Kulturmarxismus

Grüne Inkompetenz: Elektromobilität hat definitiv keine Zukunft

Warum die grünen Träumer nicht einmal für das Kreuz auf dem Wahlzettel taugen: Die grüne Farbe, der von Haus aus eigentlich strammen Linken,  Grüne/Bündnis 90, platzt großflächig ab

Es gibt eindeutige Hinweise dafür, dass ein weltweiter Durchbruch der Elektromobilität schlicht am Fehlen der dafür notwendigen Rohstoffe scheitern wird. Die Knappheit der für den Bau von Batterien notwendigen seltenen Mineralien und Metalle hatte Volkswagen bereits zu spüren bekommen. Der Konzern hatte erst kürzlich eine Investitionsoffensive im Elektrobereich angekündigt und Tesla zu seinem Hauptkonkurrenten erklärt.

Wie die Financial Times berichtet, konnte VW keinen Lieferanten für das seltene Industriemetall Kobalt, das für den Bau der Fahrzeugbatterien unabdingbar ist, finden. Volkswagen hatte für eine mindestens fünfjährige Geschäftsbeziehung einen Preis für Kobalt-Lieferungen angeboten, der unter dem derzeitigen Marktpreis liegt. Dieser hat sich Angaben der Financial Times zufolge allein im laufenden Jahr von etwa 15 Dollar pro Pfund auf über 30 Dollar pro Pfund verdoppelt. Keiner der Kobalt-Förderer ging auf das Angebot ein.

„Sie sind arrogant, weil sie aus der Autobranche kommen. Sie haben die Bedingungen der Ausschreibung und des Marktes komplett falsch eingeschätzt. Es gibt keinerlei Verhandlungsansatz für uns, nicht einmal eine Diskussion darüber“, wird ein namentlich nicht genannter Händler von der FT. 

Die Schwierigkeiten Volkswagens, eine langfristige Lieferbeziehung zu Kobaltminen aufzubauen, zeigt an, dass die Seltenheit der für den Batteriebau notwendigen Rohstoffe eine deutliche Ausweitung der Elektromobilität – die praktisch alle großen Autobauer inzwischen anstreben – physisch wahrscheinlich gar nicht zulässt. „Eine andere Ursache für den Flop ist, dass der Markt die enormen Kobalt-Mengen, die VW und andere Autobauer zur Massenproduktion von Batterien brauchen, kaum noch hergibt. Schon heute verschlingen Smartphones und Tablets Unmengen des seltenen Metalls. Die Herstellung von Batterien für Elektro-Autos bringt die Anbieter an die Kapazitätsgrenze. Allein VW habe mit seiner Ausschreibung 80.000 bis 130.000 Tonnen Kobalt nachgefragt, sagte ein Händler der FT – fast eine gesamte Weltjahresproduktion. Die lag laut US-Geologiebehörde (USGS) 2016 bei 123.000 Tonnen“, berichtet n-tv.

Lithium

Ähnlich wie bei Kobalt sieht es auch bei dem strategischen Leichtmetall Lithium aus. Lithium gilt als Rohstoff der Zukunft, es wird für Batterien von Elektro-Autos, Akkus von Mobiltelefonen und auch in der Medizintechnik verwendet. Zuletzt war der Weltmarktpreis für Lithium explodiert, auf bis zu 13.000 Dollar für die Tonne Lithiumkarbonat.

Verschiedenen Medienberichten zufolge handeln immer mehr Investmentfonds Future-Optionen, um von den prognostizierten Preissteigerungen zu profitieren da die heutigen Verfahren zur Gewinnung und Veredelung von Lithium nicht auf einen unbegrenzten Nachfrageanstieg ausgelegt sind. Dies führt zu weiterem Aufwertungsdruck bei dem Rohstoff, den letztendlich die Kunden bezahlen müssen. „Auch die Schweizer Bank UBS sieht hohe Hürden für die Elektro-Revolution: Für eine Welt, in der ausschließlich Elektro-Autos fahren, würden laut den Berechnungen ihrer Analysten das 19-Fache der derzeitigen Kobalt-Fördermenge und das 29-Fache der heutigen Weltjahresproduktion von Lithium benötigt“, berichtet n-tv.

Kupfer

Auch Kupfer profitiert auch von der zunehmenden Elektromobilität, denn in jeder Batterie wird auch Kupfer mitverarbeitet. Jedes Elektroauto braucht 4-mal so viel Kupfer wie ein herkömmliches, konventionelles Auto, berichtet die dpa. In den kommenden Jahren rechnen Experten quasi mit einer 8 bis 10-fachen Nachfragesteigerung. Auch wenn es derzeit nicht danach aussieht, könnte Kupfer auch ein Vorbote von aufziehender Inflation sein. Die Experten der UBS erwarten, dass der Kupferpreis in 2017 weiter ansteigen wird. Für 2018 wird sogar mit einem Wert von über 3,25 USD pro Pfund gerechnet. Der aktuelle Spotpreis für Kupfer liegt bei 2,90 USD pro Pfund. Die UBS-Analysten glauben vor allem an eine hohe Kupfernachfrage aus China für 2017 aber auch für 2018. China ist für circa 45 Prozent der globalen Kupfernachfrage verantwortlich.

Graphit, Nickel 

Für mehr Elektroautos muss laut einer Studie des Freiburger Öko-Instituts der Nachschub wichtiger Rohstoffe besser gesichert werden. Zwar gebe es weltweit genug Lithium, Kobalt, Graphit und Nickel für die Batterieproduktion. Die Vorkommen würden aber möglicherweise nicht rasch genug erschlossen, so dass das Angebot speziell an Lithium und Kobalt zeitweise knapp werden könnte und die Preise so steigen dürften. Notwendig sei daher mehr Recycling, etwa durch feste europaweite Quoten. Empfohlen wird auch, die Industrie auf Umwelt- und Sozialstandards in den Förderländern zu verpflichten, berichtet die dpa.

„Unmengen an Strom für Elektromobilität steht überhaupt nicht zur Verfügung – Wollen die Bundeskanzlerin und die Grünen für Ihre Energiewende und gleichzeitigen Verzicht auf Verbrennermotoren in konventionellen Fahrzeugen wieder auf Heizkraftwerke umstellen?“  (Gaby Kraal) 

Ein weiteres ungelöstes Problem ist die Frage, woher der ganze zusätzliche Strom für Millionen von Elektroautos allein in Deutschland kommen soll. Durch alternative Energiequellen dürfte der zusätzliche Bedarf jedenfalls nicht befriedigt werden können.

Abbau von Kobalt mit Arbeitssklaven

Ein großes Problem – insbesondere bei Kobalt – ist außerdem, dass der Rohstoff häufig unter katastrophalen Bedingungen von Kindern und Arbeitssklaven abgebaut wird.

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Menschenrechtsverlerletzungen für die Gewinnung von Ressourcen 

Jeden Tag vergewaltigen Bewaffnete im Ost-Kongo – einem der wichtigsten Abbaugebiete für Kobalt – Dutzende Frauen. Dorfbewohner werden versklavt oder getötet, Kinder werden von Milizen zu Mittätern gemacht. Doch trotz dieser Menschenrechtsverletzungen wandern weiter viele Mineralien aus dem Land in Zentralafrika in Laptops und Smartphones. Und damit auch zu uns nach Deutschland. Benutzt werden sie etwa für den Vibrationsalarm und in Akkus. Ein in Masse produziertes Handy, das ohne diese Bodenschätze aus vielen Ländern auskommt, gibt es nicht. In einem Smartphone stecken jeweils wenige Gramm von Dutzenden Mineralien. Die Telefone sollen handlich klein sein und trotzdem möglichst viel leisten. Dafür brauchen die Hersteller Stoffe wie Kobalt und das weniger bekannte Coltan. Die Mineralien sind das Doping der Mobiltelefone.

Etwa die Hälfte der weltweiten Produktion der beiden Stoffe kommt aus Zentralafrika. Kobalt wird meist nach Asien exportiert, Coltan geht auch nach Deutschland, weil hier ein führender Verarbeitungsbetrieb sitzt. Aus dem Erz lässt sich das grau-glänzende, seltene Metall Tantal gewinnen.

Im Kongo verdienen nach einer Schätzung des geologischen Dienstes der USA – kurz USGS – bis zu zwei Millionen Menschen ihr Geld mit dem Abbau von Mineralien. Wegen der Konflikte gibt es im Ost-Kongo kaum industrielle Minen. Experten des belgischen Instituts Ipsi haben in der Region mehr als 2.000 kleine Minen wie jene in Zola-Zola gezählt. Etwa jede zweite wird demnach von einer Miliz oder von Soldaten kontrolliert. Die meisten Abbaustätten sind illegal, was bewaffneten Gruppen die Ausbeutung erleichtert. Arbeiter müssen dort bei vorgehaltener Kalaschnikow für gefundene Mineralien „Steuern“ zahlen. Auch sexuelle Gewalt wird im Ost-Kongo von Milizen als Kriegswaffe eingesetzt. Eine UN-Studie ging für das Jahr 2012 für Nord- und Süd-Kivu von 12.000 Vergewaltigungen aus.

Quellen: DWN;  N-tv;  dpa ; Financial Times

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7 replies »

  1. Frau Kraal …. tststs …. haben Sie denn noch immer nicht verstanden, daß das alles kein Problem ist? Denn: Es muß einfach nur ein linker Wille da sein – und schon wird er erfüllt! Und wenn (doch) nicht? Dann werfen sich einige Linken auf den Boden und trommeln mit den kleinen linken Fäustchen und Füßchen solange auf denselben … bis ihr Wunsch eben Wirklichkeit geworden ist. Und ihre ‚Genossen‘, die sich noch nicht auf den Boden geworfen haben um zu ‚protestieren‘, fangen an ihre Spielsachen durch die Gegend zu werfen und zu schreien … und zu toben … bis sie ihren Willen bekommen. Oder auch einfach tot umfallen.

    Mhh. Letzteres wäre vielleicht überhaupt mal eine Alternative… :lol:

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  2. Ich würde gerne einen Elektro-Pkw fahren, aber diese Autos sind einfach noch viel zu teuer, genau wie die Hybrid-Pkws. Es gibt nicht genug E-Tankstellen auf den Autobahnen und man hat sich noch nicht mal auf eine deutsche-europaweite Kennzeichnung für E-Tankstellen geeinigt. Das ist doch der größte Witz, um eine zukunftsfähige Infrastruktur zu bauen.
    Diese Regierungsidioten sind ja nicht mal fähig, Stromtrassen zu bauen, die die Windenergie von Norden nach Süden zu lenken.
    Und diese links-grüne Inkompetenz maßt sich an, uns alle von fossilen Brennstoffen abzuschneiden ohne Plan,… typisch Bündinis 90-die Pädophilen“. Große Sprüche, Ehe für Alle, weg von fossilen Brennstoffen, rettet den Wald und die Kröten, Hamster und was weiß ich noch alles.
    Aber der Audi steht mit samt Chauffeur zur Verfügung für den nächsten Wahlkampf, und wenn Özdemir unser nächster Außenminister werden soll, dann steht ihm die komplette Flug- und Helikopter-Legion bereit. Scheiß auf CO²-Werte. Er rettet die Welt mit seiner unnachahmlichen Diplomatie. Man passt sich schließlich an, an die politische Realität.

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  3. Jetzt hat die Autoindustrie den Salat ! Dabei hätte es ganz, ganz anders laufen können:

    Im Jahre 1954 hat der Maschinenbauer Friedrich Lüling aus Schleswig-Holstein den ersten funktionstüchtigen Dauer-Magnet-Motor gebaut. Der ERSTE Nullpunkt-Energie-Motor, der komplett ohne Treibstoff oder Elektrizität lief. Laut seiner Erklärung ist es ihm bereits 1954 gelungen, die Magnetkraft von Dauermagneten zu neutralisieren. Heute würden wir sagen, er hat es geschafft die Magnetkraft abzuschirmen.

    Zitat von Lüling zur Funktionsweise seines Dauer-Magnet-Motors:

    „Der rotierende Anker wird von dem Magneten angezogen, bis kurz vor dem Punkt, an dem der Magnet den Anker festhalten möchte. Genau im dem Moment setzt seine entwickelte Neutralisierungsvorrichtung der Magnetkraft ein, wodurch sich der Anker ohne jegliche Anziehungskraft aus dem Magnetfeld der Magneten herausdreht.

    Die Umdrehung des Magnetmotoren beträgt 290 U/Min. In dieser Zeit wird die Magnetkraft 580x neutralisiert. Daher liegt die Vermutung nahe, das der Stator zwei gegenüberliegende Magneten eingebaut hat, deren Magnetkraft variabel neutralisiert werden kann.

    Herr Lüling gibt an, das sein Motor mit einem Satz Dauermagneten 10-20 Jahre ohne Unterbrechung laufen könnte.“

    Vermutlich war diese Veröffentlichung ein Versehen, denn die Bundesregierung hat ja angegeben kein Interesse an derartigen Technologien zu haben. Das hat sie seit 60 Jahren hinreichend bewiesen, vermutlich hat sie sich auch an den Vertuschungen beteiligt !

    Tja … man kann sich kaum vorstellen, in was für einer Zeit wir heute leben würden, hätte man seinerzeit sich für diese Technik entschieden, und wäre der Öl-Lobby nicht in den Arsch gekrochen. Mal ganz abgesehen von den Umweltschäden, die durch die Ölförderung entstehen, die Kriege, die geführt wurden und noch immer werden, wegen des Schwarzen Goldes. Diese Technik nicht weiter entwickelt zu haben, ist nicht weniger als ein verbrechen an der gesamten Menschheit & dem Planeten !

    Auch wurde dieser Motor seinerzeit in der „UFA-Wochenschau 498“ im Jahre 1966 vorgestellt. Diese Wochenschau ist sogar noch im Bundesfilmarchiv einzusehen. Hier der link zur „UFA Wochenschau“ von 1966:

    https://www.filmothek.bundesarchiv.de/video/584688?set_lang=de

    PS: ist der 3. Clip in dem Video.

    MFG.

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  4. In dem Artikel werdem noch Kobalt und Lithium als Hürden erwähnt. Nicht erwähnt wird allerdings die Kinderarbeit in Afrika für die Kobalt-Gewinnung und ebenfalls nicht erwähnt wird die Hürde Südamerika für Soros wegen der Lithiumgewinnung.

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  5. Grüne … und rechnen ??? Ausgerechnet ? Das haben doch immer Mami und Papi für mich gemacht – hatte selber nicht die Zeit – war Naahziehs jagen – und überhaupt … wer mich in die Welt setzt, der soll gefälligst auch dauerhaft für mich, mich, mich ! SORGEN ! .. 1 .. Der GLAUBE versetzt Berge ! Deshalb sind wir Grünen auch soooh lieb ! Sanftes Hoffen – möge, wolle, werde, müsste, sollte, könnte,dürfte … deshalb lieben wir auch die vielen Migranten ! Endlich einmal Mitbürger, mit einem vergleichbaren Intelligenzgrad ! Da fühlen wir uns so wohl .. so wohl ..

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