Politik

Einführung muslimischer Feiertage – „Christliches Erbe nicht verhandelbar“

Angela Merkels Innenminister Lothar de Maizière hatte kürzlich auf einer Veranstaltung in Wolfenbüttel angeregt, es „könne über die Einführung eines muslimischen Feiertags in Teilen Deutschlands nachgedacht werden“

Innenminister Thomas de Maizière (CDU) hat sich dafür ausgespochen, muslimische Feiertage in Teilen Deutschlands einzuführen. Für diesen befremdlichen Vorstoß, erntet de Maizière allerdings auch Kritik auch aus Reihen der CSU/CDU.  Der Landesgruppenchef Alexander Dobrindt erklärte gegenüber der „Bild“-Zeitung vom Samstag, dass unser christliches Erbe in Deutschlands „nicht verhandelbar“ sei . „Islam-Feiertage in Deutschland einzuführen kommt für uns nicht infrage.“

Durschaubare Wünsche einer islamfreundlichen und um Austausch unserer kulturellen Werte bemühten deutschen Politik

Deutschen lehnen muslimische Feiertage ab

Deutsche lehnen muslimische Feiertage ab. Das muss sogar die merkeltreue Systempresse zugeben 

Bereits 1994 wurde der christliche Buß- und Bettag in vielen Bundesländern als Feiertag abgeschafft. Die Begründung damals: Um die Pflegeversicherung ohne Anstieg der Lohnnebenkosten finanzieren zu können, wäre die Abschaffung von Feiertagen unanbdingbar.

Nun stellen sich die informierten Deutschen schon länger keine Fragen mehr, was sich hinter den tatsächlichen Absichten solcher Aussagen, eines Ministers verbirgt. Es gehört seit Amtsantritt Merkels zur Strategie, ihre Minister vorzuschicken, um die Stimmung in der Öffentlichkeit auszuloten. Bleibt wie sie oft in Deutschland der Widerstand gering, können die Bürger davon ausgehen, dass auch weiterhin die deutschfeindlichen Pläne einer selbstermächtigten Bundeskanzlerin, wie hier ‚die Einführung islamischer Werte in Deutschland‘, umgesetzt wird.

CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach ist noch anderer Ansicht: er sehe „keinen wirklich überzeugenden Grund“, warum nicht christliche Feiertage in Deutschland unter den Schutz einer gesetzlichen Regelung gestellt werden sollten. „Wir haben eine christlich-jüdische religiöse Prägung, keine islamische.“

„Deutschland ist über Jahrhunderte durch die christliche Tradition geprägt und bestimmt worden“, erklärte auch CSU-Innenpolitiker Stephan Mayer. „Daran hat sich bis heute nichts geändert.“

Wer hier genau zuhört, wird schnell feststellen, dass die Bundeskanzlerin wie so oft auch schon in der Vergangenheit, neue Nebelkerzen unter das dösige Volk wirft.

„Intergrationsfördernd“ ist in diesen Zeiten eine gerne genutzte Vokabel für das gutgläubige Volk

Selbstverständlich ist auch Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Feuer und Flamme für diese neue Idee der Bundeskanzlerin. In der „Passauer Neuen Presse“ erkärte Aimann:  Ein solcher Feiertag könne integrationsfördernd wirken, sagte Mazyek.

„Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“ (Zitat von Recep Erdogan, türkischer Staatschef)

Redaktion
Titelfoto : dpa

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12 replies »

  1. Erst wenn Deutschland 100 prozentig islamisch sein wird, erst dann wird die Integration des Islam perfekt gelungen sein.

    Es gibt keine Integration von Muslimen in Deutschland – das ganze Konzept ist eine Lüge.

    Erstens wird der Islam dazu benützt die christliche Identität Deutschlands zu sprengen, das heisst eine solche Integration ist von den Eliten überhaupt nicht erwünscht. Das ganze Konzept der Strategie der Spannung basiert auf der Vermeidung einer Integration.

    Zweitens ist die Integration des Islam überhaupt nicht machbar, und es gibt kein Land der Erde in dem eine solche Integration des Islam je erfolgreich verlaufen wäre.

    Die Eliten sind über diese Tatsache ganz genau im Bilde, sie wissen, dass es keine Integration geben wird – es ist bloss ein billiger Slogan, um die naiven Deutschen zu vertrösten, um sie ein wenig zu beruhigen.

    Die Türken von heute sind weit weniger integriert in die deutsche Gesellschaft, als die Türken der siebziger Jahre. Die Zeit wird dieses Problem nicht lösen, sondern nur eskalieren lassen. Man will die Deutschen vertrösten, sie sollen noch etwas Geduld haben, sie sollen noch länger passiv bleiben, damit die Eliten ein „fait accompli“ schaffen können.

    Und bald wird man den millionenfach importierten Muslimen das Stimmrecht geben, bald werden sie sich grenzenlos vermehren, und dann wird die Meinung der Deutschen nicht mehr ins Gewicht fallen, es wird keine Rolle mehr spielen, was sie denken, aber bis es so weit ist, muss noch viel Sand in die Augen der Deutschen gestreut werden, um eine Erkenntnisverzögerung zu erreichen, um etwaigen lästigen Widerstand im Keim zu ersticken, der den Plänen der Elite abträglich sein könnte.

    Nein, es gibt keine Integration von Muslimen in Deutschland.

    Das einzige, was in manchen seltenen Fällen funktionieren könnte, wäre eine konsequente Entislamisierung mancher Muslime, um sie so Demokratie-kompatibel zu machen, aber mit einer antideutsch-rassistischen linksgrünen Gesinnung wird das nicht zu schaffen sein, und es ist auch nicht gewollt.

    Wenn die deutsche Gesellschaft nicht mehr deutsch sein wird, dann wird sich das Problem von selbst erledigt haben.

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    • Aber warum sollten die Eliten dieses Ziel haben? Sind die selber Islamisten oder wollen die mit Gewalt sich, ihren Wohlstand und die Zukunft ihrer eigenen Kinder und Familien ruinieren?
      Was bringt es den europäischen Eliten wenn Europa zu einem Sammelsurium arabisch-türkisch-nordafrikanisch-schwarzafrikanischem islamistischen Stammesgebieten mit eine verachteten, weißen, europäischstämmigen, wegen ihrer Erziehung zur Gewaltlosigkeit zur Sklaverei verdammten Unterschicht, zu der dann auch die heutigen europäischen „Eliten“ und deren Kinder gehören? Was die künftigen Herren Europas unter Frieden verstehen kann man in Syrien, Libyen und im Irak beobachten.

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  2. Ich wurde als eine ehemalige Vertriebene aus deutschen Gebieten von meinen Eltern im katholischen Glauben erzogen. Aber in der DDR wurde ich von der Kirche sehr enttäuscht. Aus diesem Grund bin ich damals aus der Kirche ausgetreten. Ich glaube immer noch an Gott, aber nicht mehr an die Kirche! Die islamische Religion entspricht in vielen Punkten nicht meinem Weltbild als Deutsche und Europäerin. Daher werde ich auf keinem Fall eine solche Förderung der islamischen Religion in Deutschland unterstützen!

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    • Selbstverständlich glauben die Menschen an Gott und nicht an die Kirche. An eine von Christenfeinden unterwanderte Kirche wie heute, schonmal gar nicht. Papst Benedikt ist nicht ohne Grund von seinem Amt als Oberhaupt der Kirche und der Christen zurück getreten. Für den Kampf, der der katholischen Kirche jetzt bevorsteht, denn will sie nicht untergehen und einer menschenverachtenden brutalen Sekte wie dem Islam Platz machen, auch dafür hatte Benedikt als alter Mann weiß Gott keine Kraft mehr, sollten wir uns nicht abwenden, sondern aufmerksam bleiben . Benedikts Nachfolger hingegen, kämpft unterdessen für politische Interessen die unsere Kirche sehr offensichtlich abschaffen wollen und spielt dem Islam, wie auch den Juden in die Hände .

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  3. Herr Misere kann einem Leid tun. Er wird als Erkunder vorgeschickt. Wenn kein
    wesentlicher Widerstand kommt, dann wird das Ding durchgezogen.
    Wie soll denn der Feiertag heißen ?
    Tag des zielgenauen Kopftreters ?
    Tag der Entjungferung von Aishe ?

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  4. Es ist an der Zeit, alle Muslime aus Deutschland abzuschieben!
    Begründung: Der Islam ist keine Religion, er ist lediglich eine religiös verbrämte Ideologie, des Terrors und des Mordens.
    Kein Muslim wird sich in eine demokratische Staatsform integrieren, da dies wider dem Koran ist.
    Jeder Muslim ist gehalten, nur dem Islam, zu dienen.
    Der Koran ist ist nicht, mit der Bibel oder Tora zu vergleichen.
    Da der Koran, die Anleitung und die Aufforderung zu Gewalttaten ist.

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  5. Der Glaube in Deutschland und in den westlichen Industriegesellschaften heute vorherrschend und prägend ist, ist NICHT das Christentum, sondern, wie John Michael Greer es formuliert hat, der Glaube an den Gott des technischen Fortschritts und dazu eine Art moderner Cargo-Kult (in Anlehnung an den Cargo-Kult auf Melanisien).

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