Merkels gewalttätige Fachkräfte

Asylbewerber aus Tunesien zerschneidet Gefängniswärter das Gesicht

Er wollte „Ungläubige vernichten“

Bautzen – Es ist die allseits brutale Tat eines abgelehnten muslimischen Asylbewerbers, der mit einem selbst gebastelten Messer im Bautzner Knast auf Wärter Michael H. (52) los ging und ihn schwer verletzte.

Am Mittwoch dieser Woche öffnete Richter Dr. Dirk Hertle (55) am Bautzner Amtsgericht die dicke Strafakte des kriminellen Tunesiers Wassim A. (24), so berichtet Luisa Schlitter für die Bild-Zeitung.

Mitte 2013 war der Asylbewerber von Tunesien nach Deutschland eingereist. Nach eigener Aussage wollte er in Deutschland als Maler arbeiten. Als Fluchtgrund gab er an: Seine Eltern hätten sich getrennt.

Doch schon im September 2013 die ersten Straftaten: Einfuhr und Verkauf von Drogen in 72 Fällen.

In Chemnitz wurde er zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Doch bereits in der JVA Zeithain griff er Mitgefangene an, nähte sich zudem den Mund zu. Deshalb wurde er in die JVA Dresden verlegt. Hier griff er u.a. einen tschechischen Mitgefangenen an. Begründung: Er müsse „Ungläubige vernichten“.

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Anschließend kam er in die JVA Bautzen. Dort geht er im Oktober 2016 auf Wärter Michael H. los. Mit der Faust – in der er eine zum Messer umgebaute Rasierklinge versteckte – schlug er ihm ins Gesicht, schnitt dem Beamten die Lippe bis auf den Muskel auf.

Richter hofft darauf, dass der gewalttätige Muslim nach Verbüßung seiner Strafe schnell abgeschoben wird

Justizangestellter Michael H. (52, Foto), seine 2,w=756,q=high,c=0.bild Verletzung musste mit zehn Stichen genäht werden. Richter Hertle verurteilte den Tunesier zu einem Jahr und drei Monaten Haft. Hertle zum Täter: „Ich kann nur hoffen, dass Ihre Abschiebung nach Verbüßung der Strafe schnell realisiert wird.“

 

Fotos: Olaf Rentsch – Tunesier Wassim A. (24) ist auch im Knast lebensgefährlich

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7 replies »

    • Wer solche Richter hat braucht keine Feinde mehr. Bin froh, dass auch Richter, Gerichtsvollzieher, Finanzbeamte etc. bereits in der Gesinnungsdatenbank aka Nürnberg 2.0 aufgenommen wurden. Wird ein richtiger Spaß wenn dann die sog. „kleinen Leute“ die Richter und Staatsanwälte in die Steinbrüche treiben.

      Auch bei solchen Fällen: Namen notieren, Bilder von den Tätern speichern und immer weiter die Datenbank mit den Menschenfeinden füttern. Auch die Menschenfeinde aus dem Justizapparat dürfen nicht einfach so davon kommen!

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