Merkels gewalttätige Fachkräfte

Gewalt an Berliner Polizei Akademie seit Jahren bekannt

„Sie hätten doch genauer hinschauen können“, so der ehemalige Prüfungsleiter der Berliner Polizei Akademie. Es ist immer wieder erschreckend festzustellen, dass viele Menschen in verantwortlichen Positionen, wie z.B. der Ex-Prüfungsleiter Knape nicht imstande sind, eins und eins zu addieren. Die importierte muslimische Gewaltkultur ist nicht zu kontrollieren, sie folgt solange ihren Gesetzen, bis die Überranten vollständig assimiliert oder vernichtet wurden. Siehe den ehemaligen christlichen Libanon, der in den 70er Jahren vom Bürgerkrieg gezeichnete Palästinenser aus humanitären Gründen Aufnahme bot und heute ein muslimisches Land ist.

Michael Knape, der an der Akademie mehrere Jahre leitender Prüfer war, bestätigt diese Tendenz gegenüber Ulf Lüdecke vom Focus Online. Das Problem habe in den vergangenen fünf, sechs Jahren immer weiter zugenommen. „Ich kenne eine ganze Reihe von Dozenten und Fachausbildern, die mir von immer raueren Sitten berichtet haben. Die Schüler werden immer frecher und respektloser, auch untereinander, da kann die Gewalt inzwischen leicht eskalieren. Es hat sogar schon Zwischenfälle wegen Hehlerei mit Drogen in den Reihen dieser Schüler geben.“ Der LKA-Insider hatte in seinem Brief geschrieben, dass es nur noch „eine Frage der Zeit ist, bis der erste Schuss fällt“.

Eine Öffnung des Polizeidienstes für Schüler mit Migrationshintergrund sei gewollt und richtig, betonte Knape, der viele Jahre auch die Polizeidirektion 6 geleitet hat, die größte in Berlin. Zudem sei eine stärkere Einbindung dieser Schüler „seit Jahren notwendig“. Denn gerade die Polizei in Berlin klage stärker als in anderen Bundesländern über Nachwuchssorgen. Berlin sei ein „hartes Pflaster“, andere Einheiten oder Bundesländer zahlten zudem oft besser.

Ex-Ausbilder und Polizeidirektor: „Die Polizeiführung hätte genauer hinschauen können“

Knape sagte, er wisse im Detail nicht, wie der Aufnahmeprozess ablaufe, das Aussieben sei ein schwieriger Prozess. „Ich kann nur sagen, dass über diese Thematik schon 2010 bei der ‚Dienstleitungsrunde‘ regelmäßig gesprochen wurde, der höchsten, die es bei der Polizei gibt. Ich war selber dabei.“ Der Anteil von Auszubildenden mit Migrationshintergrund beträgt bei der Polizei-Akademie inzwischen 30 Prozent.

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Foto: Polizeischüler sitzen am 03.11.2017 in Berlin in der Berliner Polizeiakademie auf einer Bank vor einem Ausbildungsgebäude.FOTO: MAURIZIO GAMBARINI/DPA

Immer wären dabei auch „fachliche, sprachliche und charakterliche Anforderungen“ von Polizeianwärtern thematisiert worden, so Knape weiter. Dabei sei klar gewesen, dass die Ansprüche an das Profil der Auszubildenden „heruntergeschraubt werden mussten“.

Auch an der Hochschule soll es zu mehreren Zwischenfällen gekommen sein

Das Problem zunehmender Respektlosigkeit und Gewaltbereitschaft beschränke sich keinesfalls nur auf die Berliner Polizei-Akademie, sondern betreffe auch die Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin. Dort werden Beamte für den gehobenen Polizeidienst ausgebildet. Knape selbst hat dort mehrere Jahre gelehrt: „Auch unter den Studierenden fallen besonders jene mit Migrationshintergrund auf. Besonders, wenn es um aufgedeckte Betrugsversuche bei Prüfungen oder nicht bestandene Leistungstests geht, werden Studiensprecher mit Prügel bedroht.“

Für die Entwicklung der Ausbildungsprobleme im Polizeibereich macht Knape die Berliner Polizeiführung mitverantwortlich. „Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt und seine Stellvertreterin Margarete Koppers hätten da sicher genauer hinschauen können“, so der Ex-Prüfungsleiter der Berliner Polizeiakademie. „

Vize-Polizeipräsidentin fälscht schonmal Zeugnisse

Der„Tagesspiegel“ berichtete über einen Fall aus den Jahren 2012 und 2013, als Koppers bereits kommissarische beziehungsweise Vize-Polizeipräsidentin war. Es ging um die Besetzung eines ranghohen Postens im Landeskriminalamt. Koppers hatte laut Bericht das Zeugnis eines Referatsleiters nachträglich geändert, obwohl es bereits eine rechtskräftige Urkunde war – und zwar um Negativen. Sie stufte demnach mehrere Noten des Bewerbers herab. Im Gegenzug wurde bei einem anderen Kandidaten, der Koppers womöglich lieber war, die Gesamtnote nachträglich nach oben geschraubt.

Ein rechtswidriger Eingriff in ein laufendes Verfahren für eine ranghohe Stelle, urteilte das Bundesverwaltungsgericht. Es sei „nicht erkennbar, dass Vizepräsidentin Koppers ausreichende Kenntnis“ über „die erbrachten Leistungen“ des Beamten hatte, hieß es. Der Beamte erwirkte eine einstweilige Anordnung gegen die Besetzung des Postens. Die Frage, ob Koppers möglicherweise Urkundenfälschung begangen haben könnte, beantwortete das Gericht nicht.

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Ulf Lüdecke Focus Online, Redaktion Schlüsselkindblog

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2 replies »

  1. Jemand der bei einer Prüfung betrügt offenbart seine Untauglichkeit in einem sensiblen Tätigkeitsbereich wie dem Polizeidienst, wo es auf hohe oder höchste moralische Werte ankommt.
    Betrügen heisst in dem Falle: Ich will mir einen Vorteil verschaffen, das vermittelte ist mir zu hoch, zu schwer, ich begreife es nicht. Ich zuerst.
    Vollkommen untauglich als Polizist, werd dort betrügt wird später lügen in seinem Job.

    Davon abgesehen, wenn das so weitergeht wird der Bürger lernen sich selber zu schützen oder keinen Schutz mehr erhalten – und die BW wird irgendwann die deutsche Polizei beschützen, das halte ich für absehbar…
    Und da die Polizeiführung abwiegelt – so ist das von der Regierung gewollt.
    Entweder sind die eingeweiht oder einfach nur unglaublich dumm wie die Schweden.

    Die Frage ist nicht ob sondern wann das in einen Bürgerkrieg ausartet.

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