Kulturmarxismus

Linksgespülte Universität fürchtet Rainer Wendt (DPoIG)

Frankfurter Goethe Universität wünscht nach erfolgreichen Lügen aus organisierten linken Kreisen keinen Vortrag mehr, über die verfehlte Einwanderungs- und Integrationspolitik der Bundespolitik. 

Die Goethe Universität in Frankfurt fürchtet sich vor einem Auftritt des bundesweit geschätzten Vorsitzenden der deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt und hat jetzt den vereinbarten Vortrag  zum Thema Einwanderungs- und Integrationspolitik kurzfristig platzen lassen.

Mit fadenscheinigen Begründungen und auch Lügen, die Rainer Wendt bereits im Vorfeld diskreditieren sollten, hatten sich rund 60 Wissenschaftler organisiert und demimages
Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam (FFGI), das den Vortrag organisiert hatte, einen offenen Brief geschrieben. In diesem Schreiben, forderten sie die Absage der Veranstaltung.

Rainer Wendt von der deutschen Polizeigewerkschaft ist kein unbeschriebenes Blatt in Deutschland, wenn es darum geht Behörden, Realitätsleugnern und organisierten Islamisierungsgruppen reinen Wein einzuschenken, was die Gewaltwelle anbelangt, die mit der von der Bundesregierung widerrechtlich losgetretenen Massenmigration einhergeht.

Laut Polizeigewerkschaft begründet der Gastgeber, die FFGI,  ihre Absage des Vortrages jetzt damit, dass es hinsichtlich der Veranstaltung Sicherheitsbedenken gibt. Man rechne mit einem möglicherweise eskalierenden Protest „linksalternativer Gruppierungen“(*) 

Wendt warfen die linksradikalen Kritiker aus angeblich „wissenschaftlichen Kreisen“,  so wörtlich „rassistische Denkstrukturen“ vor. Er habe sich „wiederholt fernab eines aufgeklärten Diskurses positioniert“, sich etwa „offensiv“ für die „rassistische Polizeipraxis“ Racial Profiling eingesetzt. Wer Reiner Wendt von der Polizeigewerkschaft kennt, weiß das diese offensichtliche Diffamierung eine glatte Lüge ist. Niemals habe sich Wendt jemals für Racial Profiling eingesetzt, im Gegenteil, vielmehr habe er immer bestritten, dass diese Praxis in der Polizei je angewandt wurde.

Dass eine solche Meinung an einer Universität von vornherein als „nicht erwünscht“ gelte, fände er „gruselig“: „Wenn man an deutschen Universitäten nur noch darüber diskutieren darf, ob man links, halb links oder ganz links ist, dann gibt es keinen Dialog mehr.“

Die Absage des Vortrags bedauere er sehr. Als Opfer sehe er sich aber nicht. „Das Opfer ist die Meinungsfreiheit“, sagte er. „Ich hätte es wichtig gefunden, darzustellen, wie die Polizei die unschöne Seite der aktuellen Entwicklung erlebt.“

Mit der aktuellen Entwicklung meint Wendt die verfehlte Einwanderungs- und Integrationspolitik: „Bei der Polizei erleben wir eben nicht die schöne, gelungene Integration – und das gehört meiner Meinung nach zum Thema dazu.“

Redaktion 

(*)Bedeutung: „linksalternativer Gruppierungen“

linksalternativ=Linksextremisten=Links-Terroristen

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25 replies »

  1. Wen wundert denn ein solches Verhalten? Gerade in dieen Krris ist man doch extrem realitätsblind und meist von vornerein Links eingestellt. Meist aus nicht armen Elternhaus stamend, und von Geburt an Tochter odr Sohn vom Hauptberuf. Und Polizei ist das Feindbild von vorne rein!

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  2. Was ist egientlich „Linksalternativ“? und gibt es Rechtsalternativ?
    Eine Interesaante betrachtungsweise findet man hier:
    https://ddrwebquest.wordpress.com/2013/02/07/was-heist-eigentlich-linksalternativ/

    Ich finde das hochinteressant was in diesem Land namens BRD zur Zeit geschieht. Es sind die Linken wieder und immer wieder die das Land hemmen und letztendlich in Schutt und Asche legen.
    Wir dürfen nie vergessen die NSDAP war eine durch und durch Sozialistische Partei die aus einer Arbeiterbewegung entstanden ist. Sie, die NSDAP, hat in der Weimarer Republik den Machtkampf gegen die DKP und die SPD gewonnen.
    Nachdem die Linken das deutsche Reich in Schutt und Asche legten, wurde dieses geteilt. Die DKP übernahm die Führung der DDR die CDU/CSU/SPD übernahm die Führung in der BRD. Und bei allen Parteien wahren die NSDAP Mitglieder und Wendehälse an Bord. Und sie haben gelernt wie man eine Diktatur Subtil unter dem Deckmäntelchen Demokratie führt.

    „Man rechne mit einem möglicherweise eskalierenden Protest „linksalternativer Gruppierungen“

    Und auch das haben Sie gelernt, so braucht man ihre SA Truppen die sich heute ANTIFA oder Linksalternativ nennen nicht mehr bemühen. Man knickt also bei solch einem Wörtchen ein. Man kommt nicht auf die Idee nach der Sicherheit durch Polizei zu fragen. Bravo linke Ihr wisst wie man Staaten zerstört.

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    • Politicus,
      wenn es den Machthabern beim Fortschritt zu langsam geht, haben sie keine Skrupel, sich des Extremismus zu bedienen. Je mehr extremistische Komponenten sich dabei multiplizieren lassen, desto schneller gelingt der Ausbruch aus Stagnation und innerstaatlicher Festgefahrenheit. Es werden also Linke wie Rechte in jeder nur möglichen Form mobilisiert und gegeneinander aufhetzt, um etablierte gesellschaftliche Strukturen aufzubrechen und Fortschritte zu erzwingen, selbst wenn dabei auch eigentlich Erhaltenswertes zu Bruch geht.
      Extremismus ist daher weder links noch rechts, sondern voraus, und so ist es zwecklos, Extremisten dem einen oder anderen Lager zuzuordnen, denn sie bedienen sich vorbehaltlos aller Polaritäten, um den Sturz des Bestehenden zu erreichen. Entsprechend hatte die NSDAP seinerzeit Linke wie Rechte unter sich versammelt, wenn sie sich nur in irgendeiner Form für den Extremismus instrumentalisieren ließen. Gegenwärtig bedient man sich wieder der extremistischen Kräfte aller Parteien und Massenorganisationen, um Deutschland gegen die Wand zu fahren, damit es den Weg zu einer europäischen Schuldenunion frei macht.

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      • Wobei aber hier die Frage offen steht, welche der beiden Extremen Fraktionen, Schaden für die Allgemeinheit , wie auch für private machen. Und welche sich vielleicht nur vor die Bürger stellen um diese zu schützen!

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      • @ truckeropa
        Extremisten wollen nichts bestimmtes erreichen, sondern vorhandenes beseitigen. Ihr Ziel ist die Vernichtung, mit der Rechtfertigung, dann etwas Neues entstehen lassen zu können, ohne dass sie dafür konkrete Pläne offenlegen, allenfalls Fiktionen. Wer etwas schützen, also den Bestand wahren will, ist konservativ. Extremisten können daher nichts beschützen, bestenfalls wollen sie um den Preis des Bestehenden Chancen eröffnen. Chancen beruhen jedoch auf Vorhandenem. Wer sich für Fiktionen seiner Substanz beraubt, nimmt sich daher in der Regel auch die Chancen.
        Extrem Konservative dienen ebenfalls nicht dem Schutz, lediglich dem Ziel des inneren Zusammenbruchs. Es ist jedoch belanglos, ob ein System explodiert oder implodiert, das Resultat ist gleich und deshalb werden meist beide Strategien parallel verfolgt.
        Wer etwas beschützen will, muss mit der Zeit gehen, sowohl verhalten konservativ als auch modern sein, quasi einen lebendigen Konstruktivismus betreiben, damit er weder von hintern noch von vorn wegen seiner Sturheit überrannt wird. Leben heißt halt fortwährend in Bewegung zu bleiben, selbst wenn man alt ist.

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      • @ merxdunix

        leider bin ich nicht Ihrer Meinung. Ganz im Gegenteil ich sehe Ihren Kommentar als vernebelung der tatsächlichen Lage in der BRD und relativierung meines Kommentars.

        Die Rechten sind in Wahrheit Linke. Für gewöhnlich meint man mit Rechtsradikal diejeniugen welche das dritte Reich huldigen. Also die Ideologie der NSozialeDAP hoch halten. Nun die sind typisch Links. Wie erwähnt es ist ein Machtkampf zwischen den Linken den der Deutsche damals wie heute erleiden muss. Hätten man nach dem WK II alle Linken an die Wand gestellt wäre uns heute einiges erspart geblieben. Da man dies nicht tat, tollerierte, nein man förderte diese Ideoölogie des Geldadels und der Großkonzerne.
        Aktuell fördert das „komunistische“ China deren Großkonzerne.
        Aktuell fördert das sozialistische Russland, mit seinem Milliardär Putin, die Großkonzerne.
        Aktuell fördert die sozialistische BRD die Großkonzerne.

        Es ist doch mitlerweile für den Blindesten zu sehen welches Drehbuch abläuft. Amerika zuerst, von Trump, ist den Großkonzernen ein Dorn im Auge. Deswegen das Trump bushing. Die AfD ist den Großkonzernen ein Dorn im Auge, ebenso wie es seinerzeit die BRD Republikaner waren. Dies nicht weil die Rechtsradikal sind, sondern weil sie nicht Links sind und somit dem Sozialfaschismus nicht dienlich.

        Zweimal Links ist Rechts so einfach ist die Formel.

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      • Politicus,
        wie auch immer etwas gemeint ist, können Sie dessen unbenommen alles so interpretieren, dass Sie es verstehen. Wenn man aber selbst Worte nicht mehr beim Wort nehmen kann, wozu dann aller Meinungsaustausch?
        Rechtsradikale gab und gibt es nicht nur in Deutschland und hier auch nicht nur im Dritten Reich. Wer hartnäckig auf bestehendes Recht beharrt, sich dessen Erneuerung verschließt und sich damit in den bestehenden Strukturen einigelt, gilt als rechtsradikal. Wer dafür sogar den gesellschaftlichen oder systemischen Zusammenbruch in Kauf nimmt, ist rechtsextrem.
        Links bedeutet hingegen, das Recht zu öffnen, linksradikal bedeutet, das Recht zu ignorieren und Linksextrem, das Recht aufzubrechen. Zweimal Links ist daher längst nicht Rechts, auch wenn es für Sie einfacher wäre.
        Wer den Großkonzernen huldigt und dabei für Wirtschaftswachstum und Arbeitsplatzbeschaffung Recht bricht, ist weder links noch rechts, sondern Extremist. Wenn er sich dabei sozial oder sozialistisch nennt, dann nur, um eine Gesellschaft hinter sich zu versammeln, die seinen Extremismus toleriert oder gar unterstützt, ihm die Verantwortung für seinen Extremismus abnimmt und die daraus resultierende Schuld trägt.

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      • Sinnfreier Ansatz. Kampf um das Richtige hat es immer gegeben. Wenn Links zerstören will, was gut und notwendig ist, muß Rechts dem massiv Einhalt gebieten. Das geschieht bislang noch viel zu zaghaft. Veränderung, die Sie – offenbar egal um welchen Preis und mit welchem Ergebnis – goutieren, kann nur in vernünftigen Bahnen einen Fortschritt bringen. Gerade das müßte man doch aus der Geschichte gelernt haben, statt blinde Mechanismen zu unterstellen. Die Menschen machen ihre Geschichte, keine Aliens mit gutmeinenden Prinzipien oder Erziehungsabsichten.
        Ich würde Ihnen Schriften aus der Sezession empfehlen.

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  3. Genau meine Aussage, schon seit längem. Aber versuche mal der Masse das klar zu mschen, das mit Rechts ist eingebrannt worden, wobei meines Erachtens der revhte Faktor damals nur kleine Gruppen wsren, die das finanzierten und ihren prsönlichen Vorteil darin sahen.

    Also die selbe Grundstruktur wie Sie Aktuell bei uns vorliegt.

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  4. @ merxdunix

    Seien Sie mir nicht Böse, aber sie machen eben mit Ihrer nebeltaktik weiter wie bisher.
    Wenn mich nicht alles täuscht bezieht sich der Artikel auf die Verhältnissse in der BRD und nicht auf die Verhhältnisse weltweit.
    In der BRD meinen wir, wenn die Worte Rechts und/oder Rechtsradikal bemüht werden, die Nazis. Und der Begriff Nazi benennt die Mitglieder der NSDAP, Punkt. Also eine Linke Ideologie. Äusserst geschickt hatten nach 45 die NSDAP Mitglieder eine eigene Bewegung, die Rechtsradikalen bzw. Nazis, in der BRD ins leben gerufen um so still und heimlich in den sogenannten Volksparteien weiterhin ihr Unwesen zu treiben. Die RAF hatte das Spiel doch durchschaut, wer war den Hans Martin Schleyer? Ein Linker Ideologe, Das kann doch nicht geleugnet werden. In diesem GesamtKontext ergibt zweimal Links ist Rechts. Wie war das mit der NPD und der Infiltration durch Staatsbedienstete, gleiches bei der NSU Geschichte? Alles ein Indiz dafür dass Rechtsradikale nicht Rechts, was immer das sein sollte, sondern in Wahrheit Sozialisten (gesteuerte) sind.

    Kurz, die Linken ideologen aus der Weimarer Republik, kurz NSDAP/SPD lösten sich im Westen in CDU/CSU/FDP/SPD auf und um einen bösen Buben zu haben wurden Rechtsradikale erfunden. Das Volk ist abgelent und gut war und ist es. In der DDR liefen die NSDAP/KPD Ideologen zur Höchstform in der SED auf und siehe da, nach der Wiedervereinigung fanden einioge der SED/KPD Schergen Ihre Heimat in den BRD Volksparteien und der Rest lungert bei den Linken rum.

    Jetzt fehlt mir nur eines, welches Motiv hat ein „merxdunix“ mit seiner Vernebelungstaktik?

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    • Im Nachkriegs-Deutschland ist alles gesteuert, aber es gibt immer noch Menschen die hinterfragen, wie Ihr Kommentar beweist. Das macht Mut auf mehr..

      „Alles ein Indiz dafür dass Rechtsradikale nicht Rechts, was immer das sein sollte, sondern in Wahrheit Sozialisten (gesteuerte) sind.“

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    • Politicus,
      ich habe das Deutschland von heute nicht ausgeschlossen, lediglich die Existenz von Rechtsradikalen über das Dritte Reich hinaus erwähnt, und kann über Nazi Schleyer nicht mehr sagen, als allgemein bekannt. Dennoch kriegen wir wohl inzwischen etwas Klarheit rein, wobei es zunächst einen weiteren Unterschied zu verdeutlichen gibt. Auch wenn es die Sache nicht einfacher macht: Es gibt linke und rechte Sozialisten. Sozial bedeutet gesellschaftsbezogen oder auch gemeinschaftlich und sagt allein nichts über Rechtstreue aus. Nationalsozialisten sind daher auch erstmal nur Anhänger einer Volksgemeinschaft oder der Idee einer solchen.
      Wenn das bestehende Recht deren Konzept einer Volksgemeinschaft widerspricht, sind diese gezwungen, das Recht zu beseitigen und gelten somit als linke Nationalsozialisten. Sollten sie dabei erfolgreich sein, indem sie das Recht ihrer Ideologie anpassen, oder das Recht schon entsprechend gelten, sind sie Rechte. Rechtsradikale können also durchaus auch Sozialisten oder von diesen gesteuert sein. Für Extremisten wie die RAF gilt das ebenso und daher sind Sozialisten oder Nationalsozialisten sehr wahrscheinlich in linken wie rechten Parteien gleichermaßen vertreten, wenn sie diese steuern wollen.
      Vernebelung betreibt, wer Nazis automatisch mit Linken gleichsetzt, obwohl diese auch rechts sein können, und das durchaus auch -radikal oder -extrem, je nach Rechtslage, denn Rechtstaat und Volksgemeinschaft schließen sich weder aus noch bedingen sie einander. Ich hoffe daher, soweit hier verständlich zu sein, denn Vernebelung ist überhaupt nicht mein Ding.

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      • @ merxdunix

        Tut mir leid aber wenn Sie nicht andere vernebeln wollen dann befinden Sie sich in Ihrem eigenen Nebel.

        So und nun ganz einfach und verständlich:
        Die alten NSDAP Kräfte welche sich im BRD Bundestag breitmachten schufen den Kapfbegriff Rechtsradika ist gleich Nazisl um von ihrer Vergangenheit abzulenken. Das ist doch einfach zu durchschauen oder?

        Hans Martin Schleyer war Mitglied in der HJ und ging dann zur Waffen SS. Dazu finden sie genügend im Internet.

        Angela Merkel ist politisches Ziehkind von Helmut Kohl, Helmut Kohls Ziehvater war Fritz Ries. Fritz Ries hatte eine Sonderstellung in der NSDAP
        Zitat Wiki:
        Zeit der Nationalsozialistischen Herrschaft

        Ab 1933 war Ries Mitglied der NSDAP. 1942 erhielt Ries das Kriegsverdienstkreuz.

        Ries war seit 1934 persönlich haftender Gesellschafter der Flügel & Polter KG, Leipzig. Durch Arisierungen und „Übernahmen“ erweiterte er diesen 120-Mann-Betrieb zu einem Konzern mit über 10.000 Beschäftigten und wurde dessen Hauptgesellschafter.

        Alleine bei den von ihm „übernommenen“ Betrieben der Oberschlesischen Gummiwerke in Trzebinia (Westgalizien) beschäftigte er, laut einer „Gefolgschaftsübersicht“ vom 30. Juni 1942, insgesamt 2653 jüdische Zwangsarbeiter, davon 2160 Frauen und Mädchen. Mit deren Ausbeutung stieg der Umsatz in Trzebinia um das Zwölffache. Im polnischen Łódź übernahm Ries einen „arisierten“ Großbetrieb mit 15 Walzwerken.[2] Nach eigenen Angaben sah er später den Einmarsch der Roten Armee voraus und verlagerte rechtzeitig „Maschinen für etwa RM 1,5 Millionen“ sowie „einige hunderttausend Meter Stoff“ nach Westen.[2] Auf der Flucht setzte er sich mit einem Großteil seines liquiden Kapitals nach Westdeutschland ab. Später bestritt er, etwas aus den Wirren des Krieges gerettet zu haben.

        Jetzt müsste Ihnen doch ein Lichtlein aufgehen und dieses Lichtlein sollte Sie dahingehend erleuchten, dass das was Sie schreiben zu abstrakt und quergedacht ist. Somit an der Realität vorbeigeht. Und, in Wahrheit den Drahtziehern zuspielt. Politik wird von Menschen gemacht, Menschen sind einfach gestrcikt „eingener Vorteil“ insofern denken Sie einfach und im chronologischen Kontext. Dann liegen sie richtig.

        Was wir erleiden ist die Fortsetung des Sozialfaschismus. Menschen sterben deren Ideologie wird weitergegeben.

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      • Politicus,
        ich sehe bei Ihrer Antwort zwar inhaltlich keinen Dissens zu meinem vorausgegangenen Kommentar, nur wird’s nun leider doch wieder nebulös. Sie führen mit dem Sozialfaschismus einen neuen Sachverhalt an, ohne diesen vom Nationalsozialismus abzugrenzen.
        Der allgemeine Sprachgebrauch mag dazu verleiten, weil man es sich eben gern einfach macht, aber Nazis sind nicht zwangsläufig Faschisten und auch nicht umgekehrt. So ist z. B. hin und wieder vom Ökofaschismus die Rede, wenn Meinungsbildung auf ökologisch gegründete Denk- und Handlungsmuster abzielt. Sozialfaschismus bezweckt wiederum gleichgeschaltete Meinungen über gesellschaftsrelevante Themen, wie beispielsweise Marktwirtschaft. Mit einer Volksgemeinschaft hat das nur insofern etwas zu tun, als dass die gemeinsame Sprache eines Volkes gut für Gleichschaltung missbraucht werden kann, Völker daher prädestinierte Zielgruppen für Faschisten sind.

        Geeignetes Werkzeug der Faschisten ist Propaganda. Wer sich dieser bedient, kann berechtigt als Faschist gelten. Propagandisten finden Sie jedoch überall und so war innerhalb der NSDAP der Faschismus genauso verankert, wie er sich auch gegenwärtig vor allem dort eingenistet hat, wo man sich der Propaganda bedient, um irgendwelche Denk- und Handlungszwänge zu etablieren.
        Sowohl Schleyer als auch Ries waren nach meiner Einschätzung vor allem Imperialisten und damit auch Drahtzieher, die sich anderer Parteimitglieder und der Politik bedienten, um ihre Interessen durchzusetzen. Sozialfaschismus ist über alle politischen Lager hinweg dabei nach wie vor probates Mittel, wozu übrigens auch so manche Form von Marketing zu zählen ist, wenn das Ziel Marktdominanz heißt.
        Sollte Ihnen das zu abstrakt klingen, dann schauen Sie sich mal an, wie eng beispielsweise die Maßstäbe in der Werbung für Touristik gesteckt werden, oder welche überzogenen Ansprüche für Wohnhäuser gelten, um Aufwand und Profit möglichst hoch zu treiben.

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  5. „Geeignetes Werkzeug der Faschisten ist Propaganda. Wer sich dieser bedient, kann berechtigt als Faschist gelten.“

    Das kann man nicht unbedingt so stehen lassen. Gefährlich wird eine Propaganda erst dann, wenn sie von Diktaturen, dazu zählen auch jene, die sich nach außen und innen als Demokratie verkaufen, gezlelt eingesetzt werden, um die Bevölkerung zu manipulieren.Perfide, aber ganz im Sinne eines im Geiste zu verstehenden „natürlichen Anspruchs ihrer Politik“ lassen Faschisten diese Propaganda von den manipulierten Werktätigen, als „eine neutrale Berichterstattung“ zwangsbezahlen. Eine Propaganda hat sicherlich immer den Wunsch aufgrund der überlieferten und stets verzerrten Realität zu beeinflussen, aber sie ist erst dann als ein Instrument des Faschismus zuzuordnen, wenn ganze Bevölkerungsteile oder mehr, gezielt und das sogar über Generationen hinweg, erzogen werden. Propaganda losgelöst von einer politischen Ideologie und Anspruch, kann ansonsten auch ganz banal in den Bereich von Werbung fallen.

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    • Gaby,
      dazu muss Faschismus auf eine politische Ideologie reduziert sein. Faschismus kann aber auch darin bestehen, dass Voreingenommenheiten oder Befangenheiten ohne sachliche Gründe allgemein als Dogmen vorherrschen, ob es nun die Bevorzugung oder Ausgrenzung bestimmter Produktmarken zur Absatzförderung oder bestimmter politischer Orientierungen durch Stimmungsmache zum Anheizen innergesellschaftlicher Konflikte ist. Auch dabei werden große Bevölkerungsteile gezielt angesprochen, obwohl Ersteres materielle Bedürfnisse lenkt und Letzteres die Nachfrage nach Rechtschutz und Sicherheit ankurbeln soll, wovon hauptsächlich Juristen und Versicherer profitieren.
      Derart angelegte Propaganda hat zwar nur mittelbar mit Politik zu tun, wirkt aber bei entsprechender Nachdrücklichkeit nicht weniger stringent, weshalb die Grenze zwischen Dogmatismus und Faschismus eher fließend ist und auch marktbestimmende Propaganda gefährlich werden kann.

      Übrigens finde ich das neue Webdesign sehr ansprechend.

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  6. „weshalb die Grenze zwischen Dogmatismus und Faschismus eher fließend ist“

    Dogmatismus = starres festhalten einer Anschauung
    Faschismus = eine leere Worthülse

    Ich bin der Meinung dass jeder, bevor er diese leere Worthülse benutzt, erklärt, mit welchen Inhalt er das Wort Faschismus füllte.

    Meine Verwendung für Faschismus ist die Verknüpfung zwischen Politik und Großkonzernen.

    Insofern ist für mich dieser Zitierte Auszug oben vollkommen unverständlich bzw. Nichtssagend.

    @ merxdunix

    „Sie führen mit dem Sozialfaschismus einen neuen Sachverhalt an, ohne diesen vom Nationalsozialismus abzugrenzen.“

    Sie scheinen es nicht erkennen zu wollen, es gibt keinen Unterschied denn die Ideologie des Nattionalsozialismus hatt bis heute in der BRD weiter Bestand. Die Verknüpfung zwischen IG Farben damals undr z. B. VW, Thyssen Krupp usw. heute mit der Politik belegen das sehr deutlich. Schröder als der Boss der Bosse und Merkel als gelenktes Mädchen der Konzerne. (wenn jetzt der ein oder andere denkt, hey aber die Gräueltaten des dritten Reiches haben wir heute nicht………….nun woran macht man das Fest? Die Gräueltaten haben sich verlagert an andere Orte)

    Na ja merxdunix, für mich ist die Diskussion mit Ihnen hier beendet. Sie macht für mich keinen Sinn, denn Sie vernebeln nach wie vor.

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    • Politicus,
      wenn man den Nebel lichten will: Ist denn Faschismus nun eine leere Worthülse und somit Sozialfaschismus eine gesellschaftsbezogene leere Worthülse oder Interessenverflechtung?
      Ich plädiere dafür, Sozialfaschismus als ein Instrument der Interessenverflechtung zu sehen, um die Gesellschaft derart zu verdummen, dass sich eine gesamtgesellschaftliche Sinnleere einstellt.
      Damit kommt er dem Dogmatismus sehr nahe, denn auch unter Dogmen, wird gedacht und getan, was indoktriniert wurde, ohne einen Sinn darin zu sehen. Faschismus ist demnach Verdummung und Dogmatismus Verblödung. Darin besteht in der Tat ein wesentlicher Unterschied, nur ist eben der Übergang von einem zum anderen diffus.
      Ich habe im übrigen nie bestritten, dass sich der Nationalsozialismus des Sozialfaschismus bedient. Es wäre aber blauäugig zu glauben, dass Sozialfaschismus ausschließlich von Nazis betrieben wird. Er ist immer dort anzutreffen, wo sich die Interessen Weniger nur mit der Verdummung der Gesellschaft durchsetzen lassen und somit allgegenwärtig.

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