Gesundheit

Wie Krankenkassen die Versicherten zum arbeiten und Geld verdienen nötigen

Die von der Bundesregierung gesteuerte Massenmigration und der damit verbunden horrenden Kosten, setzen auch die Krankenkassen in Deutschland unter Druck.

Aus einem der Redaktion zugesandten Leserbrief, berichtet uns ein verzweifelter Versicherter von einem einschüchternen Brief mit nötigendem Inhalt seiner Krankenkasse, die ihn unter Androhung des Verlustes des Krankengeldbezugs, wieder zum arbeiten auffordert.

Arbeitnehmer in Deutschland die jahrelang ihre Krankenkassenbeiträge abführen und für den Unterhalt von Millionen unerwünschten Migranten jeden Tag arbeiten gehen, werden vom Gesundheitssystem benachteiligt und diskriminiert, so berichtete der Schlüsselkindblog erst vor wenigen Tagen.

Nach einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der AfD, erfreuen sich Asylbewerber hinsichtlich ihrer Gesundheitsversorgung gegenüber den gesetzlich Versicherten und Leistungsträgern des Sozialsystems, ungeahnter Privilegien, ärgert sich auch die AfD-Abgeordnete Dr. Christina Baum. Danach muss die Regierung einräumen, dass Arznei- und Heilmittel, die den Asylbewerbern verordnet werden, nicht unter das Wirtschaftlichkeitsgebot der Arztpraxen fallen. Die Ärzte müssen daher keine Prüfung oder Regress durch die Krankenkassen fürchten, wenn sie zu viel Arzneimittel verordnen.

Leser Ralf M. (Name geändert) ist nach einer Krebserkrankung und einer daraus hervorgehenden psychischen Erkrankung, seit mehreren Monaten arbeitsunfähig erkrankt. Seine Ärzte, wie auch eine psychotherapeutische Behandlung sehen eine Arbeitsfähigkeit als nicht gegeben. Sein Psychotherapeut ist sogar der Ansicht, dass Ralf M. sich seiner Gesundheit zuliebe, besser mit Ende 50 vorzeitig berenten lassen sollte. Diese Fakten sind der Krankenkasse bekannt. Neben den finanziellen Sorgen, die das verminderte Krankengeld im Vergleich zu seinem Einkommen naturgemäß so mit sich bringt, muss er sich jetzt auch noch mit seiner Krankenkasse rumärgern, für die er seit gut 40 Jahren Beiträge einzahlt. In einem uns vorliegenden Schreiben, fordert seine gesetzliche Krankenkasse ihn unmissverständlich auf, schleunigst wieder arbeiten zu gehen, sonst drohe die Beendigung  der Krankengeldzahlung.

In dem „Empfehlungsschreiben“ der Kasse heisst es so wörtlich:

Der MDK hat ihren Gesundheitszustand eingeschätzt. Er empfiehlt eine stufenlose Wiedereingliederung in das Berufsleben. Damit können Sie sich schrittweise wieder an die Anforderungen ihres Arbeitsalltags gewöhnen.

Bitte setzen Sie sich mit ihren behandelnden Ärzten in Verbindung, um die Wiedereingliederung in die Wege zu leiten und den Beginn abzustimmen.

Ein wichtiger Hinweis: Die Empfehlung des MDK ist grundsätzlich bindend und der Gesetzgeber verpflichet Sie dabei zur Mitwirkung. Nehmen Sie an der Wiedereingliederung nicht teil, kommen Sie dieser Pflicht nicht nach. Als Folge müssten wir die Krankengeldzahlungen beenden.

Wir meinen, wer bereits krank ist und so ein Schreiben seiner Krankenkasse erhält, wird nicht auf Knopfdruck genesen, sondern wohl eher noch kränker. Wer sich dann vor Augen führt, dass Millionen rechtswidrig geschleuster Migranten eine Full-Inklusive-Versorgung von den Steuerzahlern erhalten, fragt sich sicherlich sehr bald schon, wo eigentlich oben, und wo unten ist.

Lesen Sie auch:Unbenannt

Mit freundlicher Empfehlung: Die Redaktion

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30 replies »

    • Adolf war, im Verhältnis zu den heutigen Politiker, ein Samariter.
      heute werden wir von den „Oberen“ nur noch verarscht und beschissen. ob rente, Krankenkassen etc . überall nur lug und trug!

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  1. Man könnte fast auf die Idee kommen diese Form der psychologischen Kriegsführung beabsichtige den Kranken in den Tod zu treiben.

    Kenner wissen, das Krebs vor allem auch eine starke psychische Komponente beinhaltet.

    Meine Empfehlung für Euch:

    Angstthema Krebs & Eigenverantwortung – Jassin Rosstem| Bewusst.TV – 30.9.2017

    30.9.2017 – Angstthema Krebs & Eigenverantwortung – Jassin Rosstem bekam schon mit 17 Jahren Krebs und durchlief Operationen und Chemotherapie, bis er durch eine völlige Umstellung seines Lebens eine komplette Gesundung erfuhr. Er unterhält sich mit Jo Conrad über den Einfluß von Ernährung, Bewegung und Denkweisen auf die Gesundheit und wie frappierend eine Umstellung sich auswirken kann. Er hat ein Büchlein geschrieben und hat den youtubekanal coconut spirit mit vielen interessanten Videos.

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  2. Es ist immer besser für die Gesundheit arbeiten zu gehen. Wer den ganzen Tag zu hause sitzt verblödet mit der Zeit und besonders alt wird er auch nicht. Auch nach einer schweren Krankheit sollte man alles daran setzen sich wieder in das Berufsleben einzugliedern.
    Zu den Goldstücken. Sie sollten einer Zwangsarbeit zugeführt werden oder garnicht erst hereingelassen werden. Jung, gesund und anderen auf der Tasche liegen geht nun mal garnicht.

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    • Andy, es gibt leider viele Menschen die durch Arbeit und Krankheit so fertig sind und einfach und keine Kraft mehr zum arbeiten haben. Ganz zu schweigen von einem dann noch anstehenden Krieg gegen die Krankenkasse, die sich mittels perfider, vielleicht sogar rechtlich bedenklicher Möglichkeiten bedient, um sich damit ihrer Versicherungsleistung zu entziehen.

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    • Jung, gesund und anderen auf der Tasche liegen geht nun mal garnicht.

      Also lesen können sie wohl anscheinend nicht, wenn sie krebskrank und 50 nicht bemerkt haben. Und desweiteren schließen psychische Krankheiten und gesund aus.

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      • Sorry, aber die gute Monika kann offenbar eher selbst nicht recht lesen … mit „jung, gesund, und anderen auf der Tasche liegen“ waren ja wohl expliziet SPD-Schulz‘ Goldstücke angesprochen, und eben nicht der bedauernswerte Erkrankte… ;-)

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  3. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Die Krankenkassen nehmen immer den MDK um kranke zum Arbeiten zu zwingen. Wer möchte kann die ganze Geschichte gerne von mir bekommen – wird aber ein längerer Text….

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  4. Genau so ein Schreiben hatte ich nach langer Krankheit auch von meiner Techniker Krankenkasse erhalten. Ich stand da mit meinen zwei kleinen Kindern und hatte nach diesem Brief einen großen Schock und Angst bekommen. Wusste nicht mehr wie es weitergehen soll und dachte sogar kurz an Selbstmord. Eine Freundin von mir hatte ihren Bruder gefragt, der ist Rechtsanwalt und meinte das diese Schreiben nach Drohanrufen leider mittlerweile völlig normal seien, rechtlich aber grenzwertig seien, weil sie einen nötigen Charakter oder so ähnlich hätten. Diese frechen Anrufe, mit Fragen wie lange ich dann noch gedenke krank zu sein, gabs bei mir auch. Der Rechtsanwalt meinte diese Briefe sollen nur Druck aufbauen, selbstverständlich könne der MDK keine Erkrankung bzw. Arbeitsunfähigjeit nach Aktenlage einsehen und somit die Beurteilung von den behandelnen Ärzten In Frage stellen. Er hat mir dazu geraten diesen Brief am besten zu ignorieren oder noch besser ein knappes Abtwortschreiben aufzusetzen, indem ich der Kasse mitteile, das ich weiterhin arbeitsunfähig erkrankt bin und sie sich mit meinen Ärzten auseinander setzen sollen.

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    • ich war 40 jahre im Gesundheitswesen, selbstständig, beschäftigt. ich kann mit fug und recht behaupten, dass die hälfte der ausgaben der Krankenkassen durch betrug und unnötige Behandlungen und Medikamente draufgeht!

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    • Die Krankenkassen haben nach Gesetzeslage das Recht die Krankengeldbezieher nach einem angemessenen Zeitraum beim MDK vorzuladen, sie haben aber kein Recht den Krankengeldbezug innerhalb des gesetzlich geregelten Zeitraumes, ich glaube es sind 72 Wochen, einfach nur „nach Aktenlage“ und Einschätzung vom Schreibtisch aus, zu beenden. Erst recht nicht, wenn der Arzt seinen Patienten arbeitsunfähig schreibt. Wäre ja noch schöner. Es ist einfach nur ein schäbiges Spiel was auf Kosten der Kranken die Bilanzen der Kassen verbessern soll.

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  5. Die von der Krankenkasse überschätzen sich. Ein MDK ist eine empfehlende Stelle
    und keine entscheidende.
    Einen Anwalt für Sozialkunde einschalten und Widerspruch gegen die Entscheidung
    des MDK einlegen.
    Das sind keine Götter.

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  6. Naja, die KKK wappnen sich schon auf die Migranten, pardon Flüchtlinge, denn auch ihnen muss man erst mal mit ihren Zahnproblemen und Fehlstellungen und Hautkrankheiten, Geburten u.u.u. helfen,… das muss nun irgendwie schonmal umverteilt werden… klar… ich kling rassistisch.

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    • Mehr an „falsch“ in einem Posting geht nicht.
      Einen Anwalt für „Sozialkunde“ gibt es nicht. „Sozialkunde“ ist ein Schulfach. Sie meinen wohl „Sozialrecht“.
      Der MdK ist – wie der Name sagt – der „Medizinische Dienst der Krankenkassen“. Er begutachtet im Auftrag der Krankenkassen sowohl nach Aktenlage wie auch nach persönlicher Untersuchung. Die Krankenkasse ist ein bloßes Verwaltungsorgan. Alle medizinischen Fragestellungen werden dem MdK vorgelegt. Der Krankenkassenmitarbeiter kennt noch nicht einmal die Namen der behandelnden Ärzte eines Versicherten oder die ihm verordneten Medikamente.
      Und selbstverständlich darf bzw. muss die Krankenkasse mit dem Ergebnis eines solchen MdK-Gutachtens eine Krankschreibung beenden, ob das dem Arzt und/oder Patienten gefällt oder nicht. Sie können natürlich einen Widerspruch einlegen, der dann gleichfalls durch den MdK begutachtet wird. Und Sie können gegen den zurückgewiesenen Widerspruch vor dem Sozialgericht Klage erheben, was dann in aller Regel zu einer weiteren Begutachtung führt.

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      • @harko
        Selbstverständlich darf die Kasse auch nach Vorstellung des Versicherten beim MDK die Arbeitsunfähigkeit, die der behandelnde Arzt feststelltenicht, so einfach beenden.Da ist auch keine Logik dahinter, denn das würde die Kompetenz eines jeden Arztes mit Ausnahme von MDK Ärzten in Frage stellen.

        Die Krankenkasse muss sich nach der Gesetzeslage richten und mit SGB V stehen unter Paragraph 48 nicht mehr als zwei konkrete Instrumente an, die Krankschreibung behandelnder Ärzte zu beenden. Das wird sehr schwer bis eher unmöglich werden und sollte gar Punkt 2 als Vorwurf im Raume stehen, so wird der behandelnde Arzt sehr sicher mit sofortige Klage gegen die Kasse reagieren müssen, Doreen see Versicherte hire such I’m Eugene Interested mitdenkt, and den Arzt über den erhobenen Vorwurf aufklärt.Dennoch bewegen sich viele Kassen mit ihren Praktiken sehr grenzwertig hin zum Rechtsbruch,wenn es darum geht, die Versicherten einzuschüchtern.Hier lohnt dann in der Tat der Weg zu einem Anwalt mit der Fachrichtung Sozialrecht

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  7. Schrittweise gewöhung an die Anforderungen durch stufenlose Wiedereingliederung, das passt ja gar nicht zusammen.

    Meine persönliche Erfahrung mit dem MDK hätte eigentlich zu einer Strafanzeige gemäß https://dejure.org/gesetze/StGB/278.html geführt und ich sah nur davon ab weil ich aufgrund der Systemzwänge (mit denen ich mich infolge meines Arbeitsunfalls von allen Seiten her konfrontiert sah) zwischenzeitlich noch ganz andere Probleme zu bewältigen hatte. In dieser Situation trat für mich sehr deutlich zutage dass man vornehmlich als Humankapital behandelt wird und was wirklich helfen könnte sekundär ist. Der Zwang (infolge vorsätzlicher Lügen des begutachtenden Arztes des MDK/Stadt Singen) nach meinem Arbeitsunfall viel zu früh wieder arbeiten zu müssen hat dazu geführt dass sich die Regenerationszeit erheblich (mindestens ein Jahr) verlängert hat. Und damit hatte ich noch glück gehabt, denn es hätte ebenso sein können dass es dadurch zu einer Neuverletzung noch größeren Ausmaßes kommt.

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  8. Grüß Gott,
    man änderte 2007 etwas wichtiges bzgl der Krankenversicherung in Deutschland.
    Seit damals muß jeder egal ob man es bezahlen kann oder nicht Krankenversichert sein,kann man nicht die ca.130 € Mindestbeitrag pro Monat bezahlen häuft man diese bei der entsprechenden Krankenkasse als Schulden an ,aber man ist so lange man nicht bezahlt nicht krankenversichert!
    Wenn hingegen ein Türke in Deutschland Krankenversichert ist sind gleichzeitig alle Mitglieder seiner Familie inklusive die in der Türkei gratis mitversichert!
    Nun kamen in den letzten zwei Jahren Millionen Mohammedaner auf Einladung Merkels nach Deutschland die belasten die Krankenkassen zu zusätzlich,also versucht man die Deutschen nochmals zusätzlich finanziell auszupressen!

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  9. Auch die Asozialen von den Krankenkassen werden in die Arbeitslager getrieben. Solche krassen Fälle wie oben beschrieben bitte auch erstmal an den örtlichen Pranger stellen und eine Woche dran lassen. Das ist auch für Mitarbeiter von Krankenkassen die beste Medizin.

    Ein Tipp den ich seit langer Zeit verfolge wenn ich Umgang mit Behörden, Krankenkassen u.ä. begegnen muss: Immer den Namen des Sachbearbeiters notieren und auch immer nach dem Vornamen, der Abteilung und dem Vorgesetzten fragen. Dann schauen Sie dich an wie einen Marsmenschen, probierts aus, denen ist danach nicht wohl…

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  10. Es ist noch weitaus schlimmer, als hier dargestellt! Dieses unselige Krankenkassen- Medizin- Gespann hält bewusst und aus Profitgründen die Menschen dumm und krank. Selbstbewusste Eigenverantwortung wurde systematisch gegen Null gefahren. In meinen Vorträgen über lebenslange Dauergesundheit sitzen regelmäßig ausschließlich Menschen, die das nicht glauben können/ wollen, obwohl 99,99% aller Wesen weder Krebs, noch Karies, Allergien, Asthma, Arthrosen … noch AIDS, MS, MC, Kopfweh, und, und, und kennen.
    In diesem Sinne:
    paradise your life! ;-)

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  11. Im April 2011 bekam meine jüngste Tochter epileptische Anfälle. Es war für mich ein Weltuntergang. Sie bekam mehrere Anfälle, überwiegend in der Nacht. Ich musste deshalb über Nacht mehrmals aufstehen. Durch diese Situation wurde ich überfordert und bekam psychische Probleme. Ich wusste nicht mehr, wie ich das alles schaffen sollte, Arbeit, Schulden, Alleinerziehend ohne Unterhalt und Vater.

    Ich ging zu meiner Krankenkasse mit der Bitte, uns 2 Mutter und Kind eine Erholungsmaßnahme zu genehmigen. Die Antwort war “ was denken Sie liebe Frau, wie viel die Medikamente für ihre Tochter kosten?“ Nach wenigen Wochen war ich im Krankenhaus und anschließend war ich noch acht Monate krankgemeldet, Meine Tochter war in hierdurch in einer Pflegefamilie genommen worden.

    Ich bemerkte, dass meine Krankengeldzahlungen, die ich im Jahr 2012 bekommen habe, insgesamt 1.500€ zu wenig bezahlt wurden. Es ist mir inzwischen auch klar, dass ich das heute nicht mehr geltend machen kann. Ich bin einfach nur noch traurig und enttäuscht darüber, da ich mir mit diesem Geld einen schönen Erholungsurlaub mit meiner Tochter hätte leisten können, was mir nie möglich sein wird. Im Januar 2013 war ich wieder stabil und ging wieder auf die Arbeit und einen Monat später holte ich meine Tochter aus der Pflegefamilie.

    Am Anfang des Jahres 2014 kehrte meine mittlere Tochter aus USA zurück, wo sie gelebt, gelernt und in der Armee beschäftigt war. Nach einem Eierstocktumor und einer Pipolarstörung war sie sehr abgemagert. Mit großen Schwierigkeiten ist es uns gelungen dass sie Geld von Hartz IV bekommen hat. Aber ihre Freude zu Hause bei ihrer Familie zu sein war schnell vorbei. An einem Tag erhält sie eine Rechnung von unserer geliebten Krankenkasse über 33.313 €. Wir waren überzeugt, dass konnte nur ein Fehler sein. Wie es sich später herausstellte, waren das die Beiträge zur Krankenversicherung für die letzen 4 Jahre. Alle unsere Bemühungen diese Sachen zu erledigen haben nichts gebracht, da ihre Nachweise über Krankenversicherungen in der USA waren, wo sie in der Armee angestellt war. Sie war zu diesem Zeitpunkt aus gesundheitlichen Gründen (körperlich psychisch krank) nicht in der Lage zu fliegen, um die Sache vor Ort zu klären. Einen Rechtsanwalt haben wir dann auch noch dazu geschaltet. Tochter war aber mit der Sache überfordert und panisch , verbrachte 4 Wochen in einem psychiatrischen Krankenhaus. Nach ihrer Entlassung bekam sie ein Haftbefehl wegen großer Verschuldung bei der Krankenkasse. Es blieb Ihr nicht weiter übrig, als aus Deutschland zu fliehen. das war von der Krankenkasse gut geplant!

    Ich war danach sehr verzweifelt Gesundheit machte mir große Sorgen um ihre Gesundheit und Zukunft. Um meine Zukunft habe ich auch Sorgen gemacht, da ich mein Arbeitsplatz bei USA zum 30.09.14 verloren hatte. Ein paar Tage später war ich Lebensmüde und nahm mehrere Tabletten Psychopharmaka. Von 5. Oktober 2014 bis Februar 2015 verbrachte ich in einem Krankenhaus, im März war ich in einer Tagesklinik für Psychiatrie. Da ich sehr depressiv war, hatte ich überhaupt keinen Durchblick über meine finanzielle Lage gehabt. Im April 2015 merkte ich, dass etwas nicht stimmte, mein Kontostand war bei -2000€. Also habe ich persönlich mit meiner Leiterin meiner Krankenkasse gesprochen. Ich sagte ihr, dass ich der Meinung bin, dass ich monatlich Krankengeldleistung in Höhe von 540€ zu wenig sein müssten. Sie hatte mir gesagt, dass alles richtig sei berechnet worden ist und es müsse an meiner Krankheit liegen, dass ich bei einem einkommen über 1.300€ nur 540€ Krankengeld bekomme. Dann verlangten sie mien Entlassungsbericht von meinen Krankenhausaufenthalt vom 05.10.14 – 03.2015 waren sie von einem längeren Krankheitsdauer ausgegangen. Wenige Tage später bekam ich die Aufforderung zur Antragsstellung auf med. Reha oder einen Rentenantrag.

    Sie informierten mich, dass die Höchstbezugsdauer von Krankenhaustagegeld (78 Wochen) am 30.07.15 erreicht sein wird. Ich war nicht der gleichen Meinung und habe einen Wiederspruch eingelegt.

    Am gleichen Tag habe ich noch einmal mit der Leiterin der Krankenkasse gesprochen. Ich habe sie angebettelt, dass sie die Höhe des Krankengeldes überprüfen möchte. Ich war dabei aufgeregt und zitterte am ganzen Körper. Sie hatte mir geantwortet, “ es sei nicht richtig und sowieso schon zu spät“. Mit allen Mitteln versuch ich ihr zu erklären wie schlecht es mir von Oktober 2014 bis März 2015 ging , sodass ich noch einen eigenen Betreuer bekam. Nun draußen, habe ich noch lange überlegt, wie kam es dazu, dass ich so unmenschlich und verletzend behandelt wurde?
    Am gleichen tag habe ich Termin beim Rechtsanwalt gemacht. Sie hatte Mitte Juli 2015 einen Widerspruch eingelegt. Am 31 Juli ich trotz, das ich noch 9 Monate Anspruch auf Krankengeld hatte, wurde ich gezwungen einen Antrag auf Arbeitslosengeld zu stellen. Und die Krankenkasse haben mir geraten, “ bitte nehmen sie keinen Krankenschein mehr da sie sonst keine Leistungen mehr bekommen.“ Das es eine Falle war habe ich erst später verstanden . Nachdem ich meine Rechtsanwältin gefragt habe ob das Rache von der AOK war ( wegen 33.313€ schulden) von meiner mittleren Tochter Elena Stolbov, ob ich die AOK anzeigen könne. Sie teilt mir plötzlich das die sogenannte Summe die mir gezahlt worden ist stimme. Da ich eine andere Meinung hatte, suchte ich Unterstützung bei mehreren Behörden, aber es brachte nichts. In November 2015 ging ich dann zu VdK Schweinfurt, wo ich dann zum vereinbartem Termin kam 2 Dez. 2015. Ich wollte eine Antwort auf die zustehende Krankengeld haben. Zuerst erhielt ich keine Antwort , sie meinen das ich schnell ein Antrag auf Rente machen soll (laut Aufforderung AOK) ich habe gesagt “ ich werde Antrag stellen sobald mein zustehendes Geld gezahlt wird.“ Dann erhielt ich eine plötzliche Antwort das alles korrekt ablief.Wegen nicht korrekte Arbeit von Sozialverband habe ich mich beschwert leider nichts erreicht.Sozialverband Betrug an Spätaussiedler erlaubt. Ich konnte es psychisch nichts mehr ertragen und am 4.10.15 bekam Psychose. Ich hatte fast 6 Monate Zeit gebraucht um wieder bei Sinnen zu sein. Als ich rauskam hatte ich mir einen anderen Anwalt gesucht, aber es kam wieder nur das gleiche raus das alles richtig sei. Nach dem ich weiter selber vorgegangen, habe ich kleine Nachzahlung von Krankengeld bekommen,da es ist noch immer nicht richtig wird es mit Hilfe Sozialgericht erklärt.Da es ein Geldforderung von AOK gibt Daraufhin bekam ich einen Brief Zwangsversteigerung meiner Eigentumswohnung, ich zeigte daraufhin die AOK und Verbraucherzentrale Schweinfurt , bei GKV-Fehlverhalten in Gesundheitswesen an. Aber es ist auch nichts gebracht.Gesundheitsministerium hat mir auch nicht geholfen,Betrug an nicht aus Deutschland stammende Bürgen erlaubt.Wegen Betrug von meine Rechtsanwältin bei Rechtsanwaltskammer beschwert:Ergebnis Betrug erlaubt. Wo mit habe ich das alles verdient ? Ich habe ja satt von jeder wer mich kennt betrogen zu werden,dass wegen nach fast 4J.“Kalte Krieg“ wegen zuwenig bezahlter Krankengeld von AOK. Habe ich AOK,VdK Schweinfurt und meine erste Rechtsanwältin bei Staatsanwaltschaft angezeigt,aber ich erwarte auch nicht viel.Wo haben sie ja einen Aussiedler in Deutschland gesehen,welche hat Recht bekommen.Es ist nur sehr traurig wir sind Menschen ohne Bürger Rechte.Nach dem die AOK mich Jahren lang betrogen und belogen,will mich noch auf die Strasse schmeissen.So geht mal nicht mit Hunde um.Ich bin gezwungen Russland um politische Unterkunft bitten,weil in Deutschland als kranke Aussiedler und noch Frührentner ,gar nichts mehr erwünscht. L.G Tatjana

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    • @Ruf Laura: ALLE Namen + Vornamen von ALLEN Beteiligten (+ ihren Vorgesetzten) der Krankenkasse notieren damit es später bei den Bestrafungen gerecht zugeht und genau solche Leute die dir heute das Leben schwer machen zu identifizieren und entsprechend zu bestrafen. Solche Menschenfeinde aus den Krankenkassen wissen ganz genau was sie da machen. Also werden sie zu gegebener Zeit auch nicht vergessen, daher notiert euch alle Namen, Vornamen etc. was ihr kriegen könnt von diesen Unmenschen.

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  12. Ich habe überhaupt keine Angst von AOK.Und auch von betrügerische Rechtsanwälte sowie auch VdK.Bald ist Sozialgericht wegen zuwenig bezahlte Krankengeld und Petitionsbeschwerde .Ich werde schon Medien informieren,dass sie auch wissen wie AOK mit seine Versicherte umgehen.Fast 4 Jahren Terror muss ich ja auch durchgehen lassen.Und was schon noch Schlime kommen kann? Und außer dem sollen sie mich wegen Verleumdung anzeigen ich habe Beweise . L:G: Tatjana

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