hinzu dass sie das seit Juli und womöglich schon früher geplant hat, darauf lässt die Domainregistrierung schließen.

    Der Öffentlichkeit erklärte Frauke Petry heute, dass weder Sie, noch ihr Mann Marcus Pretzell, der die AfD ebenfalls verlassen will, ihre Mandate für den sächsischen Landtag, (Petry), NRW-Landesparlament (Pretzell) noch für den Bundestag (Petry), bzw. das Euopaparlament (Pretzell) zurück geben wollen.

    Die Mandate sollen zwar untereinander „verrechnet“ werden, davon ausgenommen, sind allerdings sämtliche Aufwandsentschädigungen. Auf gut deutsch: Petry und Pretzell können sich einen Haufen Geld in die Taschen stopfen.

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  5. Petry versucht einzig und allein, das Kind zu schützen. Das kann ich keiner Mutter zum Vorwurf machen.

    In der jetzigen Situation kann sie es sich einfach nicht leisten, keinen Mietvertrag mehr zu bekommen, daß ihr Auto abgefackelt wird etc.

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