Satire

Grüne und Linke wollen nicht länger eigene Abgeordnete zu Bundestags-Vize wählen

„Nicht auf dem Boden des Grundgesetzes“ Kathrin Göring-Eckardt, Grüne

Ausgerechnet ein AFD-Mann lädt jetzt die Parteispitzen der Grünen, Linken und der SPD zum Nachdenken ein.

Was war geschehen. Der Kandidat für das Amt des Bundestagsvizepräsidenten der AfD, Albrecht Glaser, stellt sich die Frage, ob der Islam mehr Ideologie, als eine Religion sei?

„Man könne daher nicht zwischen Muslimen und Islamisten unterscheiden, so Glaser.

Die etablierten Altparteien, Grüne, SPD und Linke, die vom Großteil der Bevölkerung seit geraumer Zeit auch als gleichgeschaltete und anti-deutsche Blockflötenparteien wahrgenommen werden, unterstellen Glaser nun, er wolle die Religionsfreiheit abschaffen. Für etablierte Parteien kämpfen erfahrungsgemäß auch etablierte Sytem -und Massenmedien und so tönt es heute auch aus den Schaltzentralen der Informationskrieger: Die Welt, F.A.Z, usw. „Glaser wolle die Religionsfreiheit abschaffen.“

Die Deutschen freuen sich dennoch über das Engagement von Altparteien und  Lügenpresse, was hier durchaus bei einigen Spitzenpolitikern zum Nachdenken und zum „kehren vor der eigenen Haustüre“, anregen kann.

„Deutschland verrecke“

Auf dem Boden des Grundgesetzes können zumindest kaum Politiker stehen, die als Vize im zweithöchsten Amt was der Staat zu vergeben hat, ihr Volk vertreten wollen und auch das Bild der Deutschen im Ausland prägen, sich dann an die Spitze eines Demonstrationszuges von Linksextremisten stellen und skandieren „Deutschland du mieses Stück Scheisse, – Deutschland verrecke“. Claudia Roth, Politikerin der Grünen, hatte sich in ihrem Amt als Bundestagsvizepräsidentin zu diesem (gewollten) Lapsus hinreissen lassen, was heute Politiker der Altparteien, über die Ansichten Glasers diskutieren lässt, und überlegen künftig selbst, keine eigenen Parteimitglieder mehr für das Amt des Bundestags-Vize, aufstellen und wählen zu wollen.

 

 

Apropo Albrecht Glaser:  Der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland bezeichnet die Vorwürfe gegen Glaser als absurd. „Selbstverständlich stehen wir hinter Herrn Glaser als Kandidaten“, erklärte Gauland gegenüber der F.A.Z. Der 75 Jahre alte Glaser war vierzig Jahre lang Mitglied der CDU und als Kommunalpolitiker unter anderem als Stadtkämmerer in Frankfurt tätig. Glaser genieße hohes Ansehen in der Fraktion, sagte AfD-Bundespressesprecher Christian Lüth. „Er ist für dieses Amt sehr gut geeignet.“

Redaktion

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9 replies »

  1. Es entsteht der Anschein, als sei die AfD der Katalysator, der alle gern verschwiegenen „demokratischen“ Gepflogenheiten ans Licht zerrt. Die „politisch Korrekten“ befinden sich in einer Zwickmühle aus Wahrheit und Verleumdung, die sie bewegungsunfähig eingeengt hat.

    Da sich die verbalen Konflikte rund um die AfD in den letzten Jahren extrem gehäuft haben, blamieren sich die Altparteien bis auf die Knochen und die Wähler wenden sich angewidert ab. Die Hass-Sprache der Links-Faschisten ist offensichtlich. Das Netzwerkdurchsetzunggesetz und die instrumentalisierte Angst erweisen sich als Bumerange. Einer trifft immer.

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  2. Presseclub 01.10.2017 – Deutschland nach der Wahl – wer hat verstanden . . .
    https://www.4shared.com/web/embed/file/krihqI-lca

    Was in der Journalistenrunde (Presseclub) – die ansonsten ganz gut war – nicht zur Sprache gekommen ist, ist die Abschaffung der Meinungsfreiheit, womit man die Demokratie in unserem Land abgeschafft hat.
    Wenn die Menschen nicht mehr sagen dürfen was sie fühlen und denken und in ständiger Angst leben etwas Verbotenes zu tun – ist es höchste Zeit zum Widerstand – auch mit Gewalt wenn es sein muss.
    Wenn man dem Volk die Möglichkeit genommen hat auf demokratischem Weg gegen die Regierungspolitik zu opponieren. Um die Demokratie wieder herzustellen.
    Alleine aus diesem Grund muss diese Regierung weg. Maas und Konsorten und dessen Befürworter dürfen NIE WIEDER ein öffentliches Amt begleiten. Und sämtliche Knebelgesetze sind unverzüglich aufzuheben. Wie auch Gesetze die vom Volk mehrheitlich nicht mitgetragen werden weil sie wesensfremd zu unserer Kultur sind (Homo-Ehe z.B.). Aber auch GENDER, Feminismus, Political correctness allgemein – in all seiner Abartigkeit (Schönsprech, Gedankenverboten, Stigmatisierung politisch Andersdenkenden . . . ) gehören abgeschafft!
    Das Volk ist der Souverän und muss sich dessen auch bewusst sein.

    glG
    Sabine

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  3. Das Bild von Fatima Roth ist schon sehr klug gewählt. Unvergessen die Bilder vom Taksim-Platz in Istanbul, als sie von der türkischen Polizei gezeigt bekam, was die von grünen Spinnereien und Träumereien hielten. Es gibt doch noch schöne Momente.

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  4. Sabine, es sind besonders die Staatsgläubigen in einer Demokratie, welche auf Meinungsfreiheit pochen. Wer gelernt hat, mit einem Schutzgelderpresser zu leben, hat andere Sorgen. In einem totalitären System sind andere Qualitäten von Wert.

    Schade, dass der Juwelenverlag die Bürgersteige hochgeklappt hat. „Die gefährlichste aller Religionen“ von Larken Rose ist zur Zeit nicht erhältlich.

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    • @Hans Kolpak
      Das sind gleich mehrere Widersprüche
      Meinungsfreiheit ist ein Eckpfeiler der Demokratie. Eine Demokratie lebt vom Austausch der Meinungen, auf der Suche nach dem besten Weg.
      Meinungen von vorn herein auszublenden oder zu verbieten kann niemals zu einem Konsens führen.
      Demokratie heißt neben Volksherrschaft aber auch Mehrheitsentscheidung – anders geht das gar nicht. Sonst wäre es Anarchie. Mehrheitsentscheidung bedeutet dann aber auch unterdrücken von Minderheiten – anders geht das gar nicht. Um Minderheiten gegen den Willen von Mehrheiten Rechte einzuräumen, ist nur mit diktatorischen Mitteln möglich.
      Also auch Demokratie ist nicht das Nonplusultra wenn die Menschen nicht Reif dafür sind.
      Wenn die Unterlegenen eine demokratischen Entscheidung alle Register ziehen um gegen diese Entscheidung vorzugehen. Im Extremfall bis hin zu Terrorismus. Die LINKEN machen uns das nicht nur mit Gegendemos vor – was ich für die Spitze der Antidemokratiekultur halte. Andere Menschen an der Ausübung und Wahrnehmung ihrer demokratischen Rechte zu hindern – statt für ihre Ziele zu werben.

      Oscar Wilde hat das mal gut formuliert:
      Demokratie ist das Niederknüppeln des Volkes durch das Volk für das Volk.

      Leider habe ich auf diesen Blog Problem geschriebenes mit Grafiken zu untersetzen.
      Ich könnte ansonsten da noch einiges dazufügen . . .

      In keinem zivilisierten Land der Welt wird gegenwärtig so zensiert, die Gesinnung der Menschen überwacht und reglementiert, wie in dieser Bundesrepublik. Ich bin da persönlich davon betroffen in dem man mein Google-Konto gelöscht hat. Ich betone Google NICHT YouTube. Womit bei Tube ca. 4000 Videos von mir weg sind. (Und das waren bei Weitem nicht alles politische Videos. Und ALLA Videos waren als „nicht gelistet“ deklariert, so dass diese keiner sehen konnte. Aber auch alle anderen Google-Anwendunen, wie G-Mail einschließlich aller E-Mails, G+, Blogger – alles weg.

      Man kann nur sagen wir leben in einem wunderbaren Land – insbesondere seit der Regentschaft von Merkel. Und es ist deprimierend wie machtlos man gegenüber dem System ist. NUR 13 % haben AfD gewählt. Alles Andere ist ja multi-kultureller Parteieneinheitsbrei.
      Im Umkehrschluss müssen die anderen 87 % Merkels Politik schau finden.
      In Ted-Umfragen – Unfragen die nicht redaktionell bearbeitet sind, lag die AfD bei 53 + %
      Wie soll man das erklären. Mehrfachabstimmungen waren nicht möglich. Und wenn das doch einigen gelungen ist von verschiedenen Rechnern aus, warum sollen das dann nur AfD Sympathisanten gemacht haben. Ist das Wahlergebnis etwa getunt?
      https://strawpoll.de/wwgg74y
      Wahlen werden nicht an der Urne, sondern beim Auszählen entschieden. [J.W. Stalin]
      Oder
      Wahlen können die Illusion wecken, Einfloss auf die Politik zu haben.
      Oder
      Wenn man mit Wahlen etwas verändern würden, wären die längst verboten.

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      • @ Sabine
        Demokratie ist schon Volksherrschaft, kein Bolschewismus, weil es innerhalb eines Volkes keine Minderheit gibt und falls doch, dann wäre diese schon wieder ein anderes Volk. Charakterisch für Völker sind deren Gemeinsamkeiten, was Menschen eint, macht sie zum Volk, was sie trennt, zu Individuen.
        Meinungsaustausch ist für die Demokratie deshalb so wichtig, weil die Vereinheitlichung von Meinungen wesentliche Grundlage ist, um von einem herrschenden Volk sprechen zu können. Insofern besteht Meinungsaustausch nicht darin, miteinander zu reden, sondern abweichende Meinungen gegen vereinheitlichte Meinungen auszutauschen, quasi Meinungskohärenz herzustellen. Meinungsfreiheit kann deshalb nur ein Eckpfeiler der Demokratie sein, wenn sie frei von Meinung bedeutet, oder die Freiheit, sich die Volksmeinung anzueignen.
        Es ist daher durchaus zu hinterfragen, ob Demokratie überhaupt erstrebenswert ist. Sie kann nämlich auch eine Falle der Machthaber sein, die mit blumigen Begrifflichkeiten lockt, um sich der Menschen zu bemächtigen.
        Realistisch betrachtet streben die Menschen nach Individualität und die ist an sich nichts anderes als Minderheitsherrschaft in höchster Vollendung. Sie erlaubt Gemeinsamkeiten wie Unterschiede gleichermaßen und das auch bei den Meinungen. Wenn Demokratie im Sinne der Menschen sein soll, dann weil im Volk Einigkeit besteht, jedem das Recht auf Freiheit einzuräumen, was gerade den Deutschen aber eigentlich bekannt sein müsste.

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