Politik

Mit Koks zugedröhnter Araber auf Amokfahrt in Hamburg

Kulturbereicherung

Mit drei Schüssen in das Bein, rettet der Zollbeamte sein Leben-

Rahman O. – Vier Kinder von drei Frauen, bereits mehrere Jahre Haft hinter sich, natürlich keine Ausbildung, HartzIV – Einkommen

Deutsche Richter – Für ordentlich Koks im Blut gibt es schonmal einen Bonus bei der Strafe

Sie – Was stimmt nicht? 

Er donnerte durch das nächtliche Harburg, weiter nach Wilhelmsburg, über rote Ampeln und durch den Gegenverkehr, überfuhr fast zwei Zollbeamte. Am Dienstag musste der Amokfahrer (39) sich vor dem Harburger Amtsgericht verantworten – und gab über seinen Anwalt eine verblüffende Erklärung ab für die irre Raserei.

„Das war ein einschneidendes Erlebnis“, erinnert sich einer der beiden Zollbeamten, die in der Nacht des 28.Oktober 2015 den Mietwagen sahen und ihn zu einer routinemäßigen Kontrolle anhalten wollten. Am Steuer: Rahman O., keinen Führerschein, aber bis unter die Schädeldecke voll mit Kokain. „Wir hatten 50 Gramm Koks, waren so vier fünf Leute“, wird er später vor Gericht aussagen, „ich habe ohne Ende reingehauen.“

Amokfahrer1

Amokraser Rahman O. (39) mit seinem Verteidiger Marcus Wensing.

Foto:

Blumenthal

Zugedröhnt gibt er Gas und liefert sich eine wilde Verfolgungsjagd mit den Zollbeamten. Angeblich, so lässt er seinen Verteidiger erklären, hat er die Zollmänner in Zivil für Mitglieder einer verfeindeten Motorrad-Gang gehalten.

Auf der Ernastraße (Wilhelmsburg) muss Rahman O. das erste Mal stoppen, er war in einer Sackgasse gelandet. Als die Zollbeamten an seinen Wagen treten wollen, legt er den Rückwärtsgang ein und drückt aufs Gaspedal. Die Beamten können gerade noch zur Seite springen.

Die Jagd endet schließlich auf der Weimarer Straße (Wilhelmsburg). Allerdings gibt der berauschte Amokfahrer nicht kampflos auf, rammt die Polizeiwagen, bis ein Zollbeamte in Todesangst drei Mal schießt: „Der hätte mich umgefahren“, sagt er dem Gericht. „Ich wusste, wenn ich jetzt nichts mache, komme ich nicht mehr nach Hause.“

Rahman O. wurde in Bauch, Arm und Unterschenkel getroffen, schlug trotz der schweren Verletzungen heftig um sich, als die Beamten ihn aus dem Wagen ziehen wollten. Dass er keine Schmerzen spürte, wertete der psychiatrische Gutachter als Hinweis auf eine verminderte Schuldfähigkeit.

Rahman O. hat vier Kinder von drei Frauen, keine Ausbildung und schon mehrere Jahre in Haft verbracht. Jetzt aber, beteuert er, soll alles besser werden: „Ich hatte ein Nahtoderlebnis, ich will mein Leben komplett ändern.“ Urteil: zwei Jahre und acht Monate Haft wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Fahrens ohne Führerschein, Körperverletzung

Quelle: mopo.de

Titelfoto: (Güler) Rahman aus dem arabischen „der friedliche“, liegt als verschnürtes Paket auf der Trage

 

 

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Kategorien:Politik

6 replies »

  1. „Ein Kluger bemerkt alles. Ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.“
    [Heinrich Heine]
    Wir werden mit unwichtigen Informationen zugedröhnt, dass die Masse nicht mehr im Stande ist Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Es reicht schon wenn das der Mainstream tut . . .
    Wollen wir nun über jeden Pup berichten den ein Neger ziehen lässt?
    Warum der überhaupt hier ist, das ist doch das Thema.

    Gefällt 1 Person

  2. Der Zollbeamte muß wegen der Gerechtigkeit auch bestraft werden! Er war dem Teppichflieger gegenüber im Vorteil, weil er eine Waffe hatte. Das ist ungerecht und hat dem Muscheltaucher auch unnötige Schmerzen zugefügt. Er soll in den Knast, seine Familie auch.

    Gefällt mir

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