Politik

Migrantengewalt auf Schulhöfen – Immer mehr deutsche Eltern melden ihre Kinder in Privatschulen an

15.März 2017 -aktualisiert 31.10.2017

Beleidigung, Mobbing, gefährliche Körperverletzung, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung, Abzocke – das waren früher Szenen aus dem kriminellen Milieu. Heute ist es Alltag und die jugendlichen – meist muslimischen – Straftäter haben zu 80% einen Migrationshintergrund. Die Düsseldorfer Kriminalkommissarin Karin Meister, Name geändert, kennt die traurige Gewissheit. In den letzten 15 Berufsjahren ermittelte die erfahrene Polizistin auf Schulhöfen „die volle Palette des Strafgesetzbuches.“

In einem Interview für die Redaktion des Schlüsselkindblogs berichtet die Polizistin von „Drogen, Freiheitsberaubung, sexuelle Nötigung, Vergewaltigungen, Brandstiftung und natürlich auch die neueste „Attraktion der deutschen Kulturbereicherung:“ von Amokläufen. Beleidigungen auf sexueller Basis gehören seit vielen Jahren „zum guten Ton auf Schulhöfen.“ Im früher meist „geschützten Mikrokosmos Schulhof“ gibt es heute viel Gewalt und noch mehr Kriminalität, als die meisten überhaupt glauben mögen.Eltern, die Geld haben, nehmen ihre Kinder schon seit Jahren aus den staatlichen Schulen heraus, und melden ihren Nachwuchs in Privatschulen an.

Der „Tatort Schulhof“ sind für die blonde Kriminalistin Begriffe, die zwar nicht zusammenpassen, aber die traurige Realität widerspiegeln.Bei ihren Ermittlungen auf Schulhöfen begegnet Meister immer wieder große Unsicherheit bei Schulleitern und Lehrkräften. Es ist für Lehrer heute ein großer Spagat auf der einen Seite, die vom rot-grünen Mainstream stets überwachte „politcal correctness“ einzuhalten und auf der anderen Seite für alle Schüler, für zufriedenstellende Lehrverhältnisse zu sorgen, die manchmal auch mit Verboten einhergehen müssen.

Weiterbildung für Lehrkräfte im rechtssicheren Umgang mit Straftaten an Schulen

Beim diesjährigen Deutschen Schulleiterkongress in Düsseldorf wird vom 23. bis 25. März Lehrern und Schulpädagogen erstmalig der rechtssichere Umgang mit Straftaten an Schulen gelehrt. Eine Expertise des Bundesministerium für Familie und Jugend erkannte allerdings schon vor Jahren die bei Migrantenjugendlichen weit verbreitete Gewalttätigkeit in gewaltlegitimierenden  Männlichkeitsnomen.“ Männliche  Jugendliche  aus  der  Türkei, dem nordafrikanischen,sowie dem arabischen Raum, weisen eine höhere Zustimmung auf, so das Gutachten des Ministerium.

Medien, Behörden, Schulen: der politische Mainstream in Deutschland hält die Realität eisern unter Verschluß -„Keine Einzelfälle: Wo Täter sind, sind auch Opfer“

Der im politischen Mainstream weit verbreitet Irrsinn, es handele sich stets um „krasse Einzelfälle“ , die sich darüber hinaus nur auf bestimmte Schulformen in „Problem-Stadtteilen“, (Realisten sprechen hier von No-Go-Areas) beschränken, lassen die Kommissarin abwinken: „Nein, das gibt es an allen Schulformen.Die Schulen halten das aber so stark unter der Decke, dass die Polizei oft nichts davon erfährt“, so die Kripo Beamtin.

„Überall dort, wo Täter sind, sind auch Opfer. Oft haben mir Opfer berichtet, dass sie aus der Klasse herausgenommen wurden und der Täter weiterhin dieselbe Schule besuchen durfte und sie sich täglich sehen mussten. Das ist für die Opfer besonders belastend, eine Schule muss rote Linien ziehen“.

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Die Opfer hören seit Jahren immer die gleichen, mittlerweile nicht mehr ernst zunehmenden Klagen der Verantwortlichen

Die Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Dorothea Schäfer, echauffiert sich:“Ein Unding“. Der Ruf einer Schule könne nicht allein durch Straftaten ruiniert werden, sondern auch durch mangelnde Konsequenz, mahnt sie an. „Eine Schule muss rote Linien ziehen und wenn die überschritten werden, auch klare Kante zeigen.“ „Im Falle einer schweren Straftat könne dies der Schulverweis sein“ – Dazu kommt es nur sogut wie nie und die Täter verhöhnen ihre Opfer anschließend sogar noch auf dem Weg in das Klassenzimmer.

Für den Innenminister Ralf Jäger (NRW, SPD) ist der Kampf gegen Kinder- und Jugendkriminalität „eine der wichtigsten Aufgaben der NRW-Polizei“. Immerhin war 2016 jeder fünfte Straftäter jünger als 21 Jahre und ihre Zahl stieg im zweiten Jahr infolge wieder an.

Verantwortung von einer Behörde auf die Nächste schieben ist normal

„Pädagogische Mittel von Schulen, die Gewalt einzudämmen, sind begrenzt“, beschwichtigt der Vorsitzende des Lehrerverbands Bildung und Erziehung Udo Beckmann. Schulen sind auf Hilfe von außen angewiesen und verweist in diesem Zusammenhang auf die nächsten Behörden wie Beratungsstellen, Jugendgerichtsbarkeit und natürlich die Polizei.

Bei schweren Straftaten sind die Schulleiter per Gesetz verpflichtet, Polizei und/ oder das Jugendamt einzuschalten. Viele Schulleiter und Lehrer sind ängstlich, hier Verantwortung zu übernehmen und wissen angeblich nicht, wo Grenzen verlaufen, zwischen der Schweigepflicht, dem Daten- und Vertrauensschutz auf der einen Seite, aber auch dem Opferschutz und Aufklärung auf der anderen, berichtet Meister. „Sie fragen sich: Was darf ich sagen?“

Dauerbrenner Handy: Selbst das blosse Sicherstellen oder Einsehen eines im Unterricht störenden „Taschencomputers“, bzw. bei einem Verdacht auf „Cyber-Mobbing“, gibt es schon Stress mit erzürnten Eltern aus den kulturfremden Ländern. Was nichts anderes bedeutet, dass im Zweifel sogar Klagen von Eltern drohen. „Ich wollte das nicht, aber ich habe es freiwillig gemacht“

Straftaten die auf Schulhöfen zur Anzeige gebracht werden, kommen fast ausschließlich auf Initiative von Schulleitern oder Eltern, berichtet die Kommissarin. „In den seltensten Fällen kommen diese von den Opfern.“  Immer spielen Ängste eine Rolle, die Bedrohung könne sich gar verschlimmern, meistens unbegründet, so Meister. Denn „sobald die Polizei mit im Boot sei, sind die meisten Täter bemüht, ihre Füße still zu halten.“ Wer versuche Opfer einzuschüchtern, liefere einen Haftgrund. „Das kann auch schon minderjährige Täter treffen.“  Die Realität sieht leider oftmals völlig anders aus, als wie es sich unsere Interviewpartnerin von der Kripo wünscht und denkt dabei an die Verhältnisse von vor 30 Jahren bei ihrem Berufsstart zurück. In Deutschland werden heutzutage sogar Schwerstkrimimelle Gewalttäter auf freien Fuss belassen. Für „kleinere“ Straftaten von Migranten, kommt es sogar zu Deals von Polizei und Staatsanwaltschaften, diese nicht mehr zu verfolgen. So werden keine Grenzen gesetzt, so werden stattdessen fatale Signale an die „Neubürger“ vermittelt, die dann auch vor Straftaten schon in den Schulen, nicht zurückschrecken.

Karin Meister, von der Kripo Düsseldorf berichtet von erschütternden Fällen, wo Mädchen auf dem Schulhof von Mitschülern zu oralem Sex genötigt werden und anschließend ausgesagt hätten: „Ich wollte das eigentlich gar nicht, aber ich habe das freiwillig gemacht. “Leichte Opfer von Straftaten für die volle Palette des Strafgesetzbuches“

Gaby Kraal für den Schlüsselkindblog

Foto: IMAGO/Christian Schroth , DiePresse

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26 replies »

  1. Ich finde es immer extrem lustig, wenn so realitätsfremde SPD- oder GRÜNEN-Wähler ihre Kinder auf der Privatschule anmelden weil an der staatlichen Schule „so viele Ausländer“ sind. Solchen Eltern wünsche ich, dass ihre Kids ordentlich aufs Maul kriegen von den Einwanderern…auf dem Heimweg von der Privatschule…

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  2. Diejenigen, die am lautesten Multikulti schreien sind die Allerersten die ihre verzogenen Gören bei den ausländerfreien Privatschulen anmelden. Großartig wie ihr Kartenhaus zusammenbricht. :) :) :)

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  3. Wehret den Anfängen.

    Wer hat denn in den Pausen weg geschaut ???

    Welcher Rektor hat jemals einen Moslem verwarnt ???

    Hier liegt das Grundübel.

    Meine Tochter war Lehrerin in NRW.

    Sie musste ihren Beruf aufgeben. Sie litt unter Depressionen.

    Keiner hat ihr zur Seite gestanden.

    Meine Aussage bezieht sich auf die Gewalt in den Schulen und Klassenzimmern.

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    • Kurz meine Erfahrungen dazu (ich war zum Glück nicht in NRW in der Schule): auf meiner Schule wurde jeder der es wagte gewalttätig zu sein sofort zum Direktor geschickt, völlig egal ob Ausländer oder nicht, es gab keine Kompromisse und ich denke auf lange Sicht lohnt sich das schon. Dazu braucht es allerdings Eier, und das hat insb. in NRW denke ich kein Lehrer mehr.

      Jeder der schon mal gesehen hat, wie ein Teenie-Moslem fast zu weinen anfängt wenn ihn der Lehrer mal bisschen härter anpackt (verbal), weiß dass es bestens funktioniert. Klar ist das Gejammer dann groß, darin sind Islamkranke ja Weltmeister, aber wer für den Mist den er gebaut hat nicht gerade stehen will hat ganz andere Probleme.

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      • Es ist ja beileibe nicht so, daß meine Tochter zu zart besaitet ist. Nein.

        Mit der Zeit nervt es halt zunehmend. Ein Beispiel:

        In der Klasse ( Realschule ) meiner Tochter war ein Türke. Strunzdumm und frech.

        Er bekam von meiner Tochter eine schlechte Note. Dann kam die deswegen die Mutter

        mit einem Anwalt !!!

        Schlau wie meine Tochter ist, hat sie die Arbeit des Türken zwei mal kopiert und dann

        vom Rektor und Konrektor nochmals korrigieren lassen.

        Sie hat mit Not 4 benotet. Der Rektor mit 6. Der Konrektor mit 5.

        Ein Spatz tschilpt schön. Aber ein Singvogel wird er deswegen nicht.

        Der Schüler bekam dann also eine gerechte Note.

        Man könnte noch mehr erzählen.

        Es liegt an dieser Schule ganz klar am Rektor. Weichei !!!

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  4. Eine Anmerkung zu meinen Erfahrungswerten in der weiterführenden Schule: in meiner Klasse waren mehr als 10 verschiedene Nationalitäten, und das war in den 80er Jahren, also zu einem Zeitpunkt als Claudia Roth, Angela Merkel, Göringeckart noch gar nicht wussten was Ausländer sind. Ich zähe mal auf welche Nationalitäten in meiner Gymnasialklasse waren, Spanier, Italiener, Portugiesen, Kroaten, Serben, Bosnier, Polen, Makedonier, Griechen, Rumänen, später dann noch Türken. Probleme gab es nur mit den Letztgenannten, ich denke weil sie an einer Krankheit namens Islam litten…

    Mir kann daher niemand was von Multikulti-Märchen erzählen, die meisten Grünen haben doch wenn man ehrlich ist überhaupt nichts mit Ausländern zu tun außer an der Supermarktkasse oder im Bordell. Ich kenne dafür Dutzende, wenn nicht Hunderte Beispiele für diese Kombination aus grünlinker Heuchelei und völliger Ahnungslosigkeit. Aber sie sind diejenigen die ihre Fresse am weitesten aufreissen bzgl. Multikulti, ich lach die dann immer aus wenn ich mit solchen Opfern reden muss…

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    • Kurz meine Erfahrungen dazu (ich war zum Glück nicht in NRW in der Schule): auf meiner Schule wurde jeder der es wagte gewalttätig zu sein sofort zum Direktor geschickt, völlig egal ob Ausländer oder nicht, es gab keine Kompromisse und ich denke auf lange Sicht lohnt sich das schon. Dazu braucht es allerdings Eier, und das hat insb. in NRW denke ich kein Lehrer mehr.

      Jeder der schon mal gesehen hat, wie ein Teenie-Moslem fast zu weinen anfängt wenn ihn der Lehrer mal bisschen härter anpackt (verbal), weiß dass es bestens funktioniert. Klar ist das Gejammer dann groß, darin sind Islamkranke ja Weltmeister, aber wer für den Mist den er gebaut hat nicht gerade stehen will hat ganz andere Probleme.

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  5. ich weis nicht mehr wie der Film sich nannte aber Wachleute und Stacheldraht vor der Schule und Eingangskontrolle demnächst für Ihre Kinder…

    Endlich bekommt der Deutsche was er dank seiner Dummheit verdient hat…da ihr auf solche wie mich nicht hören wolltet und uns als Nazis, Rechte, Radikale, Extreme, Faschos, Aluhutträger u.s.w. beleidigt habt…

    ich gön Euch das alles von ganzen Herzen…und wie sagte man einst…“Jedem das Seine“ und Euch das meiste davon

    und dafür entschuldige ich micht NICHT und ich gehe das ganz weltoffen und tolerant weiter…!!!

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  6. so ist es. kann ich als ehemalige verwaltungsangestellte einer münchner mittelschule nur bestätigen. mir wurde die gewalt zu viel und habe gewechselt. permanente krankmacher, die danach heulen, sie bekämen keinen ausbildungsplatz, weil sie einen ausländ. nachnamen haben. eltern, die einen als nazi beschimpfen und mit klage drohen, weil ihr kind das erste mal in seinem leben eine konsequenz für das gestörte verhalten erleben sollte. schüler, die mitten im unterricht ihren penis auspacken und richtung mitschülerinnen schwenken. kinder, die bis mitternacht am computer sitzen dürfen und in der ersten pause des tages ihre mitschüler mit ästen die augen ausstechen wollen. fünftklässler, die mitschüler töten wollen, weil sie zu der chrsitlichen minderheit aus dem gemeinsamen herkunftsland gehören. kinder, die ihr teilhabegeld abholen und mich dabei wissen lassen, dass deutschland scheisse ist. seitdem bin ich total ausländerfeindlich geworden. die wollen gar keine integration. und keiner darf was sagen…..alles bitte political correct…..auch wenn man von muslimischen männern angespuckt wird, weil man nur eine frau ist. wo bitte bleibt denn meine würde dabei????

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  7. Was wir hier sehen ist die „Operation Enkelkind“. Den linksgrünen Gutmenschentum mit den eigenen Waffen schlagen. Nämlich ihre Kinder von den Migrantenkindern verprügeln lassen ;-) Und diese Show ist erst im Anfangsstadium..

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  8. Nun wir haben das „Experiment“ Privatschule mit drei unserer Kinder gewagt. Nach zwei Jahren bzw. drei Jahren war Schluss damit. Nicht nur, das wir finanziell da nicht mehr voll mithalten konnten (und wollten !), unsere Kinder wurden zunehmend diskriminiert, weil sie eben nur einen Vater hatten der Bauer ist ( mir alleredings zwei Fachschulabschlüssen) und eine Mutter die „nur“ Köchin war.
    Wir konnten da mit Politiker Töchtern und Professoren Söhnchen nicht ganz mithalten. Und zum anderen war das eine „evangelische“ Schule die leider nur den dem Namen nach „christlich“ war und mehr ihre jüdischen Wurzeln samt dem dazugehörigen Mammon verfolgte.
    Was hier passiert, ist eine noch tiefere Spaltung der Gesellschaft in Eltiteschulen und Volksschulen. Nur das man neben den „Eliteschulen“ noch einige +/- sinnreiche Spielarten zugelassen hat. Montesouri oder Waldorf z.B.
    Spalte und herrsche….in immer neuer Spielart bereits von Kindesbeinen an……

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    • Genau das Gleiche haben wir auf der Waldorfschule erlebt … Vater in der Industrie als Arbeitsvorbereiter tätig ? Mutter eine echte, wertvolle Hausfrau ohne Emanzenallüren ? Was ? Sie haben nur EIN Auto ? Kein eigenes Haus ? Kein Vermögen ? … Was suchen sie eigentlich hier ? … Seitdem ist Waldorf einfach nur Sch….e für mich ! Vor allem die unerträglich arrogante, überheblich besserwisserische Elternschaft – ekelhaft !

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      • Ich habe da gemischte Erfahrungen gemacht.

        Sicher bildet sich an einigen Privatschulen eine pseudoelitäre Blase.

        Es gibt aber auch viele Gegenbeispiele. Die Vorteile liegen teils auf der Hand: Weniger dauerkranke Lehrer, man kan selbst mehr mitwirken und bekommt auch mehr mit, man kann das pädagogische Konzept mehr oder weniger selbst wählen.

        Allerdings sollte man nicht die erstbeste Schule wählen, sondern sich ruhig bei verschiedenen Anbietern umsehen.

        Listen von Privatschulen gibt es beispielsweise bei

        Dort mehrere Anbieter aussuchen , ordentlich unter die Lupe nehmen – es kann sich für die Kinder lohnen.

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  9. Dieses Problem kenne ich aus persönlichercErfahrung nur zu gut. Undces zäjlt nivht das können und die Leistung der Eltern, vielleicht noch die Gesinnung als Biobauer, sondernves zählt die Abstammung. Die ist wichtig und unersetzbar!

    Wenn ihr Man ausgebildeter Landwirt ist, dann fürfte ihm das Thema additive Genwirkung ein Begriff sein. Nur das dies vorrangig ein frommer Wunsch ist und weniger eine gewährleistete Garantie vergessen die meisten!

    Stoppe hier Bewußt ab, bin aber für Antworten jederzeit bereit, auf Nachfragen!

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    • >>>>additive Genwirkung <<< ist mir durchaus ein Begriff. Man hat das zu DDR Zeiten versucht auszunutzen, um ein Euter mit kräftigen Rouladen auf vier Beinen zu züchten…..Leider spielete die Natur nicht so recht mit und spätestens in der 2. Generation waren alle "Zuchtziele" zur Illusion zeronnen…..
      Nun was die Abstammung betrifft : Man kann in gewissem Maße seine mangelnde Abstammung mit Geld und Schleimerei ausgleichen. Doch das erste haben wir nicht und das zweite liegt uns nicht ……

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      • Genau darauf wollte ich raus Anvo. Hatte damals ubserem Berufsschullehrer da eine Theoretische Kuh gebaut, diehätte aber nur auf einer Hebebühne stehen können, damit das 500 ltr Tagesleistungseuter drunter gepasst hätte.

        Und das zweite ist ja genau das eine große Problem heute, oben sitzen nur noch Schmierrenkomödianten

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