Merkels gewalttätige Fachkräfte

Halloween in Köln: „Aggressive Männergruppen“ fordern wieder Polizei heraus

Das aus den USA nach Europa importierte Halloween-Fest, früher eimal der Abend vor  dem katholischen Allerheiligen, haben jetzt auch die ungeliebten Migranten aus den Nordafrikanischen Staaten für sich entdeckt und machen nicht nur einheimischen Nachtschwärmern in den Bars und Diskotheken der City zu schaffen. In diesem Jahr waren trotz der leider heute allgegenwärtigen Terrorgefahr wieder viele Menschen unterwegs. Die Polizei forderte daher schon ab 20 Uhr große Verstärkung aus den umliegenden Städten an.

Die Verantwortlichen hatten die Lage nicht falsch eingeschätzt. Auffällig viele angetrunkene und aggressive Männergruppen rund um den Kölner Dom, dem Hauptbahnhof und in der Altstadt, augenscheinlich arabischer und nordafrikanischer Abstammung, sorgten wieder für Ärger, so die Polizei. Silvester 2015 ließ grüßen.

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Köln HBF (dpa)

Polizisten aus Nachbarbehörden angefordert

„Zusätzliche 100 Beamte wurden angefordert, die konsequent gegen Störer einschritten. Wir hatten eine Menge zu tun. Besonders auf den Ringen bildeten sich vor sämtlichen Lokalen extrem lange Warteschlangen“, informierte Polizeisprecher Christoph Schulte.

 „Um besser für Ordnung sorgen zu können, holten wir die zehn zusätzliche Streifenwagen und einen kompletten Zug einer Einsatzhundertschaft hinzu.“

Platzverweise und sexuelle Belästigung

Ob die Strategie Erfolg hatte, werden die nächsten Tage zeigen, wenn die Zahl der eingehenden Strafanzeigen bearbeitet würden „Wir stellten mehrere hundert Personalien fest und erteilten eine Vielzahl von Platzverweisen. Neben zahlreichen Schlägereien und Streitigkeiten wurden wieder viele Frauen sexuell belästigt. Kollegen konnten in zwei Fällen die Grapscher festnehmen“, so Schulte weiter.

Die Beamten konnten in der Nacht 33 Personen in Köln und Leverkusen in Gewahrsam nehmen, um weitere Straftaten zu verhindern. Das half zumundestes ein wenig, die aggressive und aufgeheizte Stimmung ein wenig zu beruhigen.

Auch die Essener Polizei hatte mit aggressiven Migranten viel Ärger

Wie der Polizeisprecher weiter sagte, hatten sich im Bereich des Essener Hauptbahnhofs rund 200 Männer versammelt. Sie hätten augenscheinlich einen Migrationshintergrund.

Im Laufe des Abends gerieten die Gruppen immer wieder in Streit und provozierten unbeteiligte Reisende im Hauptbahnhof. Als es zu regnen begann und immer mehr Menschen in den Hauptbahnhof strömten, räumte die Bundespolizei aus Sicherheitsgründen den Hauptbahnhof – die Lage sei „immer unüberschaubarer“ geworden. Mit einem Großaufgebot war die Polizei am Essener Hauptbahnhof im Einsatz. Den Beamten waren nach Angabe der Bundespolizei schon am späten Nachmittag mehrere Gruppen von Männern – augenscheinlich mit Migrationshintergrund – aufgefallen, die sich rund um den Hauptbahnhof aufhielten, so berichtet der WDR.

Gewaltimport aus Nordafrika

Deutschland hat ein Problem: Nordafrikanische Intensivtäter aus Tunesien, Algerien und Marokko, die in nordrhein-westfälischen Großstädten von der Kriminalität leben. Am Silvesterabend haben sie in Köln und anderswo zu Tausenden die Machtprobe gesucht. Die Lage war bedrohlich. Frauenrechtlerin Alice Schwarzer spricht von einer „Art Terrorismus“.

„Die Menschen wollen klare Antworten auf die Frage, wie der Staat bestmöglich für ihre Sicherheit sorgt und sie zum Beispiel vor Nafris schützt.“ An das grundlegende Bürgerbedürfnis und an die allererste Pflicht eines jeden Staates und jeder Regierung erklärte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt gegenüber der Passauer Neuen Presse.  Dobrindt weiter: „2017 ist das Jahr der Sicherheitsdebatten. Mit dem ‚Flüchtlingsstrom‘ sind auch Unsicherheiten nach Deutschland geströmt.“

Redaktion

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4 replies »

  1. Kurz ein paar Anmerkungen zur Islamkrankheit: In meinen Augen ist die Islamkrankheit in erster Linie zutiefst von Neid und Minderwertigkeitskomplexen gegenüber erfolgreichen Kulturen wie der abendländischen Kultur geprägt. Daher sehen wir so viele der jungen Männer aus den Ländern mit Islamkrankheit und Durchschnitts-IQ um die 60 sich in Gruppen in deutschen Städten zusammenrotten, sie zeigen damit dass sie allein kein Selbstbewusstsein haben und sich minderwertig fühlen. Also gehen sie in Islamgruppen auf die Strassen, während in unserer Kultur früher auch Frauen und Kinder alleine auf der Strasse waren. Unsere Freiheiten, unsere zivilisatorischen Errungenschaften, unsere Hochtechnologien, unsere Hochkultur etc.pp sind viel zu hoch für Islambarbaren aus der Steinzeit. Insgeheim wissen die dass sie hier der Bodensatz schlechthin sind, sie haben aber so dummdeutsche Unterstützer gefunden, die ihnen gesagt haben, „Schrei Nazi wenn dich jemand anspricht“ und somit haben die Islamkranken ihre Unterstützer in deutschen Medien und Altparteien sowie der Kuscheljustiz und können hier ihre Gewaltkultur so richtig ausleben. Ach ja, der Tipp mit der „eine Armlänge Abstand“ halten ist nichts anderes als eine Aufforderung sich von den Einwanderern sexuell ausbeuten zu lassen, da wird verharmlost bis die Schwarte kracht.

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