Merkels gewalttätige Fachkräfte

Täglich werden Frauen in U- und S-Bahnen angegrapscht

Kulturbereicherung: Übergriffe gegen Frauen in Frankfurt ein „tägliches Problem“

“ Fast jede Frau könne darüber berichten, bereits in Frankfurter U- und S-Bahnen angegrapscht worden zu sein.“

Übergriffe gegen Frauen seien ein tägliches Problem, sagte Referatsleiterin Gabriele Wenner der „Frankfurter Rundschau“. Fast jede Frau könne darüber berichten, bereits in Frankfurter U- und S-Bahnen angegrapscht worden zu sein.

Alkoholisierte junge Migranten lungern rund um den Bahnhof herum.

In Bahnhofsnähe verkaufen junge Männer offen Drogen – in Sichtweite von Familien, die ihre Kinder zur Schule oder in den Kindergarten bringen wollen.

Die Zustände sind mittlerweile so schlimm, dass die SPD-Ortsbeirätin und frühere Polizistin Karin Schäfer von einem „Kriminalitätsschwerpunkt“ am Bahnhof Nieder-Eschbach spricht. „Manche Menschen trauen sich nach 22 Uhr nicht mehr, mit der U-Bahn zu fahren“, sagte sie der„Frankfurter Rundschau“.

Ortsbeirat Ernst Peter Müller spricht davon, dass das „gefühlte Sicherheitsempfinden“ am Bahnhof gesunken sei. Aus seiner Sicht gehen die Probleme vor allem von einer Klientel aus: Von jungen Männern „nicht-deutscher Herkunft“, die in das Leben im Stadtteil kaum eingebunden seien.

Sicherheitsdienst und Polizei-Sprechstunde sollen Situation entschärfen

Als Ortsvorsteher sind Müller die Beschwerden der Bürger über die herumlungernden Asylbewerber natürlich bekannt. Ihm ist wichtig, zu betonen, dass der Ortsbeirat etwas gegen die Probleme tut. So gab es eine Sicherheitsbegehung mit einem Vertreter der Verkehrsgesellschaft VGF. „Im Gespräch ist zum Beispiel, dass der Sicherheitsdienst der VGF verstärkt Präsenz zeigt“, sagt er.

Außerdem hat der Ortsbeirat erreicht, dass der neue Kontaktbeamte für den FrankfurterNorden, Polizeioberkommissar Andreas Wagner, eine wöchentliche Sprechstunde im alten Rathaus in Nieder-Eschbach einrichtet.

Frauenreferat: Übergriffe gegen Frauen in Frankfurt „tägliches Problem“

Die Maßnahme soll auch ein Gegengewicht sein: Denn bereits im Sommer wurde zwei Polizeireviere zusammengelegt – zum Nachteil von Nieder-Eschbach, befürchtet Müller. „Die Landespolizei stellt das als Verbesserung für uns dar“, sagt er. „Aber ich fürchte, dass die Polizei dann ein Stück weiter weg von uns rückt.“

Von einem „Kriminalitätsschwerpunkt“ oder „Angst-Ort“ am U-Bahnhof Nieder-Eschbach will Müller aber nicht sprechen. Zu groß die Angst seinen Job zu verlieren. Die Wahrheit auszusprechen, ist nach wie vor  unerwünscht,wenn sich die Kritik gegen Merkels kulturinkompatible Goldstücke richtet. -Aber als Familienvater sagt er auch: „Mir persönlich wäre es lieber zu wissen, dass meine Töchter spät abends nicht allein in Frankfurt in der U-Bahn oder Tram unterwegs sind. Schön das Herr Müller um seine Töchter besorgt ist, weniger schön, dass er so feige ist und sich um andere Frauen nicht so sehr sorgt,

Das Frankfurter Frauenreferat bestätigt Müllers Eindruck: Übergriffe gegen Frauen seien ein tägliches Problem, erklärte Referatsleiterin Gabriele Wenner gegenüber den Medien.
„Fast jede Frau könne darüber berichten, bereits in Frankfurter U- und S-Bahnen angegrapscht worden zu sein.“
Foto:  Daniel Kahrmann, dpa , Symbolbild

Quelle: Merkels kulturinkompatible Fachkräfte

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12 replies »

  1. Das begrapschen ist Ausdruck der Verachtung unserer Frauen durch die Moslems.

    Und nur allein durch die Moslems.

    Sie sind es nicht gewohnt unverschleierte Frauen zu sehen. Folglich sind diese

    Frauen für diese Steinzeitmenschen Geschöpfe, denen man sich wahllos und

    gefahrlos bedienen kann.

    Wir können lange diskutieren oder Lösungsansätze suchen.

    Die Lösung liegt allein darin, daß alle Moslems wieder Deutschland und Europa

    verlassen.

    Dann ist wieder ein „MENSCHENWÜRDIGES“ Leben hier bei uns möglich.

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    • Die Lösung liegt allein darin, daß alle Moslems wieder Deutschland und Europa

      verlassen.

      Dann ist wieder ein „MENSCHENWÜRDIGES“ Leben hier bei uns möglich.

      Ich fürchte, DAS ist eine Betrachtungsweise, die der Wirklichkeit denn doch nicht ganz gerecht wird. Die ‚herrschenden Zustände‘ sind Ausdruck des hier seit Jahrzehnten GEWACHSENEN Bewußtseins … und das kannst du nicht einfach zurückdrehen! In der Stadt, in der ich wohne ist die multikulturelle Gesellschaft längst Wirklichkeit, d.h. die Deutschen – oder doch die, die sich als solche verstehen – sind mit den ‚Zuwanderern‘ längst ein – friedliches und harmonisches! (kein Scherz!) – Amalgam eingegangen. Die würden Leute wie mich, die ein ‚Zurück‘ zu ganz anderen Zuständen wollen, überhaupt nicht mehr verstehen. Ich habe nicht lange, sondern seeeehr laaaaange gebraucht, um zu begreifen, daß ich es bin, der hier nicht hergehört … daß ich offensichtlich kein Deutscher bin, denn ICH habe die gesamte seit den sechziger Jahren entstandene Situation – was die Eroberer betrifft – immer RUNDWEG ABGELEHNT. In ‚meiner‘ Stadt (nicht, daß ich mit der noch identifizieren könnte … ich wohne halt noch hier … das ist alles) ist die Transformation der Deutschen zu den Post-Deutschen vollzogen. Und vollendet … und die ehemaligen Deutschen wollen ganz bestimmt NICHT zurück in die Vergangenheit.

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  2. Ach ja, das ehemalige Frankfurt… – was sagt eigentlich die Dicke (Baronin Dithfurt von und zu Wohlbeleibt) zu dieser … Situation? Hatte die nicht mal irgendwas mit ‚Frauenrechten‘ und so … zu tun??

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    • Frauenrechte gibts für einen verkommenen Adelsspross wie von Dithfurt nur in ihrer abgesicherten Blase, mit der Realität hat ein Adelsspross wie Jutta von Dithfurt doch noch nie in ihrem ganzen Leben etwas zu tun gehabt. Außerdem hat doch ein jeder grapschender Wilder doch noch ein bisschen so was wie Stolz und wird daher niemals so eine abgetakelte Wuchtbrumme wie Frau VON Dithfurt (das mit dem VON mag die überhaupt nicht, hehe) angrapschen. Typische Salonfeministin eben, große Klappe aber nichts dahinter.

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  3. Zitat „Übergriffe gegen Frauen seien ein tägliches Problem, sagte Referatsleiterin Gabriele Wenner der „Frankfurter Rundschau“. Fast jede Frau könne darüber berichten, bereits in Frankfurter U- und S-Bahnen angegrapscht worden zu sein.“
    Grüß Gott,
    dies könnte man auch über den MVV in München sagen!
    Dies geschieht aber zu 100 Prozent durch Merkels Gäste und andere Koranisten!
    Letztes Jahr Anfang April habe ich etwas erlebt was ich in meinen bisherigen 42 Lebensjahren noch nie so erlebt habe,ich habe gegen 14:00 Uhr am SBahn Bahnhof Giesing auf „meine“ Bahn gewartet,ich stand an einer großen Werbetafel{immer den Rücken freihalten,dies ist heutzutage wichtig!}ca.5-6 Meter rechts von Doppelte Sitzbänke darauf und herum Gäste Merkels aka Koranisten{Neger}nun kamen immer mehr Frauen am Bahnhof an und die „suchten meine Nähe d.h. sie stellten sich links von mir hin“in die Nähe Koranisten wollte keine Frau.
    Nun ich bin nicht der größte da nur 1,6 m,aber deutlich ersichtlich da blonde {kurze}Haare Deutscher!
    Obwohl ich wie gesagt nicht zu den größten Männern gehöre,hätte ein Koranist sich an einer dieser Frauen vergriffen hätte es zuerst Pfefferspray dann Saures in die Fressluke gegeben!
    Ich selbst habe den MVV seit über einem Jahr nicht mehr genutzt,wer schlau ist und an seinem Leben hängt sollte es mir gleich tun besonders nach Einbruch der Dunkelheit!
    Kein Witz nur ein gut gemeinter Rat!

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  4. Die Wilden grapschen weil sie sind wie sie sind. Denen kann man nicht mal groß einen Vorwurf machen, die sind einfach so und haben nie gelernt wie man in den aufgeklärten Gesellschaften Europas mit dem anderen Geschlecht umgeht. Viel schlimmer sind diejenigen Parteisoldaten, Beamten, Medienhuren die das alles organisieren und weiterhin so eifrig begleiten und somit die Gesellschaft noch ein Stückchen weiter spalten als ohnehin schon: Diese Personen sind direkt schuldig an der heutigen Situation!

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  5. Für den Frankfurter OB Feldmann sind solche Zustände ziemlich egal. Für Herrn Feldmann ist es viel wichtiger die Meinungsfreiheit auf der Frankfurter Buchmesse einzuschränken. Bei Wikipedia erfährt man folgendes:

    „Peter Feldmann rechnet sich dem liberalen Judentum zu.“

    Ich interpretiere das wie folgt: Dass Frauen in Frankfurt so krass begrapscht werden im öffentlichen Raum ist für den Frankfurter OB egal. Nicht egal ist es für den Frankfurter OB, dass es eine Meinungsvielfalt gibt, das will er auf alle Fälle verhindern wie sein Einsatz auf der Frankfurter Buchmesse vor einigen Wochen deutlich gezeigt hat.

    Also Meinungsvielfalt mag er nicht, aber gegen die Vielfalt des Grapschens hat er nichts einzuwenden solange seine kleine Tochter nicht davon betroffen ist.

    @Gaby Kraal: Was halten Sie als Frau von solchen Kandidaten wie Herrn Peter Feldmann?

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    • PS: Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann springt die Falschheit und Verlogenheit direkt aus dem Gesicht. Die Verkniffenheit in seinem Gesicht verrät ihn.

      Mal eine Frage an Experten, kann man sich diese Verkniffenheit im Gesicht operativ entfernen lassen?

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