Politik

„Neubürger“ von denen die Alt-Parteien nicht genug haben können

Mohammed K.* ist ein verbeamteter Feuerwehrmann und ließ mit einem Facebook Eintrag, seine Gefühlen zur Bundestagswahl freien Lauf.

Nach Ansicht von Juristen verstoße K. allerdings gegen das für diesen Berufsstand geltende Mäßigungsgebot. „Von Beamten wird erwartet, dass sie auf dem Boden unserer demokratischen Grundordnung stehen“, äußert sich der auf Verwaltungsrecht spezialisierte Anwalt Kai Hentschelmann. Die Aussage, sämtliche Direktkandidaten der Parteien oder sämtliche Politiker seien Mörder, lasse eine politische Haltung erkennen, die mit der freien demokratischen Grundordnung Deutschlands unvereinbar sein dürfte.

wahlzettel

Mohammed K. (Name geändert, distanziert sich heute von seinem Allahu Akbar- Schlachtruf, auf einem Wahlzettel zur BTW

 

Möglicherweise hat sich Mohammed K. mit seinem hasserfüllten Post (das linke Hetzblatt Mopo schreibt von „unbedacht“, ist ja ein Muslim, Hass gibt es für Linke bei Deutschen nur ohne Migrationshintergrund) strafbar gemacht. Rechtsanwalt Hentschelmann: „Die Worte ,Alles Mörder‘ könnten den hinreichenden Tatverdacht in Bezug auf eine strafbare Kollektivbeleidigung begründen.“

Bei der Feuerwehr ist man derzeit unruhig. Der Vorgang werde untersucht, so die vorsichtige Aussage, „Wir sind noch im Klärungsprozess. Solange gilt die Unschuldsvermutung“, meint ein Sprecher. Sollte sich der Verdacht auf eine strafbare Handlung erhärten, (im Klartext: wird der Druck aus der Öffentlichkeit zu groß) wolle man den Fall dann den Ermittlungsbehörden übergeben. Warum erst dann und nicht sofort?

Mohammed K. will jetzt aber, nach dem sein „Allahu- Akbar“ Schlachtruf (wann startet der nächste Truck?) auf einem deutschen Wahlzettel bekannt wurde, nichts mehr damit zu tun haben und ist sich keiner Schuld bewusst. Gegenüber den Medien gab er dennoch zu, schon den Wahlzettel gepostet zu haben. Allerdings: „Das sei nicht sein Stimmzettel“, er habe das Foto nur gepostet, um den Menschen zu zeigen,  was für verrückte Leute es gibt“.

Redaktion
*Name geändert

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11 replies »

  1. „Mohammed K.* ist ein verbeamteter Feuerwehrmann […]“
    ———————
    Das kommt davon, wenn man (musel)manische Feuerwehrmänner quer durch die Galaxis beamt. Irgendwann leidet dann das Nervensystem des Sprenggläubigen und das Malheur nimmt mit in Form eines verbeamten Feuerwehrmann seinen Lauf…

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  2. „Mohammed K. (Name geändert“ ???

    Bundesregierung, Aydan Özoguz, will den Anteil an Migranten im Staatsdienst erhöhen

    Bei Bewerbungen für Staats- und ÖffentlicherDienst und beim ZionistenFunk werden NeuBürger bevorzugt.

    „Özoguz entsorgen“ – AfD-Vize will sich nicht entschuldigen.
    Erst sprach AfD-Spitzenkandidat Gauland davon, die Integrationsbeauftragte zu „entsorgen“
    AfD-Chef: Jörg Meuthen will Bundesregierung „entsorgen“

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  3. Dem Foto entsprechend lässt sich durchaus eine gültige Stimme für DIE PARTEI, also die Spaßvögel um Martin Sonneborn, erkennen. Nun wurde der Name des Feuerwehrmanns sowohl bei der MOPO als auch hier geändert, es steckt daher offensichtlich ein Anderer dahinter und somit ist es durchaus denkbar, dass nur mal wieder eine Sau durchs Web getrieben wird, um nachzusehen, wer zum Lachen zu blöd ist, weil ihm die Hassparolen im Hals stecken geblieben sind.

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    • Zum Lachen zu blöd? – Ganz ehrlich, bei Allahu Akbra verstehe ich keinen Spass und die vielen Opferangehörigen in Deutschland, bzw. weltweit, die täglich ihre Liebsten durch diese Alllahu-Akbar-Gestörten verlieren, sicher auch nicht. Ganz sicher war das der „Neubürger“ auf dem Foto. „er habe das Foto nur gepostet, um den Menschen zu zeigen, was für verrückte Leute es gibt“. – Jetzt lache ich!

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  4. Wie konnte herausgefunden werden, dass der Wahlzettel von Mohammmed K. bzw. dieser bestimmten Person stammt?
    Ich dachte die Wahl wäre frei und geheim! Hat der Typ vielleicht gar deutlich leserlich unterschrieben?

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    • Der richtige Name des jungen Mannes ist durch seinen Facebook Account bekannt. Den wollte die Mopo aber nicht mitteilen (hätte sicherlich anders ausgesehen, wenn „Mohammed“, oder wie er bei der Mopo genannt wird“ Tarek“, ein richtiger Deutscher wäre) Wer sein richtigen Namen wissen will kann nach seinem Facebook Account googlen.

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