Merkels gewalttätige Fachkräfte

„Flüchtling“prügelt auf Deutschen ein – Toilettenreinigung dauerte ihm zu lange

Neckarsulm: Mit Thermoskanne auf deutsche Reinigungskraft eingeschlagen

Wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt die Polizei jetzt gegen einen Bewohner der Asylbewerberunterkunft in Obereisesheim.

Nicht nur das ein deutscher Arbeitnehmer mit seiner täglichen Schaffenskraft den Aufenthalt der sog. Flüchtlinge mitfinanziert.  – Um die Toilettenanlagen zu reinigen, befand sich eine 32-jährige Reinigungskraft am Sonntag, gegen 11.40 Uhr, in der Sammelunterkunft. Ein 31-jähriger Bewohner wollte die Sanitäranlagen zu dieser Zeit aufsuchen, wurde jedoch von dem 34-Jährigen gebeten, sich etwas zu gedulden. Das passte dem Gast von Angela Merkel allerdings überhaupt nicht und so schlug der Neubürger aus der Asylbewerber Unterkunft, mehrfach mit einer Thermoskanne auf den Deutschen ein.

Letzterer erlitt hierbei schwere Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Der „Flüchtling“ wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen natürlich sofort wieder auf freien Fuß entlassen. Für den erfolgreichen Asyl Antrag wünscht die Schlüsselkindblog Redaktion viel Glück. Mit dieser ersten Straftat hat der „traumatisierte Flüchtling“ den ersten wichtigen Schritt in sein neues Leben getan.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Heilbronn
Telefon: 07131 104-10 13
E-Mail: heilbronn.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de

/Foto: Symbolbild (insadko/image)

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15 replies »

    • Passiert aber nicht! Du kannst nicht etwas durchsetzen wollen, nur weil du es so haben willst. Du hast da draußen tonnenweise deutsche Verräter, die jede Woche ihre eigene Dummheit feiern, die sollte man ausweisen ^^

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    • Ich wüßte gern, warum die das nicht selbst machen. Wenn sie dafür zu dumm sind, was sie wahrscheinlich sind, zumindest die Meisten, müssen sie eben im Dreck leben, krank werden und sterben. Solchen Abschaum vermisst keiner. Alternativ könnte man auch wieder Arbeitsmaßnahmen in einem Werkhof oder Steinbruch einführen. An Phantasie mangelt es da nicht.

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  1. Fakt ist: Deutschland ist nicht groß genug für solche Vorhaben. Alleine die Anzahl an Menschen ist schon problematisch genug, die Städte sind vollgestopft, und die kleinen Ortschaften sind ausgestorben. Es ist vor allen Dingen auch ein wirtschaftliches Desaster, denn wie der von Staatenlos.info schon korrekt erkannt hat, in einer sehr schönen Doku übrigens, können die Geschäftsgründungen schon gar nimmer stattfinden, weil ganz einfach die Kundschaft fehlt.

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  2. Dass diese Migranten ihre Toiletten selbst putzen müssen, das wäre wohl das Mindeste – ein ganz kleiner Beitrag an die Kosten, die sie uns verursachen, und ein Zeichen für den Integrationswillen und ein Beweis für deren Bereitschaft zur Arbeit.

    Aber den islamischen Machos geht das gegen die Ehre. Sollen doch die deutschen Untermenschen den Muselmännern den Hintern putzen.

    So Verhalten sich keine demütige Bittsteller, sondern arrogante Invasoren. So haben sich die Russen verhalten, die 1945 in Deutschland einmarschiert sind – es sind Herrenmenschen-Attitüden.

    Auch die Zwangsbesamung Einheimischer, sprich Vergewaltigung, ist üblich bei einer Invasion, heute wie damals.

    Wie lange wollen sich die Deutschen dies eigentlich noch gefallen lassen, wie sehr wollen sie sich noch demütigen lassen? Haben die Deutschen denn keine Ehre mehr im Leib?

    Ich werde wohl bald nach Saudi Arabien auswandern, und dort vom arabischen Steuerzahler leben, die Saudis als Ungläubige beschimpfen, ihre Frauen vergewaltigen, meine Toilette von Arabern putzen lassen, und wenn sie mich dann abschieben wollen, dann werde ich sie als Rassisten beschimpfen.

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  3. Reinigungskraft in einer Unterkunft für INVASOREN ???
    Das stellt ja alles auf den Kopf. Die sollen ihre Hinterlassenschaften
    selber weg machen.
    Und wenn sie es halt nicht können, dann sollen halt zurück in den Busch.
    Merke: Wir holen die Neger aus dem Busch.
    Wir bekommen aber nie den Busch aus dem Neger.

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  4. wieder sieht auch hier keiner den kern der geschichte:
    wir ureinwohner sind für diese siedler untermenschen und der neue herr hat nur für unzureichende arbeit diszipliniert. deswegen wird diese person auch sofort wieder auf freien fuss gesetzt. er hat kein kriminelles, d.h. gegen die regeln des regimes, die gesetze gerichtetes handeln getan.

    wer das mal so sieht, ist ohne zien oder wut und sieht die wahren verantwortlichen.

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    • evey detta:
      Früher gab es mal einen Jugendwerkhof. Machen wir einen Kanakenwerkhof auf. Zwangarbeit im Steinbruch und die Humanismuskeule wird verboten. Die ist sowieso unser Tod, weil damit alles gerechtfertigt wird. Wenn der zu langsam arbeitet, wird er einfach mit nem Schlagstock verprügelt und wenn er jammert, was diese Abartigen ja richtig gut drauf haben, gleich noch ne Portion drauf. So sehe es richtig aus. Die anderen müssen zusehen. Das ist lehrreich für die anderen, und wir haben unsere Ruhe, weil sich dann keiner mehr daneben benimmt. Das alles klappt aber nur, wenn der Verstand mitmacht. Dieser Fall lässt mich daran zweifeln 😀
      Die können das ruhig selber machen. Wenn sie in ihrer eigenen Scheiße ersticken sind sie selbst schuld. Aber die Fachkraft, also die richtige Fachkraft, hat sich sicher über Arbeit gefreut.

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