Merkels gewalttätige Fachkräfte

Hamburg: Mädchen (2) Kehle aufgeschlitzt

Wird bundesweit gesucht: Sohail A. (33,Foto) soll seine Tochter (2) ermordet haben

… Und wie immer wird in der linkspopulistischen und senatstreuen Hamburger Lügenpresse, der Migrationshintergrund des mutmasslichen Täters verschwiegen

Hamburg -Neugraben-Fischbek

Ein zweijähriges Kleinkind ist in Neugraben-Fischbeck am späten Montagabend vermutlich von seinem Vater getötet worden.  Der zweijährigen Tochter wurde die Kehle mit einem scharfen Messer zerschnitten. So die Hinweise der Polizei an das Hamburger Boulevardblatt „Morgenpost“. Der Mann war am Dienstagmorgen nach Angaben der Polizei weiterhin auf der Flucht. Die Polizei fahndet nach dem 33-jährigen Tatverdächtigen, der nach aktuellen Informationen ein Pakistaner sein soll.

Die Mutter stand nach dem Fund ihres toten Kindes verständlicherweise unter Schock und kam sofort in ärztliche Behandlung. Auch der Sohn der Familie wird psychologisch betreut. Die Familie stammt nach Angaben der Polizei aus Pakistan.

Nachbarn berichteten den Medien gegenüber von einer streitsüchtigen Familie. Die muslimischen Migranten sollen noch nicht lange in dem Mehrfamilienhaus in Hamburg Neugraben gewohnt haben, nach Informationen allerhöchstens ein halbes Jahr. Auch das Jugendamt musste sich in dieser kurzen Zeit bereits um die aggressive Familie kümmern.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Augenzeugen berichteten, dass Fahnder der Polizei mit einem Phantombild nach dem Mann suchen. In der Nacht noch standen Polizisten mit schweren Waffen (schwere Waffen sind heute Pflicht für den Eigenschutz bei Polizeieinsätzen in Verbindung muslimischer Gewalttaten) um das Haus.  Mitarbeiter der Spurensicherung suchten den Tatort ab.Zusätzlich setzten die Ermittler Spürhunde für die Fahndung ein. Die Spur des mutmasslichen Täters konnten die Ermittler bis zum Hauptbahnhof verfolgen, dort verlor sich dann die Spur.

Der sogenannte freiwillige Pressekodex der Massenmedien ist seit langem eindeutig: Verbrechen begangen von muslimischen Migranten werden verschwiegen. Eine Beleidigung gegenüber einem „Neubürger“ reicht hingegen aus, in der Qualitätspresse reichhaltig Erwähnung zu finden.

Unbenannt

Bereits 2016 erläuterte die BILD-Zeitung Weisungen von Behördenverantwortlichen und den Umgang der Medien, bei Straftaten von Asylberwerbern.

GsxMinG2nrY

Die Fotos erstellte Marius Roer, Titelfoto: Ruega

Advertisements

9 replies »

  1. Deutschland, geht den gleichen Weg wie sued Afrika, Die Buren welche im 17. Jahrhundert das suedliche Afrika Bevoelkerten, holten sich im N Schwarz Afrikaner als Sklaven zur Bestellung Ihrer Farmen die damals Eiheimischen Buschmaenner liesen sich nicht darauf ein um desto mehr Einwanderer aus dem Rest der Welt an`s Kap kamen, auch Sie holten sich die Arbeiter und die Regionen sued Afrikas Wuchsen & Gedeiten.

    & Heute werden diese von Ihren Schwarzen welche Sie holten Regiert, & meine Erfahrung in diesem zusammenhalt ist, Schwarze Menschen sind NICHT Regierungsfaehig es ist in Ihrer Natur nur an Sich selbst zu Denken & genauso Handeln Sie Siehe Zuma den noch Presidenten!

    & so shes ich schon seit Jahren das Gleiche spielt sich in Europa ab nur mit einer anderen Kultur den Muslimen, Sie werden sich Vermehren waehrend eine deutsche Familie selten mehr als zwei Kinder hat, werden Diese Menschen sich Vermehren wie die Pilze im Wald & in 20zig Jahren werden genau diese Menschen ihre gross Parteien haben & eine vielzahl von Waehlern ihres Stammes Moscheen werde wachsen wie schon die Pilze unsw. Europa Adeeee !

    Die schlimsten Kriege, waren schon immer die Glaubenskriege, & ich Glaube, ich habe da nicht sehr Unrecht mit meiner Aussage!
    Verbleibe mit Freundlichen Gruessen an unsere Heimat Deutschand Mario Gremes Wilderness 6560 South Street 754 W/Cape S.A
    & wer mal kommen mag ist gerne Willkommen

    Gefällt mir

  2. Man vergleiche den Fahndungsaufruf der Polizei: Wird eine 2-Jährige vom Vater zu Tode geschächtet wird kein Bild veröffentlicht. Aber wenn ich es wagen würde, vor einer Moschee auf die Straße zu pinkeln würde man mich steckbrieflich suchen lassen und Interpol einschalten.

    Gefällt mir

  3. Friendly fire.
    Kollateral-Schäden bei den als unsere Mörder gedungenen Steinzeit-Viechern bleiben natürlich nicht aus.

    Man darf nicht vergessen, dass das mörderische Regime (sog. „Volksparteien“) ganz bewußt den wirklich übelsten Abschaum aus den Löchern in den Weiten Groß-Elendistans kratzt und in unsere Heimat lockt mit dem Versprechen auf fette Beute.

    Wenn diese Viecher sich gegenseitig abschlachten, ist das allerdings durchaus kein Beinbruch, denn ein Griff unserer Obrigkeit zum Telefon und sofort wird eine Fuhre dieses Drecks vom affrikanischen Strand gezupft, hier in den Müllkommens-Centern verklappt und marodiert bereits am nächsten Tag raubend und mordend durch unsere Städte.

    Gefällt mir

  4. Nachdem die Mopo wie immer zuerst den Migrationshintergrund des Täters verschwiegen hat, so gibt sie sich heute, nachdem alternative Medien die Leser gleich richtig informierten, umso auskunftsfreudiger. Zwei Tage später schreibt also gut informiert die Hamburger Morgenpost:

    Warum brachte Sohail A. (33) seine Tochter Sofia (†2) um? Solange er auf der Flucht ist, wird es darauf wohl keine Antwort geben. Fest steht: Der abgelehnte Asylbewerber hätte Deutschland noch vor der Geburt seines Kindes verlassen sollen – stattdessen lebte er hier jahrelang ohne Erlaubnis. Haben die Behörden gepennt?

    Wie lief das Asylverfahren?
    Ende 2011 kam der Pakistaner Sohail A. nach Deutschland, bat in Hessen um Asyl. Das Bundesamt für Migration lehnte den Antrag ab. In der Regel dauert die Antrags-Prüfung ein bis zwei Monate. „In diesem Fall hat es rund sechs Monate gedauert“, sagt Florian Käckenmester, Sprecher der Hamburger Ausländerbehörde.

    Warum wurde Sohail A. nicht abgeschoben?
    Weil die notwendigen Unterlagen fehlten, wurde er geduldet. Der 33-Jährige soll unter anderem keinen Pass gehabt haben. Das Land Hessen musste die Dokumente erst einmal im Heimatland anfordern. „Was das betrifft, ist Pakistan kein einfacher Ansprechpartner“, so Käckenmester. Und: Vieles hänge von der Zusammenarbeit mit den Betroffenen ab. Heißt:
    Falls Sohail A. keine richtigen Angaben zu seiner Person gemacht hat, konnten auch keine Dokumente besorgt werden. Ganz unwahrscheinlich ist das nicht, schließlich tauchte sein Pass wieder auf, als er im Februar 2016 in Hamburg eine Aufenthaltserlaubnis beantragte.

    Wie reagierten die Behörden in Hamburg?
    Ein Jahr lang wurde der Antrag geprüft, im März 2017 jedoch abgelehnt. Dagegen legte Sohail A. Widerspruch ein. „Der Fall wird dann neu geprüft, das dauert oft noch einmal so lange“, so Käckenmester. Für Behörden gebe es keine Fristen, binnen einer bestimmten Zeit solche Anträge zu prüfen.

    Spielt die Familiensituation bei der Prüfung eine Rolle?
    Laut Ausländerbehörde wird „immer der familiäre Gesamtzusammenhang betrachtet“. Sohail A. hatte 2014 Lubna A. (32) nach islamischem Recht geheiratet, bekam mit ihr Tochter Sofia. In seinem Widerspruch hat sich Sohail A. darauf bezogen. Sein Anwalt erreichte zumindest mit einem Eilantrag einen sogenannten Hängebeschluss des Verwaltungsgerichts, das heißt, der Mann durfte aufgrund der familiären Bindung vorerst nicht abgeschoben werden. Das sei nun obsolet, so die Ausländerbehörde.

    Das Jugendamt kannte die Familie. Gibt es neue Infos?
    Eine erste Aktendurchsicht habe ergeben, dass zwei Mal das Wort Kindeswohlgefährdung gefallen sei, heißt es vom Bezirksamt Harburg. Der Verdacht habe sich aber in beiden Fällen nicht bestätigt. Dennoch: Die Polizei wurde mehrfach wegen häuslicher Gewalt gerufen. Zurzeit fahndet sie nach dem Flüchtigen.
    https://www.mopo.de/hamburg/asylantrag-abgelehnt–warum-war-sofias—2–vater-noch-in-deutschland–28721406

    Gefällt mir

    • Merkt euch auch die Namen von diesen widerlichen Mopo-Schreibhuren, solche sind die Allerersten die die Seiten wechseln und dann sagen sie wären immer schon so drauf gewesen im Falle eines Crashs o.ä. Absolute Vorsicht bei solchen Schreibhuren von der Boulevardpresse, die kriechen dir so tief hinten rein wenn es für sie passend ist, da muss man einen Riegel vorschieben indem man dieses Geschmeiß präventiv als das darstellt was es ist und sich die Namen notiert. Was anderes als Steinbruch und Pranger haben Medienhuren nicht verdient!

      Kurz noch was zu dem Fall der Kinderschächtung: die Bild hat heute das Bild des Vaters veröffentlicht, also reichlich spät um ihm bei der Flucht zu helfen. Merkts euch, auch die Bild und ihre Mitarbeiter und auch ihre Besitzer machen sich schuldig, das darf man niemals vergessen.

      PS: Die Abarbeitung der Gesinnungsdatenbank nach Totalcrash wird ein richtiger Spaß werden. Daher am besten auch Bilder der Menschenfeinde (Medienhuren, Politiker, Justizmitarbeiter, etc.) in die Gesinnungsdatenbank aufnehmen, nicht dass sie sich hinterher wieder herausreden und mit dem Finger auf andere zeigen.

      Gefällt mir

BITTE HIER KOMMENTAR SCHREIBEN

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.